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Die Hochschule für Gestaltung Ulm: Design für M...
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Neben dem Bauhaus (1919-1933) gilt die Ulmer Hochschule für Gestaltung HfG (1953-1968) als bedeutendste Designhochschule. Beide sind Projekte einer unnachgiebigen Moderne: Inge Scholl, Otl Aicher und Hans Werner Richter konzipierten Ende der 1940er Jahre eine neue politische Hochschule, deren Absolventen als Journalisten, Architekten, Städtebauer, Produktgestalter oder Grafiker am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft mitwirken sollten. Mit Max Bill stiess ein ehemaliger Bauhäusler zu...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG ULM: DESIGN FÜR MILLI...
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HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG ULM: DESIGN FÜR MILLIONEN DIE ab 9.99 € als DVD: (Ulmer Dramaturgien 3). Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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BABELSBERGER FREIHEITEN
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BABELSBERGER FREIHEITEN ab 24.99 € als DVD: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990. Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Mehrsprachigkeitsprojekte: Konkrete Beispiele f...
23,75 € *
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Mehrsprachigkeitsprojekte: Konkrete Beispiele für die Praxis ab 23.75 € als DVD: Ein Unterrichtsfilm der Pädagogoischen Hochschule Zürich. Auflage 2010. Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Ermanno Wolf-Ferrari: Violinkonzert [Includes DVD]
16,62 € *
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Aufgenommen im Auditorium "Principe Felipe" Oviedo, 2010Compact Disc + Bonus-DVD-Video"Liebeserklärung an eine Geigerin".Eine Dokumentation zur CD-Aufnahmein deutsch, Untertitel inenglisch, italienisch und japanischVerpackung: KlappdeckelschachtelBooklet:(deutsch, englisch)96 Seiten, 4/4-farbig, mit ausführlichemMaterial in Wort und Bildüber das Werk und das Leben vonWolf-FerrariFriedrich Haider holt die Musik Ermanno Wolf-Ferraris zurück ins Licht der Öffentlichkeit.Inmitten der Kriegswirren der Jahre 1940 bis 1943 komponiert Ermanno Wolf-Ferrari ein Violinkonzertin festlichem D-Dur. Als "anachronistisch" und "Komponieren mit Scheuklappen" wurde die künstlerischeDistanz zum Weltgeschehen des Komponisten oft bezeichnet.Niemand weiß über des Komponisten Gedanken und Gefühle. Zur Komposition veranlasst hat ihn diebeeindruckende Begegnung mit der großen Geigerin Guila Bustabo, in melodisch-romantischer Tonspracheohne Bezug zur zeitgenössischen Strömung der Moderne zu schreiben. Sie waren entflammt füreinander, pflegten eine spirituelle (Brief)-Freundschaft. Die Komposition ist eine Liebeserklärung,"Für Guila Bustabo in Bewunderung", ist in der Partitur vermerkt, und ihre Briefe an ihn geben diegleichbedeutende Antwort.1944 findet in der Münchner Tonhalle die Uraufführung statt. Die Münchner Philharmoniker unterOswald Kabasta sind Bustabos Partner.Warum dieses beseelte Violinkonzert seitdem ein beispiellos verwaistes Dasein führt, respektive imKonzertalltag in Vergessenheit geraten ist, ist nicht zu verstehen.Dank Friedrich Haider kommt es seit einigen Jahren zu einer Renaissance des Deutsch-ItalienersErmanno Wolf-Ferrari. Seit dem Dirigenten in einem Londoner Antiquariat eine Partitur des Komponistenin die Hände fiel, ist er dieser Musik verfallen und wurde fortan zum uneingeschränkten Mentordes heute fast vergessenen Meisters."In Wolf-Ferraris Violinkonzert steckt einfach alles, was ein Geiger sich nur wünschen kann", so BenjaminSchmid. Als