Angebote zu "Altenhilfe" (117 Treffer)

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Berufliche Belastung in der Altenpflege. Möglic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Note: 1,8, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie die Arbeitsbedingungen in der Altenpflege analytisch erfasst und optimiert werden können, um die physischen und psychischen Belastungen der Mitarbeiter aufzudecken und diesen entgegen zu wirken. Dazu soll die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements näher beleuchtet werden. Die interaktive Arbeit ist unerlässlich für die Durchführung pflegerischer Tätigkeiten und wird im Weiteren erläutert. Als arbeitspsychologisches Verfahren wird die kontrastive Aufgabenanalyse vorgestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Planung Durchführung und Auswertung einer Inhal...
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Planung Durchführung und Auswertung einer Inhaltsanalyse von Stellenanzeigen zu den Anforderungen der beruflichen Handlungskompetenz von stationären Einrichtungen der Altenhilfe an Pflegedienstleitungen ab 12.99 € als pdf eBook: Eine empirische Studie an der Hamburger Fern-Hochschule - Pflegemanagement. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Aromapflege in der stationären Altenpflege
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das durchgeführte Projekt befasst sich mit der Einführung von Aromapflege in der stationären Altenpflege, mit verstärkter Konzentration auf die Erhöhung des Wohlbefindens pflegebedürftiger und dementiell veränderter Menschen.Aromapflege beschäftigt sich mit der Anwendung von ätherischen Ölen zur Haut- und Körperpflege sowie zur Beduftung der Bewohnerzimmer. Die Anwendung von ätherischen Ölen im Sinn der Therapie von Krankheitssymptomen sowie deren innerliche Anwendung wurden nicht berücksichtigt.Ziele des Projektes sind es, die Projektgruppenmitarbeiter dazu zu befähigen, gezielt Bewohner zur Anwendung aromapflegerischer Maßnahmen auszuwählen, die Durchführung der Maßnahmen in Kooperation mit den Angehörigen individuell zu planen sowie ätherische Öle indikationsspezifisch korrekt anzuwenden.Im Vorfeld wurde hierzu ein Handbuch erstellt, welches alle relevanten Informationen enthält. Besonderer Stellenwert hatten hier die Punkte "Vorsichtsmaßnahmen", "Kontraindikationen" und "Dosierung". Das Handbuch wurde im Rahmen eines ersten Projektgruppentreffens vorgestellt, mit ihnen besprochen, und um gemeinsam erstellte Formulare erweitert.Zwei weitere Treffen befassten sich mit der Anwendung in der Praxis. Es fand eine Probephase statt, in der an drei in der Gruppe gewählten Bewohnern (ein Bewohner je Wohnbereich) die unterschiedlichen Möglichkeiten der Aromapflege angewendet wurden. Zusammen mit dem Projektgruppenmitglied des jeweiligen Wohnbereiches wurde ein individueller Durchführungsplan für den Bewohner entwickelt, um jedem Einzelnen den Planungsvorgang zu erläutern. Nach Ende der Probephase fand ein weiteres Treffen statt, in dem noch bestehende Probleme besprochen und Lösungsvorschläge erarbeitet wurden.Der Projekterfolg wurde im Hinblick auf drei Gesichtspunkte untersucht:-Einschätzungder Beteiligten-Erfassung und Beurteilung der Probleme im Projektverlauf-Anwendungsergebnisse in der PraxisDiese Ergebnisse wurden in der Projektgruppe vorgestellt und besprochen. Aufgrund der Resonanzen wurde beschlossen, dass aromapflegerische Maßnahmen auf die gesamte Einrichtung ausgedehnt werden können.Im Projektverlauf wurden durch die Projektgruppenmitglieder mehrere Vorschläge gemacht, die sich mit der erweiterten Anwendung von ätherischen Ölen in der Einrichtung befassen. Diese werden in weiteren Treffen ausgearbeitet und der Einrichtungsleitung zur Umsetzung vorgestellt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Aromapflege in der stationären Altenpflege
