Angebote zu "Akademisierung" (24 Treffer)

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Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg
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Aufgrund des weitgehenden Bedeutungsverlustes des Bundeshochschulrechts hat sich ein heterogenes Hochschulrecht der Länder entwickelt. Mit Abschaffung der gesamten Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes im Zuge der Föderalismusreform 2006 hat in vielen Bundesländern eine intensive Gesetzgebungstätigkeit eingesetzt, was ganz besonders für Baden-Württemberg gilt. Hier fanden seit 1999 nicht weniger als fünf umfassende Novellierungen des allgemeinen Hochschulrechts statt:Angefangen bei der Einführung von mindestens teilweise extern besetzten Hochschulräten über die Zusammenführung der einzelnen Hochschulgesetze in einem Landeshochschulgesetz bis hin zur Schaffung - jeweils bundesweit singulär - des KIT als Zusammenschluss einer Landesuniversität und einem HGF-Großforschungszentrum und der Dualen Hochschule kommt dem baden-württembergischen Landesgesetzgeber eine im Ländervergleich führende Rolle bei Hochschulrechtsinnovationen zu.Diese Neuauflage behandelt in systematischer Darstellung weiterhin alle wesentlichen Gebiete des baden-württembergischen Hochschulrechts - von den verfassungsrechtlichen Grundlagen über die Hochschulverfassung, die Hochschulfinanzierung, die Aufgaben der Hochschulen, die Besonderheiten einzelner Hochschularten, des KIT und der Hochschulmedizin, bis hin zur Rechtsstellung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals.Berücksichtigt werden neben den genannten Innovationen des vergangenen Jahrzehnts die Weiterentwicklungen des Hochschulrechts unter veränderten politischen Vorzeichen seit 2011, wozu beispielsweise eine behutsame Re-Akademisierung der Hochschulverfassung sowie die Einführung der Verfassten Studierendenschaft, einer eigenständigen Statusgruppe der Promovenden oder Studiengebühren für EU-Ausländer und Zweitstudierende zählen.Auch die seit der Vorauflage deutlich restriktiver gewordene Verfassungsrechtsprechung - insbesondere das aufsehenerregende Urteil des baden-württembergischen Verfassungsgerichtshofs vom November 2016 - wird ausführlich dargestellt, eingeordnet und kommentiert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg
142,90 € *
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Aufgrund des weitgehenden Bedeutungsverlustes des Bundeshochschulrechts hat sich ein heterogenes Hochschulrecht der Länder entwickelt. Mit Abschaffung der gesamten Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes im Zuge der Föderalismusreform 2006 hat in vielen Bundesländern eine intensive Gesetzgebungstätigkeit eingesetzt, was ganz besonders für Baden-Württemberg gilt. Hier fanden seit 1999 nicht weniger als fünf umfassende Novellierungen des allgemeinen Hochschulrechts statt:Angefangen bei der Einführung von mindestens teilweise extern besetzten Hochschulräten über die Zusammenführung der einzelnen Hochschulgesetze in einem Landeshochschulgesetz bis hin zur Schaffung - jeweils bundesweit singulär - des KIT als Zusammenschluss einer Landesuniversität und einem HGF-Großforschungszentrum und der Dualen Hochschule kommt dem baden-württembergischen Landesgesetzgeber eine im Ländervergleich führende Rolle bei Hochschulrechtsinnovationen zu.Diese Neuauflage behandelt in systematischer Darstellung weiterhin alle wesentlichen Gebiete des baden-württembergischen Hochschulrechts - von den verfassungsrechtlichen Grundlagen über die Hochschulverfassung, die Hochschulfinanzierung, die Aufgaben