Angebote zu "Gelebte" (31 Treffer)

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Gelebte Diversität?
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Wie lassen sich Bemühungen um Diversität und gesetzliche Vorgaben, die auf Inklusion in Organisationen zielen, in deren Kultur umsetzen? Dieser spannenden Frage geht Gloria-Sophia Warmuth anhand einer Fallstudie an einer technischen Hochschule nach. Sie spannt dabei den Bedeutungsumfang von Diversität auf, um detailliert zu untersuchen, wie formale Organisationsregeln, die Inklusion auf allen Ebenen gewährleisten sollen, auch tatsächlich in gelebte Organisationspraxis umgesetzt werden. Dazu entwickelt sie ein doppeltes Triangel-Modell, das einen differenzierten Einblick gibt, über welche Ebenen ein Top-Down-Veränderungsprozess in Vielfalt umgesetzt werden kann - oder aber, wie dies verhindert wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Auf der Suche nach einem neuen "Wir"
24,80 € *
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Gemeinschaftsleben und Gemeinschaftsformen stehen heute mehr denn je auf dem Prüfstand. Immer mehr Menschen sind in virtuellen sozialen Netzwerken unterwegs. Sie pflegen dort ihre Freundschaften und Beziehungen, auf ganz andere Art und Weise als in der 'realen' Welt - oder hat sich beides mittlerweile einander angeglichen? Traditionale Institutionen wie Ehe und Familie verlieren ihre Gestalt. Patchwork, Partnerschaft auf Zeit, Lebensabschnittsgefährten und Projekt-Gemeinschaften, denen man sich für kurze Zeit anschließt, um dann wie bei einem Schwarm wieder auseinander zu gehen: Das sind vielfach heute gelebte Gemeinschaftsformen.Und doch wird die Sehnsucht nach tragenden, dauerhaften Vergemeinschaftungen immer lauter.Die Autorinnen und Autoren, allesamt Dozierende der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster, erkennen in diesen Entwicklungen eine zentrale Herausforderung für pastorale Praxis, spirituelle Haltung und theologische Reflexion. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten sie das Phänomen 'Gemeinschaft' und fragen nach den Bedingungen für eine neues "Wir". Der Sammelband ist im Rahmen des Forschungsprojekts "Gemeinschaft und Individualisierung. Was hält Gesellschaft, Kirche und Orden zusammen?" der Hochschule und des Institut M.-Dominique Chenu Berlin entstanden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Identitätsbildung, soziale Netzwerke und profes...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,7, Hochschule München (Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die postmoderne westliche Gesellschaft ist geprägt durch die voranschreitende Erosion lange gewachsener Bezugssysteme in denen Menschen leben und die ihnen helfen ihre Identität angemessen und mehr oder weniger selbstbestimmt auf- und auszubauen, die Unterstützung und Schutz bieten und weitgehend die Basis für ein Leben in der Gesellschaft darstellen. Gerade in den Metropolen westlicher Gesellschaften, aber nicht nur dort, zeichnet sich eine zunehmend stärkere Atomisierung und Individualisierung der Gesellschaft ab. Eine zweischneidige Entwicklung. Eröffnen sich dem Individuum auf der einen Seite Möglichkeiten die es vorher schlicht nicht hatte weil ihm beispielsweise der Zugang zu bestimmten Systemen fehlte oder vorenthalten wurde, so wird dem Einzelnen auf der anderen Seite mehr Eigenverantwortung für seine, häufig auf Mikroebene gar nicht allein lösbaren, Probleme überantwortet. Insbesondere in der Sozialpolitik aber auch in der Öffentlichkeit selbst wird der Ruf nach mehr Eigenverantwortung der Bürger laut. Die Begrenztheit staatlicher Ressourcen wird gebetsmühlenartig skandiert und die Stimmung gegenüber (wirtschaftlich) Benachteiligten immer gereizter. Unterstrichen wird dieser Kreislauf durch die Forderung nach mehr Leistung des Einzelnen, immer im Sinne der stets zu optimierenden Konkurrenzfähigkeit im Zeitalter der Globalisierung. Die traditionell sozialstaatliche Unterstützung gerät unter Druck. Im Bereich der Sozialpolitik tobt seit langem ein bizarrer Diskurs in dem versucht wird Verantwortung zunehmend an Systeme zurückzugeben die allenfalls noch nostalgischen Wert haben, als Lebensentwürfe einer Minderheit zu sehen sind und als tragender Pfeiler einer individualistisch dominierten Solidargemeinschaft sicher ungeeignet sind. So wird beispielsweise der Widerspruch und die missliche Lage der sog. 