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TECNOLUMEN Wagenfeld Tischleuchte mit Glasfuß
419,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Einzigartige Wagenfeld-Tischleuchte mit Ständer aus Glas und Metall In dieser Tischleuchte vereinen sich deutsche Historie und modernes Handwerk: Das Ergebnis ist ein wahres Schmuckstück. Diese Reedition ist weltweit die einzig lizensierte. Die Echtheit kann anhand einiger Merkmale eindeutig erkannt werden: Nach der Vorlage des Bauhaus-Gestalters Professor Wilhelm Wagenfeld wurde diese Tischleuchte mit dem mundgeblasenen Schirm aus Opalglas und einem Rand aus vernickeltem Metall mit einem Durchmesser von 18 Zentimetern und gläsernem Fuß entwickelt, die mit der schwarzen Zugschnur an- und ausgeschaltet wird. Das vernickelte Kügelchen, das sich am Ende der Schnur befindet, ist ebenfalls genau so von Wilhelm Wagenfeld erdacht worden. Die Lampenfassung wird genau auf diese Leuchte abgestimmt entwickelt und weist die charakteristische Tülle auf. Der Ständer aus Metall ist mit Glas ummantelt, was direkt auf den Originalzeichnungen von Wagenfeld basiert. Die Oberfläche der Leuchte ist vernickelt, wie es auch bei Wagenfelds Entwurf von 1924 der Fall ist. Mit der Zeit bildet sich eine typische Patina. Die elektrische Zuleitung besteht aus einem schwarzen Textilkabel. Die Tischleuchte verströmt ein schmeichelhaftes Licht und kann mit LED- und Energiesparlampen betrieben werden. Jede Leuchte dieser Serie ist fortlaufend nummeriert und mit dem Stempel der Firma Tecnolumen versehen, was die Authentizität zusätzlich verifiziert. Hintergrund: die Entstehung des Originals Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar gegründet. Kunst und Handwerk wurden dort zusammengeführt. Der sachliche Bau stand stets im Vordergrund. 1924 erschuf der damals 24-jährige Geselle Wilhelm Wagenfeld, der kurz zuvor am Bauhaus aufgenommen worden war, die Wagenfeld-Tischleuchte. Die Arbeit wurde im Rahmen einer Aufgabe des Lehrers László Moholy-Nagy angefertigt. Die Tischleuchte markierte den Startpunkt der Karriere Wilhelm Wagenfelds, der später als Lehrer und Leiter verschiedener Metall- und Glaswerkstätten sowie als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin wirkte. Hinweis: Es wird empfohlen, keine Leuchtmittel mit klarem Glaskolben zu verwenden, da diese gegebenenfalls Schatten auf das Glas des Lampenschirms werfen. Sollte ein Ersatzschirm benötigt werden, ist dieser unter der Artikelnummer 9030005 auch separat erhältlich. Der Bauhaus-Stil und dessen Wiederbelebung ist ein festes Standbein der Leuchtenfirma Tecnolumen, die 1979 gegründet worden ist. Und eben diese Wagenfeld-Leuchte kennzeichnet den Start, denn die Reproduktion war die erste Leuchte, die produziert wurde. Auch Werke anderer damaliger Bauhaus-Schüler und –Schülerinnen wie Marianne Brandt, die auch für Accessoires wie die Teekanne berühmt ist, sind bei dem Hersteller im Programm. Darüber hinaus werden Modellen aus der Zeit der Richtung des Art Decó und aus dem Umfeld von De Stijl sowie Werke zeitgenössischer Künstler, darunter beispielsweise Firmengründer Walter Schnepel, hergestellt. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 10.12.2019
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TECNOLUMEN Wagenfeld Tischleuchte mit Glasfuß
