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Erziehung
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Erscheinungsdatum: 11.11.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Erziehung, Titelzusatz: Ein interdisziplinäres Handbuch, Redaktion: Andresen, Sabine // Hunner-Kreisel, Christine // Fries, Stefan, Verlag: Metzler Verlag, J.B. // J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Erziehung // Lexikon // Handbuch // Ratgeber // Soziologie // Bildungssysteme und // strukturen // Gesellschaft und Kultur // allgemein, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 328, Abbildungen: 5 Tabellen, Gewicht: 769 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Andresen:Exploring Environmental Policy
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Erscheinungsdatum: 05.06.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Exploring Environmental Policy Integration in the Education Sector, Titelzusatz: A comparative study of Education for Sustainable Development in Scottish and Norwegian primary schools, Autor: Andresen, Mari Ugland, Verlag: LAP Lambert Academic Publishing, Sprache: Englisch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 96, Informationen: Paperback, Gewicht: 160 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.11.2020
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Mecheril, Paul: Bachelor / Master: Migrationspä...
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Erscheinungsdatum: 25.01.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bachelor / Master: Migrationspädagogik, Autor: Mecheril, Paul // Kalpaka, Annita // Varela, Maria do Mar Castro // Dirim, Inci // Melter, Claus, Redaktion: Hurrelmann, Klaus // Andresen, Sabine // Schröer, Wolfgang // Palentien, Christian, Verlag: Beltz GmbH, Julius // Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // Pädagogik // Studium // Bildungssystem // Bildungswesen // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 192, Reihe: Bachelor | Master, Gewicht: 417 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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"Gespräche" sind im Literaturunterricht eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl haben sie in der didaktischen Diskussion der vergangenen Jahrzehnte eine schlechte Presse. Sie gelten geradezu als Motivationskiller, weil sie einseitig kognitiv, lehrerzentriert und für "schwächere" Schülerinnen ungeeignet seien. Das "Gespräch über Literatur" soll vom "Umgang mit Texten" in großer methodischer Vielfalt abgelöst werden, damit "schülerorientierte" Formen der Literaturvermittlung in die Schulen einkehren können.Trotz berechtigter Einwände gegen eine bestimmte Gesprächspraxis, die weder dem literarischen Text noch den Lernenden angemessen ist, setzen sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Literaturdidaktik (z. B. Petra Wieler, Hubert Ivo, Valentin Merkelbach, Kaspar H. Spinner, Ute Andresen u.a.) für eine Wiederentdeckung und Neukonturierung des Gesprächs im Literaturunterricht ein, das sie als revisionsbedürftigen, aber doch unverzichtbaren und lebendigen Zugang zu Literatur ver stehen. Sie skizzieren in diesem Band unterschiedliche Wege zu neuen Gesprächsformen, diskutieren die Rolle der Lehrenden als Gesprächsleiter, zeigen Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf und betonen die Wichtigkeit, Kindern die Kompetenz zur Teilnahme an literarischen Gesprächen zu vermitteln.Die meisten Beiträge resultieren aus dem von den Herausgebern geleiteten "Ersten Heidelberger Symposion zum Literarischen Unterrichtsgespräch" an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg am 1 5. Dezember 2003. Zusammen mit der Einleitung und der Auswahlbibliographie bilden sie ein aktuelles Handbuch zur Entwicklung und gegenwärtigen Positionierung des Gesprächs im Literaturunterricht, das sich an all jene wendet, die sich für die literarische Gesprächskultur interessieren, insbesondere an Studierende aller Lehrämter und Lehrende an Schulen und Hochschulen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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"Gespräche" sind im Literaturunterricht eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl haben sie in der didaktischen Diskussion der vergangenen Jahrzehnte eine schlechte Presse. Sie gelten geradezu als Motivationskiller, weil sie einseitig kognitiv, lehrerzentriert und für "schwächere" Schülerinnen ungeeignet seien. Das "Gespräch über Literatur" soll vom "Umgang mit Texten" in großer methodischer Vielfalt abgelöst werden, damit "schülerorientierte" Formen der Literaturvermittlung in die Schulen einkehren können.Trotz berechtigter Einwände gegen eine bestimmte Gesprächspraxis, die weder dem literarischen Text noch den Lernenden angemessen ist, setzen sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Literaturdidaktik (z. B. Petra Wieler, Hubert Ivo, Valentin Merkelbach, Kaspar H. Spinner, Ute Andresen u.a.) für eine Wiederentdeckung und Neukonturierung des Gesprächs im Literaturunterricht ein, das sie als revisionsbedürftigen, aber doch unverzichtbaren und lebendigen Zugang zu Literatur ver stehen. Sie skizzieren in diesem Band unterschiedliche Wege zu neuen Gesprächsformen, diskutieren die Rolle der Lehrenden als Gesprächsleiter, zeigen Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf und betonen die Wichtigkeit, Kindern die Kompetenz zur Teilnahme an literarischen Gesprächen zu vermitteln.Die meisten Beiträge resultieren aus dem von den Herausgebern geleiteten "Ersten Heidelberger Symposion zum Literarischen Unterrichtsgespräch" an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg am 1 5. Dezember 2003. Zusammen mit der Einleitung und der Auswahlbibliographie bilden sie ein aktuelles Handbuch zur Entwicklung und gegenwärtigen Positionierung des Gesprächs im Literaturunterricht, das sich an all jene wendet, die sich für die literarische Gesprächskultur interessieren, insbesondere an Studierende aller Lehrämter und Lehrende an Schulen und