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das durchgeführte Projekt befasst sich mit der Einführung von Aromapflege in der stationären Altenpflege, mit verstärkter Konzentration auf die Erhöhung des Wohlbefindens pflegebedürftiger und dementiell veränderter Menschen.Aromapflege beschäftigt sich mit der Anwendung von ätherischen Ölen zur Haut- und Körperpflege sowie zur Beduftung der Bewohnerzimmer. Die Anwendung von ätherischen Ölen im Sinn der Therapie von Krankheitssymptomen sowie deren innerliche Anwendung wurden nicht berücksichtigt.Ziele des Projektes sind es, die Projektgruppenmitarbeiter dazu zu befähigen, gezielt Bewohner zur Anwendung aromapflegerischer Maßnahmen auszuwählen, die Durchführung der Maßnahmen in Kooperation mit den Angehörigen individuell zu planen sowie ätherische Öle indikationsspezifisch korrekt anzuwenden.Im Vorfeld wurde hierzu ein Handbuch erstellt, welches alle relevanten Informationen enthält. Besonderer Stellenwert hatten hier die Punkte "Vorsichtsmaßnahmen", "Kontraindikationen" und "Dosierung". Das Handbuch wurde im Rahmen eines ersten Projektgruppentreffens vorgestellt, mit ihnen besprochen, und um gemeinsam erstellte Formulare erweitert.Zwei weitere Treffen befassten sich mit der Anwendung in der Praxis. Es fand eine Probephase statt, in der an drei in der Gruppe gewählten Bewohnern (ein Bewohner je Wohnbereich) die unterschiedlichen Möglichkeiten der Aromapflege angewendet wurden. Zusammen mit dem Projektgruppenmitglied des jeweiligen Wohnbereiches wurde ein individueller Durchführungsplan für den Bewohner entwickelt, um jedem Einzelnen den Planungsvorgang zu erläutern. Nach Ende der Probephase fand ein weiteres Treffen statt, in dem noch bestehende Probleme besprochen und Lösungsvorschläge erarbeitet wurden.Der Projekterfolg wurde im Hinblick auf drei Gesichtspunkte untersucht:-Einschätzungder Beteiligten-Erfassung und Beurteilung der Probleme im Projektverlauf-Anwendungsergebnisse in der PraxisDiese Ergebnisse wurden in der Projektgruppe vorgestellt und besprochen. Aufgrund der Resonanzen wurde beschlossen, dass aromapflegerische Maßnahmen auf die gesamte Einrichtung ausgedehnt werden können.Im Projektverlauf wurden durch die Projektgruppenmitglieder mehrere Vorschläge gemacht, die sich mit der erweiterten Anwendung von ätherischen Ölen in der Einrichtung befassen. Diese werden in weiteren Treffen ausgearbeitet und der Einrichtungsleitung zur Umsetzung vorgestellt werden.

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Planung Durchführung und Auswertung einer Inhaltsanalyse von Stellenanzeigen zu den Anforderungen der beruflichen Handlungskompetenz von stationären Einrichtungen der Altenhilfe an Pflegedienstleitungen ab 12.99 EURO Eine empirische Studie an der Hamburger Fern-Hochschule - Pflegemanagement

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Stand: 15.08.2020
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Konzeptentwicklung für eine biographische Grupp...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 141 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Altenarbeit bzw. Altenpflege, in der (professionellen) Begegnung mit alten Menschen, springt der Verlust von Geschichte häufig ins Auge. In Einrichtungen der Altenhilfe besteht stets die Gefahr, dass alte demente Menschen nicht nur ihr Hab und Gut auf ein Minimum reduzieren müssen, sondern auch Symbole ihres Lebens, vertraute Orientierungen und nach außen wirkende Repräsentanzen ihrer Biographie und ihrer Persönlichkeit verlieren.Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der Biographiearbeit als Arbeit mit der Vergangenheit in der Betreuung Demenzkranker deutlich. Bei der biographischen Arbeit wird der alte demente Mensch nicht losgelöst von persönlichen Lebensereignissen betrachtet, sondern als Individuum mit eigenen Erfahrungen, Handlungsmustern, Werten und Normen begriffen, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben - und immer noch entwickeln.Denn auch beim dementen alten Menschen ist sein exklusives Erinnerungswissen noch lange lebendig, während der Bezug zur Gegenwart durch Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses schon früh verloren geht. Die Arbeit mit Erinnerungen unterstützt durch die Aktivierung des Langzeitgedächtnisses nicht nur vorhandene Fähigkeiten, sondern will dem Dementen neue Möglichkeiten eröffnen, sein Leben trotz Krankheit und Behinderung lebenswert zu gestalten.Auf diese Weise kann sich nicht nur um ein vertieftes Verständnis der Situation von demenzerkrankten alten Menschen unter Einbeziehung ihrer Biographie, Lebenserfahrung und Zukunftserwartungen bemüht werden, sondern auch neue Möglichkeiten in der Begegnung und Alltagsgestaltung entdeckt werden.Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, ein theoretisches Konzept des biographischen Arbeiten für Demente zu entwickeln, das im Rahmen der stationären Altenhilfe in Form einer Gruppenarbeit verwirklicht werden kann. Herangezogen wurde bei der Konzeptentwicklung ein deduktiver Ansatz , der auf systematischen Textanalysen beruht.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Entwicklung eines Leitfadens zur Umsetzung eine...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal, Standort Magdeburg (Gesundheits- und Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt einen möglichen Weg zur Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems in stationären Altenhilfeeinrichtungen und orientiert sich dabei an der DIN EN ISO 9001:2000. Die DIN EN ISO 9001.2000 enthält keine strengen Vorgaben, sie empfiehlt nur zu behandelnde Themenstellungen innerhalb eines Unternehmens. Sie dient dazu, die Prozesse zu identifizieren, die Einfluss auf die Qualität des Produktes oder der Dienstleistung haben. Die Normforderungen der DIN EN ISO 9001:2000 werden in der Diplomarbeit erläutert, in den Bereich der stationären Altenhilfe übertragen und bezüglich der Umsetzung interpretiert. Es soll darüber hinaus analysiert werden, welche Einschränkungen bzw. Grenzen insbesondere bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in stationäre Altenhilfeeinrichtungen vorhanden sein können bzw. was dieses System nicht leisten kann.Wie die Umsetzung dieser Norm dann konkret stattfinden könnte, wird anhand des Praxisbeispiels Durchführung einer Kundenbefragung beschrieben. Die Kundenbefragung wurde im Oktober/November 1999 im Rahmen des Berufspraktikums in den Seniorenzentren des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. von der Verfasserin durchgeführt. Die Kundenbefragung ist eine Möglichkeit den Normforderungen zu Kundenbezogenen Prozessen gerecht zu werden. In der Diplomarbeit wird dabei auf die Methodik und auszugsweise auf die Ergebnisse der Untersuchung im AWO Seniorenzentrum Aken eingegangen. Die vorliegenden Ausführungen basieren auf Praxiserfahrungen und Kenntnissen, die im Rahmen eines Berufspraktikums im AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. von der Verfasserin erworben wurden. Es muss deshalb berücksichtigt werden, dass hier bestimmte Gewichtungen vorgenommen wurden, die in anderen Einrichtungen möglicherweise anders verteilt wären.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Teil 1: Entwicklung eines Leitfadens zur Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:20001 in Einrichtungen der stationären Altenhilfe1.Einleitung2.Über die Notwendigkeit von Qualitätsmanagement in Einrichtungen der stationären Altenhilfe2.1Anforderungen an Einrichtungen der stationären Altenhilfe2.2Gesetzliche Grundlagen2.3Die Intention eines Qualitätsmanagementsystems3.Die DIN EN ISO 9000 ff.:19944.Die neue ISO 9000:20005.Wichtige Begriffe des Qualitätsmanagements5.1Zum Begriff Qualität5.2Das Audit5.3Die Zertifizierung6.Voraussetzungen für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems6.1Personelle Voraussetzungen6.2Organisatorische Voraussetzungen6.3Materielle und finanzielle Voraussetzungen7.Die Umsetzung der Normforderungen7.1DIN EN ISO 9001:2000 - Verantwortung der Leitung 7.1.1Die Normforderungen7.1.2Erläuterung und Umsetzung in stationären Altenhilfeeinrichtungen7.1.2.1Qualitätspolitik7.1.2.2Qualitätsziele7.1.2.3Qualitätsplanung und Qualitätsplan7.1.2.4Verantwortung und Befugnisse7.1.2.5Beauftragter der obersten Leitung7.1.2.6Interne Kommunikationa)Der Qualitätszirkelb)sonstige Kommunikationsmittel7.1.2.7Das Qualitätsmanagement-Handbuch7.1.2.8Lenkung der Dokumente und Daten7.1.2.9Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen7.1.2.10Qualitätsmanagement-Bewertung7.2DIN EN ISO 9001:2000 - Management der Mittel 7.2.1Die Normforderungen7.2.2Erläuterung und Umsetzung in stationären Altenhilfeeinrichtungen7.2.2.1Zuordnung von Personal7.2.2.2Kompetenz, Schulung, Qualifikation und Bewusstse...

