Angebote zu "Esstisch" (8 Treffer)

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Original Eiermann 1 Tischgestelle Tischgestelle...
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Eiermann 1 Tischgestell Eiermann1 Tisch. Der Originalentwurf von Egon Eiermann. Unverkennbar mit der diagonal eingebauten Kreuzstrebe.1953 entwarf Egon Eiermann einer der bekanntesten deutschen Architekt der Nachkriegszeit im Zuge seiner Lehrtätigkeit an der TU Karlsruhe ein einfaches aber stabiles Tischgestell für seine Studenten. Ursprünglich noch fest verschweißt wird dieser zeitlose Klassiker der Tischgestelle mit seiner leichten Optik heute von Richard Lampert zerlegbar hergestellt und mit umfangreichem Zubehör angeboten. Dieses Tischgestell trägt heute die Bezeichnung "Eiermann 1" und hat die Kreuzstrebe diagonal eingesetzt was den deutlichen Unterschied zum Eiermann 2 ausmacht welcher die Kreuzstrebe entweder vertikal mittig oder einseitig versetzt montiert hat. Maße: Gestelle mit zentrischer Querverstrebun 110 cm x 66 cm x 66cm¸110 cm x 78 cm x 66 cm Gestelle mit exzentrischer Querverstrebun 110 cm x 78 cm x 66 cm. Varianten: Alle Gestelle bestehen aus stabilem Stahlrohr. Gestellfarben: verchrom matt chrom; farblos lackiert; silberaluminium; weiß (hochglanz); schwarz (matt); rotbraun. Lieferumfan Gestell Üblicherweise werden auch die Zubehörteile wie Höhenversteller Plattenträger CPU-Halter und Kabelrinne in der gleichen Farbe angeboten. Pflege: Wir empfehlen die Reinigung mit einem weichen leicht feuchten Baumwolltuch Gewährleistun 24 Monat Lieferbedingungen: Lieferung ab Lager Vorkasse frei Haus Auszeichnungen: Berliner Kunstpreis 1962 Honorary Corresponding Member des Royal Institute of British Architects London 1968 Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Berlin 1968 Großer Preis des Bundes Deutscher Architekten 1968 Großes Bundesverdienstkreuz 1968 Hugo-Häring-Preis 1969. Die häufigsten Fragen zu Eiermann Tischen Was ist der Unterschied zwischen Eiermann 1 und Eiermann 2 Gestellen? Beim Eiermann 1 sind die Kreuzstreben diagonal angebracht. Beim Eiermann 2 ist die Querverstrebung senkrecht. Eiermann 1 entspricht dem Originalentwurf von Egon Eiermann. Sind EiermannTische als Esstisch geeignet? Ein Eiermann-Gestell 2 in der mittigen Ausführung kann gut als Ess- oder Konferenztisch verwendet werden da es die Gestellvariante ermöglicht von beiden Seiten am Tisch zu sitzen. Für die Nutzung des Eiermann-Tisches als Ess- oder Konferenztisch sollte ein zusätzlicher Befestigungssatz zur Fixierung der Tischplatte auf dem Gestell mitbestellt werden. . Der kreative Kopf hinter dem Eiermann Tisch: Egon Eiermann: Im September 1904 wird Egon Eiermann in Neuendorf einem heutigen Teil von Potsdam-Babelsberg geboren. Nach seinem Architekturstudium an der Technischen Hochschule Berlin in den 1920er Jahren arbeitete Eiermann an vielen verschiedenen Projekten. Besonders zu erwähnen sind aus seiner frühen Schaffenszeit die Neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin und die auf Eiermann zurückgehenden Hortenkacheln aus der Kaufhausarchitektur die teils kontrovers Diskussionen auslösten. Trotz seiner Studienjahre in den 1920ern stand Eiermann nicht in Kontakt mit der Bauhaus-Bewegung sondern ist mit seinem Werk der sogenannten Zweiten Moderne und dem Funktionalismus zuzuordnen. Erst später in den 50er Jahren auf einer USA-Reise lernte er Marcel Breuer Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe kennen. Eiermann setzte sein Schaffen relativ unbeeinflusst vom Zweiten Weltkrieg fort und avancierte zu