der Hochschulen, die Besonderheiten einzelner Hochschularten, des KIT und der Hochschulmedizin, bis hin zur Rechtsstellung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals.Berücksichtigt werden neben den genannten Innovationen des vergangenen Jahrzehnts die Weiterentwicklungen des Hochschulrechts unter veränderten politischen Vorzeichen seit 2011, wozu beispielsweise eine behutsame Re-Akademisierung der Hochschulverfassung sowie die Einführung der Verfassten Studierendenschaft, einer eigenständigen Statusgruppe der Promovenden oder Studiengebühren für EU-Ausländer und Zweitstudierende zählen.Auch die seit der Vorauflage deutlich restriktiver gewordene Verfassungsrechtsprechung - insbesondere das aufsehenerregende Urteil des baden-württembergischen Verfassungsgerichtshofs vom November 2016 - wird ausführlich dargestellt, eingeordnet und kommentiert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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"Aufstieg durch Bildung - offene Hochschulen" lautet der Titel eines durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Jahr 2011 ausgeschriebenen Wettbewerbs, der Teil einer Qualifizierungsinitiative ist. Bund und Länder wollen mit dieser Initiative die Bildungschancen aller Bürgerinnen und Bürger steigern. Die Qualifizierungsinitiative umfasst sämtliche Lern- und Lebensphasen. Neben dem Abbau bestehender Hürden innerhalb des deutschen Bildungssystems - insbesondere für nicht-traditionelle Studierende (etwa beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung) und weitere besondere Zielgruppen (u.a. Personen mit Familienpflichten, Migranten) - ist auch die nachhaltige Konzeption berufsbegleitender Studiengänge bzw. Studienmodule Schwerpunkt der ersten Förderphase bis März 2015. Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) konzentriert sich in diesem Herausgeberband auf die Ergebnisdarstellung von drei Pilotbefragungen mit Blick auf die Zielgruppen Migranten, die im Ausland ihre Qualifikation im Gesundheits- und Sozialwesen erworben haben, sowie auf Experten und leitungsinteressierten Frauen aus diesen Sektoren. In den dargestellten zwei leitfadengestützten Befragungen der Fachhochschule der Diakonie (FHdD) wurden in Experteninterviews u. a. Stakeholder wie Unternehmensvertreter von Sozialunternehmen zur Thematik der Pflegeausbildungsberufe und deren Akademisierung befragt. Daraus werden Implikationen für die strategische Ausrichtung von Hochschulen abgeleitet. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Gesundheitsförderung im Betrieb Krankenhaus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract 1 Aufbau der Arbeit 'Krankenversicherungsbeiträge steigen', 'Pflegeversicherung vor dem Kollaps', 'Sozialversicherungen vor dem Aus'. So oder ähnliche Schlagworte begleiten uns während der letzten Jahre. Die Probleme sind sehr vielschichtig und bedingt durch den demographischen Wandel, das damit verbundene veränderte Krankheitspanorama und nicht zuletzt durch ökonomische Zwänge. Für die Gesundheitspolitik und alle beteiligten Akteure ergeben sich neue Herausforderungen, zu deren Bewältigung es neuer wissenschaftlicher Grundlagen und Qualifikationen bedarf. Mit der Einrichtung von Studiengängen, Instituten oder Fakultäten an unseren Universitäten hat sich mit einiger Verspätung auch in Deutschland ein neues Fachgebiet etabliert: die Gesundheitswissenschaften. Sie sind als Äquivalent oder Teilbereich zu dem in den angelsächsischen Ländern bereits etablierten 'Public Health' zu sehen. Die Gesundheitswissenschaften beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Einflüssen