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Dr. Schnell CimoCid Händedesinfektionsmittel, A...
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Dr. Schnell CimoCid Händedesinfektionsmittel Alkoholische Lösung zur Händedesinfektion. Einsatzbereiche medizinische Einrichtungen Schulen Kindergärten Heime Lebensmittelindustrie Öffentliche Einrichtungen Anwendung CimoCid in die trockenen Hände einreiben. Für die hygienische Händedesinfektion die Hände ausreichend benetzen und ohne Wasserzugabe 30 Sekunden nach dem Standardverfahren verreiben. Wirkungsweise Einsatzbereiche Konzentration/ Einwirkzeit Anmerkung Hygienische Händedesinfektion bakterizid und levurozid Konzentriert 30 Sekunden gem. VAH/DGHM, EN 1500 tuberkulozid (M. terrae) Konzentriert 30 Sekunden gem. EN 14348 hohe und niedrige Belastung begrenzt viruzid (inkl. HIV, HBV, HCV) Konzentriert 15 Sekunden gem. DVV-/RKI-Leitlinie 08/2008 Rotaviren Konzentriert 30 Sekunden gem. EN 14476 ohne Belastung Noroviren (Murines Norovirus MNV) Konzentriert 30

Anbieter: hygi
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Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Chancen, Mögl...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut dem IHA Branchenreport "Hotelmarkt 2008" belegen Studien die seit Jahren schwankenden Zimmerpreise der deutschen Hotellerie mit einer Höchstmarke von 85 Euro im Jahr 2006, verglichen mit anderen Ländern ein sehr niedriges Niveau. Hoteliers in Deutschland konnten Ihre Preise von 2006 zu 2007 um lediglich 0,2% erhöhen, im gesamt europäischen Raum waren es im selben Zeitraum hingegen beachtliche 5,5%. Während die Zimmerpreise in 2007 im Vorjahresvergleich stagnierten, nahmen die Kosten zu. So machen die Erhöhung der Nahrungsmittelpreise wie Milch, Mehl, und alkoholische Getränke dem Hotelier zusehends zu schaffen. Als überaus gravierend wirkten sich in 2007 die steigenden Energiepreise, insbesondere von Strom und Öl, auf die Kostenpositionen der Hotels aus. Hinzu kommt die vom Gast zu tragende Mehrwertssteuererhöhung. Trotz der aufgezählten Schwierigkeiten, ist zu beobachten, dass internationale Hotelketten in Deutschland investieren. Gleichzeitig schließen sich immer mehr Einzelhotels bestehenden Kooperationen an oder gründen solche Zusammenschlüsse. Der Einfluss dieser zur Markenhotellerie zusammengefassten Ketten und Kooperationen wächst mit ungebremster Dynamik. Dadurch findet ein Verdrängungswettbewerb statt, unter dem insbesondere die kleinen vornehmlich einzelbetrieblich organisierten Hotels leiden. Diese werden zumeist vom Inhaber und seiner Familie geführt - deren "Management by Erfahrung" erweist sich oftmals als schlechte Organisationsform, genauso wie der bei KMUs weit verbreitete patriarchalische Führungsstil, bei dem der Inhaber bzw. seine Familienmitglieder unter anderem strategische Entscheidungen alleine treffen und so über Wohl und Wehe des Betriebes bestimmten. In diesem Zusammenhang wird von Munke das Überprüfen bestehender Strukturen und Denkmuster gefordert. Diese Arbeit soll verschiedene Wege aufzeigen, der wachsenden Konkurrenz durch die verbundenen Hotels standzuhalten, und diskutiert neben den Kompetenzen der Individualhotellerie auch Probleme, Chancen und ausgewählte Möglichkeiten zum Aufbau einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit. Dies insbesondere im Hinblick auf den steigenden Druck der Markenhotellerie.

Anbieter: Dodax
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Dr. Schnell CimoGel Händedesinfektionsgel, Alko...
