Angebote zu "Suhrkamp" (17 Treffer)

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Bourdieu, Pierre: Homo academicus
24,00 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Homo academicus, Auflage: Neuauflage, Autor: Bourdieu, Pierre, Übersetzung: Schwibs, Bernd, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Akademiker // Akademikerin // Hochschule // Universität // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 455, Reihe: suhrkamp taschenbücher wissenschaft (Nr. 1002), Gewicht: 271 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Münch, Richard: Akademischer Kapitalismus
18,00 € *
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Erscheinungsdatum: 23.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Akademischer Kapitalismus, Titelzusatz: Über die politische Ökonomie der Hochschulreform, Autor: Münch, Richard, Verlag: Suhrkamp Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hochschulrecht // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Soziologie // Bildungssystem // Bildungswesen // Hochschule // Privathochschule // Pädagogik // Bildungssysteme und // strukturen // Bildungsstrategien und // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung, Rubrik: Soziologie, Seiten: 455, Reihe: edition suhrkamp (Nr. 2633), Gewicht: 272 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Leibfried, Stephan: Die angepaßte Universität
14,00 € *
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Erscheinungsdatum: 06.10.1969, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die angepaßte Universität, Titelzusatz: Zur Situation der Hochschulen in der Bundesrepublik und den USA, Auflage: Nachdruck, Autor: Leibfried, Stephan, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Bildungssystem // Bildungswesen // Deutschland // Hochschule // Privathochschule // Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Kommunalpolitik // Geschichte // Kulturgeschichte // Pädagogik // Politikwissenschaft // Politologie // Sozialgeschichte // USA // Schule // Studium // Wissenschaft // bis 1945 // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Zwanzigstes Jahrhundert // Vereinigte Staaten von Amerika // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Institutionen und Gelehrtengesellschaften // allgemein // Bildungssysteme und // strukturen // Bildungsstrategien und // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung // Vergleichende Politikwissenschaften // Kommunal- // Regional // Landes und Lokalregierung // Forschung und Information, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 165, Reihe: edition suhrkamp (Nr. 265), Gewicht: 156 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Irrfahrten
30,00 € *
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Er öffnete als erster eine geschlossene psychiatrische Abteilung und betrieb die Aufhebung der Geschlechtertrennung - lange vor der Psychiatriereform. Er engagierte sich gemeinsam mit Franco Basaglia und anderen internationalen Psychiatern für eine Demokratisierung der Psychiatrie. In den 70er und 80er Jahren zählte Erich Wulff zu den bekanntesten deutschen Intellektuellen - nicht nur als Psychiater, sondern auch als Autor und Aktivist für die Befreiungsbewegungen der Dritten Welt. Seine Autobiografie gibt Einblicke in ein bewegtes Leben mit manchen »Irrfahrten« und lässt gleichzeitig bedeutende politische Ereignisse der letzten 40 Jahre Revue passieren.Der 1926 in Estland geborene Arztsohn Erich Adalbert Wulff wird als Jugendlicher noch in die letzten Aufgebote des Krieges gezogen, überlebt und gerät während der Nachkriegswirren nach Westfalen. In Köln beginnt er, Medizin und Philosophie zu studieren, gefolgt von Lehr- und Wanderjahren in Frankreich und Deutschland. In Paris - das sein neuer Lebensmittelpunkt wird - , bewegt er sich in Künstler- und Intellektuellenkreisen und freundet sich eng mit Julio Cortazar an.1961 geht er als Arzt und Hochschullehrer ins damalige Südvietnam, bekommt Kontakt zum Vietcong und anderen oppositionellen Kreisen und beginnt, Informationen über Mord und Folterpraktiken des damaligen Regimes außer Landes zu schmuggeln. Diese Erfahrungen veröffentlicht Erich Wulff in dem Buch »Vietnamesische Lehrjahre«, das 1968 bei Suhrkamp erschienen ist und wichtige Anstöße für die von breiten Kreisen getragene internationale Bewegung gegen den Vietnamkrieg liefert. Als Psychiater arbeitet Wulff in Gießen, Freiburg und Marburg, öffnet als erster Arzt in leitender Position die Türen einer geschlossenen Abteilung und betreibt die Aufhebung der Geschlechtertrennung - Ende der 60er Jahre, weit vor jeglicher Psychiatriereform. Früh trifft er mit Franco Basaglia zusammen, mit dem er eine Gruppe von internationalen Psychiatern ins Leben ruft, die sich der dringend gebotenen Reform der Psychiatrie in ihren Ländern verschrieben haben.Sein gesellschaftspolitisches