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Die Mitarbeitermotivation als Schlüssel zum Unt...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Note: 1,2, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitarbeiter sind ausschlaggebende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Sie sind das wichtigste Kapital jeder Organisation. Motiviertes Personal ist ein notwendiger Faktor, um die langfristige Existenz eines Betriebes zu sichern. Durch unzufriedene beziehungsweise unmotivierte Mitarbeiter würde es vermehrt zu Krankenstanden und Personalfluktuation kommen, welche wiederum erhebliche Kosten für ein Unternehmen darstellen würden. Motivierte Mitarbeiter werden daher immer mehr zu einer wichtigen und wettbewerbsrelevanten Ressource.Die von mir verfasste Arbeit befasst sich mit den Fragen "Wie wichtig ist Mitarbeitermotivation für den Unternehmenserfolg?", "Mit welchen Instrumenten kann Motivation unterstützt bzw. gefordert werden?" und "Welcher Führungsstil wirkt sich positiv auf Motivation aus?" Die letzte Frage wurde gewahlt, um aufzuzeigen, dass eine Wechselwirkung zwischen dem Führungsstil und der Mitarbeiterzufriedenheit belegt werden konnte, was auf die grundlegende Relevanz des Verhaltens einer Führungskraft schließen lasst.Basierend auf empirischer Grundlage und Erkenntnissen aus meiner Berufserfahrung, wird diese Abschlussarbeit zeigen, wie essentiell eine zufriedene und motivierte Belegschaft für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist. Es wird zunachst auf grundlegende Begriffe wie "Motiv", "Intentionsbildung" und "Motivation" eingegangen und danach Schlagworte, wie "extrinsische" und "intrinsische Motivation" erlautert. Illustrationen, beispielsweise die Maslowsche Bedürfnispyramide werden anhand von Beispielen dargestellt.Die Arbeit wird sich vor allem mit Fragen beschaftigen, die für jede Führungskraft relevant sind. Einige davon sind z.B.: "Wie kann Motivation gefordert werden?", "Welche theoretischen Modelle der Motivation gibt es?", "Wie kann ein Arbeitgeber vorgehen, um zu erkennen, wie Motivation entsteht und Demotivation verhindert wird?" und "Welche Konsequenzen hat das für die Führungsrolle?".

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Stand: 22.01.2021
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Mitarbeitermotivation durch extrinsische Anreiz...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,1, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, Veranstaltung: Human Resource Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der Unternehmen ist es ungemein wichtig zu wissen, durch welche Anreize man seine Belegschaft motivieren und zu mehr Leistung anspornen kann. Anhand der Bewerbung und den relativ kurzen Vorstellungsgesprächen ist es schwierig für Unternehmen, die Motivation und Beweggründe der Bewerber zu erkennen. Diese Tatsache macht das Thema für Arbeitgeber noch interessanter, da sie nur eine begrenzte Bandbreite an Anreizen haben, mit denen sie ihre Mitarbeiter beeinflussen können und betriebliche Ziele nur durch leistungsfähige und leistungsbereite Mitarbeiter umsetzbar sind. Diese Arbeit soll zum einen zeigen warum Geld motivieren kann, zum anderen warum nicht, und wo alternative Anreizmöglichkeiten vom Arbeitgeber genutzt werden müssen. Zu diesem Zweck sollen auch die Auswirkungen monetärer Anreize auf die intrinsische Motivation des Mitarbeiters dargestellt werden. Nicht betrachtet werden Sonderfälle. So würde die Gehaltshöhe für eine Person, die bereits Millionen besitzt, wahrscheinlich eine untergeordnete Rolle spielen.Um die Frage zu beantworten, welche Faktoren bei Entgeltsystemen für die Motivation von Mitarbeitern sonst noch von Bedeutung sind, werden vorab die wichtigsten Begriffe kurz definiert und ihre Relevanz für das Thema dargelegt. In diesem Zug wird auch auf den Zusammenhang zwischen Anreizsystem, Motivation und Leistungsbereitschaft eingegangen. Anschließend werden die einem Unternehmen zur Verfügung stehenden Anreizsysteme angerissen und eingegrenzt. Die Rolle des Geldes wird daraufhin in verschiedenen Motivationstheorien beleuchtet und die Ergebnisse anschließend reflektiert. Um eine Aussage treffen zu können, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter durch extrinsische Anreize richtig motivieren können, ist es wichtig zu verstehen, wie und was einen Menschen antreibt. Es soll jeweils deutlich werden, durch welchen extrinsischen Anreiz oder sogar Anreize die Unternehmen laut der Theorie motivierenden Einfluss auf die Mitarbeiter haben und die Leistung verbessern können. Die gewonnen Erkenntnisse sollen dann auf Übereinstimmungen mit der Realität geprüft werden und der Zusammenhang von extrinsischen Anreizen und intrinsischer Motivation beleuchtet werden. Im letzten Teil sollen aus den Ergebnissen Anforderungen an die Gestaltung von Entgeltsystemen abgeleitet werden, die im Prinzip eine Bündelung von extrinsischen Anreizen darstellen.

