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Ordnungswidrigkeitengesetz
68,00 € *
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Das Ordnungswidrigkeitenrecht steht vor einem Grundproblem: Jahr für Jahr schafft der Gesetzgeber neue Bußtatbestände in weit verstreuten Fachgesetzen.Der Verwaltungsrechtler muss sich immer häufiger auf hochkomplexe, strafrechtliche motivierte Formulierungen einlassen. Der Strafrechtler, der sich gerade im Wirtschaftsstrafrecht mit hoch geahndeten Bußgeldtatbeständen auseinandersetzt, trifft auf eine ihm nicht vertraute Entscheidungs- und Zuständigkeitsstruktur im Verwaltungsrecht. Geschult werden die unterschiedlichen Argumentationssichtweisen selten.Der neue Handkommentar-OWiG setzt dem ein von vornherein auf Verständlichkeit und Argumentationstiefe ausgerichtetes Konzept entgegen. Zu einem hoch attraktivem Preis finden die unterschiedlichen Sichtweisen der Verfahrensbeteiligten Gehör:Strafrechtler erhalten präzise Hinweise zur verwaltungsrechtlichen Vorgehensweise und Besonderheiten im OWiG, insbesondere bei Rechtsbehelfen und Rechtsmitteln. Zahlreiche Hinweise zur zuständigen Verwaltungsbehörde, zur gerichtlichen Durchsetzbarkeit und Beweisführung, Formulierungshilfen (z.B. Einspruch) und Tenorierungen ergänzen die Darstellung. Parallelen und Argumente aus dem Straf- wie Strafprozessprozessrecht erleichtern ihm den Zugang.Verwaltungsrechtler in Behörde, Anwaltschaft oder Gericht werden komprimiert die anwendungsrelevanten strafrechtlichen Voraussetzungen der jeweiligen Norm vermittelt. Tabellarische Auflistungen der einschlägigen Landes- und StPO-Vorschriften erleichtern nicht nur den Verwaltungsbehörden die Übersicht.Praxis wie Ausbildung profitieren von Übersichten und Schemata zu den Rechtsfolgen einer Ordnungswidrigkeit (Rechtsfolgen nach dem OWiG und weitere Folgen wie z.B. Registereinträge) und den Verjährungsvorschriften. Besonders hilfreich: Die zahlreichen Gebühren- und Kostenhinweise!Bei den einzelfallbezogene Anwendungsfragen spielt im Besonderen Verwaltungsrecht spielt der Hk-OWiG seine Stärken aus. Praxisrelevante Probleme, insbesondere aus dem Straßenverkehrsrecht, werden durchgängig kommentiert.Herausgeber und Autoren sind Spezialisten aus dem Straf- und Verwaltungsrecht, die die notwendige "Vernetzung" des Ordnungswidrigkeitenrechts widerspiegeln. Sie geben auch in Punkto wissenschaftlicher Durchdringung neue Impulse und verhelfen im Behörden-,Beratungs- und Gerichtsalltag zu verständlichen Argumenten.Heribert Blum, ehemals Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege Bad Münstereifel; Prof. Dr. Kathi Gassner, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl; RA und FAStR Dr. Jörg Habetha, Lehrbeauftragter an der Universität des Saarlandes, Freiburg; RA Dr. Dr. Jürgen Louis, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl; Heinz-Georg Kerkmann, Amtsanwalt und Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel; Sebastian Kleemann, Universität des Saarlandes; Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht Lüdinghausen; Prof. Dr. Christian F. Majer, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg; Dipl.-Rechtspflegerin Simone Nenn, Troisdorf und Dozentin an der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel; RiKG Urban Sandherr, Berlin; Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy, Goethe-Universität Frankfurt am Main; RA Dr. Uwe Schulz, Bad Homburg; RA Dr. Sebastian Seith, Freiburg; Heike Stahnke, Oberamtsanwältin bei der Amtsanwaltschaft Frankfurt a.M.; Matthias Ziegler, Universität des Saarlandes.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Kleine Details können einen großen Unterschied in Ihrer Einrichtung machen. Mit Made von House Doctor erhalten Sie eine elegante und dekorative Schüssel aus Porzellan. Die Schüssel hat eine hübsche; dezente Elfenbein-Farbgebung, d

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Ordnungswidrigkeitengesetz
70,00 € *
