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The Techniques of Percussion Playing / Die Spie...
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Der renommierte Schlagzeuger Christian Dierstein hat zusammen mit einer Forschungsgruppe der Hochschule für Musik Basel die Spieltechniken auf dem Schlagzeug aus neuartiger Perspektive erforscht. Im Zentrum stehen nicht die Schlaginstrumente, sondern ihre Anreger: Schlägel, Hämmer, Bögen, spezifische Handtechniken bis hin zu elektronischen Impulsgebern. Sie alle werden im Buch detailliert beschrieben und ihr Anwendungsspektrum in sorgfältig ausgewählten und kommentierten Literaturbeispielen dargestellt. Zahlreiche Essays von Gastautoren wie Nicolaus A. Huber, Steven Schick, Fritz Hauser und Bernhard Wulff verankern die spieltechnischen Beschreibungen im zeitgenössischen ästhetischen Diskurs. Sie verdeutlichen, dass im aktuellen Komponieren und seinem erweiterten Material- und Performancebegriff gerade die Frage der Anregung und der Interaktion mit Klangobjekten ins Zentrum rückt. Entstanden ist ein umfassendes Nachschlagewerk für Komponisten und Interpreten, das sich auch als Inspiration für zukünftige und innovative Herangehensweisen ans Schlagzeugspiel versteht. Die Autoren Christian Dierstein absolvierte sein Musikstudium bei Bernhard Wulff in Freiburg, bei Gaston Sylvestre in Paris und bei Wassilios Papadopulus in Mannheim. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Seit 1988 ist er Schlagzeuger des "ensemble recherche", seit 1994 des "Trio accanto" zusammen mit Nic Hodges und Marcus Weiss und seit 2001 Professor für Schlagzeug und neue Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel. Michel Roth ist Professor für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Basel und Mitglied der dortigen Forschungsabteilung. Als Komponist ist er regelmäßiger Gast bei internationalen Musikfestivals, in jüngerer Zeit besonders im Bereich Musiktheater. Zusammen mit Mike Svoboda veröffentlichte er 2017 bei Bärenreiter den Band "Die Spieltechniken der Posaune". Jens Ruland studierte von 2007 bis 2012 bei Carlos Tarcha an der HfMT Köln Schlagzeug und schloss das künstlerische und pädagogische Diplom mit Auszeichnung ab. Seit 2012 vertieft er seine Studien in Basel bei Christian Dierstein. Er ist Gründungsmitglied bei "handwerk" (Köln), "232 percussion" (Köln), "Ensemble New4Art" (Schweiz) und dem Musiktheaterduo "Akt-tkA" (Spanien/Schweiz).

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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The Techniques of Percussion Playing / Die Spie...
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Der renommierte Schlagzeuger Christian Dierstein hat zusammen mit einer Forschungsgruppe der Hochschule für Musik Basel die Spieltechniken auf dem Schlagzeug aus neuartiger Perspektive erforscht. Im Zentrum stehen nicht die Schlaginstrumente, sondern ihre Anreger: Schlägel, Hämmer, Bögen, spezifische Handtechniken bis hin zu elektronischen Impulsgebern. Sie alle werden im Buch detailliert beschrieben und ihr Anwendungsspektrum in sorgfältig ausgewählten und kommentierten Literaturbeispielen dargestellt. Zahlreiche Essays von Gastautoren wie Nicolaus A. Huber, Steven Schick, Fritz Hauser und Bernhard Wulff verankern die spieltechnischen Beschreibungen im zeitgenössischen ästhetischen Diskurs. Sie verdeutlichen, dass im aktuellen Komponieren und seinem erweiterten Material- und Performancebegriff gerade die Frage der Anregung und der Interaktion mit Klangobjekten ins Zentrum rückt. Entstanden ist ein umfassendes Nachschlagewerk für Komponisten und Interpreten, das sich auch als Inspiration für zukünftige und innovative Herangehensweisen ans Schlagzeugspiel versteht. Die Autoren Christian Dierstein absolvierte sein Musikstudium bei Bernhard Wulff in Freiburg, bei Gaston Sylvestre in Paris und bei Wassilios Papadopulus in Mannheim. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Seit 1988 ist er Schlagzeuger des "ensemble recherche", seit 1994 des "Trio accanto" zusammen mit Nic Hodges und Marcus Weiss und seit 2001 Professor für Schlagzeug und neue Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel. Michel Roth ist Professor für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Basel und Mitglied der dortigen Forschungsabteilung. Als Komponist ist er regelmäßiger Gast bei internationalen Musikfestivals, in jüngerer Zeit besonders im Bereich Musiktheater. Zusammen mit Mike Svoboda veröffentlichte er 2017 bei Bärenreiter den Band "Die Spieltechniken der Posaune". Jens Ruland studierte von 2007 bis 2012 bei Carlos Tarcha an der HfMT Köln Schlagzeug und schloss das künstlerische und pädagogische Diplom mit Auszeichnung ab. Seit 2012 vertieft er seine Studien in Basel bei Christian Dierstein. Er ist Gründungsmitglied bei "handwerk" (Köln), "232 percussion" (Köln), "Ensemble New4Art" (Schweiz) und dem Musiktheaterduo "Akt-tkA" (Spanien/Schweiz).

