Angebote zu "Biermann" (12 Treffer)

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Biermann, D: Antihelden der Musikszene und ihre...
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Erscheinungsdatum: 15.11.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Antihelden der Musikszene und ihre Bedeutung für jugendliche Fans, Auflage: 3. Auflage von 2011 // 3. Auflage, Autor: Biermann, Daniela, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 120, Gattung: Staatsexamensarbeit, Gewicht: 182 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.08.2020
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Regionen in der deutschen Staatenwelt
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Erscheinungsdatum: 02/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Regionen in der deutschen Staatenwelt, Titelzusatz: Bildungsräume und Transferprozesse im 19. Jahrhundert, Redaktion: Fuchs, Eckhardt // Kesper-Biermann, Sylvia // Ritzi, Christian, Verlag: Klinkhardt, Julius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Geschichte // Bildungssystem // Bildungswesen // Geschichte der Pädagogik, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 274, Gewicht: 361 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.08.2020
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Biermann, Rudolf: Unterricht - ein Programm der...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1981, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Unterricht - ein Programm der Schüler, Autor: Biermann, Rudolf, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pädagogik // Kritik // Reformpädagogik // Didaktik // Unterricht // Schule // EDUCATION // Elementary // Bildungssysteme und // strukturen // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 203, Reihe: Studien zur Pädagogik der Schule (Nr. 2), Gewicht: 283 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.08.2020
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Biermann, H: Chancengerechtigkeit in der Grunds...
83,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.07.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancengerechtigkeit in der Grundschule - Anspruch und Wirklichkeit, Autor: Biermann, Heike, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungssystem // Bildungswesen // Pädagogik // Schule // Ausbildung // Lehrerausbildung // Lehrerfortbildung // Didaktik // Unterricht // Beratung // Consulting // Rat // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Pädagogische Psychologie // Psychologie // Bildungssysteme und // strukturen // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Bildungsberatung // Schule und Lernen: Studium Generale // Lernkompetenz // Bildungsstrategien und, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 413, Abbildungen: zahlreiche Tabellen und Abbildungen, Reihe: Erziehungskonzeptionen und Praxis (Nr. 19), Gewicht: 524 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.08.2020
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Ein Arbeitsleben für die DEFA
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Gert Golde, der letzte Generaldirektor des DEFA-Studios für Spielfilme, berichtet im Gespräch mit Dorett Molitor über seine mehr als 30-jährige Tätigkeit für die DEFA, lässt Erlebnisse und Personen Revue passieren und erläutert Hintergründe der Studio-Entwicklung.Von der Kindheit im Dresden der Kriegs- und Nachkriegsjahre und dem Studium an der jungen Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg spannt sich der Bogen seiner Schilderungen über die Anfänge als Aufnahmeleiter im Studio, die Arbeit als Produktionsleiter bei Slatan Dudow, Günter Reisch und Herrmann Zschoche, die Jahre als Direktor für Ökonomie und für Produktion bis zur Zeit als Geschäftsführer nach der Privatisierung der DEFA Anfang der 1990er Jahre.Das Gespräch ermöglicht aufschlussreiche Einblicke in Strukturen, Arbeitsabläufe und Alltagsprobleme eines komplizierten Produktionsapparates zwischen Kulturauftrag und Planerfüllung. Gleichzeitig führt es eindringlich vor Augen, welche tiefgreifenden Auswirkungen Ereignisse wie das 11. Plenum des ZK der SED und die Biermann-Affäre auf die Arbeit des Spielfilmstudios hatten. Breiten Raum nehmen die dramatischen Umwälzungen zwischen 1989 und 1991 ein. Mit Gert Golde beschreibt erstmals ein direkt Beteiligter detailliert die hartnäckigen, aber erfolglosen Bemühungen um die Rettung der DEFA und ihre Weiterführung als Produktionsfirma im vereinten Deutschland. Ausgewählte Dokumente vor allem zu diesem Komplex ergänzen und vertiefen seine Schilderungen.

