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Motivation: Theorie und Praxis nach der Zweifak...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, Hamburger Fern-Hochschule, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Intention des vorliegenden Werkes ist die Untersuchung eines in der betrieblichen Praxis eingesetzten Fragebogens zur Arbeitszufriedenheit. Damit sollen die Ursachen für die gegenwärtig herrschende Unzufriedenheit und die damit verbundene hohe Fehlerquote bei der Auftragsbearbeitung ermittelt werden, die zu unzufriedenen Kunden und Umsatzeinbußen führt. Nach Auswertung des Fragebogens werden konkrete Maßnahmen entwickelt, mit denen die Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität gesteigert wird.Zunächst gibt der Autor einen Überblick über die bekanntesten Motivationstheorien, wobei der Schwerpunkt auf die Zweifaktoren-Theorie nach Herzberg gelegt wird, da diese für die weitere Analyse und Bewertung des Praxisbeispiels verwendet wird. Die Bewertung erfolgt im Hinblick darauf, welche Maßnahmen zur Motivationssteigerung am ehesten geeignet sind, wenn die Präferenzen und Einschätzungen der Arbeitssituation der Mitarbeiter durch die Befragung bekannt sind.Den Schluss bildet ein Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten der Motivations- bzw. Effizienzsteigerung nach Herzberg, die sich in der Ausarbeitung eines neuen Fragebogens widerspiegeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Zu riskanten arbeitsbezogenen Verhaltens- und E...
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Die vorliegende Arbeit nimmt das, im Lehrberuf immer relevanter werdende, Krankheitsbild des Burnouts in den Fokus. Es werden die arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster der Studierenden untersucht und ob sich die Studiengänge Volksschule und Neue Mittelschule unterscheiden. Im Zuge der Erhebung wurden Studierende des sechsten Semesters der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems am Campus Krems/Mitteraus, mittels eines Fragebogens untersucht. Aufgrund der erhobenen Daten kann davon ausgegangen werden, dass die Studiengangswahl keine signifikante Bedeutung hat, wie die arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster erlebt werden. Die Studierenden des Studienganges Volksschule erleben das Studium genau so ansprechend oder entspannt wie Studierende des Studienganges Neue Mittelschule.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Zu riskanten arbeitsbezogenen Verhaltens- und E...
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Die vorliegende Arbeit nimmt das, im Lehrberuf immer relevanter werdende, Krankheitsbild des Burnouts in den Fokus. Es werden die arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster der Studierenden untersucht und ob sich die Studiengänge Volksschule und Neue Mittelschule unterscheiden. Im Zuge der Erhebung wurden Studierende des sechsten Semesters der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems am Campus Krems/Mitteraus, mittels eines Fragebogens untersucht. Aufgrund der erhobenen Daten kann davon ausgegangen werden, dass die Studiengangswahl keine signifikante Bedeutung hat, wie die arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster erlebt werden. Die Studierenden des Studienganges Volksschule erleben das Studium genau so ansprechend oder entspannt wie Studierende des Studienganges Neue Mittelschule.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Gewaltprävention mit einem Public Health Ansatz
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Gewalt an Schulen ist immer wieder ein Thema der öffentlichen Medien. Dabei wird Gewalt oft dargestellt als individuelles Problem einzelner Jugendlichen und Kinder. Mit Gewalteinwirkung, sei es psychisch und/oder körperlich definiert, ist oftmals eine gesundheitliche Einschränkung verbunden. Bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren werden Ursachen, Hintergründe und mögliche Präventionsansätze erforscht. Wie sieht es aber bereits bei Kindern im Grundschulalter aus? Wie sehen sie ihre eigene gesundheitliche Lebensqualität in Verbindung mit den Erlebnissen eines Schulalltages? Wie sehen KlassenlehrerInnen die bestehende Situation? Und ist Tai Chi Chuan als primäre Präventionsmaßnahme einsetzbar? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit, welche im Rahmen des Diplomstudienganges Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg im Jahr 2003 entstanden ist. Die Kinder der dritten Klassen einer Grundschule am Hamburger Stadtrand wurden im Abstand von sechs Monaten mittels eines Fragebogens befragt und die beteiligten KlassenlehrerInnen wurden zum gleichen Zeit interviewt. Die quantitativen wie qualitativen Ergebnisse werden erläutert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Gewaltprävention mit einem Public Health Ansatz