er von Friedrich Haider die Partitur erhielt, was er sofort Feuer und Flamme. BeiWolf-Ferrari hat man das Gefühl, dass es in jeder Sekunde aus ihm singt. In allen vier Sätzen desViolinkonzertes löst ein genialer melodischer Gedanke den anderen ab. Es hat betörend schöne Eingebungen,unendlichen Nuancenreichtum, ist auch formal subtil gearbeitet und grandios instrumentiert.Mit Friedrich Haider ist bei FARAO classics ein Wolf-Ferrari-Zyklus mit der Veröffentlichung mehrererWelt-Ersteinspielungen geplant.Benjamin SchmidSeine solistische Qualität, die außerordentliche Bandbreite seines Repertoires – neben den üblichenWerken etwa auch die Violinkonzerte von Hartmann, Gulda, Korngold, Muthspiel, Szymanowski, Weill,Lutoslawski oder Schönberg - und insbesondere auch seine improvisatorischen Fähigkeiten im Jazzmachen ihn zu einem Geiger mit unvergleichlichem Profil.Der in Wien geborene Benjamin Schmid spielt auf einer Stradivari ex 1731. Er unterrichtet am Mozarteumin Salzburg sowie an der Hochschule Bern und gibt weltweit rund 100 Konzerte im Jahr.Friedrich Haider1961 in Österreich geboren. 29-jährig wird Friedrich Haider GMD der Opéra National du Rhin in Straßburg.Mit einem Repertoire von rund 70 Operntiteln folgten Auftritte an den Opernhäusern in Wien,München, Berlin, Dresden, Barcelona, Amsterdam, Venedig und New York. 2005 verlagerte FriedrichHaider seinen Arbeitsschwerpunkt in den Konzertbereich und hielt für sieben Jahre die Chefpositionder nordspanischen Oviedo Filarmonía inne. Ab 2012 übernimmt er die Position des Chefdirigentenund Künstlerischen Leiters am Slowakischen Nationaltheater in Pressburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Ermanno Wolf-Ferrari: Violinkonzert [Includes DVD]
18,17 € *
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Aufgenommen im Auditorium "Principe Felipe" Oviedo, 2010Compact Disc + Bonus-DVD-Video"Liebeserklärung an eine Geigerin".Eine Dokumentation zur CD-Aufnahmein deutsch, Untertitel inenglisch, italienisch und japanischVerpackung: KlappdeckelschachtelBooklet:(deutsch, englisch)96 Seiten, 4/4-farbig, mit ausführlichemMaterial in Wort und Bildüber das Werk und das Leben vonWolf-FerrariFriedrich Haider holt die Musik Ermanno Wolf-Ferraris zurück ins Licht der Öffentlichkeit.Inmitten der Kriegswirren der Jahre 1940 bis 1943 komponiert Ermanno Wolf-Ferrari ein Violinkonzertin festlichem D-Dur. Als "anachronistisch" und "Komponieren mit Scheuklappen" wurde die künstlerischeDistanz zum Weltgeschehen des Komponisten oft bezeichnet.Niemand weiß über des Komponisten Gedanken und Gefühle. Zur Komposition veranlasst hat ihn diebeeindruckende Begegnung mit der großen Geigerin Guila Bustabo, in melodisch-romantischer Tonspracheohne Bezug zur zeitgenössischen Strömung der Moderne zu schreiben. Sie waren entflammt füreinander, pflegten eine spirituelle (Brief)-Freundschaft. Die Komposition ist eine Liebeserklärung,"Für Guila Bustabo in Bewunderung", ist in der Partitur vermerkt, und ihre Briefe an ihn geben diegleichbedeutende Antwort.1944 findet in der Münchner Tonhalle die Uraufführung statt. Die Münchner Philharmoniker unterOswald Kabasta sind Bustabos Partner.Warum dieses beseelte Violinkonzert seitdem ein beispiellos verwaistes Dasein führt, respektive imKonzertalltag in Vergessenheit geraten ist, ist nicht zu verstehen.Dank Friedrich Haider kommt es seit einigen Jahren zu einer Renaissance des Deutsch-ItalienersErmanno Wolf-Ferrari. Seit dem Dirigenten in einem Londoner Antiquariat eine Partitur des Komponistenin die Hände fiel, ist er dieser Musik verfallen und wurde fortan zum uneingeschränkten Mentordes heute fast vergessenen Meisters."In Wolf-Ferraris