auf Gesundheit und Krankheit und mit der Entwicklung und Gestaltung bedarfsgerechter Versorgungsstrukturen. Diese Aufgaben und Ziele flankieren und unterstützen die ab den 90iger Jahren in Deutschland etablierte Pflegewissenschaft. Die Gründe für die Notwendigkeit einer Akademisierung der Pflege sind vielschichtig und finden ihre Ursache in veränderten Rahmenbedingungen. . Mangel an hochqualifiziertem Personal . Pflegewissenschaft und damit auch Pflegeforschung führt zu einer höheren Effektivität . Verändertes Krankheitsspektrum (Überalterung, Chronifizierung, Multimorbidität,, Zunahme psychischer und dementieller Erkrankungen) macht neue Konzepte erforderlich . Veränderung der Anforderungen durch Fortschritt in Medizin und Technik Pflege muss sich heute vielfältigen und

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Was Praxisanleitende bei der praktischen Ausbil...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Gesundheit und Pflege), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die fortschreitende grundständige Akademisierung der Pflege in Deutschland ist es notwendig geworden, neue Bildungskonzepte für die Praxis und die Praxisanleitung zu erarbeiten. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, einen Überblick der Praxisanleitung von grundständig Pflegstudierenden zu geben und anhand der Erkenntnisse Verbesserungen abzuleiten. Durch eine Literaturreche wurden verschiedene Meinungen und Perspektiven dargestellt. Aus den Ergebnissen konnte ein Konzept zur Praxisanleitung von Pflegestudierenden der Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt werden. Die Rollen, die Bachelorabsolventen der Pflege zukünftig einnehmen, werden durch hervorragende praktische Anleitung in der Ausbildung geformt. Das setzt auch ein hohes Mass an Akzeptanz im pflegerischen Bereich voraus. Es zeigt sich, dass nicht nur die Praxisanleitung selbst angepasst werden muss, sondern auch die Strukturen und Rahmenbedingungen. Der zusätzliche Wissens- und Kompetenzerwerb mittels Studium für Praxisanleitende wird zukünftig unerlässlich sein. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers mittels neuem Pflegeberufegesetz, die veränderten Qualifikationsanforderungen und die Strukturen zu festigen. Es wird in naher Zukunft notwendig sein, weitere Studien über die grundständig, berufsqualifizierenden Pflegestudierenden durchzuführen. Die Forschung ist noch sehr jung und benötigt eine weitere Evaluation über den Verlauf des Studiums und den Verbleib der Bachelorabsolventen in der pflegerischen Praxis.

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Stand: 22.02.2020
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Kommunale Planung von Kindertageseinrichtungen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Sozialplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Nicht nur zu Zeiten der industriellen Revolution, sondern vor allem heute in der emanzipierten Zeit des neoliberalen Arbeitsmarktes, ist die Rolle der weiblichen Fachkraft im Erwerbsleben nicht wegzudenken. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt einen immer grösser werdenden Stellenwert ein und stellt für viele Paare die Voraussetzung, ihren Kinderwunsch realisieren zu können. So sind Strukturvorgaben wie die Gewährleistung von ausreichender Betreuungsmöglichkeit, die Förderung der Wahlfreiheit für Mütter und Väter durch die Bereitstellung eines bedarfsgerechten Angebotes an Betreuungsplätzen - sprich einer dafür zeitlich möglichst flexiblen Regelung - sowie die Bezahlbarkeit der Offerten bei dem Ausbau der Kindertagesförderung