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Gewalt an Schulen ist immer wieder ein Thema der öffentlichen Medien. Dabei wird Gewalt oft dargestellt als individuelles Problem einzelner Jugendlichen und Kinder. Mit Gewalteinwirkung, sei es psychisch und/oder körperlich definiert, ist oftmals eine gesundheitliche Einschränkung verbunden. Bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren werden Ursachen, Hintergründe und mögliche Präventionsansätze erforscht. Wie sieht es aber bereits bei Kindern im Grundschulalter aus? Wie sehen sie ihre eigene gesundheitliche Lebensqualität in Verbindung mit den Erlebnissen eines Schulalltages? Wie sehen KlassenlehrerInnen die bestehende Situation? Und ist Tai Chi Chuan als primäre Präventionsmaßnahme einsetzbar? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit, welche im Rahmen des Diplomstudienganges Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg im Jahr 2003 entstanden ist. Die Kinder der dritten Klassen einer Grundschule am Hamburger Stadtrand wurden im Abstand von sechs Monaten mittels eines Fragebogens befragt und die beteiligten KlassenlehrerInnen wurden zum gleichen Zeit interviewt. Die quantitativen wie qualitativen Ergebnisse werden erläutert.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Wie ändert sich die Wahrscheinlichkeit, an Burn...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Führung und Personal - Burnout, Stress am Arbeitsplatz, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute ermöglicht die Digitalisierung das Arbeiten überall und zu jeder Zeit. Das Arbeiten im Homeoffice gilt als Folge dessen und erfreut sich in Deutschland immer mehr an Beliebtheit. Der Wunsch, im Homeoffice zu arbeiten, besteht bei einem nicht zu vernachlässigen Anteil der Arbeitnehmer.Aber wie wirkt sich die Arbeit von zuhause aus? Studien zeigen auf, dass im Homeoffice länger gearbeitet wird, was zwangsläufig zu einer Verkürzung der Erholungsphasen führt. Rennen die Heimarbeitenden somit gerade auf ein Burnout zu?"Wie ändert sich die Wahrscheinlichkeit, an Burnout zu erkranken, bei zunehmender Tätigkeit im Homeoffice?" lautet die Forschungsfrage der folgenden Arbeit. Ziel der Arbeit ist es, für eine quantitative Datenerhebung einen standardisierten Fragebogen herzuleiten, der es ermöglicht, eine erste Antwort auf diese Frage liefern zu können. Das Homeoffice als Arbeitsort selbst ist in Abgrenzung zu den internen Ursachenfaktoren, wie Persönlichkeitsmerkmale, ein externer Ursachenfaktor des Burnouts, weshalb ausschließlich diese in der vorliegenden Arbeit in Betracht gezogen werden.Im Folgenden wird kurz der Zusammenhang zwischen dem Homeoffice und der Digitalisierung aufgezeigt. Im Anschluss erfolgt eine kurze Darstellung des Burnouts, der dazugehörigen Forschung als auch die Erläuterung der externen Schlüsselfaktoren für das Burnout. Aus den beiden thematischen Grundlagen erfolgt die Herleitung des Fragebogens inklusive des Messmodells, der zugehörigen Variablen als auch dessen Auswertungsmöglichkeit im Falle einer Erhebung. Zum Abschluss wird ein kurzer Ausblick auf die Ergebnisse gegeben und die Arbeit kritisch beleuchtet.

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Stand: 18.01.2020
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Wie ändert sich die Wahrscheinlichkeit, an Burn...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Führung und Personal - Burnout, Stress am Arbeitsplatz, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute ermöglicht die Digitalisierung das Arbeiten überall und zu jeder Zeit. Das Arbeiten im Homeoffice gilt als Folge dessen und erfreut sich in Deutschland immer mehr an Beliebtheit. Der Wunsch, im Homeoffice zu arbeiten, besteht bei einem nicht zu vernachlässigen Anteil der Arbeitnehmer.Aber wie wirkt sich die Arbeit von zuhause aus? Studien zeigen auf, dass im Homeoffice länger gearbeitet wird, was zwangsläufig zu einer Verkürzung der Erholungsphasen führt. Rennen die Heimarbeitenden somit gerade auf ein Burnout zu?"Wie ändert sich die Wahrscheinlichkeit, an Burnout zu erkranken, bei zunehmender Tätigkeit im Homeoffice?" lautet die Forschungsfrage der folgenden Arbeit. Ziel der Arbeit ist es, für eine quantitative Datenerhebung einen standardisierten Fragebogen herzuleiten, der es ermöglicht, eine erste Antwort auf diese Frage liefern zu können. Das Homeoffice als Arbeitsort selbst ist in Abgrenzung zu den internen Ursachenfaktoren, wie Persönlichkeitsmerkmale, ein externer Ursachenfaktor des Burnouts, weshalb ausschließlich diese in der vorliegenden Arbeit in Betracht gezogen werden.Im Folgenden wird kurz der Zusammenhang zwischen dem Homeoffice und der Digitalisierung aufgezeigt. Im Anschluss erfolgt eine kurze Darstellung des Burnouts, der dazugehörigen Forschung als auch die Erläuterung der externen Schlüsselfaktoren für das Burnout. Aus den beiden thematischen Grundlagen erfolgt die Herleitung des Fragebogens inklusive des Messmodells, der zugehörigen Variablen als auch dessen Auswertungsmöglichkeit im Falle einer Erhebung. Zum Abschluss wird ein kurzer Ausblick auf die Ergebnisse gegeben und die Arbeit kritisch beleuchtet.

