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Aachens Hochschule für Soziale Arbeit
38,00 € *
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Zum 100jährigen Bestehen der Aachener Hochschule für Soziale Arbeit (1918-2018) befassen sich aktuelle und ehemalige Dozent_innen und Mitarbeiter_innen der KatHO NRW, Abteilung Aachen unter verschiedenen Perspektiven mit ihrer Hochschule. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Aufsätzen, die die thematische und disziplinäre Vielfalt, die Schwerpunktsetzungen und Interessenlagen in Forschung, Lehre und Weiterbildung / Transfer unter den drei großen Themenfeldern "Historische Dimensionen", "Studium - Praxis - Forschung" und "Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen" abbilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Lennet Kann - ein Aachener Original
12,40 € *
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Sein Leben ist sagenumwoben und anekdotenreich. Er war Spaßvogel, Unterhalter und ein durchweg geselliger Typ. Und so wurde Leonhard Kahn, der als Lennet Kann in die Geschichte einging, Aachens viel besungenes und beliebtestes Original. Er war schlichtweg ein Überlebenskünstler, zwar arm wie eine Kirchenmaus, blieb ihm Arbeit dennoch fremd! Doch er arrangierte sich mit seinem Leben, war wegen seiner Wesensart ein stadtbekanntes Unikum, das in seinen letzten Lebensjahren eine "elende Bude in der Sandkaulstraße bewohnte", aus der ihn 1905 der Aachener Bildhauer Alfred Pieper in sein Atelier der Technischen Hochschule holte, um ihn zu modellieren. (Aachener Volkszeitung, 27. August 1968). Als letzte Wohnanschrift des Lennet Kann aber gilt die am 5. Januar 1916 in seine Sterbeurkunde eingetragene Peterstraße 126. Es soll eine Kellerwohnung im Hinterhaus gewesen sein.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Lennet Kann - ein Aachener Original
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Sein Leben ist sagenumwoben und anekdotenreich. Er war Spaßvogel, Unterhalter und ein durchweg geselliger Typ. Und so wurde Leonhard Kahn, der als Lennet Kann in die Geschichte einging, Aachens viel besungenes und beliebtestes Original. Er war schlichtweg ein Überlebenskünstler, zwar arm wie eine Kirchenmaus, blieb ihm Arbeit dennoch fremd! Doch er arrangierte sich mit seinem Leben, war wegen seiner Wesensart ein stadtbekanntes Unikum, das in seinen letzten Lebensjahren eine "elende Bude in der Sandkaulstraße bewohnte", aus der ihn 1905 der Aachener Bildhauer Alfred Pieper in sein Atelier der Technischen Hochschule holte, um ihn zu modellieren. (Aachener Volkszeitung, 27. August 1968). Als letzte Wohnanschrift des Lennet Kann aber gilt die am 5. Januar 1916 in seine Sterbeurkunde eingetragene Peterstraße 126. Es soll eine Kellerwohnung im Hinterhaus gewesen sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Aachens Hochschule für Soziale Arbeit
30,99 € *
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Aachens Hochschule für Soziale Arbeit ab 30.99 € als pdf eBook: 100 Jahre Tradition - Reflexion - Innovation. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Aachens Hochschule für Soziale Arbeit
38,00 € *
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Aachens Hochschule für Soziale Arbeit ab 38 € als Taschenbuch: 100 Jahre Tradition - Reflexion - Innovation Schriften der KatHO NRW. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Aachen
8,95 € *