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Dr. Schnell CimoGel Händedesinfektionsgel dient zur hygienischen Händedesinfektion. Einsatzbereiche medizinische Einrichtungen Schulen Kindergärten Heime Lebensmittelindustrie Öffentliche Einrichtungen Anwendung CimoGel in die trockenen Hände einreiben. Für die hygienische Händedesinfektion die Hände ausreichend benetzen und ohne Wasserzugabe 30 Sekunden nach dem Standardverfahren verreiben. Wirkungsweise Einsatzbereiche Konzentration/ Einwirkzeit Anmerkung Hygienische Händedesinfektion bakterizid und levurozid Konzentriert 30 Sekunden EN 1500 tuberkulozid (M. terrae) Konzentriert 30 Sekunden gem. EN 14348 hohe und niedrige Belastung begrenzt viruzid (inkl. HIV, HBV, HCV, Coronaviren) Konzentriert 15 Sekunden DVV-/RKI-Leitlinie

Anbieter: hygi
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Einfluss der Versorgung mit hefeverwertbarem St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Chemie - Lebensmittelchemie, Note: 1,0, Hochschule Geisenheim University, Veranstaltung: Seminar für Weinbau und Oenologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Stickstoff (N) ist essenziell für den Stoffwechsel und die Vermehrung von Hefen. Durch N wird die Proteinsynthese der Hefe sowie die Zuckeraufnahme in die Zelle möglich. Somit ist Stickstoff ein unerlässlicher Nährstoff für die alkoholische Gärung des Mostes, den biologischen Säureabbau im Wein und der zweiten Gärung in Form der Versektung. Die Höhe der Stickstoffverfügbarkeit im Most hat somit einen direkten Einfluss auf die Gärung und die damit einhergehende Aromenbildung. Ein zu geringer Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff kann zu Gärproblemen mit der Folge von restsüssen Weinen führen. Zudem entscheidet die Höhe an hefeverwertbarem Stickstoff über erwünschte und unerwünschte flüchtige Gärungsprodukte (z.B. Ester und höhere Alkohole) sowie über die Konzentration an SO2-Bindungspartner. Ist der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff zu gering, kann dies zur Bildung des nach faulen Eiern riechenden Schwefelwasserstoffs (H2S) führen. Aus H2S bildet die Hefe eine Vielzahl anderer schwefelhaltigen Aromastoffe wie z.B. die Thioessigsäureester. Daraus können durch langsame Hydrolyse, während der Lagerung, Mercaptane freigesetzt werden. Diese führen wiederum zu erneuten unerwünschten böchserartigen Fehlaromen im Wein. Der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff und eine ausreichende Stickstoffversorgung im Most und Trauben ist damit ausschlaggebend für eine qualitätsorientierte Weinbereitung.

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Neprotec Kapseln 180 St Kapseln
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Was leistet NeproTec®? Trägt zur Verbesserung der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Trägt zur Beschleunigung der Regenerationsphase bei. Verbesserung des Zellschutzes für ein stabiles Immunsystem Berücksichtigung des unterschiedlichen Bedarfs an Vital-, Nähr- und Schutzstoffen nach den Biorhythmen NeproTec® trägt somit zu einem gesunden, leistungsfähigen Leben bei. Wem nützt NeproTec®? Allen leistungsorientierten Menschen in beruf, Schule, Studium und Sport Menschen mit einseitiger Ernährung bzw. Mangelernährung Menschen die unter Leistungsdruck und Stress leiden Älteren Menschen mit ihrem erhöhten Bedarf an Vital-, Nähr und Schutzstoffen Das patentrechtliche geschützte Prinzip der biorhythmalen Nährstoffversorgung: Der Körper enthält mir NeproTec® die wichtigsten Vital-, Nähr- und Schutzstoffe in wissenschaftlichen abgestimmten Mengen und zu dem Zeitpunkt, an