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Stand: 18.01.2020
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Ausgebrannt?! Zunehmende Belastungen der Mitarb...
49,40 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Sozialwesen / Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In unserer heutigen Leistungsgesellschaft nehmen die Belastungen und Anforderungen immer mehr zu. Vor allem die stetig wachsende Bedeutung der helfenden Berufe bringt für die Beschäftigten in diesem Bereich immer mehr Schwierigkeiten mit sich. Die Zunahme der psychischen Krankheiten und der Pflegebedürftigen Menschen ist kaum zu übersehen.Neben diesem Aspekt stellen auch die steigenden Anforderungen der Geldgeber die durch leere Kassen entstehen eine immer größere Belastung dar, wenn man bedenkt, dass die Ressourcen stagnieren oder sogar weniger werden.Durch organisationsbedingten Druck auf die Mitarbeiter ist es nicht verwunderlich, das diese verstärkt Symptome eines Burn-Out Syndroms zeigen. Dies ist vor allem geäußert durch Erschöpfung, Müdigkeit und Motivationsverlust und die Betroffenen benötigen schließlich selbst die Hilfe, die sie eigentlich geben möchten.In der vorliegenden Arbeit werde ich als erstes grundlegende Veränderungen und Reformen in der Sozialen Arbeit und anschließend einige Theoretische Grundlagen des Burn-out-Syndroms erläutern.Im dritten Teil der Arbeit werde ich die Auswirkungen der Reformen aus der Sicht der Betroffenen und eventuelle Zusammenhänge zwischen strukturellen Anforderungen und dem Burn-out-Syndrom darstellen. Dies geschieht anhand eines ausgearbeiteten Fragebogens und der freundlichen Unterstützung von Einrichtungen aus dem Pflege- und Psychiatriebereich.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Strukturelle Veränderungen in der Sozialen Arbeit und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiter22.1Reformen und deren Effekte22.2Übersicht über aktuelle Reformen32.2.1Case Management32.2.2Controlling32.2.3Corporate Identity42.2.4Dienstleistung42.2.5IBRP42.2.6Lernende Organisation52.2.7Lean Management52.2.8Lebensweltorientierte Soziale Arbeit62.2.9Neue Steuerung62.2.10Qualitätsmanagement62.2.11Qualitätssicherung72.2.12Social Marketing73.Theoretische Grundlagen des Themas Burn-Out73.1Definition73.2Symtpome103.2.1Allgemeine Symptome103.2.2Burn-Out Stadien und deren Symptome133.2.3Burn-Out Prozess193.3Ursachen und Erklärungsversuche253.3.1Bestehende Theorien253.3.2Gefährdete Personengruppen273.3.3Stress293.4Folgen des Burn-Out303.4.1Berufliche Folgen303.4.2Private Folgen313.4.3Physische Folgen313.5Therapie323.5.1Soziale Unterstützung323.5.2Erlernen eines gesunden Umgangs mit Leistung343.5.3Mit der Zeit umgehen lernen343.5.4Vertrauen, selber machen und delegieren373.5.5Eigene Bedürfnisse erspüren373.5.6Den eigenen Rhythmus erkennen393.5.7Vorhandenen Stress erkennen und reduzieren403.5.8Entspannungsmethoden erlernen413.5.9Gelassenes Zuhören423.5.10Das richtige Maß an Selbstlosigkeit und Selbstwert433.5.11Ziele klären443.5.12Zwölf Punkte zur Burn-Out Verhütung nach Freudenberger/North453.5.13Professionelle Hilfe holen463.6Prävention473.6.1Interventionen in Persönlichkeitszentrierten Ansätzen473.6.2Interventionen in Sozial-, Arbeits- und organisationspsychologischen Ansätzen473.6.3Zusammenfassung534.Empirische Untersuchung zum Burn-Out Syndrom in ausgewählten sozialen Einrichtungen554.1Fragestellung der Untersuchung554.2Methodisches Vorgehen554.2.1Der Fragebogen564.2.2Auswahl der an der Umfrage Beteiligten Einrichtungen574.2.3Clubhaus Schwalbennest574.2.4ANAD e. V.584.2.5Krankenpflege zu Hau...