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Welchen Einfluss hat die Mitarbeitermotivation ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Note: 1,4, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit setzt sich mit dem Zusammenhang zwischen der Arbeitszufriedenheit und der Fluktuation auseinander. Daher ist es erforderlich die Termini Arbeitszufriedenheit, Fluktuation sowie Motivation genauer zu betrachten. Die Thematik Motivation stellt eine wesentliche Verhaltensdeterminante dar, der immer mehr Bedeutung zugesprochen werden kann.Da die Ressource Mensch zentraler Faktor dieser Arbeit ist, wird auf das Humankapital eingegangen. Um einen Einblick in die Fitnessbranche zu erhalten, werden Daten dieser Branche aufgegriffen und dargestellt. Anschließend wird untersucht, welche Anforderungen an die Fitnessbranche gestellt sind und was genau Dienstleistung bedeutet. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden definitorische Ansätze im Rahmen der Arbeitszufriedenheit aufgeführt.Mithilfe des Arbeitszufriedenheitsmodells nach Bruggeman (1974) wird die Thematik theoretisch gefestigt und erweitert. Was genau die Arbeitszufriedenheit beeinflusst wird im Anschluss daran erhoben. Gerade weil sich eine motivierte Arbeitshaltung auf die Arbeitszufriedenheit auswirkt, wird die (Arbeits-)Motivation untersucht. Um die einzelnen Motivationsarten voneinander abgrenzen zu können, werden diese in extrinsische und intrinsische Motivationen unterschieden.Das Job Characteristics Model nach Hackman und Oldham (1976) wird separat behandelt, da dieser theoretische Ansatz die arbeitspsychologische Wissenschaft stark geprägt hat. Auch der auf dem Modell aufbauende Fragebogen, der Job Diagnostic Survey [JDS], findet eine zentrale methodische Anwendung in dieser Arbeit. Um eine Korrelation zwischen der Arbeitszufriedenheit und der Arbeitsmotivation herstellen zu können, werden weitere sowohl Inhalts- als auch Prozesstheorien hinzugezogen.

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Sport im Alter - eine empirische Studie - Teilb...
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Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Teilbereich der Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachfolgend wird der Autor die Begriffe Motiv und Motivation eingrenzen, um anschliessend einen Überblick über die unterschiedlichen Beweggründe menschlichen Handelns zu geben: Motiv: Als Motiv bezeichnet man den angeborenen oder erworbenen 'Beweggrund, den Antrieb und die Ursache für menschliches Verhalten, es ist richtunggebender, leitender und antreibender seelische Hinter- und Bestimmungsgrund menschlichen Handelns' (Dorsch 1976, S.378). Je stärker ein Motiv empfunden wird, je eher richtet sich die Intervention danach aus. Schwächere Motive sind eher zu verdrängen, können länger auf Befriedigung warten (vgl. Dorsch 1976, S.379). Heckhausen schreibt dem Begriff Motiv im menschlichen Handeln folgende Aufgabe zu: 'Um die Konsistenz des individuellen Verhaltens zu erklären, die einerseits im Sinne einer Übereinstimmung über verschiedene Situationen und über aufeinander folgende Zeitpunkte in der Wiederkehr dieser Situation und andererseits im Sinne stabiler Unterschiede des Verhaltens in denselben Situationen zwischen verschiedenen Personen bestimmt wird, werden Personen unterschiedlicher Ausprägung einer Reihe von Motiven zugeschrieben' (Heckhausen 1989, S.9). Motivation: Der Begriff Motivation leitet sich vom lateinischen ,motivus' ab und bedeutet ursprünglich Bewegung auslösend. In der Psychologie versteht man darunter die 'Summe der Beweggründe, die jemandes Entscheidungen, Handlungen beeinflussen' (Baer 2001, S.653). Hierbei wird unterschieden in extrinsische Motivation, das heisst von aussen her, also nicht aus eigenem Anlass erfolgend, sondern auf Grund äusserer Antriebe und intrinsische Motivation, das heisst von innen her, somit aus 'eigenem Antrieb durch Interesse an der Sache erfolgend, durch in der Sache liegende Anreize bedingt' (Baer 2001, S.298).

