Angebote zu "Frauenbewegung" (48 Treffer)

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Lange, H: Entwicklung und Stand des höheren Mäd...
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Erscheinungsdatum: 02.10.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entwicklung und Stand des höheren Mädchenschulwesens in Deutschland, Autor: Lange, Helene, Verlag: Europäischer Hochschulverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Frau // Gesellschaft // Politik // Recht // Emanzipation // Frauenbewegung // Schule // Schulwesen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 76, Informationen: Paperback, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.02.2020
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Frauenbewegung und andere soziale Bewegungen in...
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Erscheinungsdatum: 24.04.2008, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Frauenbewegung und andere soziale Bewegungen in Spanien - ein kurzer Überblick, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Behrendt, Anne // Mattioli-Danker, Frank, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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In ihrer autobiographischen Erzählung beschreibt Fumi Masuda, wie sie als junge Tänzerin Anfang der 1970er-Jahre eine Reise von Yokohama über Moskau und Wien nach Bochum antritt, um sich im zeitgenössischen Modern Dance weiterzubilden. Ihre Reise führt sie bald nach Zürich, wo sie seither lebt. Fumi Matsuda erzählt von ihren ersten Jahren in Europa, der Zürcher Frauenbewegung und ihren Anfängen als Gelegenheitsarbeiterin, dem Leben als alleinerziehende Mutter und ihrer Entwicklung zur Tänzerin, Tanzlehrerin, Choreographin und später zur Professorin für Bewegung an der Zürcher Hochschule der Künste. Dabei ist ein aussergewöhnliches Zeitporträt des Schweizer Kulturlebens entstanden. Die Tänzerin beeindruckt mit einem Text, der Zeugnis von einer lebenslangen Passion ablegt.

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In ihrer autobiographischen Erzählung beschreibt Fumi Masuda, wie sie als junge Tänzerin Anfang der 1970er-Jahre eine Reise von Yokohama über Moskau und Wien nach Bochum antritt, um sich im zeitgenössischen Modern Dance weiterzubilden. Ihre Reise führt sie bald nach Zürich, wo sie seither lebt. Fumi Matsuda erzählt von ihren ersten Jahren in Europa, der Zürcher Frauenbewegung und ihren Anfängen als Gelegenheitsarbeiterin, dem Leben als alleinerziehende Mutter und ihrer Entwicklung zur Tänzerin, Tanzlehrerin, Choreographin und später zur Professorin für Bewegung an der Zürcher Hochschule der Künste. Dabei ist ein aussergewöhnliches Zeitporträt des Schweizer Kulturlebens entstanden. Die Tänzerin beeindruckt mit einem Text, der Zeugnis von einer lebenslangen Passion ablegt.

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Alice Salomon: Eine Pionierin. Das Verhältnis z...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Geschichte der sozialen Arbeit, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Arbeit - eine Frauendomäne? Warum sind in der Sozialen Praxis hauptsächlich Frauen tätig, während der Anteil von Männern in der Verwaltung, dem Management und in der Lehre überwiegt?Diese Frage kann nur im historischen Rückblick, hier am Beispiel Alice Salomons, genauer ergründet werden.Dabei interessiert besonders der historische Zusammenhang von sozialer Arbeit und Frauenbewegung, um Klarheit darüber zu gewinnen, warum Sozialarbeit bis heute als Frauenberuf verstanden wird und ob es Salomon mit ihrem Konzept gelungen ist, Gleichberechtigung für Frauen zu verwirklichen.Die Arbeit beginnt daher mit geschichtlichen Hintergrundinformationen, um die damalige Situation verständlich darzustellen (Lage der Klientinnen, die Entstehung der Frauenbewegung und die Entstehung systematischer sozialer Arbeit usw.)Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Biografie Salomons, an der verständlich vermittelt werden kann, warum sie sich den Anforderungen der damaligen Zeit, in der ihr eigenen Weise näherte. Salomons Biografie ist in der vorliegenden Arbeit in fünf Teile gegliedert, wobei die Lebensdaten Salomons in tabellarischer Form an den Anfang gestellt wurden, um dem Leser eine Orientierungshilfe zu geben. Im folgenden Teil, Kindheit und Jugend, werden Salomons persönlichen Erfahrungen beschrieben, um die Prägungen zu zeigen, die ausschlaggebend für ihren weiteren Lebensweg waren. Im dritten und vierten Teil dominiert die Darstellung von Salomons Tätigkeiten im sozialen Bereich und in der Frauenbewegung, um den Zusammenhang zwischen diesen beiden Gebieten darzustellen. Dabei beschreibt der dritte Teil eine Aufbauphase und der vierte Teil die Vollendung ihrer Arbeit. Abschließend wird Salomons persö

