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Terrorismusabwehr
41,11 € *
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Dieses Buch analysiert mögliche Mittel und Maßnahmen zur Terrorismusabwehr in Deutschland und Europa. So werden u.a. die Akteure der Terrorismusabwehr behandelt. Es erfolgt eine dezidierte Analyse der möglichen Mittel der Terrorismusabwehr wie z.B. Videoüberwachung des öffentlichen Raumes. Außerdem behandelt dieses Buch die Thematik islamistischer Gefährder, indem die Kategorisierung, Abschiebung, Überwachung und Präventionsprogramme analysiert werden. Ebenfalls wird die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung untersucht.Diese überarbeitete zweite Auflage konzentriert sich in den Kapiteln eins und zwei einerseits noch ausführlicher und intensiver auf die Analyse der Phänomenbereiche islamistischer Terrorismus, Islamismus und Salafismus. Andererseits werden in diesen beiden Kapiteln aktuelle islamistisch-terroristische Anschläge wie z.B. in Hamburg sowie Barcelona und Cambrils noch intensiver und umfassender auf den Ebenen Radikalisierungshintergründe und taktisches Vorgehen der Terroristen untersucht.Der InhaltAnalyse der aktuellen Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa - Ausgewählte besondere Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus und institutionelle Antworten - Technische Mittel zur Terrorismusabwehr - Institutionelle Bekämpfung des islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa - Radikalisierung im Phänomenbereich Islamismus und islamistischer Terrorismus sowie PräventionDie ZielgruppenPolitikwissenschaft, Terrorismusforschung, Politische Bildung, Polizei, Nachrichtendienste, BundeswehrDer AutorDr. Stefan Goertz ist Beamter der Bundespolizei und augenblicklich Dozent für Politikwissenschaft an der Hochschule des Bundes, Fachbereich Bundespolizei, in Lübeck.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Burnout-Syndrom bei Polizeivollzugsbeamten
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,7, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind die tätigkeitsbedingten Ursachen des Burnout-Syndroms bei Polizeivollzugsbeamten (PVB) der Bundespolizei und wie kann diesen entgegengewirkt werden? Auf diese Frage geht die vorliegende Arbeit ein. Es werden Handlungsempfehlungen für PVB und Führungskräfte der Bundespolizei auf verhaltensorientierter Ebene abgeleitet, die Möglichkeiten aufzeigen, wie ein "Ausbrennen" verhindert bzw. die Gesundheit erhalten werden kann.Die zentralen Hauptaufgaben der Polizei sind die Gefahrenabwehr, Strafverfolgung und Vollzugshilfe. Der Polizeivollzugsbeamte (PVB) handelt auf Grundlage der Gesetze, es besteht in den seltensten Fällen ein Ermessensspielraum. Er ist verpflichtet nach den gesetzlichen Vorgaben zu handeln und darf sich nicht von seinen Emotionen beeinflussen lassen . Die sogenannte Beerlage Studie hat die hoch belastete Situation für die Beschäftigten der Polizei klar aufgezeigt. Mehr als 10% der befragten Beamten der Landespolizei zeigten deutlich Symptome eines Burnouts, Beamte der Bundespolizei wurden mit 20,2 % doppelt so hoch bewertet. Insgesamt wurden bei der Polizei eine massive andauernde inhaltliche und zeitliche Überforderung (quantitative Arbeitsbelastung) festgestellt, welche sich negativ auf das psychische Wohlbefinden auswirkenVon entscheidender Bedeutung ist hier, dass die hohe Belastung von etwa der Hälfte der Befragten (49,5 %) kaum ausgeglichen bzw. kompensiert werden kann. Ein Burnout wirkt sich immer negativ auf die Gesundheit der Betroffenen aus, sei dies durch körperliche oder psychosomatische Beschwerden, die oft auch von depressiven Symptomen begleitet werden. Die Ergebnisse der TK-Stressstudie (2016) ergaben, dass 64% der stark gestressten Personen unter Erschöpfung und dem Gefühl des ausgebrannt seins leiden. Etwa 46 % klagen über Schlafstörungen, Gereiztheit und Nervosität.Neben den physischen und psychischen Folgen eines Burnout-Syndroms bestehen auch wirtschaftliche Folgen (finanzielle Abhängigkeiten wie z.B. Haus, Familie). Aus langen Krankheits- und Ausfallzeiten resultieren finanzielle Einbußen. Bei einer Krankschreibungsdauer ab 6 Wochen erhält der Versicherte Krankengeld von seiner Krankenkasse. Die Dauer der Krankengeldzahlungen ist begrenzt. Der Versicherte erhält diesen Lohnersatz maximal 78 Wochen lang.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Burnout-Syndrom bei Polizeivollzugsbeamten