dem sie am besten verwertet werden können. Der verzehr von Produkten, die Nachtkerzenöl enthalten (z-B. NeproTec® Phase 2), kann bei schizophrenen Personen, bzw. bei Personen, die gleichzeitig epileptogene Arzneimittel einnehmen, zu bisher nicht erkannten epileptolohgen Anfällen führen. Zutaten: Phase 1 - Kapseln: Sojabohnenöl, Gelatine, Magnesiumcarbonat, Kaliumcitrat-monohydrat, Glycerin, pflanzliches gehärtetes Öl, Natriumascorbat, Grüner-Tee-Extrakt, Emulgator Soja-Lecithin, Nicotinamid, Tomatenexrakt mit 6 % Lycopin, Sorbitol, Gelbes Wachs, Vitamin B2, Vitamin B6, Pantothenat, Vitamin B1, Chlorophyll, Farbstoff Eisenoxid, Chromchlorid-hexahydrat, Folsäure, Natriumselenit, Kaliumjodid, Natriummolybdat-dihydrat, Vitamin B12. Phase - 2 Kapseln: Sojabohnenöl, Calciumcarbonat, Gelatine, pflanzliches gehärtetes Öl, Nachtkerzenöl mit mind. 8 % Gamma-Linolensäure, Glycerin, L-Carnitin, Rote-Trauben-Extrakt, Gelbes Wachs, Emulgator Soja-Lecithin, Sorbitol, Zinkgluconat, Vitamin E, Coenzym Q10, Farbstoff Eisenoxid, Kupfergluconat, Mangangluconat, ß-Carotin aus Dunaliella Alge, Vitamin D3. Inhaltsstoffe Phase 1 Kapseln pro Kapsel pro Tagesdosis 3 Kapseln % Tagesbedarfs Grüner-Tee-Extrakt 33,3 mg 100 mg - Lycopin 1 mg 3 mg - Sojabohnenöl 385,3 mg 1155,9 mg - Magnesium 50 mg 150 mg 40* Jod 16,7 µg 50 µg 33,3* Chrom 13,3 µg 40 µg 100* Molybdän 10 µg 30 µg 60* Selen 10 µg 30 µg 54,5* Vitamin C 33,3 mg 100 mg 125* Vitamin B1 1,5 mg 4,5 mg 409,1* Vitamin B2 1,7 mg 5 mg 357,1* Nicotinamid 16,7 mg NE 50 mg NE 312,5* Vitamin B6 1,7 mg 5 mg 357,1* Vitamin B12 1,7 µg 5 µg 200* Pantothensäure 1,7 mg 5 mg 83,3* Folsäure 50 µg 150 µg 75* Inhaltsstoffe Phase 2 Kapseln pro Kapsel pro Tagesdosis 3 Kapseln % Tagesbedarf Nachtkerzenöl 100 mg 300 mg - Rote-Trauben-Extrakt 33,3 mg 100 mg - L-Carnitin 33,3 mg 100 mg - Sojabohnenöl 390 mg 1170 mg - Calcium 83,3 mg 250 mg 31,3* Zink 1,7 mg 5 mg 50* Kupfer 333 µg 1000 µg 100* Mangan 0,333 mg 1 mg 50* Vitamin E 10 mg 30 mg 250* ß-Carotin 83,3 µg RE 250 µg RW 31.3* Vitamin D3 0,67 µg = 25 IE 2 µg = 75 IE 40* Coenzym Q10 10 mg 30 mg - *Die Prozentwerte geben an, in welcher Höhe der Tagesbedarf entsprechend der Nährwertkennzeichnungsverordnung mit 3 Kapseln gedeckt wird. -In der Nährwertkennzeichnungsverordnung ist zu diesem Stoff kein Tagesbedarf festgelegt Verzehrempfehlung: Morgens 2-3 Kapseln der Phase 1 für den Tag, abends 2-3 Kapseln der phase 2 für die Nacht mit einem Glas Wasser. Kinder un Jugendliche bis 16 Jahre nehmen jeweils 1-2 Kapseln der Phase 1 morgens und der Phase 2 abends. Die angegebene empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Hinweise: Ohne Aroma- und Konservierungsstoffe sowie ohne lactose, Gluten und Alkohol. Ohne Kohlenhydrate. Diabetiker: Keine BE-Anrechnung. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nettofüllmenge: 180 Kapseln Phase 1 = 90 Kapseln = 119,7 g Phase 2 = 90 Kapseln = 120,6 g Herstelledaten: Nestemann Pharma GmbH Weiherweg 17 96199 Zapfendorf

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Verfassungsmäßigkeit des Regelbedarfs in der Gr...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Sozialrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einführung - 1 - A. Problemstellung - 1 - B. Zielsetzung - 2 - C. Aufbau - 2 - II. Sozialgesetzbuch II - 2 - A. Geschichtliche Entwicklung bis hin zum Sozialgesetzbuch - 2 - B. Rechtsgrundlage des Sozialgesetzbuches - 3 - C. Grundlagen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) - 4 - 1. Entstehung - 4 - 2. Leistungsgrundsätze - 4 - 3. Finanzierung - 5 - 4. Anspruchsvoraussetzungen - 6 - a) Erwerbsfähigkeit - 6 - b) Hilfebedürftigkeit - 7 - c) Gewöhnlicher Aufenthalt - 7 - 5. Leistungsbereiche des SGB II - 8 - a) Leistungen zur Eingliederung in Arbeit - 8 - b) Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts - 8 - (1) Regelbedarf - 8 - (2) Leistung für Unterkunft und Heizung - 9 - (3) Mehrbedarfe - 9 - (4) Sonderbedarfe - 9 - (5) Leistung für Bildung und Teilhabe - 10 - 6. Der Regelbedarf im Einzelnen - 10 - a) Referenzgruppen - 11 - b) Entwicklung der Regelbedarfshöhe - 11 - c) Regelbedarfsrelevante Verbrauchsausgaben - 13 - III. Berechnung des Regelbedarfs - 13 - A. Warenkorbmodell - 13 - B. Statistikmodell - 14 - C. Einkommens- und Verbrauchsstichprobe - 14 - 1. Erhebungsteile - 15 - 2. Quotenstichprobe - 16 - 3. Plausibilitätskontrollen und Ausgrenzungen - 16 - D. Laufende Wirtschaftsrechnungen - 17 - E. Fortschreibung der Regelbedarfe - 17 - 1. Fortschreibung nach der Regelsatzverordnung - 17 - 2. Fortschreibung nach dem RBEG - 18 - IV. Verfassungsmässige Beurteilung - 18 - A. Zuständigkeit des BVerfG - 18 - 1. Verfassungsrechtliche Normkontrolle - 19 - a) Verfassungsbeschwerde - 19 - (1) Zulässigkeitsvoraussetzungen - 19 - (2) Begründetheit - 20 - (3) Entscheidung - 20 - b) Abstrakte Normkontrolle - 21 - (1) Zulässigkeitsvoraussetzungen - 21 - (2) Begründetheit - 21 - (3) Entscheidung - 22 - c) Konkrete Normkontrolle - 22 - (1) Zulässigkeit - 22 - (2) Begründetheit - 22 - (3) Entscheidung - 23 - d) Normkontrolle bezüglich des Grundsatzurteils - 23 - B. Das richtungsweisende Urteil des BVerfG - 24 - 1. Zusammenfassung - 24 - 2. Beurteilungen und Vorgaben des BVerfG - 25 - a) Ansparkonzept - 26 - b) Prozentualer Regelbedarf für die Regelbedarfsstufe 2 - 26 - c) Parlamentsgesetz - 27 - d) Realitäts- und bedarfsgerechte Ermittlung der Regelbedarfe - 27 - (1) Fehlende Regelungen im SGB II - 27 - (2) Statistikmodell als Grundlage - 28 - (3) Die EVS als Grundlage - 28 - (4) Referenzgruppen und Bereinigung - 28 - (5) Abschläge - 29 - (6) Interner Ausgleich - 31 - e) Fortschreibung der Regelbedarfe - 31 - f) Verfassungswidrigkeit der übrigen Regelbedarfsstufen - 32 - g) Härtefallregelung - 32 - C. Änderungen und Kritik nach dem Grundsatzurteil des BVerfG - 33 - 1. Parlamentsgesetz - 33 - 2. Realitäts- und bedarfsgerechte Ermittlung der Regelbedarfe - 33 - a) Statistikmodell - 33 - b) Die EVS 2008 als Grundlage - 34 - c) Referenzgruppen und deren Bereinigung - 36 - (1) Aufstocker - 37 - (2) verdeckte Armut - 38 - (3) atypische Haushalte - 41 - (4) Quantilsdefinition - 43 - (5) Regelbedarfsstufe 1 für Eltern - 46 - (6) Regelbedarfsstufe 3 - 47 - 3. Nicht regelbedarfsrelevante Abschläge - 48 - a) Abteilung 01 Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke - 49 - b) Abteilung 02 Tabakwaren, alkoholische Getränke - 51 - c) Abteilung 03 Bekleidung und Schuhe - 52 - d) Abteilung 04 Wohnen, Energie, Wohnungsinstandsetzung - 55 - e) Abteilung 05 Innenausstattung, Haushaltsgeräte und - 58 - -gegenstände - 58 - f) Abteilung 06 Gesundheitspflege - 61 - g) Abteilung 07 Verkehr - 63 - h) Abteilung 08 Nachrichtenübermittlung - 67 - i) Abteilung 09 Freizeit, Unterhaltung, Kultur - 69 - j) Abteilung 10 Bildung - 71 - k) Abteilung 11 Beherbergungs- und Gaststättenleistungen - 73 - l) Abteilung 12 Andere Waren und Dienstleistungen - 75 - 4. Interner Ausgleich - 78 - 5. Fortschreibung der Regelbedarfe und sonstiger Leistungen - 79 - 6. Härtefallregelung - 83 - V. Fazit - 84 - Literaturverzeichnis.............................................................................. VIII

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Dr. Schnell FOROL Allzweckreiniger, Universalre...
