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Ästhetische Projekte
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Der zweite Band einer dreibändigen Dokumentation zur ästhetischen Bildung in der Lehr- und Lernforschung an der Hochschule Neubrandenburg im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung, Studienschwerpunkt Ästhetik und Kommunikation/Kultur- und Medienarbeit, mit besonderer Schwerpunktsetzung auf die Einbindung von Kunst in Persönlichkeitsbildung und von Ästhetischen Projekten in die Berufsausbildung. Das dokumentierte Projekt geht von der "Schrift der Engel" als Metapher für ein "soziales Band" und als Impuls für Fragen nach Verbindlichkeiten in gemeinsamem Handeln aus.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Anette Seelinger
29,00 € *
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Anette Seelinger ( 1958) ist eine deutsche Künstlerin und Pädagogin. Sie war Professorin für Ästhetik, Kommunikation und Medien an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Ihre Schwerpunkte sind ästhetisch-mediale Kommunikations- und Kulturformen und künstlerische Projekte in sozialen Kontexten. Seeliger studierte Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt. Sie absolvierte ihre Künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und an der Kunsthochschule des Landes Hessen in Offenbach. Seit 2010 ist sie Vorstandsmitglied der hessischen Film- und Medienakademie.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Anette Seelinger
29,90 € *
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Anette Seelinger ( 1958) ist eine deutsche Künstlerin und Pädagogin. Sie war Professorin für Ästhetik, Kommunikation und Medien an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Ihre Schwerpunkte sind ästhetisch-mediale Kommunikations- und Kulturformen und künstlerische Projekte in sozialen Kontexten. Seeliger studierte Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt. Sie absolvierte ihre Künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und an der Kunsthochschule des Landes Hessen in Offenbach. Seit 2010 ist sie Vorstandsmitglied der hessischen Film- und Medienakademie.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Buch - Ein Affe an der Angel
12,99 € *
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Safari in die Fantasie!Ob bei Regenwetter im Kinderzimmer oder bei Stau auf der neuen Autobahn, Darko ist Meister darin, überall Abenteuer zu finden. Darüber hinaus ist er ein begeisterter Tierforscher. Auf seinen fantasievollen Reisen findet er tierisch gute Freunde, mit denen er viel Spaß hat und von denen er so einiges lernt!Bauer, JonnyJonny Bauer, geb. als Carsten Johannisbauer, studierte Kultur, Ästhetik, Medien und war 15 Jahre Chefredakteur des Kunstmagazins 'Blurr'. Heute ist er als Autor, Art-Direktor und Lehrbeauftragter an der Hochschule Düsseldorf tätig und gibt u. a. Seminare in Grafik-Design.Lomp, StephanStephan Lomp studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule. 2011 veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch und widmet sich seitdem hauptsächlich dem Schreiben und Zeichnen seiner eigenen Geschichten für Kinder. Seine Bücher sind bisher vor allem in den USA und in England erschienen.

Anbieter: myToys
Stand: 22.01.2020
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Der Briefwechsel zwischen Carl Diem und Werner ...
24,50 € *
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Carl Diem (1882-1962) war Generalsekretär der Spiele der XI. Olympiade Berlin 1936, Prorektor der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin (1920-1933) und Rektor der Sporthochschule in Köln (1947-1962). Werner March (1894-1976) war Architekt und Erbauer des Sportforums der Deutschen Hochschule für Leibesübungen und des Berliner Olympiastadions. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Diem in Köln und March in Minden und dann wieder in Berlin. Es entstand eine umfangreiche Korrespondenz. Es ging dabei um Probleme der Sportentwicklung, Kunst und Architektur, die Olympische Bewegung und Projekte im Sportstättenbau. Hauptthema war aber immer wieder das Reichssportfeld und vor allem das Olympiastadion, 'unsere gemeinsam gelöste Lebensaufgabe', wie March 1954 an Diem schrieb. Vor allem versuchten sie Einfluß zu nehmen, damit Schönheit und Ästhetik dieses bedeutendsten Bauwerks des deutschen Sports möglichst unverändert erhalten bleiben konnten. Fast alle ihre Briefe sind erhalten und in diesem Band kritisch ediert worden. Das Buch wird durch Beiträge zur Sportstättenentwicklung (Frieder Roskam), über March (Thomas Schmidt) und Carl Diem (Karl Lennartz) eingeleitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Der Briefwechsel zwischen Carl Diem und Werner ...
