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Die sogenannte »Flüchtlingskrise« erreichte Europa im Jahr 2015. Bis heute, fünf Jahre später, reißen schockierende Nachrichten von den südöstlichen EU-Außengrenzen und den europäischen Flüchtlingslagern wie Moria in Griechenland nicht ab. Das Thema bestimmt nach wie vor politische Debatten und wird allzu oft instrumentalisiert. Meist vergessen wir dabei, dass hinter dieser Flut von Nachrichten, hinter den Zahlen, die in diesem Zusammenhang genannt werden, immer Menschen mit individuellen Schicksalen stehen.Vier Studierende der Evangelischen Hochschule Nürnberg wollen diesen einzelnen Schicksalen Gehör verschaffen. Sie haben mit jugendlichen Geflüchteten, welche mittlerweile in Nürnberg und Umgebung eine neue Heimat gefunden haben, den Dialog gesucht, um sich deren Geschichten erzählen zu lassen und diese anschließend aufzuschreiben. So entstand in enger Zusammenarbeit mit sieben jungen Geflüchteten aus fünf verschiedenen Herkunftsländern eine Sammlung bewegender und sehr persönlicher Berichte. Mit ihren Geschichten möchten die Jugendlichen zeigen, dass sie mehr sind als nur eine Zahl in den Nachrichten.DIE HERAUSGEBERINNEN PETER KESSLER, JULIA KÖHLER, LEONIE PETZOLD & TOBIAS RETTICH sind Absolventinnen der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Sie erarbeiteten die Grundlage zu diesem Buch im Rahmen einer Projektarbeit im Studiengang Soziale Arbeit. Die von ihnen interviewten Jugendlichen möchten zum Teil anonym bleiben. Die Namen wurden in diesen Fällen von den Herausgeberinnen durch Pseudonyme ersetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschlan...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft / Studienrichtung Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland. Der Autor dieser wissenschaftlichen Arbeit möchte sich dieser angepriesenen sozialpolitischen Initiative, die weltweit zum Politikum wird, annehmen, indem ein kritischer Beitrag hinsichtlich der wirtschaftlichen und sozialen Perspektiven geleistet wird. Dadurch sollen auch die wesentlichen Herausforderungen eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht in Vergessenheit geraten. Als Antwort auf die drängenden sozialen Probleme der gegenwärtigen Zukunft wird immer häufiger das "Bedingungslose Grundeinkommen", kurz BGE, gesehen. Die Idee findet aktuell nach und nach Einzug in politischen und wissenschaftlichen Diskussionen sowie im gesellschaftlichen Mainstream. Aber auch immer mehr Unternehmer sind von dem Konzept angetan und sprechen sich für dessen Einführung aus. Die Befürworter des BGEs fordern ein alternatives Sozialsystem auf Basis einer egalitären, freiheitlichen, unkonventionellen und repressionsfreien Philosophie. Die Auszahlung einer staatlichen Unterstützung von beispielsweise 1000 Euro soll Chancengleichheit schaffen. Das gegenwärtige System sei im Unterschied dazu, hier besteht ein gemeinschaftlicher Konsens mit allgemeinen Kritikern, veraltet und bedürfe einer grundlegenden Reformierung. Seit über zwei Jahrzehnten werden in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zunehmend Stimmen laut, die darauf hinweisen, dass der deutsche Sozialstaat die gegenwärtigen sozialen Probleme nicht auffangen könnte und in diesem Sinne defizitäre Strukturen aufweise. Zu den anfänglichen Gründen gehörte das hohe Niveau der Arbeitslosigkeit, aber auch der demografische Wandel in Form des Geburtenrückgangs und der gesellschaftlichen Alterung, sowie die stetig ansteigenden Armutszahlen. Sie werden als Folgen des sozialstaatlichen Zerfalls ausgemacht. Das gegenwärtig größte Problem stellt für das deutsche Wohlfahrtsstaatsmodell die Flüchtlingsbewegung ab 2015 dar. Diese Angelegenheit betrifft allerdings alle Staaten der Europäischen Union (EU), die ihre sozialstaatlichen Grundsätze immer öfter gefährdet sehen und auf eine Politik der Abschottung setzen. Während dem Missstand der Arbeitsgesellschaft des späten zwanzigsten Jahrhunderts mit steuerfinanzierter Beschäftigungsförderung und einschneidenden Reformmaßnahmen begegnet werden konnte, müssen angesichts der Flüchtlingskrise neue Strategien von deutschen bzw. europäischen Politikern erst entwickelt werden.