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Das Ordnungswidrigkeitenrecht steht vor einem Grundproblem: Jahr für Jahr schafft der Gesetzgeber neue Bußtatbestände in weit verstreuten Fachgesetzen.Der Verwaltungsrechtler muss sich immer häufiger auf hochkomplexe, strafrechtliche motivierte Formulierungen einlassen. Der Strafrechtler, der sich gerade im Wirtschaftsstrafrecht mit hoch geahndeten Bußgeldtatbeständen auseinandersetzt, trifft auf eine ihm nicht vertraute Entscheidungs- und Zuständigkeitsstruktur im Verwaltungsrecht. Geschult werden die unterschiedlichen Argumentationssichtweisen selten.Der neue Handkommentar-OWiG setzt dem ein von vornherein auf Verständlichkeit und Argumentationstiefe ausgerichtetes Konzept entgegen. Zu einem hoch attraktivem Preis finden die unterschiedlichen Sichtweisen der Verfahrensbeteiligten Gehör:Strafrechtler erhalten präzise Hinweise zur verwaltungsrechtlichen Vorgehensweise und Besonderheiten im OWiG, insbesondere bei Rechtsbehelfen und Rechtsmitteln. Zahlreiche Hinweise zur zuständigen Verwaltungsbehörde, zur gerichtlichen Durchsetzbarkeit und Beweisführung, Formulierungshilfen (z.B. Einspruch) und Tenorierungen ergänzen die Darstellung. Parallelen und Argumente aus dem Straf- wie Strafprozessprozessrecht erleichtern ihm den Zugang.Verwaltungsrechtler in Behörde, Anwaltschaft oder Gericht werden komprimiert die anwendungsrelevanten strafrechtlichen Voraussetzungen der jeweiligen Norm vermittelt. Tabellarische Auflistungen der einschlägigen Landes- und StPO-Vorschriften erleichtern nicht nur den Verwaltungsbehörden die Übersicht.Praxis wie Ausbildung profitieren von Übersichten und Schemata zu den Rechtsfolgen einer Ordnungswidrigkeit (Rechtsfolgen nach dem OWiG und weitere Folgen wie z.B. Registereinträge) und den Verjährungsvorschriften. Besonders hilfreich: Die zahlreichen Gebühren- und Kostenhinweise!Bei den einzelfallbezogene Anwendungsfragen spielt im Besonderen Verwaltungsrecht spielt der Hk-OWiG seine Stärken aus. Praxisrelevante Probleme, insbesondere aus dem Straßenverkehrsrecht, werden durchgängig kommentiert.Herausgeber und Autoren sind Spezialisten aus dem Straf- und Verwaltungsrecht, die die notwendige "Vernetzung" des Ordnungswidrigkeitenrechts widerspiegeln. Sie geben auch in Punkto wissenschaftlicher Durchdringung neue Impulse und verhelfen im Behörden-,Beratungs- und Gerichtsalltag zu verständlichen Argumenten.Heribert Blum, ehemals Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege Bad Münstereifel; Prof. Dr. Kathi Gassner, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl; RA und FAStR Dr. Jörg Habetha, Lehrbeauftragter an der Universität des Saarlandes, Freiburg; RA Dr. Dr. Jürgen Louis, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl; Heinz-Georg Kerkmann, Amtsanwalt und Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel; Sebastian Kleemann, Universität des Saarlandes; Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht Lüdinghausen; Prof. Dr. Christian F. Majer, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg; Dipl.-Rechtspflegerin Simone Nenn, Troisdorf und Dozentin an der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel; RiKG Urban Sandherr, Berlin; Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy, Goethe-Universität Frankfurt am Main; RA Dr. Uwe Schulz, Bad Homburg; RA Dr. Sebastian Seith, Freiburg; Heike Stahnke, Oberamtsanwältin bei der Amtsanwaltschaft Frankfurt a.M.; Matthias Ziegler, Universität des Saarlandes.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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alsa-nature Hühnchen-Gericht mit Reis, Birne & Fenchel Nassfutter, 400 g - Hundefutter Nassfutter Dosenfutter. Ein vollwertiges Gute-Laune-Menü: Bekömmliches Hühnchen kombiniert mit bestem Vollkornreis, Birne und Fenchel eröffnet Ihrem Hund ein