437,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Einzigartige Wagenfeld-Tischleuchte mit Ständer aus Glas und Metall In dieser Tischleuchte vereinen sich deutsche Historie und modernes Handwerk: Das Ergebnis ist ein wahres Schmuckstück. Diese Reedition ist weltweit die einzig lizensierte. Die Echtheit kann anhand einiger Merkmale eindeutig erkannt werden: Nach der Vorlage des Bauhaus-Gestalters Professor Wilhelm Wagenfeld wurde diese Tischleuchte mit dem mundgeblasenen Schirm aus Opalglas und einem Rand aus vernickeltem Metall mit einem Durchmesser von 18 Zentimetern und gläsernem Fuß entwickelt, die mit der schwarzen Zugschnur an- und ausgeschaltet wird. Das vernickelte Kügelchen, das sich am Ende der Schnur befindet, ist ebenfalls genau so von Wilhelm Wagenfeld erdacht worden. Die Lampenfassung wird genau auf diese Leuchte abgestimmt entwickelt und weist die charakteristische Tülle auf. Der Ständer aus Metall ist mit Glas ummantelt, was direkt auf den Originalzeichnungen von Wagenfeld basiert. Die Oberfläche der Leuchte ist vernickelt, wie es auch bei Wagenfelds Entwurf von 1924 der Fall ist. Mit der Zeit bildet sich eine typische Patina. Die elektrische Zuleitung besteht aus einem schwarzen Textilkabel. Die Tischleuchte verströmt ein schmeichelhaftes Licht und kann mit LED- und Energiesparlampen betrieben werden. Jede Leuchte dieser Serie ist fortlaufend nummeriert und mit dem Stempel der Firma Tecnolumen versehen, was die Authentizität zusätzlich verifiziert. Hintergrund: die Entstehung des Originals Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar gegründet. Kunst und Handwerk wurden dort zusammengeführt. Der sachliche Bau stand stets im Vordergrund. 1924 erschuf der damals 24-jährige Geselle Wilhelm Wagenfeld, der kurz zuvor am Bauhaus aufgenommen worden war, die Wagenfeld-Tischleuchte. Die Arbeit wurde im Rahmen einer Aufgabe des Lehrers László Moholy-Nagy angefertigt. Die Tischleuchte markierte den Startpunkt der Karriere Wilhelm Wagenfelds, der später als Lehrer und Leiter verschiedener Metall- und Glaswerkstätten sowie als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin wirkte. Hinweis: Es wird empfohlen, keine Leuchtmittel mit klarem Glaskolben zu verwenden, da diese gegebenenfalls Schatten auf das Glas des Lampenschirms werfen. Sollte ein Ersatzschirm benötigt werden, ist dieser unter der Artikelnummer 9030005 auch separat erhältlich. Der Bauhaus-Stil und dessen Wiederbelebung ist ein festes Standbein der Leuchtenfirma Tecnolumen, die 1979 gegründet worden ist. Und eben diese Wagenfeld-Leuchte kennzeichnet den Start, denn die Reproduktion war die erste Leuchte, die produziert wurde. Auch Werke anderer damaliger Bauhaus-Schüler und –Schülerinnen wie Marianne Brandt, die auch für Accessoires wie die Teekanne berühmt ist, sind bei dem Hersteller im Programm. Darüber hinaus werden Modellen aus der Zeit der Richtung des Art Decó und aus dem Umfeld von De Stijl sowie Werke zeitgenössischer Künstler, darunter beispielsweise Firmengründer Walter Schnepel, hergestellt. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt CH
Stand: 10.12.2019
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PUMA: Der erfolgreiche Wandel zur Life-Style-Marke
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FH), Veranstaltung: Konsumgütermarketing, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: PUMA ist ein börsennotiertes Sportunternehmen, welches an der Frankfurter und Münchner Wertpapierbörse gehandelt wird, ebenso wie im NASDAQ. Die Aktionärsstruktur gliedert sich hauptsächlich in europäische und internationale Investoren. Neu seit letztem Jahr ist das Engagement der Mayfair-Vermögensverwaltungsgesellschaft, welche Aktien im Wert von 500 Mio. Euro von PUMA erworben hat. Dabei handelt es sich um die Erben der Tchibo Familie, Günter und Daniela Herz. Hauptsächlich bekannt ist PUMA für sein Design, sowie die Entwicklung und das Marketing eines grossen Angebots von Sport- und Lifestyleartikeln. Dazu gehören neben Schuhen auch Textilien und weitere Accessoires. PUMA hat sich in seiner Historie stets an den