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Ordnungswidrigkeitengesetz
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Der Handkommentar OWiG mit seinem auf Verständlichkeit und Argumentationstiefe ausgerichteten Konzept hat Bestnoten erhalten. Zu Recht:Strafrechtler erhalten präzise Hinweise zur verwaltungsrechtlichen Vorgehensweise und zu Besonderheiten im OWiG, insbesondere bei Rechtsbehelfen und Rechtsmitteln. Zahlreiche Hinweise zur zuständigen Verwaltungsbehörde, zur gerichtlichen Durchsetzbarkeit und Beweisführung, Formulierungshilfen (z. B. Einspruch) und Tenorierungen ergänzen die Darstellung. Parallelen und Argumente aus dem Straf- wie Strafprozessrecht erleichtern ihm den Zugang.Verwaltungsrechtlern in Behörde, Anwaltschaft oder Gericht werden komprimiert die anwendungsrelevanten strafrechtlichen Voraussetzungen der jeweiligen Norm vermittelt.Praxis wie Ausbildung profitieren von Übersichten und Schemata zu den Rechtsfolgen einer Ordnungswidrigkeit und den Verjährungsvorschriften. Die Schwerpunkte der 2. AuflageDie neue DS-GVO und die Änderungen im BDSGViele neue einzelfallbezogene Anwendungsfragen aus dem Besonderen Verwaltungsrecht, wie z. B. die Anwendung der Einziehungsvorschriften zur Abschöpfung von Transporterlösen im StraßenverkehrsrechtDie Neuerungen durch das geplante VerbandssanktionengesetzAktuellste Rechtsprechung z. B. zur Rechtswidrigkeit von Strafzetteln privater Dienstleister Besonders praxisnah und kostengünstigdurch zahlreiche neue Gebühren- und Kostenhinweise und das zu einem hoch attraktiven Preis. Herausgeber und Autorensind Spezialisten aus dem Straf- und Verwaltungsrecht, die die notwendige "Vernetzung" des Ordnungswidrigkeitenrechts widerspiegeln. Sie geben auch in puncto wissenschaftlicher Durchdringung neue Impulse und verhelfen im Behörden-, Beratungs- und Gerichtsalltag zu verständlichen Argumenten:Sinan Akay, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Freiburg Prof. Dr. Kathi Gassner, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Mannheim Dr. Jörg Habetha, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Freiburg Heinz-Georg Kerkmann, Oberamtsanwalt und Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege, Bad Münstereifel Sebastian Kleemann, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht, Dortmund Carlo S. Kunz, Rechtsanwalt, Stuttgart Prof. Dr. Dr. Jürgen Louis, Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung, Kehl Prof. Dr. Christian Majer, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, Ludwigsburg Urban Sandherr, Richter am Kammergericht, Berlin Christian Schmitt, Rechtsanwalt, Saarbrücken Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Dr. Sebastian Seith, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Freiburg Heike Stahnke, Oberamtsanwältin bei der Amtsanwaltschaft, Frankfurt a.M. Dr. Anne Ulrich, Rechtsanwältin, Freiburg Victoria Voelker, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Dr. Matthias Ziegler, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Ordnungswidrigkeitengesetz
69,00 € *
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Der Handkommentar OWiG mit seinem auf Verständlichkeit und Argumentationstiefe ausgerichteten Konzept hat Bestnoten erhalten. Zu Recht:Strafrechtler erhalten präzise Hinweise zur verwaltungsrechtlichen Vorgehensweise und zu Besonderheiten im OWiG, insbesondere bei Rechtsbehelfen und Rechtsmitteln. Zahlreiche Hinweise zur zuständigen Verwaltungsbehörde, zur gerichtlichen Durchsetzbarkeit und Beweisführung, Formulierungshilfen (z. B. Einspruch) und Tenorierungen ergänzen die Darstellung. Parallelen und Argumente aus dem Straf- wie Strafprozessrecht erleichtern ihm den Zugang.Verwaltungsrechtlern in Behörde, Anwaltschaft oder Gericht werden komprimiert die anwendungsrelevanten strafrechtlichen Voraussetzungen der jeweiligen Norm vermittelt.Praxis wie Ausbildung profitieren von Übersichten und Schemata zu den Rechtsfolgen einer Ordnungswidrigkeit und den Verjährungsvorschriften. Die Schwerpunkte der 2. AuflageDie neue DS-GVO und die Änderungen im BDSGViele neue einzelfallbezogene Anwendungsfragen aus dem Besonderen Verwaltungsrecht, wie z. B. die Anwendung der Einziehungsvorschriften zur Abschöpfung von Transporterlösen im StraßenverkehrsrechtDie Neuerungen durch das geplante VerbandssanktionengesetzAktuellste Rechtsprechung z. B. zur Rechtswidrigkeit von Strafzetteln privater Dienstleister Besonders praxisnah und kostengünstigdurch zahlreiche neue Gebühren- und Kostenhinweise und das zu einem hoch attraktiven Preis. Herausgeber und Autorensind Spezialisten aus dem Straf- und Verwaltungsrecht, die die notwendige "Vernetzung" des Ordnungswidrigkeitenrechts widerspiegeln. Sie geben auch in puncto wissenschaftlicher Durchdringung