Angebote zu "Expertisen" (23 Treffer)

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Schule mit Zukunft
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Erscheinungsdatum: 31.01.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schule mit Zukunft, Titelzusatz: Bildungspolitische Empfehlungen und Expertisen der Enquete-Kommission des Landtages von Sachsen-Anhalt, Auflage: 1998, Redaktion: Braun, Karl-Heinz // Hoffmann, Christoph // Hofmann, Hans-Georg // Krüger, Heinz-Hermann // Olbertz, Jan-Hendrik, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungspolitik // Politik // Bildung // Schule // Verwaltung // Organisation, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 392, Informationen: Paperback, Gewicht: 506 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
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Erfolgsfaktoren der internationalen Markterschl...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: "All retail is local", dieses Verständnis vom Einzelhandel hat sich heute grundlegend gewandelt. Die zunehmende Konzentration in der Einzelhandelslandschaft ist Indikator und Ergebnis eines hart umkämpften Marktes mit geringem Wachstum. Die Lösung der unbefriedigenden Absatzmarktsituation auf dem Heimatmarkt ist für viele Unternehmen eine internationale Ausweitung des bestehenden Geschäftsmodells. Dieses wird sowohl durch zahlreiche Expertisen der einschlägigen Literatur als auch durch die laufende Berichterstattung in der Wirtschaftspresse belegt. Es stellt sich die Frage, wie eine erfolgreiche internationale Markterschließung stattfindet.Bei näherer Betrachtung der expandierenden Unternehmen fällt auf, dass vermehrt Betriebstypenmarken des Premiumsegments internationale Märkte erschließen. Dies hat vielfältige Gründe. Zunächst lässt sich in verschiedenen Ländern mit steigendem Wohlstand der Bevölkerung ein Streben nach höherwertigen Marken beobachten. Zudem konnte durch empirische Studien belegt werden, dass sich bei einer Marktbearbeitung mit Premiummarken eine deutlich höhere Rendite erzielen lässt. Darüber hinaus befindet sich der Markt für Premium- und Luxusgüter in einem stetigen Wachstumsprozess. Nach konservativen Schätzungen wird der Markt der Premiumgüter von 2007 bis 2010 um fast ein Viertel auf ein Volumen von 128,7 Mrd. US Dollar steigen. Im Schatten der Luxusgüterkonzerne erkennen aber auch Premiumwarenhäuser das Potenzial und versuchen verstärkt, Dependancen im Ausland zu errichten.Das Warenhausunternehmen Karstadt hat sich mit Beginn des Jahres 2007 dieser Herausforderung angenommen und fokussiert mit einer abgesonderten Warenhaussparte, den bisherigen nationalen Standorten der Karstadt Premium Group, besonders die Zielgruppe mit höchsten Ansprüchen. Mit der Betriebstypenmarke KaDeWe sollen neue internationale Märkte im Premiumsegment erschlossen werden.Vor diesem Hintergrund ergibt sich das Forschungsinteresse der vorliegenden Arbeit. Es gilt herauszufinden, wie Premiummarken mit den Herausforderungen einer Markterschließung umgehen. Unabhängig davon, ob es sich um Hersteller- oder Händlermarken handelt, werden die Markterschließungsstrategien expandierender Premiummarken untersucht. Der zentrale Fokus soll darauf liegen, anhand von Praxisbeispielen Erfolgsfaktoren hinsichtlich der für eine internationale Markterschließung relevanten Entscheidungsfelder Marktwahl, Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategie aufzuzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Forschungsperspektiven - Fokus Unterrichtspraxi...
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Der Band "Fokus Unterrichtspraxis: Projekte, Modelle und Konzepte" widmet sich der pädagogischen Arbeit an der Praxisvolksschule und Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Wien. Pädagoginnen und Pädagogen veröffentlichen ihre Projekte, Modelle und Konzepte und dokumentieren damit den aktuellen Entwicklungsstand von Praxis, Forschung und Expertisen der Lehrpersonen der beiden Praxisschulen. Die Beiträge im Sinne des "Aus-der-Praxis-für-die-Praxis Ansatzes" sollen zur Professionalisierung eines Berufes, der mehr denn je zur Gesellschaftsentwicklung beiträgt, anregen.

