Angebote zu "Bendel" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Shitstorms und andere Nettigkeiten
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Shitstorms haben das Gesicht der Online-Kommunikation verändert: Aus einem libertären Medium des demokratischen Dialogs scheint ein Forum für Ressentiments und Hassbotschaften geworden zu sein. Das schränkt die kommunikativen Möglichkeiten von Social Media für Journalismus, Politik und Unternehmen stark ein und führt unter Umständen an die Grenzen von Kommunikation.Ralf Spiller und Thomas Hintzen schaffen einen Überblick über die Forschungssituation, insbesondere was Empörungswellen für Unternehmen bedeuten. Eva Skottke, Kay Bendel und Nick Menger haben Shit- und Candystorms mittels Eye-Tracking-Verfahren analysiert. Frank Überall stellt Shitstorms aus journalistischer Sicht als Gift für die mediale Kommunikation dar. Andreas Elter untersucht empirisch die Socia-Media-Kommunikation der Parteien in Wahlkämpfen. Katharina Emde und Juliane Saß fragen in ihrer empirischen Studie nach der Nutzung von Nachrichten-Fanpages auf Facebook. Christian Solmecke gibt juristische Hinweise für den Umgang mit Shitstorms.Der Herausgeber Hektor Haarkötter ist Fachbereichsleiter Journalismus & Kommunikation an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) Köln. In seinem eigenen Beitrag fragt er nach den rhetorischen Strategien innerhalb von Shitstorms.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Shitstorms und andere Nettigkeiten
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Shitstorms haben das Gesicht der Online-Kommunikation verändert: Aus einem libertären Medium des demokratischen Dialogs scheint ein Forum für Ressentiments und Hassbotschaften geworden zu sein. Das schränkt die kommunikativen Möglichkeiten von Social Media für Journalismus, Politik und Unternehmen stark ein und führt unter Umständen an die Grenzen von Kommunikation.Ralf Spiller und Thomas Hintzen schaffen einen Überblick über die Forschungssituation, insbesondere was Empörungswellen für Unternehmen bedeuten. Eva Skottke, Kay Bendel und Nick Menger haben Shit- und Candystorms mittels Eye-Tracking-Verfahren analysiert. Frank Überall stellt Shitstorms aus journalistischer Sicht als Gift für die mediale Kommunikation dar. Andreas Elter untersucht empirisch die Socia-Media-Kommunikation der Parteien in Wahlkämpfen. Katharina Emde und Juliane Saß fragen in ihrer empirischen Studie nach der Nutzung von Nachrichten-Fanpages auf Facebook. Christian Solmecke gibt juristische Hinweise für den Umgang mit Shitstorms.Der Herausgeber Hektor Haarkötter ist Fachbereichsleiter Journalismus & Kommunikation an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) Köln. In seinem eigenen Beitrag fragt er nach den rhetorischen Strategien innerhalb von Shitstorms.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Hochschule und Priesterseminar Königstein
128,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Kurort Königstein im Taunus wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges unverhofft auch Hochschulstadt. Seit 1952 trafen sich hier im Sommer Kongressteilnehmer aus vielen Ländern Europas, vor allem des Ostblocks, zum Gedankenaustausch. Die neugegründete Philosophisch-Theologische Hochschule Königstein sollte die Tradition der theologischen Studienstätten von Breslau, Prag, Braunsberg und Weidenau fortführen. In der Presse des Ostblocks wurde Königstein als zentrale Stätte des Antikommunismus wahrgenommen. Rainer Bendel stellt in seiner umfassenden Geschichte von Hochschule und Priesterseminar Königstein dar, wie die Einrichtung zu einem Zentrum der Vertriebenenseelsorge der katholischen Kirche wurde und wie von dort aus ökumenische Kontakte zu den Ostkirchen gepflegt wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Die Moral in der Maschine (Telepolis)
8,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Maschinenethik hat die Moral von Maschinen zum Gegenstand. Die meisten ihrer Vertreter und Anhänger sitzen in den USA, doch auch in Europa wächst das Interesse am Thema. Philosophen, Robotiker oder Experten für Künstliche Intelligenz stellen sich Fragen dieser Art: Können Maschinen gut oder böse sein? Kann man von einer Moral der Maschinen sprechen? Verwendet man Regeln oder Fälle? Hat die Maschinenethik eine Existenzberechtigung? Ist sie Konkurrenz oder Pendant zur Menschenethik? Letzten Endes geht es darum, ob bzw. wie man (teil-)autonomen Systemen so etwas wie Moral beibringen kann. Untersucht und erweitert werden unter anderem Chatbots, Serviceroboter, autonome Drohnen, ob zivil oder militärisch genutzt, und selbstständig fahrende Autos. Im Buch 'Die Moral in der Maschine' finden sich (populär-)wissenschaftliche und journalistische Beiträge von Oliver Bendel aus den Jahren 2012 bis 2016 zur Roboterethik und zur Maschinenethik. Sie sind in ganz unterschiedlichen schweizerischen und deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowie auf einschlägigen Plattformen erschienen und widmen sich technischen Implementierungen, vor allem aber philosophischen Implikationen. Oliver Bendel, geboren 1968 in Ulm, hat an der Universität Konstanz studiert (Philosophie, Literaturwissenschaft sowie Informationswissenschaft) und an der Universität St. Gallen promoviert. Er lehrt und forscht als Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz, mit den Schwerpunkten E-Learning, Wissensmanagement, Social Media, Wirtschaftsethik, Informationsethik und Maschinenethik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Hochschule und Priesterseminar Königstein