von evidenter Bedeutung. Neben den makroperspektivischen Gründen sprechen auch aktuelle Ergebnisse der Bildungsforschung und des -vergleichs für den Ausbau von Plätzen in Kindertageseinrichtungen. Der Auftrag frühkindlicher Bildung rückt durch Bildungspläne und der Akademisierung der Ausbildung immer stärker in den Fokus. Probleme bei der Umsetzung sind bspw. ein zu enggeführter Personalschlüssel, der die Qualität der Betreuung herabsetzt. Daneben schreitet die Akademisierung zwar voran, führt aber auch zu einer gesellschaftlichen und finanziellen Abwertung des Berufsbildes des Erziehers. Diese Problematik wird durch die demographische Entwicklung ergänzt. In eher ländlicher Region, bspw. in kleineren Orten, fällt der Bedarf zu gering aus, eine Kindertageseinrichtung zu betreiben und somit sind die Familien gezwungen, ihre Kinder in den nächstgrösseren Ort zu bringen. Positive Rahmenbedingungen und funktionierende Strukturen gilt es dementsprechend zum Wohl des Kindes zu verändern. Der Ausbau des qualitativ hochwertigen Betreuungsangebotes soll durch das am 16.12.2008 in Kraft getretene Kinderförderungsgesetz (KiföG) vorangetrieben werden. Ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 01.08.2013 und eine Betreuungsquote von 35 % für unter Dreijährige bis zum Jahr 2013 sind dabei die zentralen Punkte. In dieser Hausarbeit sollen die massgeblichen Rahmenbedingungen, die erforderlichen Informationsquellen und die Planungsakteure der Jugendhilfeplanung beschrieben und zusätzlich mit der Kinderbetreuungsplanung des Landkreises Leipzig verknüpft werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Zur Bedeutung der Gesundheitswissenschaft für d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Studienganges Pflegemanagement an der Hamburger Fernhochschule ist es fester Bestandteil im Prüfungsplan, eine schriftliche Hausarbeit im Fach Gesundheitswissenschaften zu erstellen, ich habe mich entschieden das Thema Gesundheitsförderung zu bearbeiten. Da es ein sehr komplexes Thema ist grenze ich es auf die Gesundheitsförderung in der Pflege beschäftigten Mitarbeiter ein. Im Bereich der Gesundheitswissenschaften werden Theorien und Modelle behandelt, die Gesundheit und Krankheit zum Gegenstand haben und bemüht sind Erkenntnisse zu Gesundheit und Krankheit zu erlangen. Die demografische Entwicklung ist gekennzeichnet durch Zunahme der älteren, somit auch pflegebedürftigen Menschen. Für die Mitarbeiter der Pflege bedeutet dies sowohl körperliche wie auch psychische Belastungen. Fragestellung ist daher: ' Wer aber kümmert sich um die Gesunderhaltung der Mitarbeiter?' Im ersten Kapitel werden zunächst das Verhältnis der Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Inhalte, Stand der Entwicklungen, Abgrenzung zur Medizin, Grad der Akademisierung und Professionalisierung erörtert. Das zweite Kapitel widmet sich dem Ansatz der Gesundheitsförderung mit Bezug zu den Modellen zur Salutogenese von Antonovsky, zur Ottawa-Charta und in Abgrenzung zur Prävention. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Darstellung der Ebenen der Gesundheitsförderung, Methoden mit denen Gesundheitsförderung in die Praxis umgesetzt werden kann und dem Setting-Ansatz. Dann folgt im vierten Kapitel die Anwendung von Gesundheitsförderung in Pflegeberufen, indem Belastungen und Gesundheitsrisiken aufgezeigt werden und ein Konzept der Gesundheitsförderung vorgestellt wird. Im abschliessenden fünften Kapitel wird eine Zusammenfassung erfasst und ein Ausblick aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Aufgabenverteilung und Versorgungsmanagement im...