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Stand: 27.09.2020
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Expertisen des Alltags
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Die Merseburger Medienpädagogische Schriften erscheinen als Schriftenreihe des Fachbereichs SozialeArbeit.Medien.Kultur der Hochschule Merseburg und befassen sich in verschiedenen Schwerpunkten mit Lehrinhalten der Kultur- und Medienpädagogik sowie aktuellen Themen der wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Medien- und Theaterwissenschaft und Kulturellen Bildung. Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe „Expertisen des Alltags“ ist das Volkstheater in seinen traditionellen und aktuellen postdramatischen Erscheinungsformen. Am Beispiel von Mistero Buffo (Oszöne Fabeln) des Autors und modernen Spielmanns Dario Fo, der 1997 für seine einzigartige Theaterarbeit den Nobelpreis für Literatur erhielt, werden im ersten Kapitel die Erzähltraditionen der mittelalterlichen Spielleute untersucht. Was uns die szenischen Bilder der einfachen Spielleute noch heute angehen, zeigt Fo auf unnachahmlich komische Weise, die unterhaltend und politisierend zugleich wirkt. Ganz allein auf leerer Bühne, in schlichtes Schwarz gekleidet und mit einfacher Alltagssprache die Dinge der biblischen Geschichte erzählend, stellt Fo eine unvergleichliche Intimität zu seinem großen Publikum her. Die alten Geschichten sprechen die Erfahrung der Machtlosigkeit an und richten die Würde der Schwachen wieder auf, heißt es in der Begründung der Schwedischen Akademie. „Die Stärke Fos liegt darin, dass er Texte schafft, die gleichzeitig amüsieren, engagieren und Perspektiven vermitteln. Wie in der Commedia dell’arte sind sie ständig für neuzuschaffende Zusätze und Verschiebungen offen und laden die Schauspieler die ganze Zeit zu Improvisationen ein, wodurch das Publikum auf schlagkräftige Weise aktiviert wird. Es ist ein Werk von imponierender künstlerischer Vitalität und Breite.“ (Presseerklärung vom 9.10.1997). Mit Blick auf Publikumsnähe hat sich in den letzten Jahren auch in Deutschland eine Theaterkunst entwickelt, die wieder ganz selbstbewusst den Begriff des Volks- oder Bürgertheaters führt und authentische Geschichten mit ‚echten Menschen‘ (Experten des Alltags) erzählen will. Statt Ophelia und Faust steht eine arbeitslose Hartz IV-Empfängerin auf der Bühne oder als Variation zum König Lear erzählen bei der Gruppe She She Pop echte Väter über echte Erziehungsprobleme und werden damit 2011 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Unter dem Titel „Führt Euch auf!“ stellt das zweite Kapitel aktuelle Strategien der Realitätskonstruktion im postdramatischen Theater sowie in angrenzenden Formaten im Öffentlichen Raum vor. Auf der Grundlage dieses neuen dokumentarischen Theaters wird im dritten Kapitel am Thema „Theatrale Erforschung der Realität oder Der inszenierte Untergang eines Dorfes“ ein mögliches Inszenierungskonzept zur Geschichte und Vernichtung des sächsischen Ortes Heuersdorf erstellt. Das vierte Kapitel verweist am Ende auf die inhaltlichen Interessen und formalen Strategien von volknahen Daily Soaps im Fernsehen. Am Beispiel von „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“ wird eine mediale Struktur- und Rollenanalyse vorgenommen, die deutlich macht, mit welchen Klischees und einfachen Rollenbildern diese Serien in der Regel arbeiten. „Türkisch für Anfänger“ zeigt dagegen (wenigstens noch in den ersten Folgen) eine Dokusoap, in der sich Bildungsanspruch und Unterhaltung zu verbinden suchen. Letzteres war immer Anliegen guter Volkskunst, deren Inhalte sich aus dem Alltag der Menschen ergeben und wieder dort hinein wirken. „Das Volksstück ist eine lange verachtete und dem Dilettantismus und der Routine überlassene Gattung. Es ist an der Zeit, ihr das hohe Ziel zu stecken, zu dem ihre Benennung diese Gattung eigentlich von vornherein verpflichtet.“ (Bert Brecht)

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Stand: 27.09.2020
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Selbstorganisiertes Lernen an Hochschulen