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The Techniques of Percussion Playing / Die Spie...
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Der renommierte Schlagzeuger Christian Dierstein hat zusammen mit einer Forschungsgruppe der Hochschule für Musik Basel die Spieltechniken auf dem Schlagzeug aus neuartiger Perspektive erforscht. Im Zentrum stehen nicht die Schlaginstrumente, sondern ihre Anreger: Schlägel, Hämmer, Bögen, spezifische Handtechniken bis hin zu elektronischen Impulsgebern. Sie alle werden im Buch detailliert beschrieben und ihr Anwendungsspektrum in sorgfältig ausgewählten und kommentierten Literaturbeispielen dargestellt. Zahlreiche Essays von Gastautoren wie Nicolaus A. Huber, Steven Schick, Fritz Hauser und Bernhard Wulff verankern die spieltechnischen Beschreibungen im zeitgenössischen ästhetischen Diskurs. Sie verdeutlichen, dass im aktuellen Komponieren und seinem erweiterten Material- und Performancebegriff gerade die Frage der Anregung und der Interaktion mit Klangobjekten ins Zentrum rückt. Entstanden ist ein umfassendes Nachschlagewerk für Komponisten und Interpreten, das sich auch als Inspiration für zukünftige und innovative Herangehensweisen ans Schlagzeugspiel versteht. Die Autoren Christian Dierstein absolvierte sein Musikstudium bei Bernhard Wulff in Freiburg, bei Gaston Sylvestre in Paris und bei Wassilios Papadopulus in Mannheim. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Seit 1988 ist er Schlagzeuger des "ensemble recherche", seit 1994 des "Trio accanto" zusammen mit Nic Hodges und Marcus Weiss und seit 2001 Professor für Schlagzeug und neue Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel. Michel Roth ist Professor für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Basel und Mitglied der dortigen Forschungsabteilung. Als Komponist ist er regelmäßiger Gast bei internationalen Musikfestivals, in jüngerer Zeit besonders im Bereich Musiktheater. Zusammen mit Mike Svoboda veröffentlichte er 2017 bei Bärenreiter den Band "Die Spieltechniken der Posaune". Jens Ruland studierte von 2007 bis 2012 bei Carlos Tarcha an der HfMT Köln Schlagzeug und schloss das künstlerische und pädagogische Diplom mit Auszeichnung ab. Seit 2012 vertieft er seine Studien in Basel bei Christian Dierstein. Er ist Gründungsmitglied bei "handwerk" (Köln), "232 percussion" (Köln), "Ensemble New4Art" (Schweiz) und dem Musiktheaterduo "Akt-tkA" (Spanien/Schweiz).

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Instrumentation
20,50 € *
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Wer denkt, mit der Komposition von Melodie, Harmonie, Rhythmus und Satztechnik sei schon alles getan und bedacht, täuscht sich sehr. Denn Musik wirkt genauso stark über Klangfarben, über die Abstimmung der Instrumente und ihres Charakters, über das Spiel von Licht und Schatten. Brahms tat sich schwer damit und ließ unabsichtlich Themeneinsätze akustisch "untergehen". Berlioz und Richard Strauss hingegen setzten raffiniert die Farben verschiedenster Instrumente ein. Und nicht nur Verdi erzielte durch spezielle Klangmischungen in seinen Opern besonders eindringliche Momente. Dies alles gehört zum Thema "Instrumentation": ein eigenes Fach an Musikhochschulen und Konservatorien, unerlässlich darüber hinaus als methodischer Ansatz bei jeder Interpretation eines musikalischen Werkes. Im neuesten Band der Reihe "Bärenreiter Studienbücher Musik" erschließt Peter Jost dieses Thema auf vielfältige Weise: Er erläutert die Grundbegriffe der Instrumentation und stellt historische Entwicklungen dar, geht auch auf systematische Aspekte wie Koloristik, Raumwirkungen, Verfremdung, Symbolik und soziologische Zuordnungen ein. Wie gewohnt sind auch in diesem Band immer wieder Aufgaben zur vertiefenden Übung eingestreut, so dass ein handliches Buch für schulischen Unterricht, Hochschule oder Selbststudium entstanden ist.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Instrumentation
21,10 € *
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Wer denkt, mit der Komposition von Melodie, Harmonie, Rhythmus und Satztechnik sei schon alles getan und bedacht, täuscht sich sehr. Denn Musik wirkt genauso stark über Klangfarben, über die Abstimmung der Instrumente und ihres Charakters, über das Spiel von Licht und Schatten. Brahms tat sich schwer damit und ließ unabsichtlich Themeneinsätze akustisch "untergehen". Berlioz und Richard Strauss hingegen setzten raffiniert die Farben verschiedenster Instrumente ein. Und nicht nur Verdi erzielte durch spezielle Klangmischungen in seinen Opern besonders eindringliche Momente. Dies alles gehört zum Thema "Instrumentation": ein eigenes Fach an Musikhochschulen und Konservatorien, unerlässlich darüber hinaus als methodischer Ansatz bei jeder Interpretation eines musikalischen Werkes. Im neuesten Band der Reihe "Bärenreiter Studienbücher Musik" erschließt Peter Jost dieses Thema auf vielfältige Weise: Er erläutert die Grundbegriffe der Instrumentation und stellt historische Entwicklungen dar, geht auch auf systematische Aspekte wie Koloristik, Raumwirkungen, Verfremdung, Symbolik und soziologische Zuordnungen ein. Wie gewohnt sind auch in diesem Band immer wieder Aufgaben zur vertiefenden Übung eingestreut, so dass ein handliches Buch für schulischen Unterricht, Hochschule oder Selbststudium entstanden ist.