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Stand: 03.08.2020
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Identität, Selbstwert, Selbstkonzept  - Die Ver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Personenzentrierte Gesprächsführung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Prüfungsleistung habe ich mich für das Seminar 'Personenzentrierte Gesprächsführung' mit dem Thema 'Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Veränderung von Selbstkonzepten in Handlungsvollzügen' beschäftigt. Im ersten Teil meiner vorliegenden Hausarbeit habe ich die Begriffe Identität und Selbstwert erläutert und definiert. Dabei bin ich auf die Bedeutung der Begrifflichkeiten und ihre Entwicklung eingegangen. Den Begriff des Selbstkonzeptes habe ich anhand der Personenzentrierten Theorie von Carl Rogers ausführlich erläutert. Schwerpunktmässig bin ich zum einen auf die Personenzentrierte Theorie von Carl Rogers eingegangen, da mir diese wichtig für das Verständnis der Selbstkonzept- Veränderung waren und die Grundlage meiner Hausarbeit bildet. Sie ist meiner Meinung nach von grosser Bedeutung, um den Zusammenhang von Selbstkonzept- Veränderungen und der Gesprächspsychotherapie deutlich zu machen. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich mich eingehend mit der Gesprächspsychotherapie und deren Wirkung und Möglichkeiten die Selbstkonzept- Veränderungen zu beeinflussen, beschäftigt. Hier habe ich einen weiteren Schwerpunkt auf die Bedingungen gelegt, die herrschen müssen, um Persönlichkeitsveränderungen bewirken zu können. Wichtig hierbei waren mir besonders die Begriffe Kongruenz, Empathie und unbedingte Wertschätzung, sowie die Selbstexploration und die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte, die ich ausführlich erläutert habe. In meinen Ausführungen habe ich mich weitgehend auf das Buch von Biermann- Ratjen gestützt, welches meiner Meinung nach eine gute Einführung in das Thema der Gesprächspsychotherapie bietet. Für die Erläuterung des Selbstkonzeptes nach Rogers und der personenzentrierten Theorie habe ich grösstenteils mit dem 'Psychologie' Buch von Hermann Hobmair gearbeitet. Für die Begriffe Identität und Selbstwert habe ich auf Internetquellen zurückgreifen müssen, da es schwierig war passende Literatur zu finden.

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Stand: 03.08.2020
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Identität, Selbstwert, Selbstkonzept  - Die Ver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Personenzentrierte Gesprächsführung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Prüfungsleistung habe ich mich für das Seminar 'Personenzentrierte Gesprächsführung' mit dem Thema 'Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Veränderung von Selbstkonzepten in Handlungsvollzügen' beschäftigt. Im ersten Teil meiner vorliegenden Hausarbeit habe ich die Begriffe Identität und Selbstwert erläutert und definiert. Dabei bin ich auf die Bedeutung der Begrifflichkeiten und ihre Entwicklung eingegangen. Den Begriff des Selbstkonzeptes habe ich anhand der Personenzentrierten Theorie von Carl Rogers ausführlich erläutert. Schwerpunktmässig bin ich zum einen auf die Personenzentrierte Theorie von Carl Rogers eingegangen, da mir diese wichtig für das Verständnis der Selbstkonzept- Veränderung waren und die Grundlage meiner Hausarbeit bildet. Sie ist meiner Meinung nach von grosser Bedeutung, um den Zusammenhang von Selbstkonzept- Veränderungen und der Gesprächspsychotherapie deutlich zu machen. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich mich eingehend mit der Gesprächspsychotherapie und deren Wirkung und Möglichkeiten die Selbstkonzept- Veränderungen zu beeinflussen, beschäftigt. Hier habe ich einen weiteren Schwerpunkt auf die Bedingungen gelegt, die herrschen müssen, um Persönlichkeitsveränderungen bewirken zu können. Wichtig hierbei waren mir besonders die Begriffe Kongruenz, Empathie und unbedingte Wertschätzung, sowie die Selbstexploration und die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte, die ich ausführlich erläutert habe. In meinen Ausführungen habe ich mich weitgehend auf das Buch von Biermann- Ratjen gestützt, welches meiner Meinung nach eine gute Einführung in das Thema der Gesprächspsychotherapie bietet. Für die Erläuterung des Selbstkonzeptes nach Rogers und der personenzentrierten Theorie habe ich grösstenteils mit dem 'Psychologie' Buch von Hermann Hobmair gearbeitet. Für die Begriffe Identität und Selbstwert habe ich auf Internetquellen zurückgreifen müssen, da es schwierig war passende Literatur zu finden.