'Keimzelle der Gesellschaft', der Familie, bei genauerem hinsehen mehr als deutlich. Familien sollen auf der einen Seite zunehmend Verantwortung für ihre Mitglieder und deren soziale Notlagen übernehmen (Kinder, Jugendliche, Alte, Kranke etc.). Auf der anderen Seite stellt die klassische, jahrhundertelang gelebte und v.a. intergenerative Daseinsform der Familie seit Jahrzehnten ein Auslaufmodell dar. Hinzu kommt ein kontinuierlicher Rückgang der Geburten in westlichen Industrienationen sowie eine zunehmende Vergreisung der Gesellschaften. Das Verhältnis zwischen Leistungsfähigen und Bedürftigen in diesen Mikrosystemen steht auf dem Kopf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Critical Incident Reporting System CIRS. Ein ök...
13,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Sicherheitstechnik, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sicherheit von Patientinnen und Patienten ist der zentrale Punkt im ärztlichen und pflegerischen Handeln, jedoch ereignen sich, entgegen dem Bestreben aller beteiligten Berufsgruppen, Fehler. Alleine in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) belaufen sich Todesfälle auf Grund vermeidbarer Fehler im klinischen Bereich auf 44000 bis 98000 Menschen pro Jahr, laut dem Bericht des Institute of Medicine. Dies ist menschlich und der allgemeine Umgang mit Fehlern und gegebenenfalls Sanktionen von diesen spiegelt die gelebte Fehlerkultur wider. Um aus solchen Fehlern oder Beinahe-Fehlern von Dritten zu lernen, bietet das Critical Incident Reporting System (CIRS) eine Plattform, um zukünftig weniger Fehler zu begehen und damit Folgeschäden für Patientinnen und Patienten zu vermeiden. Die Notwendigkeit von Fehler- und Risikoreduktion hat der Gesetzgeber erkannt und eine Einführung und Durchführung eines Fehlermanagements und Risikomanagements (RM) im Rahmen eines Qualitätsmanagements (QM) ist für Krankenhäuser obligatorisch. Jedoch ist auch die finanzielle Situation der meisten deutschen Krankenhäuser sehr angespannt und bietet wenig Spielraum für zusätzliche Investitionen, zumal ein RM nicht zusätzlich vergütet wird. Somit stellt sich folgende Forschungsfrage, der im Rahmen dieses Projektes nachgegangen werden soll: Dient ein CIRS zur Steigerung der Qualität und ökonomischer Effizienz in einem Krankenhaus? Hierzu wird zunächst die Herkunft von CIRS beschrieben, bevor die Anforderungen und der Ablauf diese Systems dargestellt werden. Dem folgend soll auf Qualität im Krankenhaus näher eingegangen werden. Daraufhin werden die Auswirkungen einer Implementierung eines CIRS in Bezug auf Kosten und Nutzen für ein Krankenhaus thematisiert. Abschliessend wird ein Fazit unter Betrachtung der ökonomischen Auswirkungen und der gestellten Forschungsfrage gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Therapie und Spiritualität
29,90 CHF *
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Zum Inhalt des Buches: Zwei Eckpfeiler tragen die Konzeption dieses Buches: Therapie und Spiritualität. Eine Spannung entsteht, der sich der Übende immer wieder stellen muss. Techniken sind hier beschrieben, mit denen auch therapeutisch gearbeitet werden kann. Bewusstheit wird beeinflusst. Spiritualität entzieht sich jedoch dem 'handwerklichen' Zugriff. Spirituelles Leben lässt sich nicht in einer Systematik fixieren. Es geht vielmehr um Auflösung aller Systembegrenzung, um Freiheit von Vorstellungen, die letztendlich immer Ver-stellungen ganzheitlichen Lebens sind. Gelebte Spiritualität ist nicht fassbar. Sie ist Dynamik und Klarheit in einem, von tiefer Ruhe und gewaltiger Kraft zugleich. Gesprengt werden die Grenzen jeglicher 'Machbarkeit'. Alle