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,7, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind die tätigkeitsbedingten Ursachen des Burnout-Syndroms bei Polizeivollzugsbeamten (PVB) der Bundespolizei und wie kann diesen entgegengewirkt werden? Auf diese Frage geht die vorliegende Arbeit ein. Es werden Handlungsempfehlungen für PVB und Führungskräfte der Bundespolizei auf verhaltensorientierter Ebene abgeleitet, die Möglichkeiten aufzeigen, wie ein "Ausbrennen" verhindert bzw. die Gesundheit erhalten werden kann.Die zentralen Hauptaufgaben der Polizei sind die Gefahrenabwehr, Strafverfolgung und Vollzugshilfe. Der Polizeivollzugsbeamte (PVB) handelt auf Grundlage der Gesetze, es besteht in den seltensten Fällen ein Ermessensspielraum. Er ist verpflichtet nach den gesetzlichen Vorgaben zu handeln und darf sich nicht von seinen Emotionen beeinflussen lassen . Die sogenannte Beerlage Studie hat die hoch belastete Situation für die Beschäftigten der Polizei klar aufgezeigt. Mehr als 10% der befragten Beamten der Landespolizei zeigten deutlich Symptome eines Burnouts, Beamte der Bundespolizei wurden mit 20,2 % doppelt so hoch bewertet. Insgesamt wurden bei der Polizei eine massive andauernde inhaltliche und zeitliche Überforderung (quantitative Arbeitsbelastung) festgestellt, welche sich negativ auf das psychische Wohlbefinden auswirkenVon entscheidender Bedeutung ist hier, dass die hohe Belastung von etwa der Hälfte der Befragten (49,5 %) kaum ausgeglichen bzw. kompensiert werden kann. Ein Burnout wirkt sich immer negativ auf die Gesundheit der Betroffenen aus, sei dies durch körperliche oder psychosomatische Beschwerden, die oft auch von depressiven Symptomen begleitet werden. Die Ergebnisse der TK-Stressstudie (2016) ergaben, dass 64% der stark gestressten Personen unter Erschöpfung und dem Gefühl des ausgebrannt seins leiden. Etwa 46 % klagen über Schlafstörungen, Gereiztheit und Nervosität.Neben den physischen und psychischen Folgen eines Burnout-Syndroms bestehen auch wirtschaftliche Folgen (finanzielle Abhängigkeiten wie z.B. Haus, Familie). Aus langen Krankheits- und Ausfallzeiten resultieren finanzielle Einbußen. Bei einer Krankschreibungsdauer ab 6 Wochen erhält der Versicherte Krankengeld von seiner Krankenkasse. Die Dauer der Krankengeldzahlungen ist begrenzt. Der Versicherte erhält diesen Lohnersatz maximal 78 Wochen lang.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Wissenschaftliches Arbeiten bei der Polizei
22,90 € *
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Im Rahmen des modularisierten Diplomstudiengangs bei der Bundespolizei, bei Bachelorstudiengängen wie an den meisten Hochschulen oder Akademien für die Polizei sowie im Masterstudium, das beim zentralen Hochschulstudium für die Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster für alle Bundes- und Landespolizistinnen und -polizisten durchgeführt wird, fallen Abschlussarbeiten an. Das Buch zeigt den Weg von der Themenfindung über die erfolgreiche Literaturrecherche mithilfe von Intranet und Internet sowie die Gestaltung von Gliederung, Fußnotenapparat, Zitiertechnik und Quellenangaben bis Hin zur Erstellung des Werks. Es verwendet dabei zur Veranschaulichung Schaubilder und Tabellen, die in dieser Neuauflage nochmals verbessert wurden. Außerdem erläutert das Buch die Kriterien für die Bewertung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit und hat auch ein Kapitel über den Vortrag von Referaten und die