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Stand: 25.10.2020
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The Techniques of Trombone Playing / Die Spielt...
32,95 € *
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Mike Svoboda hat zur "Spieltechnik der Posaune" ein Buch geschrieben, das als wertvoller Begleiter für Komponisten und Posaunisten gedacht ist. Für den Komponisten, um die aktuelle spieltechnische Praxis kennenzulernen und sie kreativ weiterzuentwickeln. Für den Posaunisten, um sein vielfältiges Instrument als multifunktionalen Klangkörper zu verstehen und einzusetzen. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Michel Roth erkundet Mike Svoboda das, was man heute als "die unbegrenzte Erweiterung neuer spieltechnischer Möglichkeiten" bezeichnen könnte: Mikrointervalle, Multiphonics und die Kombination des Posaunenklangs mit der Stimme - alles technisch genau beschrieben und mit vielen kommentierten Werkbeispielen illustriert. - Mit zahlreichen Tabellen und Notenbeispielen zu Grundlagen und zu erweiterten Spieltechniken der Posaune - Mit praktischen Informationen u.a. zu Dämpfern, Repertoire etc. - Mit 92 Sound-Files und 5 neu komponierten Etüden zum Download auf der Bärenreiter-Homepage Die Autoren Mike Svoboda ist seit September 2007 Professor für Posaune und zeitgenössische Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel. Von entscheidender Bedeutung für seinen künstlerischen Weg war die beinahe 11 Jahre währende Zusammenarbeit mit Karlheinz Stockhausen in den 1980- und 1990-Jahren. Durch den Austausch mit ihm und anderen Komponisten wie Peter Eötvös, Beat Furrer, Helmut Lachenmann, Wolfgang Rihm und Frank Zappa brachte Svoboda in den vergangenen 30 Jahren mehr als 400 Werke zur Uraufführung. Michel Roth ist Professor für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Basel und Mitglied der dortigen Forschungsabteilung. Als Komponist ist er regelmäßiger Gast an diversen internationalen Musikfestivals, in jüngerer Zeit besonders im Bereich Musiktheater. Mehrere Radio- und CD-Produktionen dokumentieren sein Schaffen, für das er u. a. den Kompositionspreis der Musica Viva München erhalten hat. Daneben forscht und publiziert er über musik- und kunsttheoretische Themen.

