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BABELSBERGER FREIHEITEN
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Erscheinungsdatum: 21.09.2018, Medium: DVD, Titel: BABELSBERGER FREIHEITEN, Titelzusatz: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990, Verlag: Absolut Medien GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Kunst // Film // Kinematografie // Interdisziplinäre Studien // Schule und Lernen: Kunst // allgemein, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Laufzeit: 392 Minuten, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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BABELSBERGER FREIHEITEN
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Erscheinungsdatum: 21.09.2018, Medium: DVD, Titel: BABELSBERGER FREIHEITEN, Titelzusatz: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990, Verlag: Absolut Medien GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Kunst // Film // Kinematografie // Interdisziplinäre Studien // Schule und Lernen: Kunst // allgemein, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Laufzeit: 392 Minuten, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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BABELSBERGER FREIHEITEN
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BABELSBERGER FREIHEITEN ab 24.99 € als DVD: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990. Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Babelsberger Freiheiten - Filme der Hochschule ...
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Die Filme der HFF "Konrad Wolf" (heute: Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) sind ein weitgehend unbekannter Teil der Kinematografie der ehemaligen DDR. Dabei war die Filmhochschule in Babelsberg die einzige Ausbildungsstätte für ostdeutsche Filmschaffende, die von fast allen DEFA-Regisseuren, Kameramännern, Dramaturgen etc. durchlaufen wurde, und damit über Jahrzehnte Produktionsort studentischer Filme. Eine Entdeckung sind die Filme jedoch nicht nur, weil unter ihnen die Frühwerke von Regisseuren wie Volker Koepp, Thomas Heise, Helke Misselwitz oder Andreas Dresen zu finden sind. Sondern auch, weil sie sich mit ihrer formalen Experimentierfreude und ihren Themen von vielen Filmen aus den Studios unterscheiden. Den Hintergrund dafür bildet der relative Freiraum, den die HFF damals bot. Die Studenten hatten Zugang zu Filmen aus der gesamten Filmgeschichte und dem aktuellen Filmgeschehen in Ost- und Westeuropa. Der italienische Neorealismus, die Neuen Wellen und die verschiedenen europäischen Dokumentarfilmbewegungen wurden hier rezipiert und als Orientierung für die eigene Arbeit benutzt. Gleichwohl gab es an der HFF auch Zensur, ein Set formaler und inhaltlicher Vorgaben, das die Studenten mit ihren Filmen erfüllten, oder aber - z.B. im Falle der Verbotsfilme - unterliefen.Die Edition umfasst eine Auswahl von 19 Kurzdokumentar- und -spielfilmen aus dem Hochschulfilmarchiv, u.a. von Kurt Tetzlaff, Karlheinz Mund, Volker Koepp, Gabriele Denecke, Peter Kahane, Thomas Heise, Helke Misselwitz und Andreas Dresen. Die Filme wurden für die Edition neu digitalisiert; das begleitende Booklet enthält Informationen zur Hochschulgeschichte sowie zu den einzelnen Filmen und ihren jeweiligen Produktionshintergründen.DVD 1Kurt Tetzlaff: Auf einem Bahnsteig, 1957Christian Lehmann: Der Elefant von Hoyerswerda, 1959 Klaus-Dieter Roth: Wir spielen Hochzeit, 1964 Volker Koepp, Alexander Ziebell: Sommergäste bei Majakowski 1967 Konrad Herrmann: Struga - Bilder einer Landschaft, 1972 Stefan Jerzy Zweig: Erinnerung im Herzen, 1965 Konrad Weiß: Flammen, 1967 Karlheinz Mund: Memento, 1966 Peter Heinrich: Zöglinge, 1974 Gerd Wille: Montagebrüder, 1973 Petra Tschörtner: Susis Schicht, 1978/79Thomas Heise: Imbiß, 1978/79 Hans Wintgen: Ostbahnhof, 1977 DVD 2Peter Kahane: Trompete, Glocke, letzte Briefe, 1978 Helke Misselwitz: Ein Leben, 1979/80 Gabriele Denecke: Wolters Trude, 1978 Hannes Schönemann: Die Kaminski, 1980 Maxim Dessau: Stilleben, 1981 Andreas Dresen: So schnell es geht nach Istanbul, 1990

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Babelsberger Freiheiten - Filme der Hochschule ...
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Die Filme der HFF "Konrad Wolf" (heute: Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) sind ein weitgehend unbekannter Teil der Kinematografie der ehemaligen DDR. Dabei war die Filmhochschule in Babelsberg die einzige Ausbildungsstätte für ostdeutsche Filmschaffende, die von fast allen DEFA-Regisseuren, Kameramännern, Dramaturgen etc. durchlaufen wurde, und damit über Jahrzehnte Produktionsort studentischer Filme. Eine Entdeckung sind die Filme jedoch nicht nur, weil unter ihnen die Frühwerke von Regisseuren wie Volker Koepp, Thomas Heise, Helke Misselwitz oder Andreas Dresen zu finden sind. Sondern auch, weil sie sich mit ihrer formalen Experimentierfreude und ihren Themen von vielen Filmen aus den Studios unterscheiden. Den Hintergrund dafür bildet der relative Freiraum, den die HFF damals bot. Die Studenten hatten Zugang zu Filmen aus der gesamten Filmgeschichte und dem aktuellen Filmgeschehen in Ost- und Westeuropa. Der italienische Neorealismus, die Neuen Wellen und die verschiedenen europäischen Dokumentarfilmbewegungen wurden hier rezipiert und als Orientierung für die eigene Arbeit benutzt. Gleichwohl gab es an der HFF auch Zensur, ein Set formaler und inhaltlicher Vorgaben, das die Studenten mit ihren Filmen erfüllten, oder aber - z.B. im Falle der Verbotsfilme - unterliefen.Die Edition umfasst eine Auswahl von 19 Kurzdokumentar- und -spielfilmen aus dem Hochschulfilmarchiv, u.a. von Kurt Tetzlaff, Karlheinz Mund, Volker Koepp, Gabriele Denecke, Peter Kahane, Thomas Heise, Helke Misselwitz und Andreas Dresen. Die Filme wurden für die Edition neu digitalisiert; das begleitende Booklet enthält Informationen zur Hochschulgeschichte sowie zu den einzelnen Filmen und ihren jeweiligen Produktionshintergründen.DVD 1Kurt Tetzlaff: Auf einem Bahnsteig, 1957Christian Lehmann: Der Elefant von Hoyerswerda, 1959 Klaus-Dieter Roth: Wir spielen Hochzeit, 1964 Volker Koepp, Alexander Ziebell: Sommergäste bei Majakowski 1967 Konrad Herrmann: Struga - Bilder einer Landschaft, 1972 Stefan Jerzy Zweig: Erinnerung im Herzen, 1965 Konrad Weiß: Flammen, 1967 Karlheinz Mund: Memento, 1966 Peter Heinrich: Zöglinge, 1974 Gerd Wille: Montagebrüder, 1973 Petra Tschörtner: Susis Schicht, 1978/79Thomas Heise: Imbiß, 1978/79 Hans Wintgen: Ostbahnhof, 1977 DVD 2Peter Kahane: Trompete, Glocke, letzte Briefe, 1978 Helke Misselwitz: Ein Leben, 1979/80 Gabriele Denecke: Wolters Trude, 1978 Hannes Schönemann: Die Kaminski, 1980 Maxim Dessau: Stilleben, 1981 Andreas Dresen: So schnell es geht nach Istanbul, 1990

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