neue Impulse und verhelfen im Behörden-, Beratungs- und Gerichtsalltag zu verständlichen Argumenten:Sinan Akay, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Freiburg Prof. Dr. Kathi Gassner, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Mannheim Dr. Jörg Habetha, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Freiburg Heinz-Georg Kerkmann, Oberamtsanwalt und Dozent an der Fachhochschule für Rechtspflege, Bad Münstereifel Sebastian Kleemann, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht, Dortmund Carlo S. Kunz, Rechtsanwalt, Stuttgart Prof. Dr. Dr. Jürgen Louis, Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung, Kehl Prof. Dr. Christian Majer, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, Ludwigsburg Urban Sandherr, Richter am Kammergericht, Berlin Christian Schmitt, Rechtsanwalt, Saarbrücken Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Dr. Sebastian Seith, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Freiburg Heike Stahnke, Oberamtsanwältin bei der Amtsanwaltschaft, Frankfurt a.M. Dr. Anne Ulrich, Rechtsanwältin, Freiburg Victoria Voelker, Universität des Saarlandes, Saarbrücken Dr. Matthias Ziegler, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

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Stand: 06.07.2020
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Krankheitsbedingte Kündigung von Arbeitsverhält...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankheitsbedingte Fehlzeiten stellen in der Regel eine hohe Belastung für den Arbeitgeber dar. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber im Rahmen der personenbedingten Kündigung auch die Kündigung wegen Krankheit vorgesehen. Der arbeitsrechtliche Krankheitsbegriff folgt dem medizinischen. Danach liegt eine Krankheit vor, wenn ein regelwidriger physischer oder psychischer Zustand die Notwendigkeit einer Heilbehandlung auslöst. Fehlt dem Gericht die notwendige Fachkenntnis, ob ein bestimmtes Leiden die ungestörte Erfüllung der geschuldeten Arbeitsleistung zur Folge hat, muss in der Regel das Gutachten eines Arbeitsmediziners eingeholt werden. Die Voraussetzungen einer solchen krankheitsbedingten Kündigung sind vom Gesetzgeber klar definiert. Diese Hausarbeit gibt Aufschluss darüber, welche Voraussetzungen, welches Prüfungsschema, welche sonstigen Argumente berücksichtigt werden müssen und welche Möglichkeiten ein Arbeitgeber hat, einen Arbeitnehmer wegen häufiger Kurzzeiterkrankungen rechtsgültig zu kündigen. Nach einer kurzen Abgrenzung der personenbedingten Kündigungen und der Frage, wie krankheitsbedingte Kündigungen sozial zu rechtfertigen sind, wird das Prüfungsschema des BAG erläutert. Es folgen weitere themenbezogene Gliederungspunkte vom betrieblichen Eingliederungsmanagement bis hin zu der Beteiligung des Betriebs- bzw. Personalrats bei Kündigungen wegen häufiger Kurzerkrankungen. Zum Schluss werden noch einige Kritikpunkte zur Rechtsprechung des BAG erläutert und abschließend das Fazit gezogen.

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Stand: 06.07.2020
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Krankheitsbedingte Kündigung von Arbeitsverhält...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankheitsbedingte Fehlzeiten stellen in der Regel eine hohe Belastung für den Arbeitgeber dar. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber im Rahmen der personenbedingten Kündigung auch die Kündigung wegen Krankheit vorgesehen. Der arbeitsrechtliche Krankheitsbegriff folgt dem medizinischen. Danach liegt eine Krankheit vor, wenn ein regelwidriger physischer oder psychischer Zustand die Notwendigkeit einer Heilbehandlung auslöst. Fehlt dem Gericht die notwendige Fachkenntnis, ob ein bestimmtes Leiden die ungestörte Erfüllung der geschuldeten Arbeitsleistung zur Folge hat, muss in der Regel das Gutachten eines Arbeitsmediziners eingeholt werden. Die Voraussetzungen einer solchen krankheitsbedingten Kündigung sind vom Gesetzgeber klar definiert. Diese Hausarbeit gibt Aufschluss darüber, welche Voraussetzungen, welches Prüfungsschema, welche sonstigen Argumente berücksichtigt werden müssen und welche Möglichkeiten ein Arbeitgeber hat, einen Arbeitnehmer wegen häufiger Kurzzeiterkrankungen rechtsgültig zu kündigen. Nach einer kurzen Abgrenzung der personenbedingten Kündigungen und der Frage, wie krankheitsbedingte Kündigungen sozial zu rechtfertigen sind, wird das Prüfungsschema des BAG erläutert. Es folgen weitere themenbezogene Gliederungspunkte vom betrieblichen Eingliederungsmanagement bis hin zu der Beteiligung des Betriebs- bzw. Personalrats bei Kündigungen wegen häufiger Kurzerkrankungen. Zum Schluss werden noch einige Kritikpunkte zur Rechtsprechung des BAG erläutert und abschließend das Fazit gezogen.