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Der Mann, der die Mauer öffnete (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Berlin, 13. August 1961: Harald Jäger, Arbeiterkind und glühender Kommunist, ist als 18-jähriger Grenzpolizist dabei, als in der Hauptstadt der DDR die Mauer gebaut wird. Berlin, 9. November 1989: Harald Jäger, Oberstleutnant der Staatssicherheit, lässt um 23 Uhr 20 den Schlagbaum am Grenzübergang Bornholmer Straße öffnen - entgegen dem ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten. Wenige Minuten später geht die Nachricht um die Welt: »Die Mauer ist gefallen!« Harald Jäger kann nicht ahnen, welch bedeutende Rolle ihm einmal zufallen wird, als er sich 1961 freiwillig zum dreijährigen Dienst bei der DDR-Grenzpolizei meldet. Aus einem kommunistischen Elternhaus stammend, lässt er sich vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) anwerben, durchläuft die Kaderschmieden der SED und die geheime Hochschule des MfS, arbeitet als Fahndungsoffizier und spezialisiert sich in der Terrorabwehr - eine DDR-Musterkarriere. Welche Erfahrungen führen dazu, dass ausgerechnet Harald Jäger das Ende seines Staates besiegelt? Welche dramatischen Szenen spielen sich in der Nacht des 9. November hinter den Kulissen jenes Berliner Grenzübergangs ab, ehe er den Befehl verweigert und auf eigene Faust den Schlagbaum öffnet? In intensiven Gesprächen mit Harald Jäger fördert der Publizist Gerhard Haase-Hindenberg den Schlüssel zum Verständnis dieser Handlung zutage. Ihm erzählt Jäger zum ersten Mal von seinen Erlebnissen als Grenzpolizist und später Oberstleutnant einer Passkontrolleinheit, ihm offenbart er skandalöse Interna aus der Arbeit des MfS. Mutig und offen geht Jäger dabei nicht nur mit dem Überwachungssystem der Staatssicherheit, sondern auch mit der eigenen Person ins Gericht. Ein bewegtes und bewegendes, ein widerspruchsvolles und exemplarisch deutsches Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Bfr634Gw1 weiß Einbaumikrowelle rechts angeschl...

Bosch Bfr634Gw1 weiß Einbaumikrowelle rechts angeschlagen AutoPilot 7: jedes Gericht gelingt perfekt durch 7 voreingestellte Automatikprogramme. Gewichtsautomatik: einfach Programm und Gewicht wählen; und die optimale Leistungs

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Stand: 15.12.2019
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Der Mann, der die Mauer öffnete (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Berlin, 13. August 1961: Harald Jäger, Arbeiterkind und glühender Kommunist, ist als 18-jähriger Grenzpolizist dabei, als in der Hauptstadt der DDR die Mauer gebaut wird. Berlin, 9. November 1989: Harald Jäger, Oberstleutnant der Staatssicherheit, lässt um 23 Uhr 20 den Schlagbaum am Grenzübergang Bornholmer Straße öffnen - entgegen dem ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten. Wenige Minuten später geht die Nachricht um die Welt: »Die Mauer ist gefallen!« Harald Jäger kann nicht ahnen, welch bedeutende Rolle ihm einmal zufallen wird, als er sich 1961 freiwillig zum dreijährigen Dienst bei der DDR-Grenzpolizei meldet. Aus einem kommunistischen Elternhaus stammend, lässt er sich vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) anwerben, durchläuft die Kaderschmieden der SED und die geheime Hochschule des MfS, arbeitet als Fahndungsoffizier und spezialisiert sich in der Terrorabwehr - eine DDR-Musterkarriere. Welche Erfahrungen führen dazu, dass ausgerechnet Harald Jäger das Ende seines Staates besiegelt? Welche dramatischen Szenen spielen sich in der Nacht des 9. November hinter den Kulissen jenes Berliner Grenzübergangs ab, ehe er den Befehl verweigert und auf eigene Faust den Schlagbaum öffnet? In intensiven Gesprächen mit Harald Jäger fördert der Publizist Gerhard Haase-Hindenberg den Schlüssel zum Verständnis dieser Handlung zutage. Ihm erzählt Jäger zum ersten Mal von seinen Erlebnissen als Grenzpolizist und später Oberstleutnant einer Passkontrolleinheit, ihm offenbart er skandalöse Interna aus der Arbeit des MfS. Mutig und offen geht Jäger dabei nicht nur mit dem Überwachungssystem der Staatssicherheit, sondern auch mit der eigenen Person ins Gericht. Ein bewegtes und bewegendes, ein widerspruchsvolles und exemplarisch deutsches Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Bosch Ffm553Mb0 Mikrowelle 25 L schwarz