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Einsatzbereich: Forol ist anwendbar auf : allen wasserfesten Oberflächen glatten und gearbten Kunststoffoberflächen, Plexiglas Kunst- und Naturstein, Marmor, Lackierungen Fenstern, Fensterrahmen Metallen, z.B Aluminium, Edelstahl in: allen Gebäuden wie z.B Verwaltungsgebäuden, Büros, Krankenhäusern, Schulen, Kantinen, Küchen, Industrie Anwendung: Für die normale Verschmutzung 0,25%ig ( 10 ml auf 4 l Wasser) oder bei extremen Verschmutzungen ( z.B Fingerspuren auf genarbten Kunststoffen im Griffbereich von Möbeln) FOROL höher konzentriert anwenden und gründlich mit Wasser nacharbeiten Verwendung mittels DR.SCHNELL-Sprayreinigungsverfahren Inhaltsstoffe: Anionische und nichtionische Tenside, Alkohol, Duftstoffe, Farbstoffe Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt und der Produktbeschreibung.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Chemie - Lebensmittelchemie, Note: 1,0, Hochschule Geisenheim University, Veranstaltung: Seminar für Weinbau und Oenologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Stickstoff (N) ist essenziell für den Stoffwechsel und die Vermehrung von Hefen. Durch N wird die Proteinsynthese der Hefe sowie die Zuckeraufnahme in die Zelle möglich. Somit ist Stickstoff ein unerlässlicher Nährstoff für die alkoholische Gärung des Mostes, den biologischen Säureabbau im Wein und der zweiten Gärung in Form der Versektung. Die Höhe der Stickstoffverfügbarkeit im Most hat somit einen direkten Einfluss auf die Gärung und die damit einhergehende Aromenbildung. Ein zu geringer Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff kann zu Gärproblemen mit der Folge von restsüssen Weinen führen. Zudem entscheidet die Höhe an hefeverwertbarem Stickstoff über erwünschte und unerwünschte flüchtige Gärungsprodukte (z.B. Ester und höhere Alkohole) sowie über die Konzentration an SO2-Bindungspartner. Ist der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff zu gering, kann dies zur Bildung des nach faulen Eiern riechenden Schwefelwasserstoffs (H2S) führen. Aus H2S bildet die Hefe eine Vielzahl anderer schwefelhaltigen Aromastoffe wie z.B. die Thioessigsäureester. Daraus können durch langsame Hydrolyse, während der Lagerung, Mercaptane freigesetzt werden. Diese führen wiederum zu erneuten unerwünschten böchserartigen Fehlaromen im Wein. Der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff und eine ausreichende Stickstoffversorgung im Most und Trauben ist damit ausschlaggebend für eine qualitätsorientierte Weinbereitung.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Chemie - Lebensmittelchemie, Note: 1,0, Hochschule Geisenheim University, Veranstaltung: Seminar für Weinbau und Oenologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Stickstoff (N) ist essenziell für den Stoffwechsel und die Vermehrung von Hefen. Durch N wird die Proteinsynthese der Hefe sowie die Zuckeraufnahme in die Zelle möglich. Somit ist Stickstoff ein unerlässlicher Nährstoff für die alkoholische Gärung des Mostes, den biologischen Säureabbau im Wein und der zweiten Gärung in Form der Versektung. Die Höhe der Stickstoffverfügbarkeit im Most hat somit einen direkten Einfluss auf die Gärung und die damit einhergehende Aromenbildung. Ein zu geringer Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff kann zu Gärproblemen mit der Folge von restsüßen Weinen führen. Zudem entscheidet die Höhe an hefeverwertbarem Stickstoff über erwünschte und unerwünschte flüchtige Gärungsprodukte (z.B. Ester und höhere Alkohole) sowie über die Konzentration an SO2-Bindungspartner. Ist der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff zu gering, kann dies zur Bildung des nach faulen Eiern riechenden Schwefelwasserstoffs (H2S) führen. Aus H2S bildet die Hefe eine Vielzahl anderer schwefelhaltigen Aromastoffe wie z.B. die Thioessigsäureester. Daraus können durch langsame Hydrolyse, während der Lagerung, Mercaptane freigesetzt werden. Diese führen wiederum zu erneuten unerwünschten böchserartigen Fehlaromen im Wein. Der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff und eine ausreichende Stickstoffversorgung im Most und Trauben ist damit ausschlaggebend für eine qualitätsorientierte Weinbereitung.