Hochschulen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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"Gespräche" sind im Literaturunterricht eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl haben sie in der didaktischen Diskussion der vergangenen Jahrzehnte eine schlechte Presse. Sie gelten geradezu als Motivationskiller, weil sie einseitig kognitiv, lehrerzentriert und für "schwächere" Schülerinnen ungeeignet seien. Das "Gespräch über Literatur" soll vom "Umgang mit Texten" in großer methodischer Vielfalt abgelöst werden, damit "schülerorientierte" Formen der Literaturvermittlung in die Schulen einkehren können.Trotz berechtigter Einwände gegen eine bestimmte Gesprächspraxis, die weder dem literarischen Text noch den Lernenden angemessen ist, setzen sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Literaturdidaktik (z. B. Petra Wieler, Hubert Ivo, Valentin Merkelbach, Kaspar H. Spinner, Ute Andresen u.a.) für eine Wiederentdeckung und Neukonturierung des Gesprächs im Literaturunterricht ein, das sie als revisionsbedürftigen, aber doch unverzichtbaren und lebendigen Zugang zu Literatur ver stehen. Sie skizzieren in diesem Band unterschiedliche Wege zu neuen Gesprächsformen, diskutieren die Rolle der Lehrenden als Gesprächsleiter, zeigen Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf und betonen die Wichtigkeit, Kindern die Kompetenz zur Teilnahme an literarischen Gesprächen zu vermitteln.Die meisten Beiträge resultieren aus dem von den Herausgebern geleiteten "Ersten Heidelberger Symposion zum Literarischen Unterrichtsgespräch" an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg am 1 5. Dezember 2003. Zusammen mit der Einleitung und der Auswahlbibliographie bilden sie ein aktuelles Handbuch zur Entwicklung und gegenwärtigen Positionierung des Gesprächs im Literaturunterricht, das sich an all jene wendet, die sich für die literarische Gesprächskultur interessieren, insbesondere an Studierende aller Lehrämter und Lehrende an Schulen und Hochschulen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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„Gespräche' sind im Literaturunterricht eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl haben sie in der didaktischen Diskussion der vergangenen Jahrzehnte eine schlechte Presse. Sie gelten geradezu als Motivationskiller, weil sie einseitig kognitiv, lehrerzentriert und für „schwächere' Schülerinnen ungeeignet seien. Das „Gespräch über Literatur' soll vom „Umgang mit Texten' in grosser methodischer Vielfalt abgelöst werden, damit „schülerorientierte' Formen der Literaturvermittlung in die Schulen einkehren können. Trotz berechtigter Einwände gegen eine bestimmte Gesprächspraxis, die weder dem literarischen Text noch den Lernenden angemessen ist, setzen sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Literaturdidaktik (z. B. Petra Wieler, Hubert Ivo, Valentin Merkelbach, Kaspar H. Spinner, Ute Andresen u.a.) für eine Wiederentdeckung und Neukonturierung des Gesprächs im Literaturunterricht ein, das sie als revisionsbedürftigen, aber doch unverzichtbaren und lebendigen Zugang zu Literatur ver¬stehen. Sie skizzieren in diesem Band unterschiedliche Wege zu neuen Gesprächsformen, diskutieren die Rolle der Lehrenden als Gesprächsleiter, zeigen Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf und betonen die Wichtigkeit, Kindern die Kompetenz zur Teilnahme an literarischen Gesprächen zu vermitteln. Die meisten Beiträge resultieren aus dem von den Herausgebern geleiteten „Ersten Heidelberger Symposion zum Literarischen Unterrichtsgespräch' an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg am 1 5. Dezember 2003. Zusammen mit der Einleitung und der Auswahlbibliographie bilden sie ein aktuelles Handbuch zur Entwicklung und gegenwärtigen Positionierung des Gesprächs im Literaturunterricht, das sich an all jene wendet, die sich für die literarische Gesprächskultur interessieren, insbesondere an Studierende aller Lehrämter und Lehrende an Schulen und Hochschulen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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„Gespräche' sind im Literaturunterricht eine Selbstverständlichkeit. Gleichwohl haben sie in der didaktischen Diskussion der vergangenen Jahrzehnte eine schlechte Presse. Sie gelten geradezu als Motivationskiller, weil sie einseitig kognitiv, lehrerzentriert und für „schwächere' Schülerinnen ungeeignet seien. Das „Gespräch über Literatur' soll vom „Umgang mit Texten' in großer methodischer Vielfalt abgelöst werden, damit „schülerorientierte' Formen der Literaturvermittlung in die Schulen einkehren können. Trotz berechtigter Einwände gegen eine bestimmte Gesprächspraxis, die weder dem literarischen Text noch den Lernenden angemessen ist, setzen sich namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Literaturdidaktik (z. B. Petra Wieler, Hubert Ivo, Valentin Merkelbach, Kaspar H. Spinner, Ute Andresen u.a.) für eine Wiederentdeckung und Neukonturierung des Gesprächs im Literaturunterricht ein, das sie als revisionsbedürftigen, aber doch unverzichtbaren und lebendigen Zugang zu Literatur ver¬stehen. Sie skizzieren in diesem Band unterschiedliche Wege zu neuen Gesprächsformen, diskutieren die Rolle der Lehrenden als Gesprächsleiter, zeigen Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen auf und betonen die Wichtigkeit, Kindern die Kompetenz zur Teilnahme an literarischen Gesprächen zu vermitteln. Die meisten Beiträge resultieren aus dem von den Herausgebern geleiteten „Ersten Heidelberger Symposion zum Literarischen Unterrichtsgespräch' an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg am 1 5. Dezember 2003. Zusammen mit der Einleitung und der Auswahlbibliographie bilden sie ein aktuelles Handbuch zur Entwicklung und gegenwärtigen Positionierung des Gesprächs im Literaturunterricht, das sich an all jene wendet, die sich für die literarische Gesprächskultur interessieren, insbesondere an Studierende aller Lehrämter und Lehrende an Schulen und Hochschulen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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