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Carl Diem (1882-1962) war Generalsekretär der Spiele der XI. Olympiade Berlin 1936, Prorektor der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin (1920-1933) und Rektor der Sporthochschule in Köln (1947-1962). Werner March (1894-1976) war Architekt und Erbauer des Sportforums der Deutschen Hochschule für Leibesübungen und des Berliner Olympiastadions. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Diem in Köln und March in Minden und dann wieder in Berlin. Es entstand eine umfangreiche Korrespondenz. Es ging dabei um Probleme der Sportentwicklung, Kunst und Architektur, die Olympische Bewegung und Projekte im Sportstättenbau. Hauptthema war aber immer wieder das Reichssportfeld und vor allem das Olympiastadion, 'unsere gemeinsam gelöste Lebensaufgabe', wie March 1954 an Diem schrieb. Vor allem versuchten sie Einfluß zu nehmen, damit Schönheit und Ästhetik dieses bedeutendsten Bauwerks des deutschen Sports möglichst unverändert erhalten bleiben konnten. Fast alle ihre Briefe sind erhalten und in diesem Band kritisch ediert worden. Das Buch wird durch Beiträge zur Sportstättenentwicklung (Frieder Roskam), über March (Thomas Schmidt) und Carl Diem (Karl Lennartz) eingeleitet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Dimensionen geographischen Denkens
50,00 € *
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Die Aufsätze (1964-2001) handeln von den Theorien und Idiosynkrasien geografischen Denkens: Im ersten Band vor allem von 'Landschaft', 'Kulturlandschaft' und 'Landschaftsökologie', von 'Raum', 'Region' und 'Regionalbewusstsein', im zweiten Band u.a. von der geografischen Idee der 'Natur' sowie den Welt- und Menschenbildern in den geografischen Paradigmen, aber auch von den verborgeneren Ideen und Programmen des Faches wie z.B.: Geografie als Bildung, als eine Didaktik, als (Natur-)Hermeneutik, als Ästhetik und als Spurenlesen. Auf diese Weise bieten die Texte eine pointierte, ebenso kritische wie sympathetische Einführung in das heutige geografische Denken an Hochschule und Schule, dies aber stets mit Seitenblicken auf benachbarte Fächer und überfachliche Diskurse.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Dimensionen geographischen Denkens
52,00 € *
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Die Aufsätze (1964-2001) handeln von den Theorien und Idiosynkrasien geografischen Denkens: Im ersten Band vor allem von 'Landschaft', 'Kulturlandschaft' und 'Landschaftsökologie', von 'Raum', 'Region' und 'Regionalbewusstsein', im zweiten Band u.a. von der geografischen Idee der 'Natur' sowie den Welt- und Menschenbildern in den geografischen Paradigmen, aber auch von den verborgeneren Ideen und Programmen des Faches wie z.B.: Geografie als Bildung, als eine Didaktik, als (Natur-)Hermeneutik, als Ästhetik und als Spurenlesen. Auf diese Weise bieten die Texte eine pointierte, ebenso kritische wie sympathetische Einführung in das heutige geografische Denken an Hochschule und Schule, dies aber stets mit Seitenblicken auf benachbarte Fächer und überfachliche Diskurse.

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Stand: 22.01.2020
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Die Ästhetik des Schachspiels. Eine agentiell-r...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Theaterakademie August Everding), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Literatur zur Schachästhetik des 20. Jahrhunderts befasst sich größtenteils mit der einseitig betrachtenden Perspektive eines wahrnehmenden Subjekts auf eine fest stehende Schachstellung als Idee im leeren Raum. Schachkompositionen werden in der Analyse gegenüber gespielten Schachpartien eindeutig bevorzugt, möglicherweise weil sie scheinbar die Illusion eines außerhalb der Zeit gedachten, passiven Schachspiels als "Bild" aufrecht erhält, das nur darauf wartet, erkannt zu werden. Wie diese Schachstellungen sich materialisieren, spielt in diesen Werken keine Rolle.Ich möchte dieser erkenntnistheoretisch geprägten Ästhetik eine performative Ästhetik des Schachspiels gegenüberstellen, die das Schachspiel als handelndes Agens betrachtet, das durch agentielle Schnitte unter anderem Subjekte und Schachstellungen konstituiert.Die zentrale Fragestellung der oben genannten Werke - Was macht Schach schön? und: Unter welchen Umständen kann man Schach als Kunst bezeichnen? - weichen somit Fragestellungen wie: Wie materialisiert sich das Schachspiel? In welchen Phänomenen zeigt es sich? Welche Räume und welche Zeiten bringt es hervor? Was für Subjekte und was für Objekte erzeugt es? Die Vorstellung von aktiven Menschen, die ein passives Schachspiel "benutzen" wird zugunsten einer Beschreibung des Spiels des Schachspiels an sich selbst verworfen.Ich möchte dafür im ersten Schritt mit dem Agentiellen Realismus von Karen Barad das Schachspiel als Apparat beschreiben. Dies wird die Grundlage für die ästhetische Beschreibung des Schachspiels bilden. Anschließend werde ich mich mit an Barad anschließenden Methoden und mit ihrer Theorie verwandten Texten mit der Subjektkonstitution des Schachspiels, der Art, wie das Schachspiel betrachtet wird, verschiedenen historischen Rhythmen des Schachspiels, der wissenschaftlichen Ästhetik des Schachspiels am Beispiel der Eröffnungstheorien und dem Schachspiel als Kunst am Beispiel des Werks von Marcel Duchamp widmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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