einem der großen Vertreter des Funktionalismus in Deutschland. Neben den skandinavischen Designern Arne Jacobsen und Alvar Aalto steht er hierzulande für eine fortschrittliche leichte Form.. Eiermanns Möbeldesigns aus den 50er und 60er Jahren fand von Anfang an uneingeschränkten Applaus von Kunst und Wissenschaft. Stücke wie der Eiermann Tisch oder die zahlreichen Eiermann Stühle gelten vielen Designliebhabern als wahre Klassiker. Charakteristika seiner Designs sind eine klare Geometrie Einfachheit und Betonung der Funktion. Egon Eiermann starb am 19. Juli 1970 in Baden-Baden. Die Herstellung des Eiermann-Tisches liegt bei Richard Lampert

Anbieter: designwebstore
Stand: 07.08.2020
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Trainingsplanung Beweglichkeits- und Koordinati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,2, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Herr B. ist bis auf sein Krafttraining zwei Mal die Woche jeweils 40 Minuten an geführten Maschinen, körperlich nicht sonderlich gefordert. Gerade sein Beruf als Bürokaufmann ist von einer sitzenden Tätigkeit geprägt. So beklagt er neben häufig auftretenden Nackenverspannungen eine gebeugte Sitzhaltung, auf die ihn seine Frau immer am Esstisch hinweist. Er ist 36 Jahre alt und wiegt bei einer Körpergrösse von 180 cm 78 kg. Sein Blut - druck liegt im normalen Bereich (vgl. STEHBECK, 2009, S. 11). Als er vor drei Jahren Vater geworden ist, hat er das Fussballspielen aus zeitlichen Gründen aufgegeben, was er zuvor sieben Jahre lang 2 - 3 Mal je Woche für je - weils 90 Minuten betrieben hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Kommunikation mit und von Sehgeschädigten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Sozialarbeit), Veranstaltung: Verbale und Nonverbale Kommunikation, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als Lena 8 Jahre alt war, wusste sie nicht, dass andere Menschen herumgingen, ohne dabei die Hand des anderen zu halten. Sie wusste nicht, wie andere auch, dass sich andere Menschen selbständig von einem Ort zum anderen bewegen. Seit Jahren hatte sie die Erfahrung gemacht, dass jemand sie bei der Hand nimmt und sie zum Esstisch oder woanders hin führt. Deshalb folgerte dieses blinde Mädchen, dass sich jeder nur bewegt, wenn er geführt wird und dass sie sich ohne Führung nicht bewegen sollte, selbst, wenn sie dazu imstande war.' (Nielsen 1992, S.99) Dieses Denken ist ein Interaktionsresultat, welches aus den persönlichen Eigenschaften als Ausdruck der Erwartungen des derzeitigen Kommunikationsverhältnisses in Wechselwirkung entstanden ist (vgl. Schulz von Thun 1981, S.82f.). Systemtheoretisch betrachtet wird vor diesem Hintergrund die Eigendynamik jeder Kommunikation sichtbar. Der Umgang mit dem Ausfall der visuellen Informationsaufnahme muss demnach auch von beiden Seiten, also aus Sicht der Sehenden und der Sehgeschädigten fixiert werden. Es ergibt sich die Frage, welche Informationen von Sehenden als allgemeingültig und bekanntermassen vorausgesetzt werden. Inwieweit können Sehbehinderte an normalen kommunikativen Prozessen beteiligt sein und auf welcher Grundlage kommt es auch bei Sehbehinderten zur Erfassung und Verarbeitung der gegebenen Sachverhalte, die durch den eingeschränkten visuellen Sinn anders wahrgenommen werden? Wie kann Kommunikation mit Blinden und von Blinden zu einem adäquaten Informationsaustausch führen? Ziel soll sein, Sensibilisierung dafür zu schaffen, welche Informationen sich Blinde mühsam aneignen müssen bzw. welche Vorstellungen sehbehinderte Menschen von der