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Die Krankenhäuser befinden sich in einem massiven Umbruch. Neben den ökonomischen Herausforderungen nimmt der Behandlungs- und Pflegebedarf der PatientInnen stetig zu. Kranke oder alte Menschen zu pflegen wird - nicht zuletzt bedingt durch die Folgen von Multimorbidität und neue technische Möglichkeiten bei Diagnostik und Therapie - zu einer immer komplexeren Aufgabe, für die immer weniger Zeit zur Verfügung steht. Wie können diese Aufgaben in Zeiten des Fachkräftemangels einerseits und beginnender Akademisierung klinischer Pflege andererseits erfolgreich angegangen werden? Um die kurze Zeitspanne des Krankenhausaufenthaltes gut zu nutzen, bedarf es des versierten Versorgungsmanagements. Wie kann dieses bestmöglich gestaltet werden? Das Herausgeberteam hat die Modellprojekte zur Aufgabenneuverteilung und zum Versorgungsmanagement in drei rheinland-pfälzischen Krankenhäusern wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das Buch stellt neben den Projekten aus RLP vielversprechende und erprobte Praxisbeispiele vor, wie z. B. zur Integration akademisch ausgebildeter Pflegefachkräfte in Kliniken der Maximalversorgung, zu einem sektorenübergreifenden Case Management als Aufgabe für den Sozialdienst oder zu einem Übergang der sektorenübergreifenden Versorgung von Menschen mit Knochenmarktransplantation vom Modell zur Regelversorgung. Prof. Dr. Renate Stemmer ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e. V. und Dekanin am Fachbereich Gesundheit und Pflege der Katholischen Hochschule Mainz; Prof. Ruth Remmel-Fassbender, Professur für Interventionslehre der Sozialen Arbeit, Katholische Hochschule Mainz; Prof. Dr. Martin Schmid, Leiter des Instituts für Forschung und Weiterbildung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz; Prof. Dr. Reinhold Wolke, Studiengangleitung Pflege/Pflegemanagement (BPM), Hochschule Esslingen;

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Stand: 22.02.2020
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Gesundheitsförderung im Betrieb Krankenhaus
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract 1 Aufbau der Arbeit 'Krankenversicherungsbeiträge steigen', 'Pflegeversicherung vor dem Kollaps', 'Sozialversicherungen vor dem Aus'. So oder ähnliche Schlagworte begleiten uns während der letzten Jahre. Die Probleme sind sehr vielschichtig und bedingt durch den demographischen Wandel, das damit verbundene veränderte Krankheitspanorama und nicht zuletzt durch ökonomische Zwänge. Für die Gesundheitspolitik und alle beteiligten Akteure ergeben sich neue Herausforderungen, zu deren Bewältigung es neuer wissenschaftlicher Grundlagen und Qualifikationen bedarf. Mit der Einrichtung von Studiengängen, Instituten oder Fakultäten an unseren Universitäten hat sich mit einiger Verspätung auch in Deutschland ein neues Fachgebiet etabliert: die Gesundheitswissenschaften. Sie sind als Äquivalent oder Teilbereich zu dem in den angelsächsischen Ländern bereits etablierten 'Public Health' zu sehen. Die Gesundheitswissenschaften beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Einflüssen auf Gesundheit und Krankheit und mit der Entwicklung und Gestaltung bedarfsgerechter Versorgungsstrukturen. Diese Aufgaben und Ziele flankieren und unterstützen die ab den 90iger Jahren in Deutschland etablierte Pflegewissenschaft. Die Gründe für die Notwendigkeit einer Akademisierung der Pflege sind vielschichtig und finden ihre Ursache in veränderten Rahmenbedingungen. . Mangel an hochqualifiziertem Personal . Pflegewissenschaft und damit auch Pflegeforschung führt zu einer höheren Effektivität . Verändertes Krankheitsspektrum (Überalterung, Chronifizierung, Multimorbidität,, Zunahme psychischer und dementieller Erkrankungen) macht neue Konzepte erforderlich . Veränderung der Anforderungen durch Fortschritt in Medizin und Technik Pflege muss sich heute vielfältigen und umfassenden Aufgaben stellen: - Prävention - Rehabilitation - Begleitung - Gesundheitsförderung - Palliation - Beratung - Häusliche Pflege - Pflege in Krisensituationen - Vernetzung der Angebote Eine rein krankheitsorientierte Pflege ist diesen Aufgaben nicht gewachsen. Insbesondere Gesundheitsförderung und Prävention müssen verstärkt und sehr viel wirksamer als bisher betrieben werden. In der vorliegenden Arbeit liegt der Fokus auf der Gesundheitsförderung und hier speziell auf der Gesundheitsförderung im Betrieb Krankenhaus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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