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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft / Studienrichtung Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland. Der Autor dieser wissenschaftlichen Arbeit möchte sich dieser angepriesenen sozialpolitischen Initiative, die weltweit zum Politikum wird, annehmen, indem ein kritischer Beitrag hinsichtlich der wirtschaftlichen und sozialen Perspektiven geleistet wird. Dadurch sollen auch die wesentlichen Herausforderungen eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht in Vergessenheit geraten. Als Antwort auf die drängenden sozialen Probleme der gegenwärtigen Zukunft wird immer häufiger das "Bedingungslose Grundeinkommen", kurz BGE, gesehen. Die Idee findet aktuell nach und nach Einzug in politischen und wissenschaftlichen Diskussionen sowie im gesellschaftlichen Mainstream. Aber auch immer mehr Unternehmer sind von dem Konzept angetan und sprechen sich für dessen Einführung aus. Die Befürworter des BGEs fordern ein alternatives Sozialsystem auf Basis einer egalitären, freiheitlichen, unkonventionellen und repressionsfreien Philosophie. Die Auszahlung einer staatlichen Unterstützung von beispielsweise 1000 Euro soll Chancengleichheit schaffen. Das gegenwärtige System sei im Unterschied dazu, hier besteht ein gemeinschaftlicher Konsens mit allgemeinen Kritikern, veraltet und bedürfe einer grundlegenden Reformierung. Seit über zwei Jahrzehnten werden in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zunehmend Stimmen laut, die darauf hinweisen, dass der deutsche Sozialstaat die gegenwärtigen sozialen Probleme nicht auffangen könnte und in diesem Sinne defizitäre Strukturen aufweise. Zu den anfänglichen Gründen gehörte das hohe Niveau der Arbeitslosigkeit, aber auch der demografische Wandel in Form des Geburtenrückgangs und der gesellschaftlichen Alterung, sowie die stetig ansteigenden Armutszahlen. Sie werden als Folgen des sozialstaatlichen Zerfalls ausgemacht. Das gegenwärtig größte Problem stellt für das deutsche Wohlfahrtsstaatsmodell die Flüchtlingsbewegung ab 2015 dar. Diese Angelegenheit betrifft allerdings alle Staaten der Europäischen Union (EU), die ihre sozialstaatlichen Grundsätze immer öfter gefährdet sehen und auf eine Politik der Abschottung setzen. Während dem Missstand der Arbeitsgesellschaft des späten zwanzigsten Jahrhunderts mit steuerfinanzierter Beschäftigungsförderung und einschneidenden Reformmaßnahmen begegnet werden konnte, müssen angesichts der Flüchtlingskrise neue Strategien von deutschen bzw. europäischen Politikern erst entwickelt werden.

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Stand: 01.10.2020
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Auswirkungen der Digitalisierung auf das Spende...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungen Generationen Y und Z werden bereits in zahlreichen Studien betrachtet. Auch der Fachkräftemangel genießt seit Jahren ein großes mediales Interesse. Die Digitalisierung hat sich mittlerweile ebenfalls als Megatrend etabliert. Nicht nur auf die Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehungen hat dies Auswirkungen, sondern auf die Gesellschaft allgemein.Die Flüchtlingskrise hat in den Jahren 2015 und 2016 das große finanzielle und ehrenamtliche Engagement der deutschen Bevölkerung noch einmal in die Gedanken gerufen. Das Spendenverhalten hat sich daher im Jahr 2016 und 2017 positiv entwickelt. Ein Großteil des Spendenvolumens trägt allerdings die über 70-jährige Bevölkerungsschicht. Die Spendenbereitschaft ist jedoch auch bei den jungen Menschen durchaus gegeben, dennoch lässt diese ungleiche Verteilung auf einen Mangel an Interesse oder Zugang zu Hilfsprojekten schließen.Ein Großteil des Lebens der Generation Y und auch Z findet online statt. Das mobile Endgerät, gleich, ob Smartphone oder Tablet, ist aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Social-Media-Kanäle wie Instagram, Youtube und Facebook werden täglich genutzt, sodass bereits viele Firmen beispielsweise mit Influencern Kooperationen eingehen. Die großen, etablierten Hilfsorganisationen