Welt haben und wie diese im kommunikativen Zusammenhang stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Kommunikation mit und von Sehgeschädigten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Sozialarbeit), Veranstaltung: Verbale und Nonverbale Kommunikation, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als Lena 8 Jahre alt war, wusste sie nicht, dass andere Menschen herumgingen, ohne dabei die Hand des anderen zu halten. Sie wusste nicht, wie andere auch, dass sich andere Menschen selbständig von einem Ort zum anderen bewegen. Seit Jahren hatte sie die Erfahrung gemacht, dass jemand sie bei der Hand nimmt und sie zum Esstisch oder woanders hin führt. Deshalb folgerte dieses blinde Mädchen, dass sich jeder nur bewegt, wenn er geführt wird und dass sie sich ohne Führung nicht bewegen sollte, selbst, wenn sie dazu imstande war.' (Nielsen 1992, S.99) Dieses Denken ist ein Interaktionsresultat, welches aus den persönlichen Eigenschaften als Ausdruck der Erwartungen des derzeitigen Kommunikationsverhältnisses in Wechselwirkung entstanden ist (vgl. Schulz von Thun 1981, S.82f.). Systemtheoretisch betrachtet wird vor diesem Hintergrund die Eigendynamik jeder Kommunikation sichtbar. Der Umgang mit dem Ausfall der visuellen Informationsaufnahme muss demnach auch von beiden Seiten, also aus Sicht der Sehenden und der Sehgeschädigten fixiert werden. Es ergibt sich die Frage, welche Informationen von Sehenden als allgemeingültig und bekanntermassen vorausgesetzt werden. Inwieweit können Sehbehinderte an normalen kommunikativen Prozessen beteiligt sein und auf welcher Grundlage kommt es auch bei Sehbehinderten zur Erfassung und Verarbeitung der gegebenen Sachverhalte, die durch den eingeschränkten visuellen Sinn anders wahrgenommen werden? Wie kann Kommunikation mit Blinden und von Blinden zu einem adäquaten Informationsaustausch führen? Ziel soll sein, Sensibilisierung dafür zu schaffen, welche Informationen sich Blinde mühsam aneignen müssen bzw. welche Vorstellungen sehbehinderte Menschen von der Welt haben und wie diese im kommunikativen Zusammenhang stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Trainingsplanung Beweglichkeits- und Koordinati...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,2, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Herr B. ist bis auf sein Krafttraining zwei Mal die Woche jeweils 40 Minuten an geführten Maschinen, körperlich nicht sonderlich gefordert. Gerade sein Beruf als Bürokaufmann ist von einer sitzenden Tätigkeit geprägt. So beklagt er neben häufig auftretenden Nackenverspannungen eine gebeugte Sitzhaltung, auf die ihn seine Frau immer am Esstisch hinweist. Er ist 36 Jahre alt und wiegt bei einer Körpergröße von 180 cm 78 kg. Sein Blut - druck liegt im normalen Bereich (vgl. STEHBECK, 2009, S. 11). Als er vor drei Jahren Vater geworden ist, hat er das Fußballspielen aus zeitlichen Gründen aufgegeben, was er zuvor sieben Jahre lang 2 - 3 Mal je Woche für je - weils 90 Minuten betrieben hatte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Kommunikation mit und von Sehgeschädigten
