Angebote zu "Thiersch" (47 Treffer)

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Kramer, Rolf-Torsten: Selektion und Schulkarriere
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Erscheinungsdatum: 24.09.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Selektion und Schulkarriere, Titelzusatz: Kindliche Orientierungsrahmen beim Übergang in die Sekundarstufe I, Autor: Kramer, Rolf-Torsten // Helsper, Werner // Thiersch, Sven // Ziems, Carolin, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungssystem // Bildungswesen // Schule // Pädagogik // Didaktik // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Bildungssysteme und // strukturen // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 240, Abbildungen: 13 schw.-w. Abb., Reihe: Studien zur Schul- und Bildungsforschung (Nr. 29), Gewicht: 354 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Individualisierte Übergänge
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Erscheinungsdatum: 09.07.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Individualisierte Übergänge, Titelzusatz: Aufstiege, Abstiege und Umstiege im Bildungssystem, Redaktion: Silkenbeumer, Mirja // Thiersch, Sven // Labede, Julia, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungssoziologie // Soziologie // Management // Organisationsmanagement // Pädagogik // Pädagogische Psychologie // Psychologie // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Bildungssystem // Bildungswesen // Schule // SOCIAL SCIENCE // General // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung // Schulen und Vorschulen // Fachspezifischer Unterricht // Schule und Lernen: Philosophie und Ethik // Bildungssysteme und // strukturen // Gesellschaft und Kultur // allgemein, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 342, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 456 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit nach Hans ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Geschichte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Können Menschen in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierung, Pluralisierung und der ungerechten Verteilung von Ressourcen, ihren Alltag noch selbständig meistern? Oder sollten nicht professionell-institutionelle Einrichtungen ihnen alle notwendigen Entscheidungen abnehmen?Theorien der Sozialarbeit/Sozialpädagogik befassen sich mit der gesellschaftlichen Funktion von Sozialer Arbeit. Ein mögliches Konzept ist das der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit von Hans Thiersch, auf welches diese Hausarbeit eingeht. Ausgehend von den provokanten Eingangsfragen beschäftige ich mich mit folgendem Thema: Welche Stellung hat Soziale Arbeit als praktische Disziplin in der Alltagsbewältigung auf Basis des wissenschaftlichen Konzeptes zur Lebensweltorientierung?Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über ein allgemeines Wissenschafts- sowie Theorieverständnis gegeben und die Entstehung des Konzeptes auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung beleuchtet. Es folgt, aufbauend auf drei Wissenschaftskonzepten, eine Beschreibung von Alltag als Grundlage der Sozialen Arbeit. Im Abschnitt über die lebensweltorientierte Soziale Arbeit wird zunächst ihr Ziel dargestellt. Die Konkretisierung ihrer Aufgaben und damit auch die Erläuterung ihrer Stellung erfolgt anhand einer Strukturierung der Lebenswelt in Dimensionen und der Abbildung von Struktur- und Handlungsmaximen mit weiterer Spezifizierung.Als Quellen dienen überwiegend Texte von Thiersch in eigenen Veröffentlichungen oder als Aufsätze in anderen Bänden. Eine Überschneidung und Wiederholung der Themen, insbesondere bezüglich der Aufgaben der Sozialen Arbeit, in den einzelnen Kapiteln lassen sich nicht vermeiden, da Thiersch auf diese Weise sein Konzept verständlich machen will. Auf eine kritische Würdigung des Konzeptes wird im Rahmen dieser Arbeit verzichtet, zumal es nur selten öffentliche Kritik gibt (vgl. Engelke 2009, S. 442).Den früher gebräuchlichen Begriff 'Sozialpädagogik' ersetzt Thiersch durch 'Soziale Arbeit', 'Lebenswelt' und 'Alltag' werden synonym verwendet (vgl. Engelke, S. 433). Jugendhilfe als eigenes Gebiet zielt auf die gleichen Aufgaben wie die allgemeine Soziale Arbeit, daher wird auch in dieser Arbeit 'Jugendhilfe' durch 'Soziale Arbeit' ersetzt. Mit 'Adressat' ist der Klient bzw. Hilfesuchende gemeint.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit nach Hans ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Geschichte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Können Menschen in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierung, Pluralisierung und der ungerechten Verteilung von Ressourcen, ihren Alltag noch selbständig meistern? Oder sollten nicht professionell-institutionelle Einrichtungen ihnen alle notwendigen Entscheidungen abnehmen?Theorien der Sozialarbeit/Sozialpädagogik befassen sich mit der gesellschaftlichen Funktion von Sozialer Arbeit. Ein mögliches Konzept ist das der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit von Hans Thiersch, auf welches diese Hausarbeit eingeht. Ausgehend von den provokanten Eingangsfragen beschäftige ich mich mit folgendem Thema: Welche Stellung hat Soziale Arbeit als praktische Disziplin in der Alltagsbewältigung auf Basis des wissenschaftlichen Konzeptes zur Lebensweltorientierung?Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über ein allgemeines Wissenschafts- sowie Theorieverständnis gegeben und die Entstehung des Konzeptes auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung beleuchtet. Es folgt, aufbauend auf drei Wissenschaftskonzepten, eine Beschreibung von Alltag als Grundlage der Sozialen Arbeit. Im Abschnitt über die lebensweltorientierte Soziale Arbeit wird zunächst ihr Ziel dargestellt. Die Konkretisierung ihrer Aufgaben und damit auch die Erläuterung ihrer Stellung erfolgt anhand einer Strukturierung der Lebenswelt in Dimensionen und der Abbildung von Struktur- und Handlungsmaximen mit weiterer Spezifizierung.Als Quellen dienen überwiegend Texte von Thiersch in eigenen Veröffentlichungen oder als Aufsätze in anderen Bänden. Eine Überschneidung und Wiederholung der Themen, insbesondere bezüglich der Aufgaben der Sozialen Arbeit, in den einzelnen Kapiteln lassen sich nicht vermeiden, da Thiersch auf diese Weise sein Konzept verständlich machen will. Auf eine kritische Würdigung des Konzeptes wird im Rahmen dieser Arbeit verzichtet, zumal es nur selten öffentliche Kritik gibt (vgl. Engelke 2009, S. 442).Den früher gebräuchlichen Begriff 'Sozialpädagogik' ersetzt Thiersch durch 'Soziale Arbeit', 'Lebenswelt' und 'Alltag' werden synonym verwendet (vgl. Engelke, S. 433). Jugendhilfe als eigenes Gebiet zielt auf die gleichen Aufgaben wie die allgemeine Soziale Arbeit, daher wird auch in dieser Arbeit 'Jugendhilfe' durch 'Soziale Arbeit' ersetzt. Mit 'Adressat' ist der Klient bzw. Hilfesuchende gemeint.

