Angebote zu "Gesellschaftliche" (437 Treffer)

Hochschule und Gesellschaft als Buch von Eduard...
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Hochschule und Gesellschaft:Gesammelte Schriften. Reprint 2016 Eduard Spranger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Entschulung der Gesellschaft
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Für Ivan Illich ist die Schule das wirksamste Instrument zur Vorbereitung der Kinder auf ein entfremdetes Leben unter Leistungs- und Konsumdruck. Nicht zuletzt deshalb zählt er die uns geläufige Institution ´´Schule´´ zu den primären Ursachen für die Ausbreitung sozialer Ungleichheiten. Doch beläßt es Illich nicht bei dieser provokanten Feststellung, die, 1972 erstmalig in Deutschland veröffentlicht, eine Welle der Empörung und dauerhafte Diskussion auslöste. Ziel eines guten Bildungswesens müsse vielmehr sein, ´´allen, die lernen wollen, zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens Zugang zu vorhandenen Möglichkeiten zu gewähren; es sollte allen, die ihr Wissen mit anderen teilen wollen, Vollmacht geben, diejenigen zu finden, die von ihnen lernen wollen; es sollte allen, die der Öffentlichkeit ein Problem vorlegen wollen, Gelegenheit schaffen, ihre Sache vorzutragen.´´ Die Abschaffung der sogenannten ´´Regelschule´´ zugunsten eines Netzes ´´geselliger, kommunikativer´´ Einrichtungen wäre die Voraussetzung, um diese Zielsetzung zu verwirklichen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die eigene Hochschule als Buch von
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Die eigene Hochschule:Internationale Frauenuniversität »Technik und Kultur«. Auflage 2000

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Die Konstitution der Allgemeinen Anthroposophis...
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Die Konstitution der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft:Der Wiederaufbau des Goetheanum. Aufsätze und Mitteilungen Vorträge und Ansprachen Dokumente Dornach 1924/1925 Steiner Rudolf - Rudolf Steiner Gesamtausgabe. 2. durchgesehene und ergänzte Auflage Rudolf Steiner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und E...
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Das Buch vermittelt grundlegende Kenntnisse der Bedingungen, unter denen Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse stattfinden. Erläutert werden politische, ökonomische, kulturelle, soziale und rechtliche Aspekte des Aufwachsens in der heutigen Gesellschaft. Es wird untersucht, welcher Stellenwert den sich wandelnden Beziehungen zwischen den Generationen und den Geschlechtern zukommt, welche Veränderungen die multikulturelle Gesellschaft für Bildung und Erziehung mit sich bringt, wie soziale Ungleichheit, Benachteiligung und Behinderung im Bildungswesen oft sogar verstärkt werden, wie sich Lernen und Ausbildung in der Wissensgesellschaft entwickeln und wie wir unsere Wahrnehmung der Welt durch die Neuen Medien verändern. Gefragt wird nicht zuletzt danach, woher wir eigentlich wissen, was wir wissen: Denn nicht nur die gesellschaftlichen Bedingungen von Bildung und Erziehung selbst sind in historischen Wandel einbegriffen, sondern auch die Art und Reichweite, wie wir sie zu erkennen vermögen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Stellung der Frau in der Gesellschaft im Wa...
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Essay aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Soziologie), Veranstaltung: ´´Normale´´ und ´´Außenseiter´´, Sprache: Deutsch, Abstract: Sechs Millionen Jahre Menschwerdung , Vierzigtausend Jahre Menschheitsgeschichte , Achttausend Jahre belegbare Vorgeschichte , Viertausend Jahre Frühgeschichte - das sind über Zweihundert Generationen in denen es schriftliche Quellen gab - grob Zweihundert Milliarden Menschen, wovon rechnerisch Einhundert Milliarden Personen Frauen gewesen sein mußten, d.h. ca. fünfzig Prozent des Gesamtbevölkerungsanteils, seit die ersten abstrakten Zeichen in die weichen Tontafeln in Babylonien und Assyrien geritzt wurden, war weiblich. Warum nun diese rechnerische Ereiferung, mag sich der eine oder die andere fragen, es ist doch klar, dass etwa die Hälfte aller Menschen Frauen waren. Die Rechnung soll als Verstärkung dienen, da gerade dieses unumstößliche Faktum in der Geschichtsschreibung , nicht einmal im Ansatz, deutlich wird. Die Geschichte der Menschen scheint, glaubt man den Geschichtsbüchern und Geschichtsschreibern, nur von Männern gestaltet worden zu sein. Die Männer erbauten, regierten, richteten, verwalteten, entdeckten, entwickelten, erneuerten, (zerstörten), und so weiter... um nicht zuletzt zu schreiben. Und genau darin liegt zunächst eine große Fehlerquelle. Die Männer schrieben (und schreiben) über Männer. Besondere Taten und das einfache Leben schien bei den Männern viel interessanter, war doch das Leben der Frauen darauf beschränkt zu waschen, fegen, kochen und zu gebären . Die Männer rühmten den Fleiß und die Aufopferung der Frauen, doch gaben sie ihr in der Geschichtsschreibung keinen Platz oder nur als Herrin (!) im Hause.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Hochschulen nach der Föderalismusreform als Buc...
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Hochschulen nach der Föderalismusreform:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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