vier Grundsätzen - Tradition, Sport, technische Innovation und Design - orientiert. Indem Einflüsse aus der Welt des Sports, des Lifestyles und der Mode vereint werden, liefert PUMA das Unerwartete in Design über alle Produktkategorien hinweg. Die Kombination dieser verschiedenen Elemente wird als 'Sportlifestyle' bezeichnet. PUMA hat den Begriff von Sport seitdem neu definiert. Zum einen bedeutet Sport: Fussball, Running, Motorsport oder neue, junge Trends und Extremsportarten. Es bedeutet aber auch Fitness und Wellness bis hin zum Geschäftsreisenden, der unterwegs aktiv ist oder den modebewussten Verbraucher, der Luxus mit einem sportlichen Touch sucht. Da die Grenzen zwischen Sport und Lifestyle - insbesondere für die Verbraucher - mittlerweile fliessend geworden sind, spricht PUMA von 'Sportlifestyle'. 1993 wurde Jochen Zeitz im Alter von 30 Jahren Vorstandsvorsitzender der PUMA AG. Seit seiner Ernennung hat e

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Erfolgsfaktoren von Luxusmarken. Theorie und Um...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Veranstaltung: Marketing-Seminar, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einiger Zeit erfahren sowohl die Etablierung als auch die Führung von Produkten und Dienstleistungen in gehobenen Marktsegmenten ein steigendes Interesse in Wissenschaft und Praxis. Eine besonders hohe Herausforderung liegt hierbei im Bereich der Markenpolitik, da die Marke als Kristallisationspunkt die einzigartigen Nutzenversprechen verkörpert, die sowohl mit Luxus- als auch mit Premiumgütern verbunden werden. Aus einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive stellt vor allem der gestiegene Wohlstand innerhalb der westlichen Industrienationen eine Erklärung für die zunehmende Nachfrage nach Luxusgütern dar. Beispielhaft hierfür steht Deutschland. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte stieg von 980 Mrd. EUR in 1991 auf 1.386 Mrd. EUR im Jahr 2002. Hiermit wurde die materielle Voraussetzung für eine 'Demokratisierung' des Luxus geschaffen. Diese versetzt eine steigende Anzahl von Konsumenten in die Lage, höherpreisige Luxusmarken zu erwerben. Betrachtet man die Thematik aus soziologischer Perspektive, erscheint die grundsätzliche gewandelte Funktion des Konsums eine weitere Erklärung für die zunehmende Bedeutung von Luxus zu liefern. Konsum oder Besitz spezieller Marken erfüllen vor dem Hintergrund zunehmend verschwindender Schicht- und Klassenunterschiede über die reine Befriedigung von Grundbedürfnissen hinaus eine soziale Funktion: Die Markenwahl dient somit verstärkt dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sowie des eigenen Wertesystems. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass das Volumen und somit die wirtschaftliche Bedeutung des Luxussektors im vergangenen Jahrzehnt stetig gestiegen ist. Nach einer Studie von Merril Lynch vom April 2000 weisen die Top-Segmente in den Branchen Schuhe, Porzellan, Silberwaren, Uhren, Schmuck, Parfüm, Kosmetika, gehobene Mode und Accessoires ein durchschnittliches Wachstum zwischen 3 und 10 Prozent im Zeitraum 1994 bis 1998 auf . Aufgrund der Tatsache, dass das vorgegebene Thema ganze Bücher füllt, beschränke ich mich in dieser Seminararbeit auf die wesentlichsten Punkte. Das Vorgehen hierbei wird folgendermassen erfolgen, zuerst wird der Begriff Luxus definiert, historisch betrachtet und eindeutig abgegrenzt. Anschliessend wird der Luxusmarkt, später der Luxuskunde beleuchtet. Danach werden die Erfolgsfaktoren von Luxusmarken sowie deren Umsetzung in der Praxis aufgezeigt. Abrundung des Ganzen wird ein Fazit sein, welches eine kurze Zusammenfassung sowie einen Ausblick in die Zukunft gibt..