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Lernende als Teilgebende, nicht als Teilnehmende: Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes beschreiben Konzepte und Umsetzungsbeispiele für selbstorganisiertes Lernen an der Hochschule. Der interdisziplinär-fachdidaktische Band verknüpft die reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Tun als Hochschullehrende mit Expertisen aus verschiedenen Hochschuldisziplinen. Im Fokus stehen dabei didaktische Konzepte und Formate, mit denen Studierende ihr Lernen selbst gestalten können. Die Verschiebung des Fokus von der klassischen, rhetorisch-lehrendenzentrierten Vermittlung zur Selbstorganisation von Lernen aktiviert die Studierenden nachhaltig und ermöglicht neue Zugänge zum Lernstoff.Die vorgestellten Strategien, Formate und Methoden sind fachübergreifend und adressieren verschiedene Stadien des Studiums, von der Studieneingangsphase über das Masterstudium bis hin zur Promotion. Ein Exkurs zur Wirkung von Humor für eine anregende, positive Lernatmosphäre bildet den Schlusspunkt des Bandes.

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Stand: 27.09.2020
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"Ran an die Wand, rein in die Vitrine?"
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Der Tagungsband zum gleichnamigen Symposium im Sommersemester 2020 an der Kunstuniversität Linz versammelt die Vorträge der Referent_innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die Interviews mit lokalen Comic-Künstler_innen und die zeichnerischen Arbeiten der Studierenden der Lehramtsstudienrichtungen. In Kooperation mit dem seit elf Jahren stattfindenden NEXTCOMIC Festival Linz und der Weiterbildungsabteilung der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich wird erstmalig eine künstlerisch-wissenschaftliche Verzahnung aus fachdidaktischer Perspektive verfolgt. Die internationalen Expertisen zum Kuratieren von Comicaustellungen zeigen eine forschungsorientierte Reflexion von historischer und aktueller Comic-Kultur auf. Dabei werden die zentralen Phasen und Planungsparameter in einem Ausstellungsprozess bildartenspezifisch und transdisziplinär diskutiert. Zentrale Forschungsfragen umkreisen medienspezifische Präsentationsmodi in Abgrenzung zu Objekten mit ähnlicher Beschaffenheit (Bücher, Autografen und ähnliche Flachware), Rezeptions- und Partizipationsangebote für unterschiedliche Zielgruppen ebenso wie die Frage nach Definitionen, Relevanz und Funktion des 'Originals' in Comic-Ausstellungen. Das Spannungsfeld von verschiedenen Expertisekulturen und das Machtgefälle bei der Planung, Realisierung und Nutzung von Comic-Ausstellungen (Wissenschaftler_innen, Comic-Künstler_innen, Austellungsmacher_innen/Kurator_innen, Fankulturen) ist hierbei ein wichtiger Aspekt, der beleuchtet wird.Zu den Herausgeberinnen:Barbara Margarethe Eggert forscht und lehrt seit 2019 im Bereich Fachdidaktik der Kunstuniversität Linz. Sie hat einen sammlungswissenschaftlichen Studiengang an der Donau-Universität Krems mitentwickelt und als Studiengangsleiterin betreut. Forschungsaufenthalte führten sie unter anderem ans San Francisco Museum of Modern Art und ans Burns Institute for Juvenile Justice, Fairness, and Equity (Oakland, CA). Sie wurde im Jahr 2010 an der Universität Hamburg mit einer Dissertation über das Funktionsspektrum bebilderter Kirchengewänder des 13. bis 16. Jahrhunderts im Fach Kunstgeschichte promoviert. In ihrem Habilitationsprojekt erforscht sie nun Comicausstellungen und Comicmuseen mit dem Schwerpunkt auf den DACH-Ländern.Anna Maria Loffredo ist seit 2015 Professorin für Fachdidaktik an der Kunstuniversität Linz in Österreich. Sie hat das Erste und Zweite Staatsexamen in Kunstpädagogik und Sozialwissenschaften für die Sek. I+II an der Universität Siegen absolviert und verfügt über eine mehrjährige Berufserfahrung als Studienrätin an einem Gymnasium. Im Jahr 2013 promovierte sie an der Goethe Universität Frankfurt a.M., worauf ab 2014 diverse Auslandsaufenthalte wie als Trainee am Goethe Institut Los Angeles, Postdoc-Stipendiatin des DAAD am SUNY Buffalo State College (USA) oder im Rahmen des Erasmus-Programms an der University of Lapland - Lapin Yliopisto (Finnland), der University of the Arts London (Großbritanien) und der Stockholm University (Schweden) folgten. Zuletzt hat sie eine fachdidaktische Graphic Novel im Bachmann Verlag Berlin herausgegeben.