Engagement, seine publizistische Arbeit - in den 70ern ist er u.a. Mitherausgeber der marxistischen Zeitschrift »Das Argument« - und seine radikalreformerische fachliche Haltung machen ihn in den folgenden Jahren zu einem der bekanntesten deutschen Intellektuellen - was seiner beruflichen Karriere allerdings nicht förderlich ist. So dauert es bis 1974, bis er, obwohl längst habilitiert und seit 1968 professeur associé an der Universität Paris (Vincennes), an der Medizinischen Hochschule Hannover den Lehrstuhl für Sozialpsychiatrie erhält.Erich Wulffs bewegtes Leben ist untrennbar verbunden mit seiner wissenschaftlichen Arbeit: Noch heute sind seine Arbeiten zur Ethnopsychiatrie und seine Strukturanalysen des Wahnsinns grundlegend. Im vorliegenden Buch beweist er einmal mehr seinen Mut: Vorbehaltlos erzählt er nicht nur vom Gelingen, sondern auch vom Scheitern im eigenen Leben.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Irrfahrten
42,90 CHF *
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Er öffnete als erster eine geschlossene psychiatrische Abteilung und betrieb die Aufhebung der Geschlechtertrennung - lange vor der Psychiatriereform. Er engagierte sich gemeinsam mit Franco Basaglia und anderen internationalen Psychiatern für eine Demokratisierung der Psychiatrie. In den 70er und 80er Jahren zählte Erich Wulff zu den bekanntesten deutschen Intellektuellen - nicht nur als Psychiater, sondern auch als Autor und Aktivist für die Befreiungsbewegungen der Dritten Welt. Seine Autobiografie gibt Einblicke in ein bewegtes Leben mit manchen »Irrfahrten« und lässt gleichzeitig bedeutende politische Ereignisse der letzten 40 Jahre Revue passieren. Der 1926 in Estland geborene Arztsohn Erich Adalbert Wulff wird als Jugendlicher noch in die letzten Aufgebote des Krieges gezogen, überlebt und gerät während der Nachkriegswirren nach Westfalen. In Köln beginnt er, Medizin und Philosophie zu studieren, gefolgt von Lehr- und Wanderjahren in Frankreich und Deutschland. In Paris - das sein neuer Lebensmittelpunkt wird - , bewegt er sich in Künstler- und Intellektuellenkreisen und freundet sich eng mit Julio Cortazar an. 1961 geht er als Arzt und Hochschullehrer ins damalige Südvietnam, bekommt Kontakt zum Vietcong und anderen oppositionellen Kreisen und beginnt, Informationen über Mord und Folterpraktiken des damaligen Regimes ausser Landes zu schmuggeln. Diese Erfahrungen veröffentlicht Erich Wulff in dem Buch »Vietnamesische Lehrjahre«, das 1968 bei Suhrkamp erschienen ist und wichtige Anstösse für die von breiten Kreisen getragene internationale Bewegung gegen den Vietnamkrieg liefert. Als Psychiater arbeitet Wulff in Giessen, Freiburg und Marburg, öffnet als erster Arzt in leitender Position die Türen einer geschlossenen Abteilung und betreibt die Aufhebung der Geschlechtertrennung - Ende der 60er Jahre, weit vor jeglicher Psychiatriereform. Früh trifft er mit Franco Basaglia zusammen, mit dem er eine Gruppe von internationalen Psychiatern ins Leben ruft, die sich der dringend gebotenen Reform der Psychiatrie in ihren Ländern verschrieben haben. Sein gesellschaftspolitisches Engagement, seine publizistische Arbeit - in den 70ern ist er u.a. Mitherausgeber der marxistischen Zeitschrift »Das Argument« - und seine radikalreformerische fachliche Haltung machen ihn in den folgenden Jahren zu einem der bekanntesten deutschen Intellektuellen - was seiner beruflichen Karriere allerdings nicht förderlich ist. So dauert es bis 1974, bis er, obwohl längst habilitiert und seit 1968 professeur associé an der Universität Paris (Vincennes), an der Medizinischen Hochschule Hannover den Lehrstuhl für Sozialpsychiatrie erhält. Erich Wulffs bewegtes Leben ist untrennbar verbunden mit seiner wissenschaftlichen Arbeit: Noch heute sind seine Arbeiten zur Ethnopsychiatrie und seine Strukturanalysen des Wahnsinns grundlegend. Im vorliegenden Buch beweist er einmal mehr seinen Mut: Vorbehaltlos erzählt er nicht nur vom Gelingen, sondern auch vom Scheitern im eigenen Leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Unterschiedliche Arbeitsbegriffe nach Angelika ...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsbegriff unterliegt einem inflationären Gebrauch (Beziehungsarbeit, Trauerarbeit, Familienarbeit, Hausarbeit, etc.), sodass unterschiedliche Tätigkeiten unter dem Begriff 'Arbeit' zusammengefasst werden. Der Begriff 'Arbeit' ist auf diesem Wege selbst unklar geworden. Dies erkennend bemüht sich die gegenwärtige Philosophie um eine Differenzierung des Arbeitsbegriffs, so wie auch im ersten Teil dieser Studienarbeit eine eingehendere Begriffsfindung und Definition des Arbeitsbegriffs stattfinden wird. Hierfür sollen Angelika Krebs' Ausführungen in Arbeit und Liebe (Angelika Krebs: Arbeit und Liebe. Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2002.) als Vorlage dienen. Weiterhin soll hier die besondere Rolle von Arbeit als grundlegendes Mittel zur Aufrechterhaltung einer gewissen Lebensqualität und zur gesellschaftlichen Integration herausgearbeitet werden. Die besondere Bedeutung von Arbeit soll anschliessend als Anstoss für die Herleitung eines Rechts auf Arbeit innerhalb Deutschlands (ausgehend von vorhandenen Rechtsvorschriften) dienen. Hierbei wird auch untersucht, ob dieses hergeleitete Recht auf Arbeit den Aufgaben, die sich aus der besonderen Rolle von Arbeit ergeben, gerecht wird oder ob ergänzende Massnahmen notwendig sind. In diesem Zusammenhang wird auch ein Model des Grundeinkommens als eine mögliche Alternative zur Arbeit geprüft, die die Notwendigkeit von Arbeit zur Aufrechterhaltung einer gewissen Lebensqualität und zur gesellschaftlichen Integration soweit abschwächen könnte, dass es zumindest zu diesen Zwecken verzichtbar sein könnte zu arbeiten. Abschliessend wird dann auf eine Auswahl an Gegenargumenten bzgl. eines Rechts auf Arbeit eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Aktuelle Entwicklungen des Suhrkamp Verlags
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,0, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Institut für Kultur- und Medienmanagement), Veranstaltung: Vom Lesen und Machen der Bücher / Was ist der Literaturbetrieb, wie arbeitet ein Verlag und was macht der Lektor dabei?, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 6. Februar 2009 kündigt Ursula Unseld-Bercewitz den Umzug des Suhrkamp Verlages von Frankfurt nach Berlin an. Der Verlagkonzern besteht derzeit aus dem Insel-Verlag, dem Deutschen Klassiker Verlag, dem Jüdischen Verlag und - dem von Berkéwicz gegründeten - Verlag der Weltreligionen. Die Medien sprechen vom 'Ende einer Ära' und diskutieren diesen Umzug seit Monaten in den Zeitungen. Ziel der Arbeit ist es, sich mit der Diskussion um den Verlag auseinanderzusetzen. Die Frage, warum dem Umzug des Suhrkamp Verlags gesellschaftlich so viel Bedeutung beigemessen wird, soll erörtert werden. Um diese aktuelle Diskussion in den Medien zu verstehen ist zunächst ein Rückblick auf die Geschichte des Verlages nötig, wem und unter welchen Umständen er seine Gründung verdankt und was den Suhrkamp Verlag von anderen Verlagen unterscheidet. Daher wird sich diese Arbeit zunächst mit den wichtigsten Personen im Verlag beschäftigen: mit dem Gründer Peter Suhrkamp und seinem Nachfolger Siegfried Unseld. Auch die mittlerweile schon sprichwörtlich gewordene 'Suhrkamp-Kultur' und die Beziehungen des Verlages zu seinen Autoren heute und in der Vergangenheit wird Thema der Arbeit sein. Im zweiten Teil wird dann auf die gegenwärtige Situation des Suhrkamp Verlages eingegangen, wobei die Nachfolgeregelung und die vielfältigen Veränderungen, die mit einem Führungswechsel in einem der historisch bedeutendsten Verlage Deutschlands einhergehen, näher untersucht und erörtert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Unterschiedliche Arbeitsbegriffe nach Angelika ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsbegriff unterliegt einem inflationären Gebrauch (Beziehungsarbeit, Trauerarbeit, Familienarbeit, Hausarbeit, etc.), sodass unterschiedliche Tätigkeiten unter dem Begriff 'Arbeit' zusammengefasst werden. Der Begriff 'Arbeit' ist auf diesem Wege selbst unklar geworden. Dies erkennend bemüht sich die gegenwärtige Philosophie um eine Differenzierung des Arbeitsbegriffs, so wie auch im ersten Teil dieser Studienarbeit eine eingehendere Begriffsfindung und Definition des Arbeitsbegriffs stattfinden wird. Hierfür sollen Angelika Krebs' Ausführungen in Arbeit und Liebe (Angelika Krebs: Arbeit und Liebe. Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2002.) als Vorlage dienen. Weiterhin soll hier die besondere Rolle von Arbeit als grundlegendes Mittel zur Aufrechterhaltung einer gewissen Lebensqualität und zur gesellschaftlichen Integration herausgearbeitet werden. Die besondere Bedeutung von Arbeit soll anschliessend als Anstoss für die Herleitung eines Rechts auf Arbeit innerhalb Deutschlands (ausgehend von vorhandenen Rechtsvorschriften) dienen. Hierbei wird auch untersucht, ob dieses hergeleitete Recht auf Arbeit den Aufgaben, die sich aus der besonderen Rolle von Arbeit ergeben, gerecht wird oder ob ergänzende Massnahmen notwendig sind. In diesem Zusammenhang wird auch ein Model des Grundeinkommens als eine mögliche Alternative zur Arbeit geprüft, die die Notwendigkeit von Arbeit zur Aufrechterhaltung einer gewissen Lebensqualität und zur gesellschaftlichen Integration soweit abschwächen könnte, dass es zumindest zu diesen Zwecken verzichtbar sein könnte zu arbeiten. Abschliessend wird dann auf eine Auswahl an Gegenargumenten bzgl. eines Rechts auf Arbeit eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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