bedienen sich im Marketing-Bereich eher noch der klassischen Kanäle, wie Print, und teilweise noch der Direktansprache.Kleinere Organisationen sind hier schon wesentlich agiler und nutzen beispielsweise Fundraising-Plattformen, um ihre Projekte vorzustellen und auf diesem Wege Spenden zu akquirieren. Demnach stehen die großen Non-Profit-Organisationen vermehrt vor der Herausforderung, ihre in- und externe Kommunikation digitaler zu gestalten, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Diese Prozessänderung kann sowohl positive Aspekte für die Spendengewinnung als auch für das Personalmarketing und das Employer Branding herausstellen.Damit hat der digitale Wandel unmittelbar Auswirkungen auf die Mitarbeitergewinnung, -bindung und auf die Fluktuation. Daher sollte die digitale Transformation vom Top-Management vorgenommen und sukzessive in Vorbildstellung in die Unternehmenskultur implementiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Reicht der Besitzstand der Asylpolitik der EU a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Politikfelder und aktuelle Entwicklungen der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 13. September 2015 könnte als der Tag in die Geschichte der Europäischen Union (EU) eingehen an dem der ungehinderte freie Personenverkehr innerhalb des Schengen-Raums sein vorläufiges Ende fand. Nachdem Bundesinnenminister Thomas de Maizière an diesem Tag verkündete vorübergehend das Schengener-Abkommen auszusetzen und die Kontrollen an den südlichen Landesgrenzen der Bundesrepublik wiedereinzuführen (BMI 2015), beschlossen in den folgenden Tagen auch die EU Mitgliedsstaaten (MS) Österreich, Slowakei, Niederlande und Polen verschärfte Kontrollen ihrer Grenzen (Telepolis 2015). Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn warnte sogar vor einem Dominoeffekt und gar vor dem Ende von "Schengen" (Frankfurter Neue Presse 2015).Ursache für dieses panikartige Handeln der MS ist die seit 2015 stark zugespitzte Flüchtlingskrise in Europa , die nicht nur das Schengener Abkommen bedroht, sondern die EU als Ganzes laut Vizekanzler Sigmar Gabriel: "Was wir jetzt erleben, bedroht Europa weit mehr als die Griechenlandkrise." (Focus Online 2015). Angesichts der teils katastrophalen Szenen am EU-weit umstrittenen ungarischen Grenzzaun zu Serbien und der Ausrufung des Notstandes in zwei ungarischen Grenzkomitaten (Tagesschau.de 2015), der scharfen Kritik und Aufforderung des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, dass Europa im Moment der Wahrheit die Werte auf denen es gebaut ist bekräftigen soll (UNHCR 2015), den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Staats- und Regierungschefs (FAZ.net 2015) und die Einberufung eines EU Sondergipfels zur Bewältigung der Flüchtlingskrise (Reuters 2015), erhärtet sich der Verdacht, dass Vizekanzler Gabriel Rec

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Integration vor Ort / L'integrazione sul posto
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Deutschland und Italien sind auf unterschiedliche Weise Einwanderungsländer geworden. Ebenso gehören beide - wiederum auf unterschiedliche Weise - zu den von der "Flüchtlingskrise" am stärksten betroffenen EU-Ländern. Vergleichsweise wenig wissen wir aber über die Praxis der Integrationsarbeit vor Ort, vor allem nicht in vergleichender Perspektive.Wie gehen Deutschland und Italien mit fluchtbedingten Herausforderungen alltagspraktisch um? Was können die beiden Länder voneinander lernen? Die Autorinnen und Autoren behandeln die gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel das Gemeinsame Europäische Asylsystem, die kommunale Migrations- und Integrationspolitik und die Sprachenpolitik. Auch die Integrationspolitik und die Integration in Schule, Hochschule, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden in den Blick genommen. Zudem werden die sozialen Inklusions- und Exklusionsprozesse in ihren räumlichen Dimensionen analysiert. Die Beitragenden bieten so eine vielschichtige, deutsch-italienische Perspektive auf eine zentrale Herausforderung unserer Zeit.