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Stand: 27.09.2020
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Imaginierte Laien
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Die Kommunikation zwischen den Wissenschaften und der Öffentlichkeit verläuft gegenwärtig immer noch schwerfällig. Unterschiedliche Erwartungen auf beiden Seiten führen zu Missverständnissen und Spannungen. Doch von allen wird die Forderung nach einem intensiveren Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit erhoben. Ein solcher Dialog ist vor allem in Forschungsbereichen zu erwarten, die ausserhalb der Universitäten angesiedelt sind und anwendungsorientiertes Wissen für ein Laienpublikum zur Verfügung stellen sollen. Allerdings wird auch dort Wissen häufig für, aber kaum mit der Öffentlichkeit entwickelt und überprüft. Mit welchen Mechanismen wird diese Kluft überwunden? Die Analysen der Forschungsgruppe Priska Gisler, Michael Guggenheim, Alessandro Maranta Christian Pohl und Helga Nowotny zeigen: Das angesprochene Publikum wird imaginiert. Das Konzept imaginierter Laien erläutert, wie Vorstellungen über Laien in den Expertisen von Sachverständigen es ermöglichen, dass der wissenschaftliche Sachverstand im Alltag erfolgreich umgesetzt werden kann, ohne dass Erwartungen der Öffentlichkeit enttäuscht werden. Anwendungsorientierte Expertise muss nicht nur den wissenschaftlichen Zusammenhängen genügen und theoretisch konsistent sowie empirisch überprüft sein. Ebenso muss sie alltäglichen Handlungszusammenhängen gerecht werden und pragmatische Kohärenz garantieren. Diese unterschiedlichen Zusammenhänge müssen von den Sachverständigen zur Deckung gebracht werden. Den imaginierten Laien werden zu diesem Zweck Handlungskompetenzen und Handlungsrationalitäten zugeschrieben. Sie werden in vereinfachten Zusammenhängen gedacht, die mit dem Design der Expertise kompatibel sind. Erfolgreiche Expertise, so die Schlussfolgerung der Forschungsgruppe, bedeutet paradoxerweise zumeist, dass zunächst Erwartungen der Sachverständigen bezüglich der Öffentlichkeit erfüllt werden und nicht umgekehrt die Wissenschaft auf die Laien zugeht. In bezug auf die legitimen Erwartungen der Öffentlichkeit bleibt ein solches Vorgehen unzureichend. Derartigen Expertisen droht daher medial inszenierter oder politischer Widerstand. In vier Fallstudien werden die imaginierten Laien untersucht: Ausstellungen, in denen Laien die Wissenschaft näher gebracht werden soll, Umweltberatungsfirmen, die für Behörden Massnahmen zum Schutz der Umwelt erheben sollen, Aushandlungsprozesse, die um die angemessene Kennzeichnungspflicht gentechnisch veränderter Lebensmittel geführt werden, sowie die transdisziplinäre Umweltforschung. Im Schlusskapitel werden die Funktionen untersucht, die dem ›imaginierten‹ Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zukommen. Priska Gisler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Collegium Helveticum der ETH Zürich mit einem Projekt zur Politik der Vermittlung und dem Wandel der Kulturen der Darstellung in der Wissenschaft. Michael Guggenheim ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Alessandro Maranta ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Collegium Helveticum. Helga Nowotny ist gegenwärtig Direktorin von »Society in Science: The Branco Weiss Fellowship« und Vorsitzende von EURAB, des European Research Advisory Boards der Europäischen Kommission. Christian Pohl ist Leiter des transdisciplinarity-net der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften und Lehrbeauftragter an der ETH Zürich. Inhalt 1. Einführung Priska Gisler, Michael