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Der Mann, der die Mauer öffnete (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Berlin, 13. August 1961: Harald Jäger, Arbeiterkind und glühender Kommunist, ist als 18-jähriger Grenzpolizist dabei, als in der Hauptstadt der DDR die Mauer gebaut wird. Berlin, 9. November 1989: Harald Jäger, Oberstleutnant der Staatssicherheit, lässt um 23 Uhr 20 den Schlagbaum am Grenzübergang Bornholmer Straße öffnen - entgegen dem ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten. Wenige Minuten später geht die Nachricht um die Welt: »Die Mauer ist gefallen!« Harald Jäger kann nicht ahnen, welch bedeutende Rolle ihm einmal zufallen wird, als er sich 1961 freiwillig zum dreijährigen Dienst bei der DDR-Grenzpolizei meldet. Aus einem kommunistischen Elternhaus stammend, lässt er sich vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) anwerben, durchläuft die Kaderschmieden der SED und die geheime Hochschule des MfS, arbeitet als Fahndungsoffizier und spezialisiert sich in der Terrorabwehr - eine DDR-Musterkarriere. Welche Erfahrungen führen dazu, dass ausgerechnet Harald Jäger das Ende seines Staates besiegelt? Welche dramatischen Szenen spielen sich in der Nacht des 9. November hinter den Kulissen jenes Berliner Grenzübergangs ab, ehe er den Befehl verweigert und auf eigene Faust den Schlagbaum öffnet? In intensiven Gesprächen mit Harald Jäger fördert der Publizist Gerhard Haase-Hindenberg den Schlüssel zum Verständnis dieser Handlung zutage. Ihm erzählt Jäger zum ersten Mal von seinen Erlebnissen als Grenzpolizist und später Oberstleutnant einer Passkontrolleinheit, ihm offenbart er skandalöse Interna aus der Arbeit des MfS. Mutig und offen geht Jäger dabei nicht nur mit dem Überwachungssystem der Staatssicherheit, sondern auch mit der eigenen Person ins Gericht. Ein bewegtes und bewegendes, ein widerspruchsvolles und exemplarisch deutsches Leben.

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Stand: 06.07.2020
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Der Mann, der die Mauer öffnete (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Berlin, 13. August 1961: Harald Jäger, Arbeiterkind und glühender Kommunist, ist als 18-jähriger Grenzpolizist dabei, als in der Hauptstadt der DDR die Mauer gebaut wird. Berlin, 9. November 1989: Harald Jäger, Oberstleutnant der Staatssicherheit, lässt um 23 Uhr 20 den Schlagbaum am Grenzübergang Bornholmer Straße öffnen - entgegen dem ausdrücklichen Befehl seiner Vorgesetzten. Wenige Minuten später geht die Nachricht um die Welt: »Die Mauer ist gefallen!« Harald Jäger kann nicht ahnen, welch bedeutende Rolle ihm einmal zufallen wird, als er sich 1961 freiwillig zum dreijährigen Dienst bei der DDR-Grenzpolizei meldet. Aus einem kommunistischen Elternhaus stammend, lässt er sich vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) anwerben, durchläuft die Kaderschmieden der SED und die geheime Hochschule des MfS, arbeitet als Fahndungsoffizier und spezialisiert sich in der Terrorabwehr - eine DDR-Musterkarriere. Welche Erfahrungen führen dazu, dass ausgerechnet Harald Jäger das Ende seines Staates besiegelt? Welche dramatischen Szenen spielen sich in der Nacht des 9. November hinter den Kulissen jenes Berliner Grenzübergangs ab, ehe er den Befehl verweigert und auf eigene Faust den Schlagbaum öffnet? In intensiven Gesprächen mit Harald Jäger fördert der Publizist Gerhard Haase-Hindenberg den Schlüssel zum Verständnis dieser Handlung zutage. Ihm erzählt Jäger zum ersten Mal von seinen Erlebnissen als Grenzpolizist und später Oberstleutnant einer Passkontrolleinheit, ihm offenbart er skandalöse Interna aus der Arbeit des MfS. Mutig und offen geht Jäger dabei nicht nur mit dem Überwachungssystem der Staatssicherheit, sondern auch mit der eigenen Person ins Gericht. Ein bewegtes und bewegendes, ein widerspruchsvolles und exemplarisch deutsches Leben.