- Mikrowellenfunktion: für eine schnelle Zubereitung, Auftauen und Aufwärmen von Speisen.- AutoPilot 7: jedes Gericht gelingt perfekt durch 7 voreingestellte Automatikprogramme.- Edelstahlbackrohr: leicht zu reinigender Innenraum dank glatter Ob

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Sozialgesetzbuch I
119,00 CHF *
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'Der LPK-SGB I ist ein »Muss«' (Ulrich Harmening zur Voraufl.) für alle, die im Sozialrecht tätig sind, denn der Allgemeine Teil des Sozialgesetzbuchs legt die gemeinsamen Grundsätze für das gesamte Sozialleistungsrecht fest. Die Neuauflage des LPK-SGB I berücksichtigt neben allen gesetzlichen Neuregelungen die umfangreiche Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur, insbesondere zu den praxisrelevanten Bezügen zu SGB II und XII. Die 3. Auflage berücksichtigt alle gesetzlichen Änderungen u.a. durch das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes und das Betreuungsgeldgesetz, befasst sich mit der umfangreichen Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur, insbesondere im Hinblick auf die Bezüge zu den besonderen Teilen des Sozialrechts wie der oArbeitsförderung, oGrundsicherung für Arbeitssuchende, ogesetzlichen Krankenversicherung, osozialen Pflegeversicherung, ogesetzlichen Unfallversicherung, ogesetzlichen Rentenversicherung, oLeistungen für Eltern, oLeistungen der Sozialhilfe, oLeistungen zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. behandelt die Themen Europäische Grundrechte, Europäisches Wettbewerbs- und Beihilfenrecht sowie Europäisches Sozialrecht. Das Werk richtet sich an die Mitarbeiter bei den Leistungsträgern und Behörden, die Richter in den Sozial- und Verwaltungsgerichten, die Anwaltschaft, die Auszubildenden sowie die Studierenden an den Fachhochschulen und Universitäten. Das Autorenteam aus erfahrenen Praktikern der Bereiche Rechtsprechung, Anwaltschaft und Verbände sowie Hochschullehrern wurde für diese 3. Auflage durch neue Autorinnen und Autoren sowie den neuen Mitherausgeber Peter Trenk-Hinterberger verstärkt. Herausgeber und Autoren:Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungs gericht, Leipzig Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback, Hamburg Dr. Torsten Buser, Richter am Landesozialgericht Baden-Württemberg, Stuttgart Dr. Thomas-Peter Gallon, Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Berlin Prof. Dr. Rainer Kessler, Brechen Prof. Dr. Utz Krahmer, Düsseldorf Katja Kruse, Rechtsanwältin, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V., Düsseldorf Bojana Markovi?, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin Prof. Dr. Volker Neumann, Heidelberg  Prof. Helmut Reinhardt, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg Ronald Richter, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Hamburg Prof. Dr. Klaus Riekenbrauk, Rechtsanwalt, Fachhochschule Düsseldorf Dr. Ralf Rothkegel, Richter am Bundesverwaltungsgericht a.D., Berlin Martina Rudolph, Ass. Jur., Dozentin für Rechtskunde, Neuss und Köln Marie-Luise Schiffer-Werne burg, Rechtsanwältin, Brandenburg Irene Sommer, Rechts anwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Berlin Hinnerk Timme, Vorsitzender Richter am Landes sozialgericht Schleswig-Holstein, Schleswig Prof. Dr. Peter Trenk- Hinterberger, Marburg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Top-Feature Top-Features , AutoPilot: Jedes Gericht gelingt perfekt durch voreingestellte Automatikprogramme. DirectSelect Timer-Funktion PowerBoost ReStart Vollglasinnentür versenkbare Knebel 3D Heißluft leichte Reinigung, Produktdetails

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Stand: 15.12.2019
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Eine Analyse der neuesten Diem-Debatte