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Über Schuhe
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Schuhe sind weit mehr als eine funktionale und modische Umhüllung des Fusses. Als Bestandteil der materiellen Kultur markieren sie auch historische, gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen und Brüche. Anhand von Themen wie Fussgesundheit, Materialinnovationen und Design verhandeln die Beiträge dieses Bandes den Schuh als Gegenstand der Modetheorie. Ausgehend von einem Forschungsprojekt zu den Schuhen der Schweizer Firma Bally geht es um Männer- und Frauenschuhe, um hochmodische Accessoires ebenso wie um funktionale Fussbekleidungen, um den Mangel an Schuhen sowie um Modellvielfalt und die Wirtschaftsgeschichte der Schuhindustrie. Anna-Brigitte Schlittler lehrt Geschichte und Theorie von Design und Mode an der Zürcher Hochschule der Künste. Katharina Tietze ist Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste und leitet seit 2006 die Studienvertiefung Style & Design.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Markenlizenzen als Wachstumsstrategie
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen steht eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung, um auf das Marktgeschehen Einfluss zu nehmen. Diese sind bekanntlich im Marketing-Mix zusammengefasst. Ziel all dieser Einflussnahmen ist es letztendlich auf die Kaufbereitschaft der Konsumenten einzuwirken und dadurch den Absatz zu erhöhen.Um die Einführung neuer Produkte zu erleichtern, entscheiden sich Unternehmen oftmals für eine Markentransferstrategie. Hier wird ein etabliertes Markenzeichen in eine bestehende Produktkategorie oder in eine neue Produktkategorie übertragen. Dieser Markentransfer kann entweder durch eine Produktlinienerweiterung (Line Extension) oder durch eine Produktkategorieerweiterung (Markendehnung, Markenerweiterung, Brand Extension) realisiert werden.Um die Risiken bei einer Markentransfer in neue Produktkategorien möglichst gering zu halten, nutzen die Unternehmen oftmals das Marketinginstrument der Markenlizenzierung.Die Markenlizenzierung ist ein noch relativ junges Marketinginstrument, das in seiner Bedeutung seit Jahren ständig wächst und bei dem die Unternehmen den Bekanntheitsgrad einer Marke nutzen um andere Produkte aufzuwerten. Die Lizenzierung von Markennamen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem grossen Geschäft entwickelt. 'Die bekanntesten deutschen Lizenzmarken kommen aus den Bereichen Mode/Design (Boss, Joop, Jil Sander) Sport (Adidas, Head) und Genussmittel (Mövenpick, Feinkost Käfer Camel). Diese Marken werden in den unterschiedlichsten Branchen von Mode, Brillen, Uhren, Kosmetik und Accessoires über Lebensmittel bis hin zu Haushaltswaren, Reisen und Geschenkartikel in Lizenz genutzt.'[Vgl. Binder, Christof U.: Lizenzierung von Marken in Esch, Franz Rudolf (Hrsg.), Moderne Markenführung, Grundlagen - Innovative Ansätze - Praktische Umsetzungen, 3 Aufl., Wiesbaden, Gabler 2001, S.387]Der Einsatz von Lizenzen bezieht sich jedoch nicht nur auf den markenpolitischen Bereich, sondern auch auf den kommunikationspolitischen Bereich in Form von Werbelizenzen. In diesem Bereich werden bekannte Lizenzfiguren wie z. B. Mickey Mouse von Walt Disney für Werbekampagnen benützt. Das Markenlizenzgeschäft als Mittel zur Markenerweiterung zeigt sich als ein sehr dynamisches und ausbaufähiges Instrument der Markenpolitik und des Markenmanagements und wird im Rahmen dieser Ausarbeitung kurz dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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PUMA: Der erfolgreiche Wandel zur Life-Style-Marke
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FH), Veranstaltung: Konsumgütermarketing, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: PUMA ist ein börsennotiertes Sportunternehmen, welches an der Frankfurter und Münchner Wertpapierbörse gehandelt wird, ebenso wie im NASDAQ. Die Aktionärsstruktur gliedert sich hauptsächlich in europäische und internationale Investoren. Neu seit letztem Jahr ist das Engagement der Mayfair-Vermögensverwaltungsgesellschaft, welche Aktien im Wert von 500 Mio. Euro von PUMA erworben hat. Dabei handelt es sich um die Erben der Tchibo Familie, Günter und Daniela Herz. Hauptsächlich bekannt ist PUMA für sein Design, sowie die Entwicklung und das Marketing eines großen Angebots von Sport- und Lifestyleartikeln. Dazu gehören neben Schuhen auch Textilien und weitere Accessoires. PUMA hat sich in seiner Historie stets an den vier Grundsätzen - Tradition, Sport, technische Innovation und Design - orientiert. Indem Einflüsse aus der Welt des Sports, des Lifestyles und der Mode vereint werden, liefert PUMA das Unerwartete in Design über alle Produktkategorien hinweg. Die Kombination dieser verschiedenen Elemente wird als 'Sportlifestyle' bezeichnet. PUMA hat den Begriff von Sport seitdem neu definiert. Zum einen bedeutet Sport: Fußball, Running, Motorsport oder neue, junge Trends und Extremsportarten. Es bedeutet aber auch Fitness und Wellness bis hin zum Geschäftsreisenden, der unterwegs aktiv ist oder den modebewussten Verbraucher, der Luxus mit einem sportlichen Touch sucht. Da die Grenzen zwischen Sport und Lifestyle - insbesondere für die Verbraucher - mittlerweile fließend geworden sind, spricht PUMA von 'Sportlifestyle'. 1993 wurde Jochen Zeitz im Alter von 30 Jahren Vorstandsvorsitzender der PUMA AG. Seit seiner Ernennung hat e

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Erfolgsfaktoren von Luxusmarken. Theorie und Um...