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Implementierung von Palliative Care in die stat...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Palliative Care, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Abschlussarbeit zur Erlangung des Titels Bachelor of Science in Gesundheits- und Pflegemanagement, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aspekt der Sterbebegleitung im Heim gewinnt vor allem aufgrund veränderter Strukturen, die in der Folge zu einem späteren Heimeinzug führen und gleichzeitig zu einem frühzeitigen Versterben in den Einrichtungen, immer mehr an Bedeutung. Diese Umstände führten in der Vergangenheit zu einem Spagat der Heime zwischen Kostendeckung und sozialem Anspruch und im Weiteren dazu, sich mit dieser Thematik intensiver auseinanderzusetzen (vgl. Bayerische Stiftung Hospiz 2003, S.5). Folglich hat sich die Situation in den Institutionen deutlich verändert und damit auch die Anforderungen an die Mitarbeiter in diesem Bereich. Nun bedarf es der Erneuerung von Versorgungsstrukturen im Bereich der stationären Altenhilfe und der Implementierung eines Versorgungskonzeptes, durch das die umfassende Betreuung und Begleitung von Menschen mit unheilbaren Erkrankungen und Sterbenden ermöglicht wird. Nachfolgend wird Palliative Care als ein solches Konzept vorgestellt und genauer beleuchtet. Die WHO definierte Palliative Care in Anlehnung an die in der Hospizbewegung ent-wickelten Betreuungskonzepte als umfassende Betreuung und Behandlung für Menschen, deren Erkrankungen auf kurative Behandlungsmaßnahmen nicht mehr anspricht. Im Vordergrund steht die Kontrolle von Schmerzen und anderen Symptomen und Problemen. Ziel der Arbeit ist stets die Erreichung der bestmöglichen Lebensqualität für die Patienten und ihre Familien (vgl. WHO 1990, in: Knipping 2006, S.31). Zentral ist der Hinweis, dass Palliative Care ein Angebot für Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung darstellt. Damit ist es nicht gleichbedeutend mit der letzten Lebensphase. Palliative Care kann und muss grundsätzlich in jeder Phase der unheilbaren Erkrankung möglich sein (vgl. Steffen-Bürgi 2006, in: Knipping 2006, S.35). Konsens dieser Darstellung ist die deutliche Abgrenzung des Palliative Care Konzeptes vom End-of-Life-Care. Beide existieren als mögliche Versorgungs- und Betreuungskonzepte für Sterbende, doch der bedeutende Unterschied liegt darin, dass Palliative Care bereits einsetzt, wenn die todbringende Erkrankung diagnostiziert wird bzw. eine Heilung nicht mehr zu erwarten ist und somit in jeder Lebensphase möglich sein muss. End-of-Life-Care betrachtet ausschließlich die letzte Lebensphase (vgl. Steffen-Bürgi 2006, in: Knipping 2006, S.35).