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Stand: 06.07.2020
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Anna Franziska Srna
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Anna Franziska Srna ( 11. November 1968 in Mannheim) ist eine österreichische Schauspielerin. Sie studierte Theaterwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien.Ihr Schauspieldiplom machte sie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Sie wirkte in zahlreichen TV-Produktionen mit (z. B. Das jüngste Gericht, Kommissar Rex, Trautmann, Soko Wismar Mit Houchang Allahari drehte sie den Kinofilm Rocco. Ihr Schwerpunkt liegt jedoch beim Theater, hier wirkte sie an der Ruhrtriennale, dem Renaissancetheater Berlin, dem Nationaltheater Mannheim], dem Volkstheater (Wien), im Theater in der Josefstadt und am Salzburger Landestheater, in Reichenau an der Rax und am Theater Dortmund. An der Semperoper Dresden spielt sie in zwei Inszenierungen von Günter Krämer. 2009 arbeitete sie erstmalig mit dem MDR zusammen, sie sprach in der Regie von Torsten Fischer die Rolle der Antigone in der gleichnamigen Schauspielmusik von Mendelsson im Konzerthaus, es folgte die konzertante Aufführung von Ödipus auf Kollonos, in der sie ebenfalls den Part der Antigone übernahm.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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AUSgebildet
19,80 € *
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Dieses Buch beleuchtet, analog zu einer Wertpapierblase in der Wirtschaft, das Risiko einer Akademisierungsblase, mit Hauptaugenmerk auf den Bereich der Berufsbildung.Bildung, so wird häufig gesagt, sei der Schlüssel zum Erfolg - am besten dokumentiert durch Hochschulabschlüsse und akademische Grade. Was aber, wenn sich der eingeschlagene Bildungsweg in Richtung Hochschule als Sackgasse herausstellt? Wenn formale Bildungsabschlüsse ebenso wie Geld oder Wertpapiere über Nacht quasi entwertet werden?Auf Basis der Theorie der Kondratieff-Zyklen wird beschrieben, wie es in der Wirtschaft überhaupt zu einer Blasenbildung kommen kann und warum der Bildungs- und der Wirtschaftsbegriff enger verschränkt sind, als häufig angenommen. Gesellschaftspolitische Probleme, die mit dieser Blasenbildung bzw. der Entwertung von Bildungsabschlüssen einhergehen werden darin ebenso beleuchtet, wie die Frage, wer durch diese Tendenzen auf der Gewinner- bzw. Verliererseite steht. Die Autoren gehen dabei auch mit dem Bologna-Prozess durchaus hart ins Gericht und beleuchten, wie dadurch einerseits dem Entwertungsprozess Vorschub geleistet wird und andererseits die staatliche Bildungsaufgabe im Bereich der Berufsbildung vermehrt auf den Markt der privaten Anbieter ausgelagert wird. Die Autoren stellen sich dabei aber nicht automatisch als Nein-Sager gegen den im Laufen befindlichen Veränderungsprozess. Sie möchten mit diesem Buch vor allem auf die dabei entstehenden Problemfelder aufmerksam machen und geben auch einen Ansatz, wie sich die neuen, internationalen Entwicklungen im Berufsbildungssektor durchaus mit dem alten österreichischen System vereinbaren lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die Phasen der Mediation
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Methoden, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Mediation. Überall dort, wo Menschen zusammentreffen, können Konflikte entstehen: Ob im Familienleben, in der Wirtschaft, am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Umwelt - Konflikte lassen sich nicht immer vermeiden. Der Weg zum Gericht, so sinnvoll und notwendig er in vielen Fällen auch ist, muss nicht zwangsläufig eingeschlagen werden. Gerade wenn persönliche oder geschäftliche Beziehungen erhalten bleiben sollen und die Faktoren Zeit und Geld eine Rolle spielen, kann die Mediation eine geeignete Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktlösung sein. Zunächst soll der Begriff der Mediation erklärt werden. Im Anschluss an diese Betrachtung soll auf die einzelnen Phasen der Mediation eingegangen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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