Angebote zu "Französischer" (33 Treffer)

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Thomauske:Sprachlos gemacht in Kita und
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Erscheinungsdatum: 06.10.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sprachlos gemacht in Kita und Familie, Titelzusatz: Ein deutsch-französischer Vergleich von Sprachpolitiken und -praktiken, Auflage: 1. Aufl. 2017, Autor: Thomauske, Nathalie, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Geschichte // EDUCATION // Comparative // Geschichte der Pädagogik, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 388, Abbildungen: 3 schwarz-weiße Abbildungen, 1 farbige Tabellen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 510 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Emil Reinert - Preisträgerkonzert / Neuer Termin
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Programm am 19.07.20:Richard Wagner - Eine Sonate für das Album von Frau M.W.Franz Schubert - ?Wanderer-Fantasie?The Beatles - Blackbird (Jazz Version für Klavier)Béla Bartók - Sonate, Sz.80Emil Reinert ist ein deutsch-französischer Pianist, der im Alter von 10 Jahren bei Prof. Adam Wibrowski mit dem Klavier begann. Nachdem er mit 17 das wissenschaftliche Abitur mit höchster Auszeichnung bestand, studierte er gleichzeitig Klavier am Regional-Konservatorium von Paris, Musikwissenschaft an der Sorbonne-Universität und Liedbegleitung bei Prof. Françoise Tillard. 2012 wurde Emil Reinert an der Schola Cantorum angenommen und studierte zusätzlich in der Klasse von Gabriel Tacchino, dem einzigen Schüler von Francis Poulenc. Zwei Jahre später schloss er dort und im Regional-Konservatorium sein Studium mit der einstimmigen Auszeichung ?sehr gut? ab, um an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Hubert Rutkowski zu studieren. Seit Oktober 2018 hat er seinen Master-Studiengang begonnen. In der Zeit nahm er an verschiedenen Wettbewerben teil, bei denen er zahlreiche Preise gewonnen hat, u.a. den ersten Preis des Steinway Wettbewerbs 2019, den ersten Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs von Montrond-les-Bains, den 2. Preis des Elise Meyer Wettbewerbs in Hamburg, den dritten Preis des 6. Béla Bartók Wettbewerbs, den Konzertpreis, den Kulturpreis und den Leschetitzky Preis des 2. Deutschen Klavierwettbewerbs Polnischer Musik, und den Preis der besten Interpretation von Dimitri Chostakovitch beim 16. Wettbewerb von Île de France. Durch diese Erfolge wurde er auf mehrere Festivals eingeladen, wie das Paderewski Festival in Amerika oder das Philos Festival in Japan. Er wurde ausserdem vom Deutschland Stipendium und der Johannes Brahms Stiftung gefördert. Sein Interesse an der modernen Musik hat ihn dazu geführt, zusammen mit anderen Musikern das Ensemble Volans zu gründen, dass sich zum Ziel setzt, zeitgenössische Musik aufzuführen. Musik zu vermitteln ist nämlich eine wichtige Aufgabe für Emil Reinert. So wurde er Oktober 2019 im Career Center der HfMT für die Künstlervermittlung engagiert.Als Solist spielte u.a. mit dem Philharmonie Orchester von Kielce in Polen, dirigiert von Allessandro Crudele, mit dem Symphonischen Orchester der Abruzzi in Italien, mit der Hamburger Orchester Gemeinschaft in Deutschland und mit den Wiener Neustädter Instrumentalisten in Österreich.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
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Die Universität des Saarlandes
20,60 € *
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Mit europäischer Perspektive und unter Verschmelzung französischer und deutscher Bildungstraditionen öffnete die seinerzeit zweisprachige Universität des Saarlandes im November 1948 ihre Pforten. Diese erste, nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründete linksrheinische Hochschule entstand in der damaligen Sondersituation des politisch teilautonomen und ökonomisch durch Wirtschafts- und Währungsunion mit Frankreich verbundenen Saarlandes unter der Ägide Frankreichs und der Universität Nancy. Die facettenreichen Impressionen dieses Bandes laden ein zu einer Begegnung mit der wechselvollen Geschichte und Gegenwart der Universität und bieten reizvolle Einblicke in Leben, Lehren und Forschen auf dem Saarbrücker und Homburger Campus. So wird unter anderem erinnert an die "Europäische Universität" an der Saar in den 1950er Jahren, den Übergang zum deutschen Universitätssystem, den universitären Ausbau, den hochschulpolitischen Umbruch 1968, die weltweiten Universitätspartnerschaften, die internationalen Studiengänge, die aktuellen profilbildenden Schwerpunkte Informatik, Bio- und Nanowissenschaften und die traditionsreiche Europa-Orientierung, die bereits im Dezember 1948 den französischen Außenminister Robert Schuman als ersten prominenten Besucher an die neue Hochschule führte. Archivoberrat Dr. Wolfgang Müller leitet seit 1991 das Archiv der Universität des Saarlandes.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Die Universität des Saarlandes
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Mit europäischer Perspektive und unter Verschmelzung französischer und deutscher Bildungstraditionen öffnete die seinerzeit zweisprachige Universität des Saarlandes im November 1948 ihre Pforten. Diese erste, nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründete linksrheinische Hochschule entstand in der damaligen Sondersituation des politisch teilautonomen und ökonomisch durch Wirtschafts- und Währungsunion mit Frankreich verbundenen Saarlandes unter der Ägide Frankreichs und der Universität Nancy. Die facettenreichen Impressionen dieses Bandes laden ein zu einer Begegnung mit der wechselvollen Geschichte und Gegenwart der Universität und bieten reizvolle Einblicke in Leben, Lehren und Forschen auf dem Saarbrücker und Homburger Campus. So wird unter anderem erinnert an die "Europäische Universität" an der Saar in den 1950er Jahren, den Übergang zum deutschen Universitätssystem, den universitären Ausbau, den hochschulpolitischen Umbruch 1968, die weltweiten Universitätspartnerschaften, die internationalen Studiengänge, die aktuellen profilbildenden Schwerpunkte Informatik, Bio- und Nanowissenschaften und die traditionsreiche Europa-Orientierung, die bereits im Dezember 1948 den französischen Außenminister Robert Schuman als ersten prominenten Besucher an die neue Hochschule führte. Archivoberrat Dr. Wolfgang Müller leitet seit 1991 das Archiv der Universität des Saarlandes.