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Stand: 15.08.2020
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Entwicklung einer Social Marketing-Konzeption f...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Burn-Out, strukturelle Gewalt, Pflegenotstand und demographischer Wandel sind Kernbegriffe, mit denen Medien die momentane Situation in der Altenpflege beschreiben. Wer die Probleme in der Altenhilfe kennt, weiß auch, dass ein großer Handlungsbedarf besteht.Pflegestudiengänge und wissenschaftliche Zeitschriften gelten als Hinweise, die auf Lösungen für Probleme in der Pflege hoffen lassen. Dennoch überfordert sich die Pflege als akademische Disziplin selbst, wenn sie sich von anderen wissenschaftlichen Disziplinen abgrenzt. Zumal Pflegende zunehmend administrative Aufgaben bewältigen müssen. Insbesondere für leitende Pflegekräfte gewinnt die Betriebswirtschaft an Bedeutung. Es ist notwendig das vorhandene Wissen aufzugreifen, um aus den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren. Qualitätsmanagement wird bereits vom Gesetzgeber vorgeschrieben und auch den Begriff Marktorientierung findet man immer häufiger in den Pflegezeitschriften. Diese ökonomischen Überlegungen sind auf die Einführung der Pflegeversicherung zurückzuführen, die den Pflegemarkt für Anbieter attraktiver macht. Der daraus resultierende Wettbewerbsdruck und der demographische Wandel in Deutschland sind Bedingungen, die Marketing in der Altenhilfe erforderlich machen. Obwohl die Tagespflegen Pflegebedürftige sinnvoll fördern und die Angehörigen entlasten, sind ein Viertel der Tagespflegeplätze unbesetzt. Studien zeigen, dass bei nachlassender Intensität des Marketings die Nachfrage nach der teilstationären Betreuung sinkt. Nach Christa müssen diffus positionierte Einrichtungen sich mit einer Nutzerstruktur vertraut machen, die eine gerontologisch anspruchsvolle Arbeit nicht mehr ermöglicht. Demnach besteht die Gefahr, dass es bei den Mitarbeitern und Kunden zu Motivationsverlusten kommt. Die Einrichtungen verlieren folglich stark an Ansehen in der Öffentlichkeit.Ein Umzug ins Heim ist für alte Menschen mit vielen Verlusten verbunden. Sie verlieren neben ihrer vertrauten Umgebung häufig auch ihre Intimsphäre. Dies lässt sich besonders oft bei einer Unterbringung in Mehrbettzimmer feststellen. Birk bestätigt 1992 in ihrer Studie, daß sich durch die Inanspruchnahme einer gerontopsychiatrischen Tagespflege eine vollstationäre Versorgung vermeiden lässt. Die Tagespflege bietet viele Chancen für hochbetagte Senioren. Sie bietet Schutz und eine sichere Versorgung. Die Gäste können Kontakte pflegen und Freundschaften schließen, ohne aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen zu werden. Vielen Tagespflegen fehlen sinnvolle Konzepte, wodurch sie eine strategisch sinnvolle Planung der nach außen gerichteten Aktivitäten verpassen. Ansätze wie Kunden-, Ergebnis- oder Prozessorientierung lassen sich leicht auf Pflegeeinrichtungen übertragen. Daher kann jede Einrichtung ihre eigene Situation systematisch verbessern.Die vorliegende Arbeit wendet Marketing auf den teilstationären Bereich der Altenhilfe an. Dieses Wissen kann Tagespflegen helfen, ihre Position auf dem Pflegemarkt zu verbessern. Die vorliegende Untersuchung liefert relevante Kriterien, die zur Entwicklung einer Marketingkonzeption notwendig sind. Sie dient als Handlungsanleitung für die Pflegepraxis. Die vorliegende Studie untersucht den aktuellen Stand der Tagespflege, den Einfluss verschiedener Marketingkonzepte, lohnende Ziele für die Tagespflege und potentielle Möglichkeiten, diese Ziele umzusetzen und zu kontrollieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:ABBILDUNGSVERZEICHNIS4TABELLENVERZEICHNIS5EINLEITUNG61.BEGRIFFSBESTIMMUNG81.1Marketing81.1.1Social Marketing91.1.2Dienstleistungsmarketing101....

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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