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Seit "Kaiser Kal de Bader entdeckt hat en Oche bauet" (wie Joseph Müller in seinem Gedicht zu erzählen weiß), hat die Kaiserstadt Aachen vieles erlebt, hat sie viele berühmte Besucher in ihren Mauern gesehen - und daher ließ sich auch für dieses Lesebuch über das alte "Aquisgranum" viel Unterhaltsames und doch zugleich Informatives zusammentragen.Da sind zum einen Auszüge aus alten Stadtbeschreibungen etwa von Sebastian Münster oder Martinus Zeiller (der ja der eigentliche Verfasser der meist Matthäus Merian zugeschriebenen Texte in dessen vielbändiger "Topographia" war, zu der dieser die Kupferstiche beitrug und für die er als Verleger tätig war), und - meist lobende - Äußerungen bedeutender Reiseschriftsteller wie Carl Julius Weber, Georg Forster oder Friedrich Wilhelm Hackländer. Zu rühmenden Gedichten heimischer Verfasser, wie Matthias Kahlen ("Oche., du bes minge Stipp en Pool"), Joseph Decker ("Du stolze Stadt, so reich an großen Tagen"), Peter Joseph Fischbach ("Wie heißt der wunderbare Ort., den die Natur verschwenderisch bedacht") oder Wilhelm Smets ("Aachen, schönes Aachen.") gesellen sich Lobesworte bekannter Autoren: Theodor Fontäne versichert in einem Brief: "Ich lebe hier genußreiche Tage. Stadt in höchstem Maße anregend", Johanna Schopenhauer lobt "die durchgängig vorherrschende Reinlichkeit und die vielen elegant aufgeputzten Läden", und dem eher bissigen Kommentar Heinrich Heines setzt Ludwig Borne entgegen: "Die Stadt hat etwas Vornehmes."Soviel sozusagen nur zur Einstimmung. Anschließend finden sich Gedichte, Schilderungen und Berichte, unter anderem von Karl Simrock, Victor Hugo, Friedrich Rückert, Carl Baedeker, Laurenz Lersch und Ludwig Strauß, zum Münster und zu den Aachener Reliquien und ihrer Verehrung im Laufe der Zeiten. Es folgt ein Spaziergang durch die alte Stadt und ihre "heiteren Umgebungen", bei dem wir mit den Augen früherer und heutiger Besucher und Kenner (Christian Quix, Ricarda Huch, Johann Jakob Kreutzer, Alfred von Reumont, Max von Schenkendorf, Werner Dümmler, J. B. Rousseau, Ludwig Rovenhagen, Peter Ruhnau, Josef Ponten u. a.) die wichtigsten Bauten und beliebtesten Ausflugsziele der Stadt kennenlernen, aber auch an manch Verlorenes erinnert werden.Mit dem Kapitel "Aachens eigentlicher Patron - Karl der Große" steigen wir ein erstes Mal tief in die uralte Geschichte der Kaiserstadt ein, und in einem späteren Abschnitt unter dem Titel "Aus Sage und Geschichte" setzt sich das fort bis in die jüngste dramatische Vergangenheit: Geschichtsschreiber des neunten und zehnten Jahrhunderts wie Einhart, Notker Balbulus, Karls des Großen Enkel Nithart, Regino von Prüm oder Widukind von Corvey berichten uns vom glänzenden Hofleben, von weltgeschichtlich bedeutenden Zusammenkünften, von Gesandtschaften aus dem Morgenland, von Krönungen und Scheidungssynoden der Karolingerzeit.Kaiser Karl, aber auch seine bedeutenden Nachfolger werden gefeiert in Dichtungen August Wilhelms und Friedrich Schlegels, Johann N. Vogls, Friedrich Wilhelm Rogges und anderer. Aber auch die späteren Ereignisse, seien es Belagerungen oder Stadtbrände, spätere Kaiserkrönungen im Verlaufe der Jahrhunderte, die Aachener Friedensschlüsse und der Aachener Kongreß, die Franzosenzeit um 1800 oder die Besatzungsepoche 1918, kommen bis zum Fall Aachens als erste deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg und der bewegten Nachkriegszeit nicht zu kurz.Höchst unterhaltsam sind Erzählungsausschnitte, Erinnerungen und Berichte zum Bade- und Spielbetrieb - der große Arzt Hufeland kommt dabei ebenso zu Wort wie der weitgereiste Abenteurer und Frauenheld Casanova oder der Salonlöwe Freiherr Karl Ludwig von Pöllnitz. Wirtschaft und Industrie kommen in Dokumenten, zeitgenössischen Berichten und Zusammenfassungen wichtiger Entwicklungen ebenso zur Geltung wie die Technische Hochschule, das weltberühmte Reit- und Fahrturnier, der Karlspreis oder der "Orden wider den tierischen Ernst". Und die Mundart ist mit zahlreichen Beiträgen in Vers und Prosa vor allem im Schlußkapitel "Aachener Leben - Stimmungsbilder, Berichte, Erinnerungen" ausführlich mit vielen beliebten Autoren vertreten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
Zum Angebot
Aachen
9,20 € *
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Seit "Kaiser Kal de Bader entdeckt hat en Oche bauet" (wie Joseph Müller in seinem Gedicht zu erzählen weiß), hat die Kaiserstadt Aachen vieles erlebt, hat sie viele berühmte Besucher in ihren Mauern gesehen - und daher ließ sich auch für dieses Lesebuch über das alte "Aquisgranum" viel Unterhaltsames und doch zugleich Informatives zusammentragen.Da sind zum einen Auszüge aus alten Stadtbeschreibungen etwa von Sebastian Münster oder Martinus Zeiller (der ja der eigentliche Verfasser der meist Matthäus Merian zugeschriebenen Texte in dessen vielbändiger "Topographia" war, zu der dieser die Kupferstiche beitrug und für die er als Verleger tätig war), und - meist lobende - Äußerungen bedeutender Reiseschriftsteller wie Carl Julius Weber, Georg Forster oder Friedrich Wilhelm Hackländer. Zu rühmenden Gedichten heimischer Verfasser, wie Matthias Kahlen ("Oche., du bes minge Stipp en Pool"), Joseph Decker ("Du stolze Stadt, so reich an großen Tagen"), Peter Joseph Fischbach ("Wie heißt der wunderbare Ort., den die Natur verschwenderisch bedacht") oder Wilhelm Smets ("Aachen, schönes Aachen.") gesellen sich Lobesworte bekannter Autoren: Theodor Fontäne versichert in einem Brief: "Ich lebe hier genußreiche Tage. Stadt in höchstem Maße anregend", Johanna Schopenhauer lobt "die durchgängig vorherrschende Reinlichkeit und die vielen elegant aufgeputzten Läden", und dem eher bissigen Kommentar Heinrich Heines setzt Ludwig Borne entgegen: "Die Stadt hat etwas Vornehmes."Soviel sozusagen nur zur Einstimmung. Anschließend finden sich Gedichte, Schilderungen und Berichte, unter anderem von Karl Simrock, Victor Hugo, Friedrich Rückert, Carl Baedeker, Laurenz Lersch und Ludwig Strauß, zum Münster und zu den Aachener Reliquien und ihrer Verehrung im Laufe der Zeiten. Es folgt ein Spaziergang durch die alte Stadt und ihre "heiteren Umgebungen", bei dem wir mit den Augen früherer und heutiger Besucher und Kenner (Christian Quix, Ricarda Huch, Johann Jakob Kreutzer, Alfred von Reumont, Max von Schenkendorf, Werner Dümmler, J. B. Rousseau, Ludwig Rovenhagen, Peter Ruhnau, Josef Ponten u. a.) die wichtigsten Bauten und beliebtesten Ausflugsziele der Stadt kennenlernen, aber auch an manch Verlorenes erinnert werden.Mit dem Kapitel "Aachens eigentlicher Patron - Karl der Große" steigen wir ein erstes Mal tief in die uralte Geschichte der Kaiserstadt ein, und in einem späteren Abschnitt unter dem Titel "Aus Sage und Geschichte" setzt sich das fort bis in die jüngste dramatische Vergangenheit: Geschichtsschreiber des neunten und zehnten Jahrhunderts wie Einhart, Notker Balbulus, Karls des Großen Enkel Nithart, Regino von Prüm oder Widukind von Corvey berichten uns vom glänzenden Hofleben, von