in diesem Sammelband beschriebenen Übungen haben den Sinn, die Ebene des 'Machens' zu durchbrechen und loszulassen. Man kann den Weg zwar willentlich und mit Absicht eröffnen. Autogenes Training, Meditation und Yoga können auch therapeutisch eingesetzt werden. Doch schon von Beginn an geht es um ein Sich-Öffnen und Wachwerden ohne jegliches Zutun. So erst kann sich unser eigenstes Leben von selbst entfalten. Aus dem Inhalt: Autogenes Training und Therapeutische Meditation. Autogenes Training mit Musik und in offenen Gruppen. Meditation als Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung / Theorie und Praxis der Atmungsachtsamkeit / Meditation in der klassischen ayurvedischen Medizin / Die Meditationshaltung - Verbesserung der körperlichen Voraussetzungen durch Hatha-Yoga / Yoga als Weg psychosomatischer Gesundheitsbildung / Yoga als Therapie - Ursprünge und Praxis eines ganzheitlichen therapeutischen Ansatzes. Über die Herausgeber: Karl-Ernst Bühler ist Privat-Dozent für medizinische Psychologie an der Universität Würzburg und dort zugleich als Psychotherapeut in freier Praxis tätig. Eckard Wolz-Gottwald, geboren 1957 in Möckmühl (Baden-Württemberg). Nach Einführung in die Meditation Studium der Philosophie, Theologie, Indologie, Germanistik und Medizin in Aachen, Bonn und Würzburg. Lehr- und Forschungstätigkeit an den Universitäten Würzburg und Münster sowie an der Benares Hindu University (Indien), insbesondere auf dem Gebiet der Spirituellen Philosophie. Derzeit arbeitet er als Dozent für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Demokratie als Lebensform
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Dass die Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer Bundesstaat ist und somit alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht, wurde ja bekanntlich im Artikel 20 Grundgesetz gesetzlich verankert. Dies bedeutet jedoch nicht nur, dass das Volk alle paar Jahre einmal wählen geht, sondern es bedeutet, dass das Volk als Volk tatsächlich das Recht und die Möglichkeit hat seinen Willen durchzusetzen - nach dem Grundgesetz aber nicht nur durch Wahlen! Es gibt weitere Möglichkeiten, um demokratisch zu handeln - hierzu zählen alle Formen von Abstimmungen über Sachfragen, auch Plebiszit genannt. In der Regel spricht man im Konsens dann von Instrumenten der direkten Demokratie, welche ihre Anwendung finden. Da sich an dieser Stelle nun die Frage stellt, wie genau diese (direkte) Demokratie gelebt wird und vor allem, ob und inwiefern dieser Rahmen noch erweitert werden kann, sollen einleitend kurz ein paar Stichworte erwähnt sein, welche von Bürgern im Rahmen einer Befragung zum Thema 'Was bedeutet gelebte direkte Demokratie für mich?' genannt wurden: Achtung der Menschenwürde, aktiv werden, Bürgerbeteiligung, Chancengleichheit, Ehrlichkeit, Engagement, Freiheit, Frieden und friedliches Miteinander, Geduld, Gerechtigkeit, Mehrheitsentscheidungen, Meinungsäusserung, Menschlichkeit, Respekt, Selbstverwirklichung, sich einmischen, Solidarität, Toleranz, Transparenz, Veränderung, Weltoffenheit, Zivilcourage (vgl. Gelebte Demokratie Dessau - Rosslau (Hrsg.) 2010, S. 1 ff.). Ein wesentlicher Begriff dieser Aufzählung ist die Bürgerbeteiligung, welche zum Einen im Konsens der Demokratie (vorwiegend) als Oberbegriff für die weiteren genannten Begriffe betrachtet werden kann. Zum Anderen ist sie ebenso eine zentrale Grundlage für die Demokratie, da diese überhaupt nur gelebt werden kann, wenn möglichst viele BürgerInnen bereit sind sich einzumischen und Mitverantwortung zu übernehmen bzw. ebenso bereit sind politische Entscheidungsprozesse elementar mitzugestalten. Die vorliegende Arbeit soll diesen Gedankenaufriss zum Thema machen. Insbesondere soll die Frage geklärt werden, inwiefern eine Partizipation der Bürger an demokratischen Prozessen bzw. politischen Entscheidungen in unserer Bundesrepublik realisiert wird bzw. realisiert werden kann. Welche Möglichkeiten haben die Bürger und vor allem: Führen diese auch zum Erfolg?