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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Sozialrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einführung - 1 - A. Problemstellung - 1 - B. Zielsetzung - 2 - C. Aufbau - 2 - II. Sozialgesetzbuch II - 2 - A. Geschichtliche Entwicklung bis hin zum Sozialgesetzbuch - 2 - B. Rechtsgrundlage des Sozialgesetzbuches - 3 - C. Grundlagen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) - 4 - 1. Entstehung - 4 - 2. Leistungsgrundsätze - 4 - 3. Finanzierung - 5 - 4. Anspruchsvoraussetzungen - 6 - a) Erwerbsfähigkeit - 6 - b) Hilfebedürftigkeit - 7 - c) Gewöhnlicher Aufenthalt - 7 - 5. Leistungsbereiche des SGB II - 8 - a) Leistungen zur Eingliederung in Arbeit - 8 - b) Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts - 8 - (1) Regelbedarf - 8 - (2) Leistung für Unterkunft und Heizung - 9 - (3) Mehrbedarfe - 9 - (4) Sonderbedarfe - 9 - (5) Leistung für Bildung und Teilhabe - 10 - 6. Der Regelbedarf im Einzelnen - 10 - a) Referenzgruppen - 11 - b) Entwicklung der Regelbedarfshöhe - 11 - c) Regelbedarfsrelevante Verbrauchsausgaben - 13 - III. Berechnung des Regelbedarfs - 13 - A. Warenkorbmodell - 13 - B. Statistikmodell - 14 - C. Einkommens- und Verbrauchsstichprobe - 14 - 1. Erhebungsteile - 15 - 2. Quotenstichprobe - 16 - 3. Plausibilitätskontrollen und Ausgrenzungen - 16 - D. Laufende Wirtschaftsrechnungen - 17 - E. Fortschreibung der Regelbedarfe - 17 - 1. Fortschreibung nach der Regelsatzverordnung - 17 - 2. Fortschreibung nach dem RBEG - 18 - IV. Verfassungsmäßige Beurteilung - 18 - A. Zuständigkeit des BVerfG - 18 - 1. Verfassungsrechtliche Normkontrolle - 19 - a) Verfassungsbeschwerde - 19 - (1) Zulässigkeitsvoraussetzungen - 19 - (2) Begründetheit - 20 - (3) Entscheidung - 20 - b) Abstrakte Normkontrolle - 21 - (1) Zulässigkeitsvoraussetzungen - 21 - (2) Begründetheit - 21 - (3) Entscheidung - 22 - c) Konkrete Normkontrolle - 22 - (1) Zulässigkeit - 22 - (2) Begründetheit - 22 - (3) Entscheidung - 23 - d) Normkontrolle bezüglich des Grundsatzurteils - 23 - B. Das richtungsweisende Urteil des BVerfG - 24 - 1. Zusammenfassung - 24 - 2. Beurteilungen und Vorgaben des BVerfG - 25 - a) Ansparkonzept - 26 - b) Prozentualer Regelbedarf für die Regelbedarfsstufe 2 - 26 - c) Parlamentsgesetz - 27 - d) Realitäts- und bedarfsgerechte Ermittlung der Regelbedarfe - 27 - (1) Fehlende Regelungen im SGB II - 27 - (2) Statistikmodell als Grundlage - 28 - (3) Die EVS als Grundlage - 28 - (4) Referenzgruppen und Bereinigung - 28 - (5) Abschläge - 29 - (6) Interner Ausgleich - 31 - e) Fortschreibung der Regelbedarfe - 31 - f) Verfassungswidrigkeit der übrigen Regelbedarfsstufen - 32 - g) Härtefallregelung - 32 - C. Änderungen und Kritik nach dem Grundsatzurteil des BVerfG - 33 - 1. Parlamentsgesetz - 33 - 2. Realitäts- und bedarfsgerechte Ermittlung der Regelbedarfe - 33 - a) Statistikmodell - 33 - b) Die EVS 