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Interventionsprogramme zur Sturzprävention für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Stürze im häuslichen Umfeld verursachen die häufigsten Verletzungen bei älteren, daheimlebenden Menschen in Deutschland. Diese sind zudem assoziiert mit einem Verlust an Autonomie und Lebensqualität, der Notwendigkeit von Pflegeheimeinweisungen und erhöhter Sterblichkeit. Sturzpräventionsprogramme versuchen mit unterschiedlichen Interventionskomponenten und Interventionsstrategien, bestehende intrinsische und extrinsische Sturzrisikofaktoren zu beseitigen und zu minimieren. Diese Programme werden von verschiedensten Berufsgruppen durchgeführt. Eine Darstellung der Sturzpräventionsprogramme bei älteren daheimlebenden Menschen, welche von Pflegefachkräften bereits durchgeführt wurden, fehlt bisher. Im Rahmen einer Literaturarbeit wurde aufgrund dessen den folgenden Forschungsfragen nachgegangen: 1) Welche Interventionsprogramme wurden von Pflegefachkräften im Rahmen der Sturzprävention bei älteren, daheimlebenden Menschen bereits durchgeführt? 2) Inwieweit trugen diese Interventionsprogramme zur Verhinderung von Stürzen bei älteren, daheimlebenden Menschen bei? 3) Inwieweit können diese Ergebnisse als Grundlage zur Implementierung sturzpräventiver Interventionsprogramme in Deutschland dienen? In acht Studien, welche den Ein- und Ausschlusskriterien der Literaturarbeit entsprachen, wurden Sturzpräventionsprogramme, welche von Pflegefachkräften durchgeführt wurden, dargestellt, welche in Form und Inhalt eine grosse Heterogenität aufweisen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass verschiedene der untersuchten Interventionsprogramme zu einer signifikanten Reduktion an Stürzen und schwerwiegender Verletzungen geführt haben. Zudem fiel auf, dass vor allem die durchgeführten Sturzpräventionsprogramme für die Gruppe der älteren daheimlebenden Menschen erfolgreich waren, welche über multiple Risikofaktoren verfügten und somit ein hohes Sturzrisiko aufwiesen. Aus den Ergebnissen wird der Schluss gezogen, dass Pflegefachkräfte, die über eine erweiterte und vertiefte Pflegepraxis verfügen, mit Hilfe von Sturzpräventionsprogrammen eines wesentlichen Beitrag in der Reduzierung von Stürzen bei älteren, daheimlebenden Menschen leisten können.

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Mitarbeitermotivation und Motivationstheorien i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Führung und Personal - Personalführung, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Ausarbeitung ist es, zunächst die Grundbegriffe Motiv und Motivation zu erläutern. Anhand von zwei geläufigen Theorien, die Bedürfnispyramide von Maslow und die Zwei-Faktoren Theorie von Herzberg, soll der Frage nachgegangen werden, wie Mitarbeiter durch geeignete Personalführungsmassnahmen motiviert werden können. Die Vorliegende Hausarbeit ist in fünf Kapiteln gegliedert. Kapitel zwei der Ausarbeitung besteht aus den Begriffserklärungen. Es werden die Definitionen des Motivs und der Motivation näher erläutert. Im dritten Kapitel werden die Motivationsarten extrinsische und intrinsische unter Betracht genommen. Im vierten Kapitel werden die Motivationstheorien von Maslow und Herzberg ausgesprochen. Der letzte Teil dieser Hausarbeit umfasst das Fazit, indem die Theorien und Arten der Motivation zusammengefasst und bewertet werden.

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Sport im Alter - eine empirische Studie - Teilb...
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Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Teilbereich der Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachfolgend wird der Autor die Begriffe Motiv und Motivation eingrenzen, um anschliessend einen Überblick über die unterschiedlichen Beweggründe menschlichen Handelns zu geben: Motiv: Als Motiv bezeichnet man den angeborenen oder erworbenen 'Beweggrund, den Antrieb und die Ursache für menschliches Verhalten, es ist richtunggebender, leitender und antreibender seelische Hinter- und Bestimmungsgrund menschlichen Handelns' (Dorsch 1976, S.378). Je stärker ein Motiv empfunden wird, je eher richtet sich die Intervention danach aus. Schwächere Motive sind eher zu verdrängen, können länger auf Befriedigung warten (vgl. Dorsch 1976, S.379). Heckhausen schreibt dem Begriff Motiv im menschlichen Handeln folgende Aufgabe zu: 'Um die Konsistenz des individuellen Verhaltens zu erklären, die einerseits im Sinne einer Übereinstimmung über verschiedene Situationen und über aufeinander folgende Zeitpunkte in der Wiederkehr dieser Situation und andererseits im Sinne stabiler Unterschiede des Verhaltens in denselben Situationen zwischen verschiedenen Personen bestimmt wird, werden Personen unterschiedlicher Ausprägung einer Reihe von Motiven zugeschrieben' (Heckhausen 1989, S.9). Motivation: Der Begriff Motivation leitet sich vom lateinischen ,motivus' ab und bedeutet ursprünglich Bewegung auslösend. In der Psychologie versteht man darunter die 'Summe der Beweggründe, die jemandes Entscheidungen, Handlungen beeinflussen' (Baer 2001, S.653). Hierbei wird unterschieden in extrinsische Motivation, das heisst von aussen her, also nicht aus eigenem Anlass erfolgend, sondern auf Grund äusserer Antriebe und intrinsische Motivation, das heisst von innen her, somit aus 'eigenem Antrieb durch Interesse an der Sache erfolgend, durch in der Sache liegende Anreize bedingt' (Baer 2001, S.298).