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Stand: 05.07.2020
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Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaf...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Forschungsinstitut (FOI)), Sprache: Deutsch, Abstract: Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen - Mutter Teresa. Deutschland altert! Schattenseiten dieser unbestreitbaren Erkenntnis sind die hierzulande steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen. Verantwortung haben wir für uns selbst u. für andere. Beides ist nicht zu trennen, beides spielt ineinander. Das ist deshalb so, weil wir in erster Linie für unsere Handlungen verantwortlich sind, die oftmals auch andere betreffen. Für meine Handlungen bin ich verantwortlich; ich könnte sie anders oder gar nicht ausführen. Der demografische Wandel gehört zu den 'Megatrends' unserer Zeit. Der Anteil der älteren gegenüber den jüngeren Menschen wächst beständig. Das 'Bestandserhaltungsniveau' wurde auch durch politische Massnahmen wie dem Elterngeld, der angestrebten besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Work-Life-Balance; Beruf und Familie Programme) nicht annähernd erreicht. Der Sozialstaat blickt auf eine lange u. etablierte Kooperation mit nichtstaatlichen Akteuren zurück. Lange bevor er die Institutionen schuf, die heute die sozialen Sicherungssysteme tragen und verantworten, hatten sich Kirchen und Gemeinden, humanitäre und berufsbezogene Vereinigungen und Betriebe sozialer Problemlagen angenommen, die der Einzelne zu bewältigen nicht in der Lage war. 'Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, wenn wir sie menschlich gestalten wollen, brauchen wir Zweierlei. Vertrauen in die, die für uns Verantwortung tragen und die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen- Johannes Rau. Ein Gefühl ist in einer demokratisch verfassten Gesellschaft geradezu von systemrelevanter Wichtigkeit: Vertrauen. Ohne das Vertrauen der BürgerInnen darauf, dass ihre Grundrechte geschützt werden, dass Demokratie und Rechtsstaat funktionieren, fehlt dem Staat seine wichtigste legitimatorische Grundlage. Die wichtigste und folgenreichste Weichenstellung des BVerfG im Umgang mit der Menschenwürde liegt darin, Art. 1 Abs. 1 GG als individuelles subjektives Grundrecht zu verstehen und anzuwenden. Aus der Unantastbarkeit der Menschenwürde ergibt sich aber noch nicht zwingend, was der zu schützende Inhalt der Menschenwürde ist, oder wann im konkreten Fall die Menschenwürde verletzt wird. Toleranz ist mehr als blosses Erdulden und Ertragen. Gelebte Toleranz ist Anerkennung des Anderen als zwar anders, aber wertvoll und gleichberechtigt. Blosses Dulden heisst beleidigen- von Goethe. Das Wir gewinnt. In diesem Satz schwingt alles mit, was Inklusion kennzeichnet.