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Stand: 05.04.2020
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Das Symbolische, das Imaginäre und das Reale (e...
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Die Begriffe »symbolisch«, »imaginär« und »real« tauchen in verschiedenen Wissenschaftsfeldern auf. Immer dort, wo sie triadisch konzeptualisiert sind, gehen sie auf den psychoanalytischen Entwurf von Jacques Lacan zurück. Doch hat dieser die transdisziplinäre Verwendung seiner drei Ordnungen überhaupt angedacht? Da dieser Punkt ungeklärt bleiben muss, recherchiert Frank Wörler im Diskursumfeld des Psychoanalytikers und rekonstruiert so die drei Ordnungen auf einer breiteren begrifflichen Basis. Dabei werden nicht nur die meist angeführten Inspirationsquellen Lacans - wie Uexküll, Sartre, Merleau-Ponty und Lévi-Strauss - in Betracht gezogen, sondern mit Rückgriffen auf Franz Brentano, Cassirer und einer Einführung in die Epistemologie Émile Meyersons auch neue Referenzen erschlossen. Die so rekontextualisierte Trias mag einem besseren Verständnis der Lacan'schen Lehre dienen, sie verlässt aber auch den psychoanalytischen Rahmen: In Diskussion mit Peirce weist Wörler abschließend die lebensweltliche wie wissenschaftstheoretische Tauglichkeit der drei Ordnungen als epistemologisches Modell auf. Frank Wörler promovierte an der Hochschule für bildende Künste HFBK Hamburg. Er forscht zu französischer Philosophie, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.

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Die Begriffe »symbolisch«, »imaginär« und »real« tauchen in verschiedenen Wissenschaftsfeldern auf. Immer dort, wo sie triadisch konzeptualisiert sind, gehen sie auf den psychoanalytischen Entwurf von Jacques Lacan zurück. Doch hat dieser die transdisziplinäre Verwendung seiner drei Ordnungen überhaupt angedacht? Da dieser Punkt ungeklärt bleiben muss, recherchiert Frank Wörler im Diskursumfeld des Psychoanalytikers und rekonstruiert so die drei Ordnungen auf einer breiteren begrifflichen Basis. Dabei werden nicht nur die meist angeführten Inspirationsquellen Lacans - wie Uexküll, Sartre, Merleau-Ponty und Lévi-Strauss - in Betracht gezogen, sondern mit Rückgriffen auf Franz Brentano, Cassirer und einer Einführung in die Epistemologie Émile Meyersons auch neue Referenzen erschlossen. Die so rekontextualisierte Trias mag einem besseren Verständnis der Lacan'schen Lehre dienen, sie verlässt aber auch den psychoanalytischen Rahmen: In Diskussion mit Peirce weist Wörler abschließend die lebensweltliche wie wissenschaftstheoretische Tauglichkeit der drei Ordnungen als epistemologisches Modell auf. Frank Wörler promovierte an der Hochschule für bildende Künste HFBK Hamburg. Er forscht zu französischer Philosophie, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.