weltgeschichtlich bedeutenden Zusammenkünften, von Gesandtschaften aus dem Morgenland, von Krönungen und Scheidungssynoden der Karolingerzeit.Kaiser Karl, aber auch seine bedeutenden Nachfolger werden gefeiert in Dichtungen August Wilhelms und Friedrich Schlegels, Johann N. Vogls, Friedrich Wilhelm Rogges und anderer. Aber auch die späteren Ereignisse, seien es Belagerungen oder Stadtbrände, spätere Kaiserkrönungen im Verlaufe der Jahrhunderte, die Aachener Friedensschlüsse und der Aachener Kongreß, die Franzosenzeit um 1800 oder die Besatzungsepoche 1918, kommen bis zum Fall Aachens als erste deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg und der bewegten Nachkriegszeit nicht zu kurz.Höchst unterhaltsam sind Erzählungsausschnitte, Erinnerungen und Berichte zum Bade- und Spielbetrieb - der große Arzt Hufeland kommt dabei ebenso zu Wort wie der weitgereiste Abenteurer und Frauenheld Casanova oder der Salonlöwe Freiherr Karl Ludwig von Pöllnitz. Wirtschaft und Industrie kommen in Dokumenten, zeitgenössischen Berichten und Zusammenfassungen wichtiger Entwicklungen ebenso zur Geltung wie die Technische Hochschule, das weltberühmte Reit- und Fahrturnier, der Karlspreis oder der "Orden wider den tierischen Ernst". Und die Mundart ist mit zahlreichen Beiträgen in Vers und Prosa vor allem im Schlußkapitel "Aachener Leben - Stimmungsbilder, Berichte, Erinnerungen" ausführlich mit vielen beliebten Autoren vertreten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Lennet Kann - ein Aachener Original
12,00 € *
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Sein Leben ist sagenumwoben und anekdotenreich. Er war Spaßvogel, Unterhalter und ein durchweg geselliger Typ. Und so wurde Leonhard Kahn, der als Lennet Kann in die Geschichte einging, Aachens viel besungenes und beliebtestes Original. Er war schlichtweg ein Überlebenskünstler, zwar arm wie eine Kirchenmaus, blieb ihm Arbeit dennoch fremd! Doch er arrangierte sich mit seinem Leben, war wegen seiner Wesensart ein stadtbekanntes Unikum, das in seinen letzten Lebensjahren eine "elende Bude in der Sandkaulstraße bewohnte", aus der ihn 1905 der Aachener Bildhauer Alfred Pieper in sein Atelier der Technischen Hochschule holte, um ihn zu modellieren. (Aachener Volkszeitung, 27. August 1968). Als letzte Wohnanschrift des Lennet Kann aber gilt die am 5. Januar 1916 in seine Sterbeurkunde eingetragene Peterstraße 126. Es soll eine Kellerwohnung im Hinterhaus gewesen sein.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Sein Leben ist sagenumwoben und anekdotenreich. Er war Spaßvogel, Unterhalter und ein durchweg geselliger Typ. Und so wurde Leonhard Kahn, der als Lennet Kann in die Geschichte einging, Aachens viel besungenes und beliebtestes Original. Er war schlichtweg ein Überlebenskünstler, zwar arm wie eine Kirchenmaus, blieb ihm Arbeit dennoch fremd! Doch er arrangierte sich mit seinem Leben, war wegen seiner Wesensart ein stadtbekanntes Unikum, das in seinen letzten Lebensjahren eine "elende Bude in der Sandkaulstraße bewohnte", aus der ihn 1905 der Aachener Bildhauer Alfred Pieper in sein Atelier der Technischen Hochschule holte, um ihn zu modellieren. (Aachener Volkszeitung, 27. August 1968). Als letzte Wohnanschrift des Lennet Kann aber gilt die am 5. Januar 1916 in seine Sterbeurkunde eingetragene Peterstraße 126. Es soll eine Kellerwohnung im Hinterhaus gewesen sein.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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