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Theorien der Sozialen Arbeit: Silvia Staub-Bern...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel der Arbeit bereits sagt, beschäftige ich mich in den folgenden vier Kapiteln mit zwei der großen Theorien der Sozialen Arbeit. Ich habe mich für die Theorien von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi und Prof. Dr. phil. Dr. Dres. h.c. Hans Thiersch entschieden. Silvia Staub-Bernasconi studierte Soziale Arbeit in Zürich und den USA, Soziologie, Sozialpsychologie, Pädagogik und Sozialethik an der Universität Zürich und habilitierte an der Technischen Universität Berlin. Sie war u.a. Dozentin für Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Hochschule für Soziale Arbeit in Zürich und der TU Berlin. Silvia Staub-Bernasconi prägte den Begriff der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession und formte darüber hinaus das Wissenschaftsverständis der Sozialen Arbeit als Handlungswissenschaft. Sie stellte von den anderen Arbeiten der großen Theoretiker wie Thiersch, Dewe/Otto und Bommes/Scherr weitestgehend losgelöste Theorien für die Soziale Arbeit auf. Hans Thiersch betrachtet u.a. in seiner Theorie über die "Positionsbestimmung der Sozialen Arbeit", das Selbstverständnis der Sozialen Arbeit vor dem Hintergrund politischer Zwänge und ökonomischer Interessen. Seine einzelnen Tätigkeiten und Publikationen sind so zahl- und umfangreich, dass eine Aufzählung dieser hier den Rahmen sprengen würde. Er gilt als Begründer der Tübinger Schule. Seine Auffassung der Lebensweltorientierung bei der Sozialen Arbeit nimmt Einfluss auf die Theorien von Dewe/Otto und Bommes/Scherr. Eine klare Abgrenzung der beiden von mir ausgewählten Theorien ist trotz ihrer Eigenständigkeit nicht vollständig möglich. Im Folgenden werde ich versuchen, gravierende Unterschiede sowie markante Schnittmengen herauszustellen und deren Anwendbarkeit im sozialpädagogischen Arbeitsfeld der stationären und der offenen und aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit kritisch zu beleuchten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Theorien der Sozialen Arbeit: Silvia Staub-Bern...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel der Arbeit bereits sagt, beschäftige ich mich in den folgenden vier Kapiteln mit zwei der großen Theorien der Sozialen Arbeit. Ich habe mich für die Theorien von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi und Prof. Dr. phil. Dr. Dres. h.c. Hans Thiersch entschieden. Silvia Staub-Bernasconi studierte Soziale Arbeit in Zürich und den USA, Soziologie, Sozialpsychologie, Pädagogik und Sozialethik an der Universität Zürich und habilitierte an der Technischen Universität Berlin. Sie war u.a. Dozentin für Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Hochschule für Soziale Arbeit in Zürich und der TU Berlin. Silvia Staub-Bernasconi prägte den Begriff der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession und formte darüber hinaus das Wissenschaftsverständis der Sozialen Arbeit als Handlungswissenschaft. Sie stellte von den anderen Arbeiten der großen Theoretiker wie Thiersch, Dewe/Otto und Bommes/Scherr weitestgehend losgelöste Theorien für die Soziale Arbeit auf. Hans Thiersch betrachtet u.a. in seiner Theorie über die "Positionsbestimmung der Sozialen Arbeit", das Selbstverständnis der Sozialen Arbeit vor dem Hintergrund politischer Zwänge und ökonomischer Interessen. Seine einzelnen Tätigkeiten und Publikationen sind so zahl- und umfangreich, dass eine Aufzählung dieser hier den Rahmen sprengen würde. Er gilt als Begründer der Tübinger Schule. Seine Auffassung der Lebensweltorientierung bei der Sozialen Arbeit nimmt Einfluss auf die Theorien von Dewe/Otto und Bommes/Scherr. Eine klare Abgrenzung der beiden von mir ausgewählten Theorien ist trotz ihrer Eigenständigkeit nicht vollständig möglich. Im Folgenden werde ich versuchen, gravierende Unterschiede sowie markante Schnittmengen herauszustellen und deren Anwendbarkeit im sozialpädagogischen Arbeitsfeld der stationären und der offenen und aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit kritisch zu beleuchten.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Entberuflichung und Altern als Übergang (eBook,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Ansatzes der Lebensweltorientierung nach Thiersch soll ein theoretischer Rahmen für die Soziale Arbeit geschaffen werden, der im Hinblick auf das Alter(n), Menschen als handlungsfähige Individuen betrachtet und im Sinne des Empowerments auch im Alter(n) als kompetent angesehen werden. Alter(n) soll weniger als Defizit- als vielmehr als Kompetenzmodell erfasst werden, um (weiterhin) als biografisch handelnde Subjekte im gesellschaftlichen Wandel selbst-wirksam leben zu können. Die Aufgabe der Sozialen Arbeit muss darin bestehen, diese Diversität (anzu-)erkennen, Möglichkeiten zum Aufschließen von individuellen Biografien zu finden und damit diverse Bilder vom Alter(n) zu etablieren. Der Stressansatz nach Lazarus betont dabei die verschiedenen Voraussetzungen dafür, Überforderung gerade bei Übergängen im Lebenslauf zu empfinden.