Präsentation von Diplomarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeiten aufgenommen. Ein weiteres Kapitel behandelt die wissenschaftliche Sprache und gibt entsprechend Formulierungshilfen. Neu ist in dieser Auflage ferner ein weiteres Kapitel zur Zitierweise: Es soll den Leserinnen und Lesern vermitteln, was überhaupt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert werden darf und wie die Zitierung im Literaturverzeichnis sowie in den Fußnoten auszusehen hat. Hierbei sind spezielle Quellen, mit denen die Polizei zu tun hat, wie etwa Rundschreiben, Erlasse, Dienstanweisungen etc. mitberücksichtigt. Der großzügig ausgestattete "Apparat" im Anhang mit verschiedenen Verzeichnissen, insbesondere einem umfänglichen Literaturverzeichnis, einem Glossar der Fachbegriffe rund um die Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit sowie dem ausführlichen Stichwortregister, soll die Möglichkeit erweitern, mit dem Buch zu arbeiten.

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Stand: 28.09.2020
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Wissenschaftliches Arbeiten bei der Polizei
23,60 € *
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Im Rahmen des modularisierten Diplomstudiengangs bei der Bundespolizei, bei Bachelorstudiengängen wie an den meisten Hochschulen oder Akademien für die Polizei sowie im Masterstudium, das beim zentralen Hochschulstudium für die Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster für alle Bundes- und Landespolizistinnen und -polizisten durchgeführt wird, fallen Abschlussarbeiten an. Das Buch zeigt den Weg von der Themenfindung über die erfolgreiche Literaturrecherche mithilfe von Intranet und Internet sowie die Gestaltung von Gliederung, Fußnotenapparat, Zitiertechnik und Quellenangaben bis Hin zur Erstellung des Werks. Es verwendet dabei zur Veranschaulichung Schaubilder und Tabellen, die in dieser Neuauflage nochmals verbessert wurden. Außerdem erläutert das Buch die Kriterien für die Bewertung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit und hat auch ein Kapitel über den Vortrag von Referaten und die Präsentation von Diplomarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeiten aufgenommen. Ein weiteres Kapitel behandelt die wissenschaftliche Sprache und gibt entsprechend Formulierungshilfen. Neu ist in dieser Auflage ferner ein weiteres Kapitel zur Zitierweise: Es soll den Leserinnen und Lesern vermitteln, was überhaupt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert werden darf und wie die Zitierung im Literaturverzeichnis sowie in den Fußnoten auszusehen hat. Hierbei sind spezielle Quellen, mit denen die Polizei zu tun hat, wie etwa Rundschreiben, Erlasse, Dienstanweisungen etc. mitberücksichtigt. Der großzügig ausgestattete "Apparat" im Anhang mit verschiedenen Verzeichnissen, insbesondere einem umfänglichen Literaturverzeichnis, einem Glossar der Fachbegriffe rund um die Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit sowie dem ausführlichen Stichwortregister, soll die Möglichkeit erweitern, mit dem Buch zu arbeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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(Re-)Organisation der Sicherheitsbehörden in de...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: gut, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) (Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Entwicklungspolitik und Öffentliches Recht), Veranstaltung: Politik und Recht der Inneren Sicherheit in Deutschland und Europa, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schaffung von Sicherheit nach innen und außen ist der Kern jeder Staatstätigkeit undbegründet in der Entstehung des modernen Nationalstaates überhaupt erst seine Legitimation.Die Innere Sicherheit ist als beständiges Thema auf der politischen Agenda, ihreBehörden und Institutionen, insbesondere die Polizei, sind nicht nur ein alltäglicher Akteur,sondern auch das umfangreichste Feld des öffentlichen Dienstes. Was aber genauist Innere Sicherheit und welcher Teil des Staatsapparates hat sich mit ihr zu beschäftigen?Das Bundesinnenministerium definiert sie folgendermaßen: "Die Innere Sicherheitumfasst ein breites Themenspektrum: Sie reicht von der Kriminalitäts-, Terrorismus- undExtremismusbekämpfung über Verfassungsschutz, Geheim- und Sabotageschutz sowieBevölkerungsschutz im Krisenfall bis zu Bundespolizei, Waffenrecht oder Sicherheit inder Informationstechnik." Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen von äußerer undinnerer Sicherheit und machen zunehmend einem Verständnis von erweiteter und vernetzterSicherheit Platz.Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland sind die Aufgaben der InnerenSicherheit auf Bund und Länder verteilt, wobei der Schwerpunkt - zumindest theoretisch- bei den Bundesländern liegt. Dies gilt nicht nur für die Polizei, sondern auch für dieGefahrenabwehr im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes, wobei erster als Teilder Zivilverteidigung beim Bund und zweiter bei den Ländern liegt.Die Europäisierung und Internationalisierung der Sicherheitsarchitektur, insbesondere imvon der EU propagierten Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts, sind weitereCharakteristika, welche ebenfalls für Deutschland die Entwicklung und Herausforderungenprägen.Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll sich auf die Darstellung der Strukturen und Aufgabender Sicherheitsbehörden, namentlich Polizei und Nachrichtendiensten, beschränken, dabeiaber auch auf Kooperationsformen und exemplarisch auf vergangene und geplanteReformen eingehen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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(Re-)Organisation der Sicherheitsbehörden in de...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: gut, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) (Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Entwicklungspolitik und Öffentliches Recht), Veranstaltung: Politik und Recht der Inneren Sicherheit in Deutschland und Europa, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schaffung von Sicherheit nach innen und außen ist der Kern jeder Staatstätigkeit undbegründet in der Entstehung des modernen Nationalstaates überhaupt erst seine Legitimation.Die Innere Sicherheit ist als beständiges Thema auf der politischen Agenda, ihreBehörden und Institutionen, insbesondere die Polizei, sind nicht nur ein alltäglicher Akteur,sondern auch das umfangreichste Feld des öffentlichen Dienstes. Was aber genauist Innere Sicherheit und welcher Teil des Staatsapparates hat sich mit ihr zu beschäftigen?Das Bundesinnenministerium definiert sie folgendermaßen: "Die Innere Sicherheitumfasst ein breites Themenspektrum: Sie reicht von der Kriminalitäts-, Terrorismus- undExtremismusbekämpfung über Verfassungsschutz, Geheim- und Sabotageschutz sowieBevölkerungsschutz im Krisenfall bis zu Bundespolizei, Waffenrecht oder Sicherheit inder Informationstechnik." Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen von äußerer undinnerer Sicherheit und machen zunehmend einem Verständnis von erweiteter und vernetzterSicherheit Platz.Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland sind die Aufgaben der InnerenSicherheit auf Bund und Länder verteilt, wobei der Schwerpunkt - zumindest theoretisch- bei den Bundesländern liegt. Dies gilt nicht nur für die Polizei, sondern auch für dieGefahrenabwehr im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes, wobei erster als Teilder Zivilverteidigung beim Bund und zweiter bei den Ländern liegt.Die Europäisierung und Internationalisierung der Sicherheitsarchitektur, insbesondere imvon der EU propagierten Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts, sind weitereCharakteristika, welche ebenfalls für Deutschland die Entwicklung und Herausforderungenprägen.Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll sich auf die Darstellung der Strukturen und Aufgabender Sicherheitsbehörden, namentlich Polizei und Nachrichtendiensten, beschränken, dabeiaber auch auf Kooperationsformen und exemplarisch auf vergangene und geplanteReformen eingehen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Wissenschaftliches Arbeiten bei der Polizei