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Stand: 05.04.2020
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Alpenrose - Das Liederbuch für Jung und Alt
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'Alperose - Das Liederbuch für Jung und Alt' von Pro Senectute und dem Weltbild Verlag weckt die Lust auf Singen bei Jung und AltDie beliebtesten Volkslieder, die grössten Schweizer Musikhits, die schönsten Evergreens und Volkssongs aus aller Welt sind in 'Alperose' vereint. In Mundart, deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache. Bei 200 Liedern mit Noten und Akkorden ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei! 'Diese Lieder sind ein Lebenselixier für Jung und Alt!' lobt Peter Reber.Dem gemeinsamen Singen kommt eine besondere Bedeutung zu: Bei Kindern kann es eine erste wichtige Kommunikationsform sein, bei älteren Menschen, deren Gedächtnis langsam nachlässt, bleiben Lieder und Melodien lange in guter Erinnerung. 'Alperose' basiert auf dem 20-jährigen Pro Senectute-Liederbuch 'Freut euch des Lebens'. Es wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste sowie verschiedenen Chören entwickelt.Auch das Nachfolgeprojekt des bisherigen Pro Senectute-Liederbuches will das Liedergut als Teil der Volkskultur fördern. 'Alperose' gehört in jeden Schweizer Haushalt. Unterstützt von der Sängerin Maja Brunner und dem Liedermacher Peter Reber als Paten und 'promoted' von SRF - Musikwelle, wird es sich als neues Standardwerk etablieren.Pro verkauftes Liederbuch geht 1 Franken als Spende an Pro Senectute Schweiz.

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Alpenrose - Das Liederbuch für Jung und Alt
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'Alperose - Das Liederbuch für Jung und Alt' von Pro Senectute und dem Weltbild Verlag weckt die Lust auf Singen bei Jung und AltDie beliebtesten Volkslieder, die grössten Schweizer Musikhits, die schönsten Evergreens und Volkssongs aus aller Welt sind in 'Alperose' vereint. In Mundart, deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache. Bei 200 Liedern mit Noten und Akkorden ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei! 'Diese Lieder sind ein Lebenselixier für Jung und Alt!' lobt Peter Reber.Dem gemeinsamen Singen kommt eine besondere Bedeutung zu: Bei Kindern kann es eine erste wichtige Kommunikationsform sein, bei älteren Menschen, deren Gedächtnis langsam nachlässt, bleiben Lieder und Melodien lange in guter Erinnerung. 'Alperose' basiert auf dem 20-jährigen Pro Senectute-Liederbuch 'Freut euch des Lebens'. Es wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste sowie verschiedenen Chören entwickelt.Auch das Nachfolgeprojekt des bisherigen Pro Senectute-Liederbuches will das Liedergut als Teil der Volkskultur fördern. 'Alperose' gehört in jeden Schweizer Haushalt. Unterstützt von der Sängerin Maja Brunner und dem Liedermacher Peter Reber als Paten und 'promoted' von SRF - Musikwelle, wird es sich als neues Standardwerk etablieren.Pro verkauftes Liederbuch geht 1 Franken als Spende an Pro Senectute Schweiz.

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Stand: 05.04.2020
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Kulturspezifische Stilmerkmale deutscher und fr...
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Durch das Zusammenrücken der Finanzmärkte im Zusammenhang mit der Globalisierung gewinnt die Finanzkommunikation auf internationaler Ebene zunehmend an Bedeutung. Gängige Praxis global tätiger Unternehmen ist diesbezüglich die Erstellung eines Geschäftsberichts in der Sprache des Heimatlandes, der anschließend in die verschiedenen Zielsprachen überSetzt wird. Hans-Jörg Schlierer deckt durch die vergleichende Analyse deutscher und französischer Geschäftsberichte eine Reihe kulturspezifischer Gestaltungsunterschiede auf, die die Effizienz dieser Vorgehensweise eindeutig in Frage stellen. Durch das Herausarbeiten kulturspezifischer Stil- und Gestaltungsmerkmale der Geschäftsberichtserstattung liefert er wichtige Erkenntnisse und Orientierungshilfen für die grenzüberschreitende Finanzkommunikation.Dabei gelingt dem Autor die Verbindung wissenschaftstheoretischer Überlegungen mit Problemstellungen der Praxis - auch vor dem Hintergrund seiner über fünfzehnjährigen Erfahrung als Berater und Geschäftsführer der Beratungsfirma „IMC“ in den Bereichen interkulturelle Kommunikation und internationale Verhandlungsführung.Dr. Hans-Jörg Schlierer ist nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Stuttgart derzeit Dozent an der betriebswirtschaftlichen Hochschule EM Lyon (Graduate Business School of Lyon), wo er kulturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte in interdisziplinärer Weise verknüpft.Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der komparatistischen Analyse kulturbedingter Unterschiede von Wirtschaftssystemen sowie in der kontrastiven Analyse kulturspezifischer Einflussfaktoren auf Management, die Führung internationaler Verkaufsverhandlungen und auf die Finanzkommunikation.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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