25,70 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Sozialarbeit), Veranstaltung: Verbale und Nonverbale Kommunikation, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als Lena 8 Jahre alt war, wusste sie nicht, dass andere Menschen herumgingen, ohne dabei die Hand des anderen zu halten. Sie wusste nicht, wie andere auch, dass sich andere Menschen selbständig von einem Ort zum anderen bewegen. Seit Jahren hatte sie die Erfahrung gemacht, dass jemand sie bei der Hand nimmt und sie zum Esstisch oder woanders hin führt. Deshalb folgerte dieses blinde Mädchen, dass sich jeder nur bewegt, wenn er geführt wird und dass sie sich ohne Führung nicht bewegen sollte, selbst, wenn sie dazu imstande war.' (Nielsen 1992, S.99) Dieses Denken ist ein Interaktionsresultat, welches aus den persönlichen Eigenschaften als Ausdruck der Erwartungen des derzeitigen Kommunikationsverhältnisses in Wechselwirkung entstanden ist (vgl. Schulz von Thun 1981, S.82f.). Systemtheoretisch betrachtet wird vor diesem Hintergrund die Eigendynamik jeder Kommunikation sichtbar. Der Umgang mit dem Ausfall der visuellen Informationsaufnahme muss demnach auch von beiden Seiten, also aus Sicht der Sehenden und der Sehgeschädigten fixiert werden. Es ergibt sich die Frage, welche Informationen von Sehenden als allgemeingültig und bekanntermaßen vorausgesetzt werden. Inwieweit können Sehbehinderte an normalen kommunikativen Prozessen beteiligt sein und auf welcher Grundlage kommt es auch bei Sehbehinderten zur Erfassung und Verarbeitung der gegebenen Sachverhalte, die durch den eingeschränkten visuellen Sinn anders wahrgenommen werden? Wie kann Kommunikation mit Blinden und von Blinden zu einem adäquaten Informationsaustausch führen? Ziel soll sein, Sensibilisierung dafür zu schaffen, welche Informationen sich Blinde mühsam aneignen müssen bzw. welche Vorstellungen sehbehinderte Menschen von der Welt haben und wie diese im kommunikativen Zusammenhang stehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Kommunikation mit und von Sehgeschädigten
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Sozialarbeit), Veranstaltung: Verbale und Nonverbale Kommunikation, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als Lena 8 Jahre alt war, wusste sie nicht, dass andere Menschen herumgingen, ohne dabei die Hand des anderen zu halten. Sie wusste nicht, wie andere auch, dass sich andere Menschen selbständig von einem Ort zum anderen bewegen. Seit Jahren hatte sie die Erfahrung gemacht, dass jemand sie bei der Hand nimmt und sie zum Esstisch oder woanders hin führt. Deshalb folgerte dieses blinde Mädchen, dass sich jeder nur bewegt, wenn er geführt wird und dass sie sich ohne Führung nicht bewegen sollte, selbst, wenn sie dazu imstande war.' (Nielsen 1992, S.99) Dieses Denken ist ein Interaktionsresultat, welches aus den persönlichen Eigenschaften als Ausdruck der Erwartungen des derzeitigen Kommunikationsverhältnisses in Wechselwirkung entstanden ist (vgl. Schulz von Thun 1981, S.82f.). Systemtheoretisch betrachtet wird vor diesem Hintergrund die Eigendynamik jeder Kommunikation sichtbar. Der Umgang mit dem Ausfall der visuellen Informationsaufnahme muss demnach auch von beiden Seiten, also aus Sicht der Sehenden und der Sehgeschädigten fixiert werden. Es ergibt sich die Frage, welche Informationen von Sehenden als allgemeingültig und bekanntermaßen vorausgesetzt werden. Inwieweit können Sehbehinderte an normalen kommunikativen Prozessen beteiligt sein und auf welcher Grundlage kommt es auch bei Sehbehinderten zur Erfassung und Verarbeitung der gegebenen Sachverhalte, die durch den eingeschränkten visuellen Sinn anders wahrgenommen werden? Wie kann Kommunikation mit Blinden und von Blinden zu einem adäquaten Informationsaustausch führen? Ziel soll sein, Sensibilisierung dafür zu schaffen, welche Informationen sich Blinde mühsam aneignen müssen bzw. welche Vorstellungen sehbehinderte Menschen von der Welt haben und wie diese im kommunikativen Zusammenhang stehen.

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