42,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Über wohl kaum einen deutschen Sportfunktionär des 20. Jahrhunderts herrscht mehr Uneinigkeit innerhalb der Sportgeschichte als über Carl Diem (1882-1962). Diem bekleidete zahlreiche sportorganisatorische Ämter in vier Epochen Deutscher Geschichte: Bereits im Alter von 22 Jahren wurde er im Deutschen Kaiserreich Schriftführer der Deutschen Sportbehörde für Athletik, zwischen 1913 und 1933 war er Generalsekretär des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen, 1920 gründete er die Berliner Hochschule für Leibesübungen (DHfL) mit und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war er 1947 der Gründer der Deutsche Sporthochschule in Köln (DSHS) als Nachfolgeeinrichtung der DHfL. Doch ein Abschnitt seines Lebens wurde hierbei nicht erwähnt. Eben dieser brachte ihm noch zu Lebzeiten und weit über diese hinaus scharfe Kritik. Als Generalsekretär des Organisationskomitees der XI. Olympischen Spiele 1936 in Berlin war er massgeblich an der Planung der vom US-amerikanischen Kultur- und Politikhistoriker David Clay Large bezeichneten 'Nazi games' beteiligt, die auch für viele andere Historiker eine pure Propagandainszenierung darstellten. Weiterhin wurde Diem 1939 zum Reichssportführer des Gaues Ausland ernannt und füllte damit eine offizielle Position innerhalb des NS-Regimes aus. Aber nicht nur seine sportorganisatorischen Ämter führten zur kritischen Hinterfragung. Vor allem seine Publikationen Sturmlauf durch Frankreich im Reichssportblatt von 1940 und Olympische Flamme von 1942 sowie seine Tagebucheinträge und Briefe, die im Laufe der zweiten Hälfte des 20.-Jahrhunderts erschlossen werden konnten, brachten Politiker, Historiker und Sportwissenschaftler dazu, mit ihm härter ins Gericht zu gehen. Allerdings überwog lange Zeit für die Mehrzahl der Fachwis

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Stand: 15.12.2019
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Fair value in der IFRS-Rechnungslegung
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Bremen (Fachbereich Wirtschaft ), Veranstaltung: Bilanzlehre und -politik, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Fair Value trat erstmalig Ende des 19. Jahrhunderts im US-amerikanischen Rechtsraum im bekannteren Masse auf. Dies ereignete sich im Zusammenhang mit einer Preisregulierung durch ein richtungweisendes Urteil zur Bemessung von Fahrkartenpreisen. Der amerikanische Surpreme Court verfügte im Fall Smyth vs. Ames 1898 den Grundsatz, dass der Eisenbahngesellschaft ein 'fair return on fair value' zusteht. Das Gericht sah eine Ermittlung der Preise unter anderem auf Basis künftiger Erfolgsgrössen vor. Damit etablierte sie früh ein ökonomisches Wertverständnis für den Fair Value. Das Wort fair beinhaltet hier die Gerechtigkeitsvorstellung, da im Vordergrund stand, dem öffentlichen Unternehmen eine 'fair compensation for the services rendered' zukommen zu lassen.1 Die kapitalmarktorientierte Rechnungslegung, insbesondere die International Financial Reporting Standards und die US-amerikanischen Generally Accepted Acounting Principles, zeichnen sich durch die seit Ende der 1980er Jahre weiter voran schreitende Hinwendung zur Zeitbewertung aus.2 Die Implementierung des Fair Value als Wertmassstab für Finanzinstrumente, in der jüngeren Vergangenheit aber auch zunehmend für nicht-finanzielle Positionen, wird als ein Anzeichen eines Paradigmenwechsels aufgefasst.3 Dies deutet auf eine nachhaltige, von festen Überzeugungen auf Seiten der normsetzenden Gremien getragene Entwicklung hin.4 Dieser Trend wird durch die Verbindlichkeit börsennotierter Unternehmen unterstrichen, die seit 2005 ihren Konzernabschluss -im IFRS im 315a Abs. 1 und 2 des HGB geregelt- aufzustellen haben. Zu dem kann ein Mutterunternehmen, das nicht börsennotiert ist, vom Wahlrecht nach 315a Abs. 3 HGB Gebrauch machen, ob es den Konzernabschluss nach IFRS aufstellt, dass sich aufgrund einer Vergleichbarkeit auf einem globalen Markt anbietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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AUSgebildet
24,90 CHF *