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Stand: 25.10.2020
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Entberuflichung und Altern als Übergang (eBook,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Ansatzes der Lebensweltorientierung nach Thiersch soll ein theoretischer Rahmen für die Soziale Arbeit geschaffen werden, der im Hinblick auf das Alter(n), Menschen als handlungsfähige Individuen betrachtet und im Sinne des Empowerments auch im Alter(n) als kompetent angesehen werden. Alter(n) soll weniger als Defizit- als vielmehr als Kompetenzmodell erfasst werden, um (weiterhin) als biografisch handelnde Subjekte im gesellschaftlichen Wandel selbst-wirksam leben zu können. Die Aufgabe der Sozialen Arbeit muss darin bestehen, diese Diversität (anzu-)erkennen, Möglichkeiten zum Aufschließen von individuellen Biografien zu finden und damit diverse Bilder vom Alter(n) zu etablieren. Der Stressansatz nach Lazarus betont dabei die verschiedenen Voraussetzungen dafür, Überforderung gerade bei Übergängen im Lebenslauf zu empfinden.

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Alice Salomons "Soziale Diagnose" und die "Lebe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Theorien der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es darum, ein Fallbeispiel mit Hilfe von zwei Theorien der Sozialen Arbeit zu analysieren. Hierfür beschreibe ich zunächst den Fall "Schülerin", welchen ich dann mit Hilfe der Theorien betrachten werde und die unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten beleuchte. Für die Theorie von Alice Salomon und Hans Thiersch habe ich mich entschieden, da sie meiner Meinung nach beides Klassiker der Theorien sind. Besonders die Theorie der Lebensweltorientierung hat mich interessiert, da ich neben dem Studium in einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit beschäftig bin. Dort kommen die Theorien der Lebensweltorientierung häufig zum Einsatz, da sich einige Grundprinzipien der offenen Kinder- und Jugendarbeit auf Leitlinien der Lebensweltorientierung berufen.Ich werde nun zuerst den kurz erwähnten Fall beschreiben. Anschließend folgt die Beschreibung von Alice Salomons Theorie. Diese werde ich danach auf den Fall anwenden. Im Anschluss folgt die Beschreibung von Hans Thierschs Theorie der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit und deren Anwendung auf den Fall. Sowohl bei der Beschreibung, als auch bei der Anwendung der Theorien werde ich mich teilweise auf das Schema von Heiko Kleve berufen. Es wird also zuerst die phänomenale Erkenntnis behandelt, anschließend die kausale und abschließend die aktionale Erkenntnis. Das Schema hilft, um die Theorie, wie auch den Fall zu beschreiben, zu erklären und eine anschließende Handlung möglich zu machen. Als Letztes werde ich zu den Gemeinsamkeiten der Theorien kommen, ebenso wie zu den Unterschieden. Ebenfalls werde ich feststellen, ob und in wie fern sich die Theorien anwenden lassen.

Anbieter: buecher
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