Guggenheim, Alessandro Maranta, Helga Nowotny, Christian Pohl 2. Eine Theorie der imaginierten Laien Priska Gisler, Michael Guggenheim, Alessandro Maranta, Helga Nowotny, Christian Pohl 3. Imaginierte BesucherInnen von Grossforschungsinstitutionen Priska Gisler 4. Von Nah und Fern. Wie sich Umweltdienstleistungsfirmen Laien vorstellen. Michael Guggenheim 5. Ungehorsame imaginierte Laien im integrated assessment – zwei Fallbeispiele aus der transdisziplinären Umweltforschung Christian Pohl 6. Was KonsumentInnen tatsächlich wissen wollen: Zur Festlegung der »wahren Beschaffenheit« gentechnisch veränderter Lebensmittel Alessandro Maranta 7. Der imaginierte Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Von imaginierten Laien zur sozialen Robustheit von Wissen

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Stand: 27.09.2020
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Forschungsperspektiven - Fokus Unterrichtspraxi...
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Der Band 'Fokus Unterrichtspraxis: Projekte, Modelle und Konzepte' widmet sich der pädagogischen Arbeit an der Praxisvolksschule und Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Wien. Pädagoginnen und Pädagogen veröffentlichen ihre Projekte, Modelle und Konzepte und dokumentieren damit den aktuellen Entwicklungsstand von Praxis, Forschung und Expertisen der Lehrpersonen der beiden Praxisschulen. Die Beiträge im Sinne des 'Aus-der-Praxis-für-die-Praxis Ansatzes' sollen zur Professionalisierung eines Berufes, der mehr denn je zur Gesellschaftsentwicklung beiträgt, anregen.

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Stand: 27.09.2020
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Barcamp. Die moderne Form der Erwachsenenbildung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 2,0, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.' (Winston Churchill) In Schulen, Universitäten und Weiterbildungsstätten ist noch immer der Frontalunterricht mit einer Lehrer-Schüler-Situation Standard. Es gilt das Prinzip: Der Lehrer weiss alles, die Schüler lernen von ihm. Was in Schule und Universitäten durchaus seine Daseinsberechtigung hat, fängt jedoch bei der Bildung Erwachsener an zu bröckeln. In der Erwachsenenbildung geht es, anders als in der Pädagogik, nicht um die Weitergabe kultureller Bestände, sondern um Lehr-Lernverhältnisse zwischen gleichberechtigen Personen mit gleichberechtigen Wissensständen und Expertisen auf verschiedenen Gebieten. Leider wird dies oft bei Weiterbildungen und Seminaren mit Erwachsenen missachtet, sodass sich die Lernenden in eine unterdrückte Position gedrängt fühlen. 'Lernen er-scheint dann von aussen erzwungen, den Beschäftigten wird Weiterbildung zugemutet, Lernen wird ,lebenslänglicher Zwang.'' Dies fördert eine produktive Lernumgebung kaum. 'Um diesem Dilemma zu entkommen, ist es zunächst erforderlich (...) Kommunikations-formen zu schaffen, innerhalb derer die wirklichen Lerninteressen der Betroffenen (...) berücksichtigt werden können. Dies bedeutet, dass der ,Lernstoff' nicht eindeutig fixiert und vorgeschrieben ist, sondern ,Angebots'-Charakter hat.' Es werden also neue Weiterbildungsangebote benötigt, die sich von der starren Lehrer-Lernender-Form lösen und den Teilnehmer mehr Platz für ein selbstbestimmtes Lernen bieten, ohne sie mit ihren Lernaufgaben allein zu lassen. Diese Arbeit will hinterfragen, ob Barcamps als ein solches Weiterbildungsangebot gelten und dabei helfen können, effizient Wissen und Kompetenzen zu vermitteln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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