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Quelle: Wikipedia. Seiten: 277. Nicht dargestellt. Kapitel: Weinsäure, Forschungsanstalt Geisenheim, Weinherstellung, Weinfehler, Aromen im Wein, Weinprobe, Phenole im Wein, Barrique, Polyvinylpyrrolidon, Grad Brix, Kelter, Quevri, Districtus Austriae Controllatus, Maischen, Malolaktische Gärung, Spontangärung, Bentonit, Flaschengärung, Alterung, Weinstein, Kaliumhexacyanidoferrat(II), Baukelter Weinsberg, Reinzuchthefe, Edelfäule, Dimethyldicarbonat, Hausenblase, Kohlensäuremaischung, Korkton, Cuvée, Madeirisierung, Stiellähme, Trester, Kellergasse, Méthode Charmat, Grad Oechsle, Vinometer, Chaptalisation, Adstringenz, Neuverkorkung, Alte Kelter, Rancio, Klosterneuburger Mostwaage, Schichtenfiltration, Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat, Ampelographie, Gärunterbrechung, Fasswein, Schönung, Süßreserve, Weingrün, Maischeerhitzung, Klärung, Defrutum, Weinhandelsküfer, Große Kelter, Restsüße, Strohwein, Aufspritung, Abstich, Stallgeruch, Kieselsol, Caudalie, Winzerhaus, Önometer, Grad Gay-Lussac, Gärbottich, Presshaus, Klären, Weinfass. Auszug: Die Forschungsanstalt für Garten- und Weinbau in Geisenheim/Rheingau wurde 1872 von Freiherr Eduard von Lade als damals Königlich Preußische Lehranstalt für Obst- und Weinbau gegründet. Aufgaben der Forschungsanstalt waren anfangs die Forschung, vor allem in den Bereichen Weinbau und Pomologie (griechisch: Lehre des Obstbaus), sowie die Organisation eines Studiums im Garten- und Weinbau in Geisenheim. 1972 wurden Forschung und Ausbildung institutionell getrennt. Die Forschungsanstalt nimmt weiterhin Aufgaben der Forschung in den Bereichen Garten- und Weinbau sowie Getränketechnologie wahr, während die Hochschule RheinMain in enger Kooperation mit der Forschungsanstalt den Fachbereich Geisenheim mit seinen sieben Studiengängen unterhält. Finanziert wird die Forschungsanstalt Geisenheim, neben der Einwerbung von Drittmitteln, vor allem durch die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, die in einem Staatsvertrag Betrieb und Finanzierung der Forschungsanstalt geregelt haben. Villa Monrepos mit Parkanlage - Aufnahme von 18871872 wurde dank der Bemühungen Eduard von Lades per Dekret die Königlich Preussische Lehranstalt für Obst- und Weinbau gegründet. Eduard von Lade wurde 1817 in Geisenheim als Sohn eines vermögenden Weinhändlers geboren. Mit Export-, Bank- und auch Waffengeschäften im In- und Ausland erwarb er ein beträchtliches Vermögen und konnte sich bereits mit 44 Jahren 1861 in Geisenheim zur Ruhe setzen. Er ließ dort das Monrepos, einen luxuriösen Landsitz im klassizistischen Stil samt ausgedehnten Parkanlagen in der Nähe des Rheinufers errichten. Hier widmete er sich fortan seinen privaten Interessen, zu deren wichtigsten der Obstbau und die Züchtung neuer Obstsorten gehörten. Dem preußischen König Wilhelm I. sowie Reichskanzler Otto von Bismarck soll er mehrfach Kisten mit ausgewählten Äpfeln und Birnen samt der Bitte, in der für den Obstbau bevorzugten Gegend Geisenheims eine 'pomologische Hochschule' gründen zu dürfen, gesendet haben. Nach einigen Jahren war er da

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2021
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