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Stand: 18.01.2020
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Ausgebrannt?! Zunehmende Belastungen der Mitarb...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Sozialwesen / Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In unserer heutigen Leistungsgesellschaft nehmen die Belastungen und Anforderungen immer mehr zu. Vor allem die stetig wachsende Bedeutung der helfenden Berufe bringt für die Beschäftigten in diesem Bereich immer mehr Schwierigkeiten mit sich. Die Zunahme der psychischen Krankheiten und der Pflegebedürftigen Menschen ist kaum zu übersehen.Neben diesem Aspekt stellen auch die steigenden Anforderungen der Geldgeber die durch leere Kassen entstehen eine immer größere Belastung dar, wenn man bedenkt, dass die Ressourcen stagnieren oder sogar weniger werden.Durch organisationsbedingten Druck auf die Mitarbeiter ist es nicht verwunderlich, das diese verstärkt Symptome eines Burn-Out Syndroms zeigen. Dies ist vor allem geäußert durch Erschöpfung, Müdigkeit und Motivationsverlust und die Betroffenen benötigen schließlich selbst die Hilfe, die sie eigentlich geben möchten.In der vorliegenden Arbeit werde ich als erstes grundlegende Veränderungen und Reformen in der Sozialen Arbeit und anschließend einige Theoretische Grundlagen des Burn-out-Syndroms erläutern.Im dritten Teil der Arbeit werde ich die Auswirkungen der Reformen aus der Sicht der Betroffenen und eventuelle Zusammenhänge zwischen strukturellen Anforderungen und dem Burn-out-Syndrom darstellen. Dies geschieht anhand eines ausgearbeiteten Fragebogens und der freundlichen Unterstützung von Einrichtungen aus dem Pflege- und Psychiatriebereich.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Strukturelle Veränderungen in der Sozialen Arbeit und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiter22.1Reformen und deren Effekte22.2Übersicht über aktuelle Reformen32.2.1Case Management32.2.2Controlling32.2.3Corporate Identity42.2.4Dienstleistung42.2.5IBRP42.2.6Lernende Organisation52.2.7Lean Management52.2.8Lebensweltorientierte Soziale Arbeit62.2.9Neue Steuerung62.2.10Qualitätsmanagement62.2.11Qualitätssicherung72.2.12Social Marketing73.Theoretische Grundlagen des Themas Burn-Out73.1Definition73.2Symtpome103.2.1Allgemeine Symptome103.2.2Burn-Out Stadien und deren Symptome133.2.3Burn-Out Prozess193.3Ursachen und Erklärungsversuche253.3.1Bestehende Theorien253.3.2Gefährdete Personengruppen273.3.3Stress293.4Folgen des Burn-Out303.4.1Berufliche Folgen303.4.2Private Folgen313.4.3Physische Folgen313.5Therapie323.5.1Soziale Unterstützung323.5.2Erlernen eines gesunden Umgangs mit Leistung343.5.3Mit der Zeit umgehen lernen343.5.4Vertrauen, selber machen und delegieren373.5.5Eigene Bedürfnisse erspüren373.5.6Den eigenen Rhythmus erkennen393.5.7Vorhandenen Stress erkennen und reduzieren403.5.8Entspannungsmethoden erlernen413.5.9Gelassenes Zuhören423.5.10Das richtige Maß an Selbstlosigkeit und Selbstwert433.5.11Ziele klären443.5.12Zwölf Punkte zur Burn-Out Verhütung nach Freudenberger/North453.5.13Professionelle Hilfe holen463.6Prävention473.6.1Interventionen in Persönlichkeitszentrierten Ansätzen473.6.2Interventionen in Sozial-, Arbeits- und organisationspsychologischen Ansätzen473.6.3Zusammenfassung534.Empirische Untersuchung zum Burn-Out Syndrom in ausgewählten sozialen Einrichtungen554.1Fragestellung der Untersuchung554.2Methodisches Vorgehen554.2.1Der Fragebogen564.2.2Auswahl der an der Umfrage Beteiligten Einrichtungen574.2.3Clubhaus Schwalbennest574.2.4ANAD e. V.584.2.5Krankenpflege zu Hau...

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