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The Techniques of Trombone Playing / Die Spielt...
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Mike Svoboda hat zur "Spieltechnik der Posaune" ein Buch geschrieben, das als wertvoller Begleiter für Komponisten und Posaunisten gedacht ist. Für den Komponisten, um die aktuelle spieltechnische Praxis kennenzulernen und sie kreativ weiterzuentwickeln. Für den Posaunisten, um sein vielfältiges Instrument als multifunktionalen Klangkörper zu verstehen und einzusetzen. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Michel Roth erkundet Mike Svoboda das, was man heute als "die unbegrenzte Erweiterung neuer spieltechnischer Möglichkeiten" bezeichnen könnte: Mikrointervalle, Multiphonics und die Kombination des Posaunenklangs mit der Stimme - alles technisch genau beschrieben und mit vielen kommentierten Werkbeispielen illustriert. - Mit zahlreichen Tabellen und Notenbeispielen zu Grundlagen und zu erweiterten Spieltechniken der Posaune - Mit praktischen Informationen u.a. zu Dämpfern, Repertoire etc. - Mit 92 Sound-Files und 5 neu komponierten Etüden zum Download auf der Bärenreiter-Homepage Die Autoren Mike Svoboda ist seit September 2007 Professor für Posaune und zeitgenössische Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel. Von entscheidender Bedeutung für seinen künstlerischen Weg war die beinahe 11 Jahre währende Zusammenarbeit mit Karlheinz Stockhausen in den 1980- und 1990-Jahren. Durch den Austausch mit ihm und anderen Komponisten wie Peter Eötvös, Beat Furrer, Helmut Lachenmann, Wolfgang Rihm und Frank Zappa brachte Svoboda in den vergangenen 30 Jahren mehr als 400 Werke zur Uraufführung. Michel Roth ist Professor für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Basel und Mitglied der dortigen Forschungsabteilung. Als Komponist ist er regelmäßiger Gast an diversen internationalen Musikfestivals, in jüngerer Zeit besonders im Bereich Musiktheater. Mehrere Radio- und CD-Produktionen dokumentieren sein Schaffen, für das er u. a. den Kompositionspreis der Musica Viva München erhalten hat. Daneben forscht und publiziert er über musik- und kunsttheoretische Themen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Beethoven-Handbuch (eBook, PDF)
39,99 € *
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Keiner hat die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts so beeinflusst, ja sogar bestimmt wie Beethoven. Sein Werk galt schon zu seinen Lebzeiten als Superlative aller bisherigen Musik, er selbst als Inbegriff des freien Künstlers mit historischem Ausnahmerang. In diesem Handbuch stellen bedeutende Beethoven-Forscher nahezu sämtliche Kompositionen Beethovens in Einzelwerkbesprechungen dar. Sie vermitteln Daten und Fakten über Leben, Werk und Rezeption des Komponisten, bilanzieren die Ergebnisse der Fachliteratur und eröffnen mit eigenen Interpretationen neue Perspektiven auf sein OEuvre . Einem großen Essay von Martin Geck über Leben, Ästhetik, Zeitumstände folgen nach Werkgruppen gegliederte Einzelkapitel. Ein Werk- und Personenregister rundet das Handbuch ab. Das Beethoven-Handbuch vereinigt die Vorzüge eines gut verständlichen Lesebuches mit denen eines informativen Nachschlagewerks. - Nahezu sämtliche Werke Beethovens in Einzelbesprechungen - Sowohl informativ als auch fesselnd Die Autoren: Martin Geck, Jürgen Heidrich, Sven Hiemke, Hans-Joachim Hinrichsen, Tobias Janz, Andreas Krause, Konrad Küster, Robert Maschka, Ares Rolf, Dörte Schmidt, Thomas Seedorf, Walter Werbeck, Wolfgang Winterhager Der Herausgeber: Sven Hiemke ist seit 1996 Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Er ist Verfasser etlicher Aufsatz- und Buchveröffentlichungen. Bei Bärenreiter erschienen von ihm u.a. Werkeinführungen zu Beethovens Missa solemnis (2003, BVK 1516) und Bachs Orgelbüchlein (2007, BVK 1734).

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Beethoven-Handbuch (eBook, PDF)
40,40 € *
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Keiner hat die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts so beeinflusst, ja sogar bestimmt wie Beethoven. Sein Werk galt schon zu seinen Lebzeiten als Superlative aller bisherigen Musik, er selbst als Inbegriff des freien Künstlers mit historischem Ausnahmerang. In diesem Handbuch stellen bedeutende Beethoven-Forscher nahezu sämtliche Kompositionen Beethovens in Einzelwerkbesprechungen dar. Sie vermitteln Daten und Fakten über Leben, Werk und Rezeption des Komponisten, bilanzieren die Ergebnisse der Fachliteratur und eröffnen mit eigenen Interpretationen neue Perspektiven auf sein OEuvre . Einem großen Essay von Martin Geck über Leben, Ästhetik, Zeitumstände folgen nach Werkgruppen gegliederte Einzelkapitel. Ein Werk- und Personenregister rundet das Handbuch ab. Das Beethoven-Handbuch vereinigt die Vorzüge eines gut verständlichen Lesebuches mit denen eines informativen Nachschlagewerks. - Nahezu sämtliche Werke Beethovens in Einzelbesprechungen - Sowohl informativ als auch fesselnd Die Autoren: Martin Geck, Jürgen Heidrich, Sven Hiemke, Hans-Joachim Hinrichsen, Tobias Janz, Andreas Krause, Konrad Küster, Robert Maschka, Ares Rolf, Dörte Schmidt, Thomas Seedorf, Walter Werbeck, Wolfgang Winterhager Der Herausgeber: Sven Hiemke ist seit 1996 Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Er ist Verfasser etlicher Aufsatz- und Buchveröffentlichungen. Bei Bärenreiter erschienen von ihm u.a. Werkeinführungen zu Beethovens Missa solemnis (2003, BVK 1516) und Bachs Orgelbüchlein (2007, BVK 1734).

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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