Violinkonzert steckt einfach alles, was ein Geiger sich nur wünschen kann", so BenjaminSchmid. Als er von Friedrich Haider die Partitur erhielt, was er sofort Feuer und Flamme. BeiWolf-Ferrari hat man das Gefühl, dass es in jeder Sekunde aus ihm singt. In allen vier Sätzen desViolinkonzertes löst ein genialer melodischer Gedanke den anderen ab. Es hat betörend schöne Eingebungen,unendlichen Nuancenreichtum, ist auch formal subtil gearbeitet und grandios instrumentiert.Mit Friedrich Haider ist bei FARAO classics ein Wolf-Ferrari-Zyklus mit der Veröffentlichung mehrererWelt-Ersteinspielungen geplant.Benjamin SchmidSeine solistische Qualität, die außerordentliche Bandbreite seines Repertoires – neben den üblichenWerken etwa auch die Violinkonzerte von Hartmann, Gulda, Korngold, Muthspiel, Szymanowski, Weill,Lutoslawski oder Schönberg - und insbesondere auch seine improvisatorischen Fähigkeiten im Jazzmachen ihn zu einem Geiger mit unvergleichlichem Profil.Der in Wien geborene Benjamin Schmid spielt auf einer Stradivari ex 1731. Er unterrichtet am Mozarteumin Salzburg sowie an der Hochschule Bern und gibt weltweit rund 100 Konzerte im Jahr.Friedrich Haider1961 in Österreich geboren. 29-jährig wird Friedrich Haider GMD der Opéra National du Rhin in Straßburg.Mit einem Repertoire von rund 70 Operntiteln folgten Auftritte an den Opernhäusern in Wien,München, Berlin, Dresden, Barcelona, Amsterdam, Venedig und New York. 2005 verlagerte FriedrichHaider seinen Arbeitsschwerpunkt in den Konzertbereich und hielt für sieben Jahre die Chefpositionder nordspanischen Oviedo Filarmonía inne. Ab 2012 übernimmt er die Position des Chefdirigentenund Künstlerischen Leiters am Slowakischen Nationaltheater in Pressburg.

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Stand: 24.01.2020
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Wie attraktiv ist Kino? Massenmedien  im Vergleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule Ansbach - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Das bewegte Bild - seit Jahrzehnten ist es fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Als die Gebrüder Louis und Auguste Lumière am 28. Dezember 1895 in Paris mit ihrem Cinématographen die ersten Filme vor Publikum vorführten, waren die Reaktionen der Zuschauer gemischt. Einerseits waren die Menschen von den sich bewegenden Bildern begeistert, auf der anderen Seite waren sie aber auch verängstigt, weil sie die neuen Eindrücke nicht einordnen konnten. Mit den Jahren gewöhnten sich Menschen an Filme. Daraus entwickelte sich dann ein regelrechter Boom und die Menschen strömten massenweise in Lichtspielhäuser, um sich Filme anzusehen. In all den Jahren entwickelte sich das Kino zum Massenmedium weiter. Der Farbfilm und der Ton spielten dabei eine massgebliche Rolle. Seit einigen Jahren werden die Kinosäle weltweit Schritt für Schritt auf digitales Kino umgerüstet, um den Zuschauern das Filmerlebnis in immer besserer Qualität anbieten zu können. Doch längst sind nicht alle auf dem neuesten Stand der Technik. Daher stellt sich die Frage, warum zieht es auch heute noch täglich Hundertausende Menschen in seinen Bann? Klar ist, das Kino ist ein Massenmedium. Aber wie kann es dies auch dann noch bleiben, wenn sich mehr Möglichkeiten ergeben, Filme in besserer Qualität oder in gemütlicherem Ambiente anzusehen? Warum zahlt man Eintritt um einen Film nur ein einziges Mal ansehen zu können, wenn man schon kurze Zeit später für wenig Geld den Film auf DVD oder Blu-Ray leihen oder kaufen kann? Oder noch bequemer, einfach mittels Pay-per-View oder Video-On-Demand aus dem Internet downloaden? Was zieht die Menschen ins Kino? Sind es