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Stand: 05.07.2020
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Die Geschichte des Heimes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Theorien und Geschichte der Sozialarbeit/Sozialpädagogik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wozu gibt es Familien? Familien sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Immer anders, immer in Bewegung. Mit dem Begriff 'Familie' wird ein Ort bezeichnet für gelebte Beziehungen. Ehepaare die ein Kind erwarten; Alleinerziehende, Eltern, die mit ihren Kindern zusammenleben; Alleinerziehende, deren Kinder den elterlichen Haushalt verlassen haben und so weiter. Also ein Leben in vielen verschiedenen Formen der Familie. Einerseits wird die Familie von den meisten Menschen als die wichtigste Gemeinschaft bezeichnet und andererseits wird viel von der Krise der Familie geredet und geschrieben. Deutliche Zeichen für die Veränderungen in der Gesellschaft sind in den letzten Jahren die immer weiter steigende Zahl der Ehescheidungen, der Singles, der Alleinerziehenden, aber auch der Rückgang der Kinderzahl. Dies alles betrifft die Familie. Also, was tun, wenn Eltern mit den Anforderungen nicht mehr fertig werden? Wenn Partnerschafts- und Erziehungsprobleme, die berufliche Belastung, der Geldmangel, aber auch die Arbeitslosigkeit, Probleme die immer häufiger in unserer Gesellschaft auftreten, sich negativ auf das Familienleben auswirken. Der Weg in eine familienersetzende Einrichtung kann jedes Kind oder Jugendlichen betreffen. Früher, wie auch heute. Dahingehend möchte ich nun im Folgenden unter anderem die Entwicklung des Kinderheims in Deutschland, mit Hinsicht auf die gesellschaftlichen Veränderungen, die vielfältigen, und sich veränderten Einweisungsgründe der Betroffenen aber auch die sich verändernden pädagogischen Aufgaben näher erläutern und beschreiben.

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Stand: 05.07.2020
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Die Unionsbürgerschaft: Europäische Herrschafts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Maastrichter EG-Vertrag von 1993 hat die Europäische Gemeinschaft den Versuch des demokratischen Übergangs gestartet. Nach der erfolgreichen Marktzusammenführung Europas sollte seine demokratische Politisierung folgen. Denn die von Brüssel aus erlassenen zahlreichen EU-Gesetze betrafen die Bürger der Mitgliedstaaten zwar unmittelbar, liefen dabei jedoch Gefahr sich als eine übermächtige top-down-Politik zu verselbständigen, die sich immer mehr einer demokratischen Legitimation entzog. So wurde mit Artikel 8 des Maastrichter EG-Vertrages die Unionsbürgerschaft geschaffen. Unionsbürger sind seitdem alle Bürger aller EU-Mitgliedstaaten, die nun zusätzlich zu ihren nationalen Bürgerrechten auch unionsspezifische Bürgerrechte geniessen. Diese sind sowohl indivualrechtlicher wie auch politischer Natur. Es stellt sich heute, 15 Jahre nach ihrer rechtlichen Einführung, die Frage nach dem Wesen und der Lebendigkeit dieser Unionsbürgerschaft. Denn die vertraglichen Grundlagen auf dem Papier sind die eine Sache, die sie gelebte Praxis eine andere. Der Supra- und Transnationalismus, die europäische Mehrebenenstruktur, aber auch gesellschaftliche Pluralisierung und Fragmentierung stellen die nationalstaatlich hergeleiteten Konzepte von Bürgerschaft, Identität und Öffentlichkeit vor neue Herausforderungen. So komplex und einzigartig, wie die EU selbst ist, ist es schliesslich auch um die Unionsbürgerschaft bestellt. Traditionelle Konzepte lassen sich auf die Unionsbürgerschaft nicht anwenden: Kommunitaristen setzen eine homogene europäische Identität für ihr Bürgerschaftsverständnis voraus - was sie jedoch schon an der europäischen Natur der Differenz von vornherein scheitern lässt. Liberale kosmopolitische Konzepte hingegen umgehen das Problem der partikularen Differenz über gemeinsam geteilte globale Werte und Menschenrechte - ein wiederum zu abstrakter und wirklichkeitsfremder Ansatz, der die Notwendigkeit von Identität und Zugehörigkeit aussen vorlässt. Denn erst die Identität verleiht dem Staatsbürger politisches Profil und Mobilisierbarkeit. So bedingen Konzepte über Staatsbürgerschaftspraxis einerseits rechtliche Rahmenbedingungen und andererseits eine kollektive Identität, die wiederum nur in einem kollektiven Raum der Öffentlichkeit erfahrbar werden könn

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Stand: 05.07.2020
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