2008 als Grundlage - 34 - c) Referenzgruppen und deren Bereinigung - 36 - (1) Aufstocker - 37 - (2) verdeckte Armut - 38 - (3) atypische Haushalte - 41 - (4) Quantilsdefinition - 43 - (5) Regelbedarfsstufe 1 für Eltern - 46 - (6) Regelbedarfsstufe 3 - 47 - 3. Nicht regelbedarfsrelevante Abschläge - 48 - a) Abteilung 01 Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke - 49 - b) Abteilung 02 Tabakwaren, alkoholische Getränke - 51 - c) Abteilung 03 Bekleidung und Schuhe - 52 - d) Abteilung 04 Wohnen, Energie, Wohnungsinstandsetzung - 55 - e) Abteilung 05 Innenausstattung, Haushaltsgeräte und - 58 - -gegenstände - 58 - f) Abteilung 06 Gesundheitspflege - 61 - g) Abteilung 07 Verkehr - 63 - h) Abteilung 08 Nachrichtenübermittlung - 67 - i) Abteilung 09 Freizeit, Unterhaltung, Kultur - 69 - j) Abteilung 10 Bildung - 71 - k) Abteilung 11 Beherbergungs- und Gaststättenleistungen - 73 - l) Abteilung 12 Andere Waren und Dienstleistungen - 75 - 4. Interner Ausgleich - 78 - 5. Fortschreibung der Regelbedarfe und sonstiger Leistungen - 79 - 6. Härtefallregelung - 83 - V. Fazit - 84 - Literaturverzeichnis.............................................................................. VIII

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Chemie - Lebensmittelchemie, Note: 1,0, Hochschule Geisenheim University, Veranstaltung: Seminar für Weinbau und Oenologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Stickstoff (N) ist essenziell für den Stoffwechsel und die Vermehrung von Hefen. Durch N wird die Proteinsynthese der Hefe sowie die Zuckeraufnahme in die Zelle möglich. Somit ist Stickstoff ein unerlässlicher Nährstoff für die alkoholische Gärung des Mostes, den biologischen Säureabbau im Wein und der zweiten Gärung in Form der Versektung. Die Höhe der Stickstoffverfügbarkeit im Most hat somit einen direkten Einfluss auf die Gärung und die damit einhergehende Aromenbildung. Ein zu geringer Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff kann zu Gärproblemen mit der Folge von restsüßen Weinen führen. Zudem entscheidet die Höhe an hefeverwertbarem Stickstoff über erwünschte und unerwünschte flüchtige Gärungsprodukte (z.B. Ester und höhere Alkohole) sowie über die Konzentration an SO2-Bindungspartner. Ist der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff zu gering, kann dies zur Bildung des nach faulen Eiern riechenden Schwefelwasserstoffs (H2S) führen. Aus H2S bildet die Hefe eine Vielzahl anderer schwefelhaltigen Aromastoffe wie z.B. die Thioessigsäureester. Daraus können durch langsame Hydrolyse, während der Lagerung, Mercaptane freigesetzt werden. Diese führen wiederum zu erneuten unerwünschten böchserartigen Fehlaromen im Wein. Der Gehalt an hefeverwertbarem Stickstoff und eine ausreichende Stickstoffversorgung im Most und Trauben ist damit ausschlaggebend für eine qualitätsorientierte Weinbereitung.

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