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Stand: 03.08.2020
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Ziele und Entwicklungslinien des  DDR-Bildungss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die DDR war mit dem ausdrücklichen Ziel angetreten, die beiden zentralen Aufgaben eines jeden Ausbildungssystems - Heranbildung des politischen Bewusstseins und der Ausbildung marktfähiger Qualifikationen - in einer neuen Ausbildungsstruktur zu ordnen und sich somit von dem traditionsgeleiteten Dualen System deutlich abzusetzen.' Dieses Zitat von Horst Biermann, aus seinem nach der Wende veröffentlichten Werk, bringt einige wesentliche Merkmale der Zielvorstellungen von Bildung und Erziehung in der ehemaligen DDR auf den Punkt. Es taucht jedoch ebenfalls in ein Themengebiet ein, welches aufgrund des immer grösser werdenden Abstands zum Mauerfall, sowie eines nunmehr schon vorhandenen generationsspezifischen Informationsgefälles, dem Leser grosse Informationslücken offenbart. Obwohl die DDR zwar längst der Vergangenheit angehört, wird man im Alltag immer wieder an die Teilung des einstigen Deutschen Reiches erinnert. Ob bei vergleichenden Arbeitslosenraten, demografischen Entwicklungen oder gar der Wettervorhersage wird stets in Ost- und Westdeutschland unterschieden und zeugt von dem einstigen Bruch. Das Ziel dieser Arbeit soll sein, dem Leser Einblicke zu geben, welche Bildungsziele der Staatsapparat unter Führung der SED zu erreichen versuchte, ihren Verwirklichungen nachzugehen und die begleitenden und vollzogenen institutionellen Veränderungen aufzuzeigen, sowie der Analyse des in der DDR grundlegend anders aufgefassten Begriffes von Bildung und Erziehung. Um den Gesamtkomplex nachhaltig verstehen zu können ist es zudem unerlässlich, den politisch - ideologischen Unterbau des beschriebenen Systems kennenzulernen, der untrennbar mit den jeweils getroffenen Entscheidungen zusammenhing und die Grundlage für jegliches Agieren darstellte. Anschliessend soll das Augenmerk auf das Wesensmerkmal der sozialistischen Bildung gelegt werden, der polytechnischen Bildung. In diesem Teil wird auf die immer wieder aufgeworfene Frage der frühen Berufsorientierung und - beratung eingegangen, sowie das Augenmerk auf die Justierung des Berufsbildungssystems auf die Erfordernisse der wissenschaftlich- technischen Revolution gelenkt. Neben einem abschliessenden Fazit soll, um die Verknüpfung zu einem weiteren Modul 2 Seminar herzustellen, auf die Versuche der Reformpädagogik eingegangen werden, das in den Augen der DDR-Machthaber als stimmig angesehene Bildungskonzept zu beeinflussen und zu modifizieren.

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Stand: 03.08.2020
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Identität, Selbstwert, Selbstkonzept  - Die Ver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Personenzentrierte Gesprächsführung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Prüfungsleistung habe ich mich für das Seminar 'Personenzentrierte Gesprächsführung' mit dem Thema 'Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Veränderung von Selbstkonzepten in Handlungsvollzügen' beschäftigt. Im ersten Teil meiner vorliegenden Hausarbeit habe ich die Begriffe Identität und Selbstwert erläutert und definiert. Dabei bin ich auf die Bedeutung der Begrifflichkeiten und ihre Entwicklung eingegangen. Den Begriff des Selbstkonzeptes habe ich anhand der Personenzentrierten Theorie von Carl Rogers ausführlich erläutert. Schwerpunktmäßig bin ich zum einen auf die Personenzentrierte Theorie von Carl Rogers eingegangen, da mir diese wichtig für das Verständnis der Selbstkonzept- Veränderung waren und die Grundlage meiner Hausarbeit bildet. Sie ist meiner Meinung nach von großer Bedeutung, um den Zusammenhang von Selbstkonzept- Veränderungen und der Gesprächspsychotherapie deutlich zu machen. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich mich eingehend mit der Gesprächspsychotherapie und deren Wirkung und Möglichkeiten die Selbstkonzept- Veränderungen zu beeinflussen, beschäftigt. Hier habe ich einen weiteren Schwerpunkt auf die Bedingungen gelegt, die herrschen müssen, um Persönlichkeitsveränderungen bewirken zu können. Wichtig hierbei waren mir besonders die Begriffe Kongruenz, Empathie und unbedingte Wertschätzung, sowie die Selbstexploration und die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte, die ich ausführlich erläutert habe. In meinen Ausführungen habe ich mich weitgehend auf das Buch von Biermann- Ratjen gestützt, welches meiner Meinung nach eine gute Einführung in das Thema der Gesprächspsychotherapie bietet. Für die Erläuterung des Selbstkonzeptes nach Rogers und der personenzentrierten Theorie habe ich größtenteils mit dem 'Psychologie' Buch von Hermann Hobmair gearbeitet. Für die Begriffe Identität und Selbstwert habe ich auf Internetquellen zurückgreifen müssen, da es schwierig war passende Literatur zu finden.

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