wirklich nur die nie aufhörenden technischen Neuerungen, die uns die Filmindustrie immer präsentiert? Die pure Neugierde des Menschen nach Neuem und noch nie Dagewesenem? Oder haben noch mehr Faktoren Einfluss auf die ständige Attraktivität des Kinos? Um herauszufinden, was das Kino auch in der heutigen Zeit noch attraktiv macht, müssen die verschiedenen Medien, die in Konkurrenz zum Kino stehen, betrachtet und verstanden werden. Dazu zählt neben den klassischen Verbreitungswegen (VHS, DVD, Blu-Ray) auch Pay-TV. Ausserdem dürfen die technischen Neuerungen seitens der Kinobranche (Digitalisierung, 3D, 4K, HFR) nicht ausser Acht gelassen werden. Welche Auswirkungen dies alles auf die Attraktivität des Kinos hat, zeigen auch die Zusammenhänge zwischen Besucherzahlen, Kinopreisen sowie den Marktanteilen von DVD und Blu-Ray der letzten Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Wie attraktiv ist Kino? Massenmedien  im Vergleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule Ansbach - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Das bewegte Bild - seit Jahrzehnten ist es fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Als die Gebrüder Louis und Auguste Lumière am 28. Dezember 1895 in Paris mit ihrem Cinématographen die ersten Filme vor Publikum vorführten, waren die Reaktionen der Zuschauer gemischt. Einerseits waren die Menschen von den sich bewegenden Bildern begeistert, auf der anderen Seite waren sie aber auch verängstigt, weil sie die neuen Eindrücke nicht einordnen konnten. Mit den Jahren gewöhnten sich Menschen an Filme. Daraus entwickelte sich dann ein regelrechter Boom und die Menschen strömten massenweise in Lichtspielhäuser, um sich Filme anzusehen. In all den Jahren entwickelte sich das Kino zum Massenmedium weiter. Der Farbfilm und der Ton spielten dabei eine maßgebliche Rolle. Seit einigen Jahren werden die Kinosäle weltweit Schritt für Schritt auf digitales Kino umgerüstet, um den Zuschauern das Filmerlebnis in immer besserer Qualität anbieten zu können. Doch längst sind nicht alle auf dem neuesten Stand der Technik. Daher stellt sich die Frage, warum zieht es auch heute noch täglich Hundertausende Menschen in seinen Bann? Klar ist, das Kino ist ein Massenmedium. Aber wie kann es dies auch dann noch bleiben, wenn sich mehr Möglichkeiten ergeben, Filme in besserer Qualität oder in gemütlicherem Ambiente anzusehen? Warum zahlt man Eintritt um einen Film nur ein einziges Mal ansehen zu können, wenn man schon kurze Zeit später für wenig Geld den Film auf DVD oder Blu-Ray leihen oder kaufen kann? Oder noch bequemer, einfach mittels Pay-per-View oder Video-On-Demand aus dem Internet downloaden? Was zieht die Menschen ins Kino? Sind es wirklich nur die nie aufhörenden technischen Neuerungen, die uns die Filmindustrie immer präsentiert? Die pure Neugierde des Menschen nach Neuem und noch nie Dagewesenem? Oder haben noch mehr Faktoren Einfluss auf die ständige Attraktivität des Kinos? Um herauszufinden, was das Kino auch in der heutigen Zeit noch attraktiv macht, müssen die verschiedenen Medien, die in Konkurrenz zum Kino stehen, betrachtet und verstanden werden. Dazu zählt neben den klassischen Verbreitungswegen (VHS, DVD, Blu-Ray) auch Pay-TV. Außerdem dürfen die technischen Neuerungen seitens der Kinobranche (Digitalisierung, 3D, 4K, HFR) nicht außer Acht gelassen werden. Welche Auswirkungen dies alles auf die Attraktivität des Kinos hat, zeigen auch die Zusammenhänge zwischen Besucherzahlen, Kinopreisen sowie den Marktanteilen von DVD und Blu-Ray der letzten Jahre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2020
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