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Mitarbeiterorientierte Anreize in der Pflege
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,7, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil der Arbeit erfolgt eine schwerpunktbezogene Beschreibung der geschichtlichen Entwicklung, der Strukturen und einiger zukunftsweisender Aufgabenfelder der Pflege. Dieses wird durch eine allgemeine Schilderung der pflegerischen Versorgung als Dienstleistung sowie deren Einbettung in das Gesundheitssystem, vorwiegend im vollstationären Sektor, realisiert. Das zweite Kapitel enthält eine generelle Darstellung des Personalmanagementbereiches in den Krankenhäusern sowie eine Auflistung der Anforderungen an diesen. Ebenso werden die verschiedenen Ebenen des Personalmanagements erörtert. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Angliederung an die spezifischen Aufgabenbereiche des normativen, strategischen und operativen Personal¬managements im Krankenhaus mit separaten Ansatzpunkten für den Pflegebereich. Überlegungen zur möglichen Anwendung des Human-Ressources-Ansatzes in der stationären Versorgung schliessen diesen Abschnitt ab. Die Bezeichnung der 'Arbeitszufriedenheit' und einer eventuellen Korrelation mit Fehlzeiten, Fluktuation und Motivation im pflegerischen Bereich werden im dritten Teil der Bachelorarbeit spezifiziert. Darauf folgt im vierten Kapitel die Definition des allgemeinen Motivationsbegriffs sowie seiner Unterteilung in intrinsische und extrinsische Motivation. Die anschliessende Übersicht der Inhalts- und Prozesstheorien vermittelt das nötige Hintergrundwissen zur menschlichen Motivation. Ziel dabei ist, ein Verständnis über verschiedenartige Motive zu erlangen, die uns Menschen zu einem gewissen Verhalten bewegen. Diese Arbeit schliesst mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen und einer realisierbaren Konzeption für den langfristigen Erhalt der Mitarbeiter im Pflegeberuf in Deutschland ab.

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Rechtliche Problemstellungen des Case Managemen...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.' Jean Paul Neue Wege zu beschreiten oder sogar zu bahnen ist eine Aufgabe, die sich als Herausforderung darstellt. Die meisten Menschen suchen sich die Situationen, die sie herausfordern, bevorzugt selber aus. Schwere und unangenehme Ange-legenheiten mit ungewissem Ausgang gehören in der Regel nicht zur Auswahl. Sie werden gezwungenermassen angenommen, wenn sie nicht umgangen wer-den können. Ihre Bewältigung erfolgt eher reaktiv als proaktiv. Wenn sich Verän-derungen in der Umwelt und in der Gesellschaft nicht vermeiden lassen, sieht die Lage ähnlich aus - reagieren statt agieren, möglichst wenig Staub aufwirbeln und am liebsten für unangenehme Wahrheiten und Konsequenzen keine Verantwor-tung übernehmen, langwierige Prozesse mit offenem Ende sind nicht verlockend. Das Gesundheitswesen, in dem die beiden Verfasser tätig sind, sieht sich seit einiger Zeit bahnbrechenden Veränderungen gegenüber, die ein 'Weiter so' unmöglich machen. Neue Wege, neue Spuren sind anzulegen, ein Aufbruch oder Ausbruch aus alten Mustern muss stattfinden. Dieser hat bereits begonnen, da die veränderten Bedingungen im Bereich der Gesundheitsversorgung eine Art extrinsische Motivation für die Beteiligten bedeutet, wie der zunehmenden Ver-knappung in allen Bereichen begegnet werden kann. Optimierung und möglichst effiziente Nutzung vorhandener wirtschaftlicher Ressourcen sind ein Mittel. Prozesse müssen zunehmend enger gesteuert werden, die einzelnen Bausteine eines Ablaufs im Gesundheitswesen bedürfen der Beschreibung, um sie optimieren zu können. Eine Methode, die in diesem Kontext ausführlich diskutiert wird und weit verbreitet ist, ist Case Management. Hier werden seit einiger Zeit neue Wege gesucht und Spuren in der Versor-gungslandschaft hinterlassen. Ausgehend vom oben zitierten Satz wollen die Verfasser daher in der vorliegenden Arbeit dieses Themenfeld bearbeiten.

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