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Stand: 01.10.2020
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Die sogenannte »Flüchtlingskrise« erreichte Europa im Jahr 2015. Bis heute, fünf Jahre später, reißen schockierende Nachrichten von den südöstlichen EU-Außengrenzen und den europäischen Flüchtlingslagern wie Moria in Griechenland nicht ab. Das Thema bestimmt nach wie vor politische Debatten und wird allzu oft instrumentalisiert. Meist vergessen wir dabei, dass hinter dieser Flut von Nachrichten, hinter den Zahlen, die in diesem Zusammenhang genannt werden, immer Menschen mit individuellen Schicksalen stehen.Vier Studierende der Evangelischen Hochschule Nürnberg wollen diesen einzelnen Schicksalen Gehör verschaffen. Sie haben mit jugendlichen Geflüchteten, welche mittlerweile in Nürnberg und Umgebung eine neue Heimat gefunden haben, den Dialog gesucht, um sich deren Geschichten erzählen zu lassen und diese anschließend aufzuschreiben. So entstand in enger Zusammenarbeit mit sieben jungen Geflüchteten aus fünf verschiedenen Herkunftsländern eine Sammlung bewegender und sehr persönlicher Berichte. Mit ihren Geschichten möchten die Jugendlichen zeigen, dass sie mehr sind als nur eine Zahl in den Nachrichten.DIE HERAUSGEBER*INNEN PETER KESSLER, JULIA KÖHLER, LEONIE PETZOLD & TOBIAS RETTICH sind Absolvent*innen der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Sie erarbeiteten die Grundlage zu diesem Buch im Rahmen einer Projektarbeit im Studiengang Soziale Arbeit. Die von ihnen interviewten Jugendlichen möchten zum Teil anonym bleiben. Die Namen wurden in diesen Fällen von den Herausgeber*innen durch Pseudonyme ersetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Auswirkungen der Digitalisierung auf das Spende...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jungen Generationen Y und Z werden bereits in zahlreichen Studien betrachtet. Auch der Fachkräftemangel geniesst seit Jahren ein grosses mediales Interesse. Die Digitalisierung hat sich mittlerweile ebenfalls als Megatrend etabliert. Nicht nur auf die Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehungen hat dies Auswirkungen, sondern auf die Gesellschaft allgemein. Die Flüchtlingskrise hat in den Jahren 2015 und 2016 das grosse finanzielle und ehrenamtliche Engagement der deutschen Bevölkerung noch einmal in die Gedanken gerufen. Das Spendenverhalten hat sich daher im Jahr 2016 und 2017 positiv entwickelt. Ein Grossteil des Spendenvolumens trägt allerdings die über 70-jährige Bevölkerungsschicht. Die Spendenbereitschaft ist jedoch auch bei den jungen Menschen durchaus gegeben, dennoch lässt diese ungleiche Verteilung auf einen Mangel an Interesse oder Zugang zu Hilfsprojekten schliessen. Ein Grossteil des Lebens der Generation Y und auch Z findet online statt. Das mobile Endgerät, gleich, ob Smartphone oder Tablet, ist aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Social-Media-Kanäle wie Instagram, Youtube und Facebook werden täglich genutzt, sodass bereits viele Firmen beispielsweise mit Influencern Kooperationen eingehen. Die grossen, etablierten Hilfsorganisationen bedienen sich im Marketing-Bereich eher noch der klassischen Kanäle, wie Print, und teilweise noch der Direktansprache. Kleinere Organisationen sind hier schon wesentlich agiler und nutzen beispielsweise Fundraising-Plattformen, um ihre Projekte vorzustellen und auf diesem Wege Spenden zu akquirieren. Demnach stehen die grossen Non-Profit-Organisationen vermehrt vor der Herausforderung, ihre in- und externe Kommunikation digitaler zu gestalten, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Diese Prozessänderung kann sowohl positive Aspekte für die Spendengewinnung als auch für das Personalmarketing und das Employer Branding herausstellen. Damit hat der digitale Wandel unmittelbar Auswirkungen auf die Mitarbeitergewinnung, -bindung und auf die Fluktuation. Daher sollte die digitale Transformation vom Top-Management vorgenommen und sukzessive in Vorbildstellung in die Unternehmenskultur implementiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt. Chancen für d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Thesis steht unter der Leitfrage, welche Chancen sich durch die Zuwanderung der zahlreichen Menschen für die Unternehmen ergeben. Ziel ist es, das arbeitsmarktrelevante Potenzial der Flüchtlinge zu identifizieren und zu erkennen, wie die Unternehmen es für sich nutzbar machen können, um Personalmangel entgegenzuwirken. Es ist die grösste Flüchtlingskrise seit dem zweiten Weltkrieg in Deutschland. Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Verfolgung und Armut und machen sich auf den Weg nach Europa und Deutschland. Das Thema spaltet Politik und Gesellschaft wie derzeit kaum ein anderes. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland knapp eine halbe Million neuer Asylanträge registriert. Die Zahl der tatsächlich eingereisten Menschen liegt noch darüber. Während viele Deutsche die Integration der Menschen unterstützen und eine Willkommenskultur leben, sorgen sich andere um den Verlust von Wohlstand und Kultur und befürchten das Ansteigen von Kriminalität. Der Faktor Arbeit bildet hierbei ein Schlüsselelement. Menschen, die einer Arbeit nachgehen, sind besser in soziale Strukturen integriert und seltener auf finanzielle Hilfe angewiesen. Sie begehen nicht aus einer Not heraus kriminelle Handlungen. Gleichzeitig bietet der solide deutsche Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von unter 7 % im Jahr 2015 eine vermeintlich gute Basis. Zudem leiden bereits viele deutsche Unternehmen darunter, nicht genug qualifiziertes Personal zu finden, um weiter wachsen zu können. Der oftmals prophezeite Fachkräftemangel ist für viele Unternehmen bereits Realität geworden.

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