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Veranstaltung: Marketing-Seminar, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einiger Zeit erfahren sowohl die Etablierung als auch die Führung von Produkten und Dienstleistungen in gehobenen Marktsegmenten ein steigendes Interesse in Wissenschaft und Praxis. Eine besonders hohe Herausforderung liegt hierbei im Bereich der Markenpolitik, da die Marke als Kristallisationspunkt die einzigartigen Nutzenversprechen verkörpert, die sowohl mit Luxus- als auch mit Premiumgütern verbunden werden. Aus einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive stellt vor allem der gestiegene Wohlstand innerhalb der westlichen Industrienationen eine Erklärung für die zunehmende Nachfrage nach Luxusgütern dar. Beispielhaft hierfür steht Deutschland. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte stieg von 980 Mrd. EUR in 1991 auf 1.386 Mrd. EUR im Jahr 2002. Hiermit wurde die materielle Voraussetzung für eine 'Demokratisierung' des Luxus geschaffen. Diese versetzt eine steigende Anzahl von Konsumenten in die Lage, höherpreisige Luxusmarken zu erwerben. Betrachtet man die Thematik aus soziologischer Perspektive, erscheint die grundsätzliche gewandelte Funktion des Konsums eine weitere Erklärung für die zunehmende Bedeutung von Luxus zu liefern. Konsum oder Besitz spezieller Marken erfüllen vor dem Hintergrund zunehmend verschwindender Schicht- und Klassenunterschiede über die reine Befriedigung von Grundbedürfnissen hinaus eine soziale Funktion: Die Markenwahl dient somit verstärkt dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sowie des eigenen Wertesystems. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass das Volumen und somit die wirtschaftliche Bedeutung des Luxussektors im vergangenen Jahrzehnt stetig gestiegen ist. Nach einer Studie von Merril Lynch vom April 2000 weisen die Top-Segmente in den Branchen Schuhe, Porzellan, Silberwaren, Uhren, Schmuck, Parfüm, Kosmetika, gehobene Mode und Accessoires ein durchschnittliches Wachstum zwischen 3 und 10 Prozent im Zeitraum 1994 bis 1998 auf . Aufgrund der Tatsache, dass das vorgegebene Thema ganze Bücher füllt, beschränke ich mich in dieser Seminararbeit auf die wesentlichsten Punkte. Das Vorgehen hierbei wird folgendermaßen erfolgen, zuerst wird der Begriff Luxus definiert, historisch betrachtet und eindeutig abgegrenzt. Anschließend wird der Luxusmarkt, später der Luxuskunde beleuchtet. Danach werden die Erfolgsfaktoren von Luxusmarken sowie deren Umsetzung in der Praxis aufgezeigt. Abrundung des Ganzen wird ein Fazit sein, welches eine kurze Zusammenfassung sowie einen Ausblick in die Zukunft gibt..

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Über Schuhe
26,99 € *
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Schuhe sind weit mehr als eine funktionale und modische Umhüllung des Fußes. Als Bestandteil der materiellen Kultur markieren sie auch historische, gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen und Brüche. Anhand von Themen wie Fußgesundheit, Materialinnovationen und Design verhandeln die Beiträge dieses Bandes den Schuh als Gegenstand der Modetheorie. Ausgehend von einem Forschungsprojekt zu den Schuhen der Schweizer Firma Bally geht es um Männer- und Frauenschuhe, um hochmodische Accessoires ebenso wie um funktionale Fußbekleidungen, um den Mangel an Schuhen sowie um Modellvielfalt und die Wirtschaftsgeschichte der Schuhindustrie. Anna-Brigitte Schlittler lehrt Geschichte und Theorie von Design und Mode an der Zürcher Hochschule der Künste. Katharina Tietze ist Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste und leitet seit 2006 die Studienvertiefung Style & Design.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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