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Dieses Buch beleuchtet, analog zu einer Wertpapierblase in der Wirtschaft, das Risiko einer Akademisierungsblase, mit Hauptagenmerk auf den Bereich der Berufsbildung. Bildung ¿ ein Begriff der die gesellschaftspolitischen Diskussionen dominiert. Bildung, so wird häufig gesagt, sei der Schlüssel zum Erfolg ¿ am besten dokumentiert durch Hochschulabschlüsse und akademische Grade. Was aber, wenn sich der eingeschlagene Bildungsweg in Richtung Hochschule als Sackgasse herausstellt? Wenn formale Bildungsabschlüsse ebenso wie Geld oder Wertpapiere über Nacht quasi entwertet werden? Auf Basis der Theorie der Kondratieff-Zyklen wird beschrieben, wie es in der Wirtschaft überhaupt zu einer Blasenbildung kommen kann und warum der Bildungs- und der Wirtschaftsbegriff enger verschränkt sind, als häufig angenommen. Gesellschaftspolitische Probleme, die mit dieser Blasenbildung bzw. der Entwertung von Bildungsabschlüssen einhergehen werden darin ebenso beleuchtet, wie die Frage, wer durch diese Tendenzen auf der Gewinner- bzw. Verliererseite steht. Die Autoren gehen dabei auch mit dem Bologna-Prozess durchaus hart ins Gericht und beleuchten, wie dadurch einerseits dem Entwertungsprozess Vorschub geleistet wird und andererseits die staatliche Bildungsaufgabe im Bereich der Berufsbildung vermehrt auf den Markt der privaten Anbieter ausgelagert wird. Die Autoren stellen sich dabei aber nicht automatisch als Nein-Sager gegen den im Laufen befindlichen Veränderungsprozess. Sie möchten mit diesem Buch vor allem auf die dabei entstehenden Problemfelder aufmerksam machen und geben auch einen Ansatz, wie sich die neuen, internationalen Entwicklungen im Berufsbildungssektor durchaus mit dem alten österreichischen System vereinbaren lassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Forum Shopping
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Rechtsverletzungen im Internet, etwa im Bereich des Urheber-, Marken- und Wettbewerbs-rechts, spielen mittlerweile in der gerichtlichen Praxis eine zunehmend grosse Rolle. Dieser Anstieg von gerichtlichen Auseinandersetzungen hängt mit der Einfachheit, mit der Rechts-verstösse aufgespürt werden können, zusammen: Der Rechtsinhaber, Nutzungsberechtigte oder Mitbewerber, kann Verletzungen im Internet besonders leicht aufspüren. (...) Weiterhin wird eine Verfolgung durch den Rechtsinhaber durch die Tatsache erleichtert, dass eine Internetseite nahezu allgegenwärtig ist. Unabhängig vom Willen des Website-Betreibers ist der jeweilige Inhalt bundes- ja sogar weltweit abrufbar. Aus dieser Tatsache ergibt sich die Frage, welches Gericht örtlich zuständig ist, wenn ein Un-ternehmen oder eine Privatperson auf seiner Internetseite Immaterialgüterrechte Dritter ver-letzt. Die Gerichte erleichtern den Rechtsinhabern die Rechtsverfolgung weiter, wenn sie dem Klä-ger ermöglichen 'bei sich zuhause', also an seinem Gerichtsstand zu klagen. Die Gerichte berufen sich hierbei auf den Grundsatz des 32 ZPO wonach der Begehungsort im Internet- unabhängig davon, ob der Verletzer ein regional, bundes- oder weltweit tätiges Unternehmen ist - überall dort sein kann, wo die Website abrufbar ist. Das bedeutet, dass an jedem sach-lich zuständigen Gericht geklagt werden kann. Kommt als Begehungsort das gesamte Verbreitungsgebiet in Frage, spricht man vom 'fliegenden Gerichtsstand'. Teilweise wird der fliegende Gerichtsstand auch als 'Forum Shopping' bezeichnet, was soviel wie 'Ge-richtseinkaufsbummel' bedeutet. Ein solches Vorgehen könnte dem Grundsatz des deutschen Zivilprozessrechts widerspre-chen, wonach gerade nicht der Sitz des Klägers, sondern der des Beklagten den Gerichtsort bestimmen soll. Zweifelhaft ist, ob dieser Grundsatz bei den Rechtsverletzungen im Internet immer gilt oder ob nicht allzu schnell von einem 'fliegenden Gerichtsstand' ausgegangen wird. Im Rahmen dieser Seminararbeit soll dieser Frage auf den Grund gegangen werden und ge-prüft werden, welche Vorraussetzung, aber auch welche Schranken das 'Forum Shopping' hat.Hierzu soll zunächst die Frage beantwortet werden, um was es sich beim sog. 'Forum Shop-ping' handelt und welche Vorraussetzungen es gibt, danach soll auf die Schranken des 'Forum Shoppings' eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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