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Anfänge der Frauenbewegung und Genderdiskussion...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Universität Vechta, früher Hochschule Vechta (Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt eine besondere Thematik bezüglich der Genderdiskussion und der Entstehung der Frauenbewegung in einem arabischen islamischen Staat: Ägypten. Die Thematik meiner Untersuchung "Genderdiskussion in Ägypten und Entstehung der Frauenbewegung" habe ich mit besonderem Interesse ausgesucht, da das zentrale Anliegen der Ägypter nämlich politischer und wirtschaftlicher Fortschritt nur durch die aktive Beteiligung der gesamten Bevölkerung mit ihren zwei Flügeln -Männern und Frauen- vollziehbar ist. Aus diesem u.a. Gründen erschien es mir von großer Bedeutung dieses Thema der näheren Betrachtung zu unterziehen.

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Wie aus Helfen Soziale Arbeit wurde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich mich mit der Geschichte der sozialen Arbeit auseinandersetzten. Insbesondere werde ich darauf eingehen, ob die Frauenbewegung im 19./20. Jahrhundert den Wandel vom Ehrenamt zur Profession schaffte. Ich habe mich bewusst für dieses Thema entschieden, da die Geschichte der sozialen Arbeit meiner Meinung nach ein wichtiger Grundstein für jeden Sozialarbeiter sein sollte. Ich denke, dass man Parallelen von der damaligen Lebensweise zur heutigen ziehen kann. Lassen sich dieheutigen Strukturen der sozialen Arbeit, ihre theoretischen Denkansätze und die Entstehung des Berufes vom Armenpfleger zum Sozialarbeiter durch einen Rückblick in die Geschichte der sozialen Arbeit erklären? Entstand die soziale Arbeit als Beruf durch die enge Verknüpfung mit der Auseinandersetzung über das Verhältnis von Arbeit und Armut und der Verteilung der gesellschaftlichen Ressourcen (gesellschaftliche Struktur und Reaktion auf Armut)? Diese Fragen möchte ich mit meiner Hausarbeit beantworten! Im ersten Teil werde ich näher auf die allgemeine Entwicklung im 19/20. Jahrhundert eingehen, welche Lebensbedingungen damals herrschten, welche Wirtschaftlichen Entwicklungen stattfanden und nicht zuletzt welche Gesetze in Kraft traten. Im zweiten Teil gehe ich näher darauf ein, welchen Einfluß die Frauenbewegung im 19/20. Jahrhundert hatte und welche Personen die Entstehung der sozialen Arbeit prägten. Denn so alt wie die Menschheit selbst, so alt sind auch die sozialen Tätigkeiten der Menschen.

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1919-2019: 100 Jahre Frauen an der Technischen ...
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Am 7. April 1919 trat eine Verordnung des damaligen Staatssekretärs für Unterricht, Otto Glöckel, in Kraft, die Frauen die ordentliche Inskription an technischen Hochschulen in Österreich gestattete. 104 Jahre nach der Gründung der Technischen Hochschule Wien im Jahr 1815 konnten dort erstmals auch Frauen studieren.Aus Anlass des 100. Jahrestages dieser Verordnung beleuchten die beiden Herausgeberinnen Marion Krammer und Margarethe Szeless ein Jahrhundert Frauengeschichte an der Technischen Universität. Das Buch stellt Entwicklungen und Veränderungen des Technikstudiums für Frauen entlang von Zeitschnitten dar, die historisch-politische Zäsuren aber auch zentrale Meilensteine der Frauenbewegung und Gleichstellung berücksichtigen.

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Die Anfänge des Frauenstudiums in Württemberg: ...
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2014 feiert die Universität Stuttgart das hundertjährige Jubiläum ihrer ersten Diplomabsolventin: Am 28. Januar 1914 erhielt Nora Kräutle (1891-1981) an der damaligen Technischen Hochschule zu Stuttgart ihr Diplomzeugnis für das Fach Chemie. Die Autorinnen befassen sich mit dem kleinen und sehr überschaubaren Kreis früher Diplomabsolventinnen an der TH Stuttgart und geben darüber hinaus einen fundierten Einblick in die Anfänge des Frauenstudiums in Württemberg. Dabei werden auch die bildungspolitischen Forderungen der frühen Frauenbewegung und die Anfänge des Frauenstudiums innerhalb Deutschlands berücksichtigt.Wer waren die ersten Studentinnen und wie entwickelte sich das Frauenstudium in den ersten Jahrzehnten? Auf der Basis eines reichhaltigen Quellenmaterials und anhand von neuen Archivfunden gelingt ein spannender Band, der zugleich auch Anregungen zur weiteren Erforschung der Anfänge des Frauenstudiums gibt.

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