22,90 € *
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Im Rahmen des modularisierten Diplomstudiengangs bei der Bundespolizei, bei Bachelorstudiengängen wie an den meisten Hochschulen oder Akademien für die Polizei sowie im Masterstudium, das beim zentralen Hochschulstudium für die Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster für alle Bundes- und Landespolizistinnen und -polizisten durchgeführt wird, fallen Abschlussarbeiten an.Das Buch zeigt den Weg von der Themenfindung über die erfolgreiche Literaturrecherche mithilfe von Intranet und Internet sowie die Gestaltung von Gliederung, Fußnotenapparat, Zitiertechnik und Quellenangaben bis Hin zur Erstellung des Werks. Es verwendet dabei zur Veranschaulichung Schaubilder und Tabellen, die in dieser Neuauflage nochmals verbessert wurden. Außerdem erläutert das Buch die Kriterien für die Bewertung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit und hat auch ein Kapitel über den Vortrag von Referaten und die Präsentation von Diplomarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeiten aufgenommen. Ein weiteres Kapitel behandelt die wissenschaftliche Sprache und gibt entsprechend Formulierungshilfen.Neu ist in dieser Auflage ferner ein weiteres Kapitel zur Zitierweise: Es soll den Leserinnen und Lesern vermitteln, was überhaupt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert werden darf und wie die Zitierung im Literaturverzeichnis sowie in den Fußnoten auszusehen hat. Hierbei sind spezielle Quellen, mit denen die Polizei zu tun hat, wie etwa Rundschreiben, Erlasse, Dienstanweisungen etc. mitberücksichtigt. Der großzügig ausgestattete "Apparat" im Anhang mit verschiedenen Verzeichnissen, insbesondere einem umfänglichen Literaturverzeichnis, einem Glossar der Fachbegriffe rund um die Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit sowie dem ausführlichen Stichwortregister, soll die Möglichkeit erweitern, mit dem Buch zu arbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Fragebogen und Experteninterview in Studien der...
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Die Polizeistudiengänge sehen wegen der ohnehin schon breiten Fülle an Lernstoff in aller Regel keine Lehrveranstaltungen zu sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden vor. Da aber in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten, welche die Studierenden als Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit absolvieren müssen, mit zunehmenden Interesse inzwischen sehr häufig Fragebogenaktionen und Experteninterviews eingesetzt werden, besteht ein Bedarf für ein Lehrbuch, in dem die Grundlagen dieser Forschungsmethoden möglichst kurz und knapp erläutert werden. Denn in den meisten Fällen der den Autoren vorgelegten Arbeiten waren die durchgeführten Fragebogenaktionen und Experteninterviews äußerst laienhaft angelegt und konnten letztlich keinen wissenschaftlichen Fortschritt erbringen. Dem soll nunmehr mit einer knappen Darstellung der wichtigsten Regeln abgeholfen werden, um ein Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit bei Arbeiten mit Fragebogen und/oder Interview zu erreichen.Das Buch will nicht in Konkurrenz treten zu den unglaublich vielen Lehrbüchern, die sich mit sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden beschäftigen. Vielmehr handelt es sich um ein Kompendium speziell für die Polizei.Die Autoren, beide Geisteswissenschaftler und in den sozialwissenschaftlichen Methodenlehren geschult, sind Professoren an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei in Lübeck.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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