93,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Kurort Königstein im Taunus wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges unverhofft auch Hochschulstadt. Seit 1952 trafen sich hier im Sommer Kongressteilnehmer aus vielen Ländern Europas, vor allem des Ostblocks, zum Gedankenaustausch. Die neugegründete Philosophisch-Theologische Hochschule Königstein sollte die Tradition der theologischen Studienstätten von Breslau, Prag, Braunsberg und Weidenau fortführen. In der Presse des Ostblocks wurde Königstein als zentrale Stätte des Antikommunismus wahrgenommen. Rainer Bendel stellt in seiner umfassenden Geschichte von Hochschule und Priesterseminar Königstein dar, wie die Einrichtung zu einem Zentrum der Vertriebenenseelsorge der katholischen Kirche wurde und wie von dort aus ökumenische Kontakte zu den Ostkirchen gepflegt wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Die Moral in der Maschine (Telepolis)
8,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Maschinenethik hat die Moral von Maschinen zum Gegenstand. Die meisten ihrer Vertreter und Anhänger sitzen in den USA, doch auch in Europa wächst das Interesse am Thema. Philosophen, Robotiker oder Experten für Künstliche Intelligenz stellen sich Fragen dieser Art: Können Maschinen gut oder böse sein? Kann man von einer Moral der Maschinen sprechen? Verwendet man Regeln oder Fälle? Hat die Maschinenethik eine Existenzberechtigung? Ist sie Konkurrenz oder Pendant zur Menschenethik? Letzten Endes geht es darum, ob bzw. wie man (teil-)autonomen Systemen so etwas wie Moral beibringen kann. Untersucht und erweitert werden unter anderem Chatbots, Serviceroboter, autonome Drohnen, ob zivil oder militärisch genutzt, und selbstständig fahrende Autos. Im Buch 'Die Moral in der Maschine' finden sich (populär-)wissenschaftliche und journalistische Beiträge von Oliver Bendel aus den Jahren 2012 bis 2016 zur Roboterethik und zur Maschinenethik. Sie sind in ganz unterschiedlichen schweizerischen und deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowie auf einschlägigen Plattformen erschienen und widmen sich technischen Implementierungen, vor allem aber philosophischen Implikationen. Oliver Bendel, geboren 1968 in Ulm, hat an der Universität Konstanz studiert (Philosophie, Literaturwissenschaft sowie Informationswissenschaft) und an der Universität St. Gallen promoviert. Er lehrt und forscht als Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz, mit den Schwerpunkten E-Learning, Wissensmanagement, Social Media, Wirtschaftsethik, Informationsethik und Maschinenethik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Die Moral in der Maschine (Telepolis)
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Maschinenethik hat die Moral von Maschinen zum Gegenstand. Die meisten ihrer Vertreter und Anhänger sitzen in den USA, doch auch in Europa wächst das Interesse am Thema. Philosophen, Robotiker oder Experten für Künstliche Intelligenz stellen sich Fragen dieser Art: Können Maschinen gut oder böse sein? Kann man von einer Moral der Maschinen sprechen? Verwendet man Regeln oder Fälle? Hat die Maschinenethik eine Existenzberechtigung? Ist sie Konkurrenz oder Pendant zur Menschenethik? Letzten Endes geht es darum, ob bzw. wie man (teil-)autonomen Systemen so etwas wie Moral beibringen kann. Untersucht und erweitert werden unter anderem Chatbots, Serviceroboter, autonome Drohnen, ob zivil oder militärisch genutzt, und selbstständig fahrende Autos. Im Buch 'Die Moral in der Maschine' finden sich (populär-)wissenschaftliche und journalistische Beiträge von Oliver Bendel aus den Jahren 2012 bis 2016 zur Roboterethik und zur Maschinenethik. Sie sind in ganz unterschiedlichen schweizerischen und deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowie auf einschlägigen Plattformen erschienen und widmen sich technischen Implementierungen, vor allem aber philosophischen Implikationen. Oliver Bendel, geboren 1968 in Ulm, hat an der Universität Konstanz studiert (Philosophie, Literaturwissenschaft sowie Informationswissenschaft) und an der Universität St. Gallen promoviert. Er lehrt und forscht als Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz, mit den Schwerpunkten E-Learning, Wissensmanagement, Social Media, Wirtschaftsethik, Informationsethik und Maschinenethik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot