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Buch - Chronisch gesund statt chronisch krank
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Von der Schulmedizin bis heute ignoriert: Die wahren Ursachen der chronischen Zivilisationskrankheiten - und was man dagegen tun kannArthrose, Diabetes, Alzheimer, Rückenleiden, Krebs, Burnout ... Noch nie hat es so viele chronisch Kranke gegeben wie heute - und immer öfter sind bereits junge Menschen betroffen. Viele dieser Patienten sehen in ihrer Erkrankung ein unvermeidbares und unabänderliches Schicksal und werden darin sogar noch von ihren behandelnden Ärzten bestätigt. Der Internist, Reha-Experte und Ganzheitsmediziner Dr. med. Bernhard Dickreiter ist vom Gegenteil überzeugt: Anschaulich und unterhaltsam erklärt er anhand zahlreicher Patientenbeispiele, wie chronische Zivilisationskrankheiten entstehen, wie man sie vermeiden und - frühzeitig erkannt - sogar heilen kann.Dickreiter, BernhardDr. med. Bernhard Dickreiter, ehemaliger Chefarzt einer Rehaklinik, befasst sich seit über zwanzig Jahren mit zellbiologischen, evolutionsbiologischen und systembiologischen Erkenntnissen und ihrer Bedeutung für die Prävention und Therapie chronischer Zivilisationskrankheiten. Er ist Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und verfügt über die Zusatzbezeichnungen Naturheilkunde und Geriatrie. Er ist als Dozent an der Fresenius Hochschule tätig und hält Vorträge und Seminare. Bernhard Dickreiter lebt mit seiner Familie im Schwarzwald.

Anbieter: yomonda
Stand: 15.07.2020
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Herbachaud Wärmepflaster
26,09 € *
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Wärmebehandlung von Schmerzen hat eine sehr alte Geschichte. Sie ist eine bewährte und natürliche Methode zur Behandlung von Verspannungen, Rheuma etc. Schon Hippokrates erkannte: «Wer mit Wärme nicht zu heilen ist, dem ist nicht zu helfen». Wärmeflaschen, Dinkelsäckchen oder Infrarotlicht helfen seit vielen Jahren bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Die moderne Anwendung dieser alten Therapieformen ist das Wärmepflaster. Die Messungen der Hochschule für Life Sciences, Institut für Medizinal- und Analysetechnologie Nordwestschweiz, haben gezeigt, dass die HerbaChaud-Wärmepflaster länger und konstanter wärmen, als alle anderen Wärmepflaster, die echte Wärme abgeben. HerbaChaud, das natürliche Wärmepflaster, vereint die Kraft der Wärme mit natürlichen Mineralien und Kräutern.Dosierung und Anwendungshinweise:Dieses Produkt wird durch den Kontakt mit Luft aktiviert. Nur unmittelbar vor Gebrauch öffnen. HerbaChaud® wird direkt auf der Haut angebracht und kann unter der Kleidung im Alltag getragen werden. Kleben Sie das Pflaster auf die betroffene Stelle. Wenden Sie es nur auf sauberer und trockener Haut an. Plastikverpackung aufreissen, und das Pflaster durch Schütteln auflockern. Um die optimale Sauerstoffzufuhr zu gewährleisten, das Pflaster 5 Minuten liegen lassen, damit es sich gut aufheizen kann. Dann den Schutzfilm entfernen und Pflaster mit Klebeseite auf die betroffene Stelle kleben. Bei empfindlicher oder gealterter Haut kleben Sie die Klebeseite des Pflasters auf die Innenseite Ihrer Unterbekleidung. Verwenden Sie bei Gelenken medizinisches Klebeband, um das Pflaster an der gleichen Stelle zu halten. Nicht über das Pflaster bandagieren.Das Pflaster wird sich nach 5 Minuten aufheizen und bis zu 12 Stunden warm bleiben. Damit das Pflaster Wärme erzeugen kann, muss Sauerstoff durch die Rückseite des Pflasters wandern können. Bitte achten Sie deshalb darauf, die Rückseite des Pflasters nicht zu verdecken, z.B. keine zu enge Kleidung zu tragen.Nur zur einmaligen Verwendung. Zusammensetzung:Keine Angaben.

Anbieter: Eurapon
Stand: 15.07.2020
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Herbarium heimischer Heilpflanzen. Standorte, I...
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Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden heimische Heilpflanzen vorgestellt. Heilpflanzen sind Pflanzen, die aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zu Heilzwecken verwendet werden können. Dabei werden die Heilpflanzen in unterschiedlichen Formen und in verschiedenen Anwendungsgebieten eingesetzt. Diese sollen im Folgenden begrifflich voneinander abgegrenzt werden: Bei pflanzlichen Drogen handelt es sich "um getrocknete, in einen lagerfähigen Zustand überführte beziehungsweise aufbereitete Pflanzen oder Pflanzenteile sowie aus Pflanzen gewonnenen Produkte". Es gibt eine Vielzahl an Formen von Drogen aus Heilpflanzen. Dazu zählen unter anderem Teedrogen, die sich "durch eine gute Verträglichkeit und eine große therapeutische Breite aus[weisen] und die auch zur Selbstmedikation geeignet sind"; Extrakte, die in unterschiedlichen Beschaffenheit vorliegen können (flüssig (Fluideextrakt), zähflüssig (Spissumextrakt), trocken (Trockenextrakt)) und bei denen die konzentrierte Zubereitung im Vordergrund steht; Tinkturen, bei denen es sich um die "flüssige Zubereitung aus getrockneten pflanzlichem Material" handelt und die im Gegensatz zu den Fluideextrakten nicht konzentriert sondern verdünnt sind.Aus den pflanzlichen Drogen können Phytopharmaka hergestellt werden. Phytopharmaka sind Arzneimittel, "die als wirksame Bestandteile ausschließlich Pflanzen, Pflanzenteile oder pflanzliche Bestandteile (z.B. ätherische Öle) in unbearbeitetem Zustand oder in Form von Zubereitungen enthalten". Daneben werden viele Heilpflanzen in der Homöopathie verwendet. Bei der Homöopathie finden sowohl Pflanzen als auch Pflanzenteile breite Verwendung. Ungefähr 70 % der im homöopathischen Arzneibuch aufgeführten Mittel basieren auf pflanzlichen Ausgangsstoffen. Auch wenn es sich dabei um dieselben Pflanzenarten handelt, die bei Phytopharmaka eingesetzt werden, ist das homöopathische Heilverfahren von der Phytotherapie zu unterscheiden. Der Homöopathie liegt das Ähnlichkeitsprinzip zugrunde, das heißt ein Arzneimittel, das im gesunden Organismus bestimmte Symptome erzeugt, soll eine Krankheit, die ähnliche Symptome zeigt, heilen können. Phytopharmaka hingegen werden nach dem Gegenprinzip angewandt (z. B. wird eine Verstopfung mit Abführmittel behandelt).

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Herbarium heimischer Heilpflanzen. Standorte, I...
13,40 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden heimische Heilpflanzen vorgestellt. Heilpflanzen sind Pflanzen, die aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zu Heilzwecken verwendet werden können. Dabei werden die Heilpflanzen in unterschiedlichen Formen und in verschiedenen Anwendungsgebieten eingesetzt. Diese sollen im Folgenden begrifflich voneinander abgegrenzt werden: Bei pflanzlichen Drogen handelt es sich "um getrocknete, in einen lagerfähigen Zustand überführte beziehungsweise aufbereitete Pflanzen oder Pflanzenteile sowie aus Pflanzen gewonnenen Produkte". Es gibt eine Vielzahl an Formen von Drogen aus Heilpflanzen. Dazu zählen unter anderem Teedrogen, die sich "durch eine gute Verträglichkeit und eine große therapeutische Breite aus[weisen] und die auch zur Selbstmedikation geeignet sind"; Extrakte, die in unterschiedlichen Beschaffenheit vorliegen können (flüssig (Fluideextrakt), zähflüssig (Spissumextrakt), trocken (Trockenextrakt)) und bei denen die konzentrierte Zubereitung im Vordergrund steht; Tinkturen, bei denen es sich um die "flüssige Zubereitung aus getrockneten pflanzlichem Material" handelt und die im Gegensatz zu den Fluideextrakten nicht konzentriert sondern verdünnt sind.Aus den pflanzlichen Drogen können Phytopharmaka hergestellt werden. Phytopharmaka sind Arzneimittel, "die als wirksame Bestandteile ausschließlich Pflanzen, Pflanzenteile oder pflanzliche Bestandteile (z.B. ätherische Öle) in unbearbeitetem Zustand oder in Form von Zubereitungen enthalten". Daneben werden viele Heilpflanzen in der Homöopathie verwendet. Bei der Homöopathie finden sowohl Pflanzen als auch Pflanzenteile breite Verwendung. Ungefähr 70 % der im homöopathischen Arzneibuch aufgeführten Mittel basieren auf pflanzlichen Ausgangsstoffen. Auch wenn es sich dabei um dieselben Pflanzenarten handelt, die bei Phytopharmaka eingesetzt werden, ist das homöopathische Heilverfahren von der Phytotherapie zu unterscheiden. Der Homöopathie liegt das Ähnlichkeitsprinzip zugrunde, das heißt ein Arzneimittel, das im gesunden Organismus bestimmte Symptome erzeugt, soll eine Krankheit, die ähnliche Symptome zeigt, heilen können. Phytopharmaka hingegen werden nach dem Gegenprinzip angewandt (z. B. wird eine Verstopfung mit Abführmittel behandelt).

Anbieter: buecher
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Störungsprävention im Schulunterricht
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg (Pädagogische Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Vorbeugen ist besser als heilen. Dieser Leitsatz, der ursprünglich aus der Medizin stammt, besagt in schlichter Weise, dass es oftmals besser ist, einen unerwünschten Zustand durch gezielte Gegenmaßnahmen im Vorfeld bereits abzuwenden, statt zeit- und arbeitsintensiv die Symptome zu bekämpfen. Im pädagogischen Kontext umfasst Störungsprävention sämtliche Verhaltensweisen und Techniken des Lehrers, um Disziplinprobleme erst gar nicht entstehen zu lassen. In Schüleräußerungen wie "Der kann sich halt nicht durchsetzen" oder "Sie sind einfach viel zu gutmütig" (vgl. Becker 2000, S. 120) spiegelt sich wider, dass für viele nach wie vor "Strenge" der entscheidende Faktor zur Aufrechterhaltung von Disziplin und Ordnung im Klassenraum ist. Bei einer schriftlichen Befragung, die NOLTING im Rahmen seiner Studien unter Lehrern durchführte, stellte sich heraus, dass die meisten der Befragten die Aufstellung von Regeln als eine entscheidende Maßnahme zur Verhütung von Konflikten im Klassenraum sahen. Hinzu kamen Aspekte der Unterrichtsführung (interessant, gut vorbereitet und strukturiert) sowie der Aufbau sozial-emotionaler Beziehung zu den Schülern, die zur Störungsvermeidung betragen sollten. Viele der befragten Lehrer sahen auch die angemessene Reaktion auf auftretende Störungen als Beitrag zur Vermeidung von Disziplinproblemen in der Zukunft (vgl. Nolting 2002, S. 24ff.).Die folgenden Abschnitte sollen zum einen die essentielle Bedeutung der Störungsvorbeugung verdeutlichen. Zum anderen soll eine Systematisierung der Präventivmaßnahmen zeigen, dass der Lehrer die Möglichkeit hat, bewusst, gezielt und effektiv Disziplinschwierigkeiten im Vorfeld abzuwenden. Dabei ist es nicht nötig, seine gesamte Lehrerpersönlichkeit zu ändern. Bei

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Eine wahre Liebesgeschichte 2. Auflage
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Etwa 450 handschriftliche Briefe von dem Liebespaar sind erhalten, alle in alter deutscher Schrift geschrieben. Auf ihnen basiert die vorliegende Liebesgeschichte. Der junge Student war von seinen Eltern schon früh zum katholischen Theologen bestimmt worden. Er verbrachte seine Schulzeit und einige Semester in einem Konvikt mit Oberschule und kirchlicher Hochschule. Das jüngere, praktische und patente Bürgersmädchen war evangelisch. Damals war das eine sehr schwierige Konstellation. Sie brachte auch schlimmste Verhältnisse für die beiden, obwohl der junge Mann von der Theologie zum Philologiestudium übergegangen war. Aber er war von seiner Kirche und der stockkatholischen Familie derart indoktriniert, dass die beiden auf Dauer zu keinem friedlichen Miteinander kommen konnten, obwohl sie sich sehr liebten. Immer musste der Mann seinen inneren Vorbehalten und den Einflüsterungen seiner Mutter nachgeben. Mehrmals schickte er das Mädchen "in die Wüste". Doch die Liebe brach immer wieder durch, so dass der Liebhaber seiner Geliebten schließlich erklärte, es gäbe größere Dinge als sinnliche Liebe, höheres, edleres "Menschentum". Das war eine sehr extreme Ansicht, aber sie führte den Freund schließlich zu der Weisheit: Liebe ist Leiden. Er litt derart an seiner unrealistischen Ansicht, dass er depressiv wurde. Die Angebetete war der Ansicht, dass sie ihn "heilen" konnte. Das Buch (2. Auflage) bringt etwa 40 Seiten der Originalbriefe in alter Kursive in Abbildungen mit heutiger Umschrift, so dass der Leser die Möglichkeit hat, die Darstellung anhand von Quellenbeispielen zu überprüfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Südtiroler Kräuterfrauen
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GEHEIMNISVOLL UND KOSTBAR: DAS LEBEN UND HEILWISSEN VON 21 KRÄUTERFRAUEN Seit Jahrhunderten liegt das Wissen um die Heilkräfte der Natur in den Händen von Kräuterfrauen, die es bewahren und sorgsam pflegen. Bis heute schöpfen wir aus dem Erfahrungsschatz der Kräuterfrauen und nutzen Heilkräuter für Gesundheit und Schönheit. 21 Frauen aus ganz Südtirol erzählen in diesem Buch aus ihrem Leben und geben - manche von ihnen zum ersten Mal - einen Einblick in ihre Welt, in der die Kräuter und der achtsame Umgang mit überliefertem Wissen einen wichtigen Platz einnehmen. Wir lernen zum Beispiel Josefa Grass kennen, die Erbin des alten Kräuterwissens. Karin Fedrigotti Weissensteiner zeigt uns ihren Kräutergarten und die erfahrene Emma Golser führt uns in ihren Kräuterkeller und ihre Hausapotheke. In einfühlsamen Porträts und stimmungsvollen Bildern lassen uns die Autorinnen Irene Hager, Astrid Schönweger und Alice Hönigschmid an den Geschichten der Kräuterfrauen teilhaben. Sie haben Lieblingsrezepte und praktische Tipps der Kräuterfrauen zusammengestellt, die auch Ihren Alltag bereichern und beleben werden! So verrät uns beispielsweise Kräuterfrau Helene Schwarz, dass sie Wildfleisch, Ragout und Gulasch gerne mit Gundelrebe würzt. Aber die Gundelrebe 'schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund und ihr wird eine blutreinigende Wirkung nachgesagt. Die Blüten und Blätter sammelt man am besten vormittags zwischen zehn und elf an einem sonnigen Tag - das gilt übrigens immer für das Sammeln von Kräutern'. - 21 Kräuterfrauen im Porträt - neues und überliefertes Wissen aus allen Tälern Südtirols - mit wertvollen Tipps und Rezepturen - vielseitige Zugänge zum Leben und Heilen mit Kräutern - Informationen zu den Kräuterhöfen und -produkten - gut strukturiert und ansprechend gestaltet - mit zahlreichen stimmungsvollen Fotografien - Einblicke in das Leben und die Philosophie der Kräuterfrauen - Zeitreise in die Vergangenheit der Kräuterheilkunde: vom alten Sumer und Ägypten bis heute - die Geschichte der kräuterkundigen Frauen - Glossar und Adressliste der wichtigsten Ausbildungszentren und Kräuter-Institutionen 'Jedes Porträt ist einzigartig, jede Geschichte einmalig und jede Frau aussergewöhnlich. (…) Lassen Sie sich von den Kräuterfrauen und ihrer speziellen Liebesbeziehung zur Kräuterwelt inspirieren!' Hiltraud Neuhauser Erschbamer Landesbäuerin 'Man taucht ein in das Leben und Wirken einzigartiger Kräuterfrauen. Erzählweise und Bildmaterial sind authentisch, der Leser bekommt einen persönlichen Zugang zu den Kräuterfrauen und ihrem wertvollen Heilwissen. Das Buch ist nicht nur für Südtiroler interessant!' Leserstimme Josefa Grass, Laatsch – Die Erbin alten Kräuterwissens Helene Schwarz, Glurns – Eine Kräuterfreundschaft Martina und Andrea Kofler, Tarsch – Vom Teetrinken und Räuchern Alexia Zöggeler, Vöran – Die Expertin bunter Kräuterkuchen Dora Somvi, Lana – Die Pflanzen als Menschenfreunde Zita Marsoner Staffler, Lana – Die Vermittlerin zwischen Volksmedizin und Wissenschaft Waltraud und Franziska Schwienbacher, St. Walburg – Die Natur als höchste Hochschule Hiltraud Erschbamer, Vilpian – Vom mütterlichen Auftrag, Samen zu hüten Hildegard Kreiter, Perdonig – Ihr Name ist Programm Karin Fedrigotti Weissensteiner, Kaltern – Vom Kräutergarten der Umweltgruppe Thres Werth, Altrei – Die Bewahrerin von Traditionen und Samen Doris Gruber Weissensteiner, Montan – Von Hausrezepten auf Umwegen Martha und Cornelia Mulser, St. Oswald – Vom Samen bis zum Endprodukt Rita Frener, Brixen – Von Mitgeschöpfen, die nicht davonlaufen Schwester Hildegund, Wiesen – Das Kräuterwissen vom Herrgott Anneres Ebenkofler, Ahornach – Die Botschafterin der Kräuterwelt Maria Mairhofer, Niederdorf – Die Pflanzenflüsterin Emma Golser, Niederdorf – Den Körper mit Liebe heilen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Musiktherapie bei sexuell traumatisierten Kindern
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik begleitet uns in allen Lebenslagen. Sie erinnert uns an besonders schöne, manchmal auch an weniger schöne Momente. Zu jeder Stimmungslage gibt es die passende Melodie, die einen aufbaut, einen entspannen lässt oder bei der man eben auch einfach mal seine ganze Wut oder Enttäuschung ausleben kann. Musik hilft uns, unseren Gefühlen wortlos Ausdruck zu verleihen. Die Opfer von sexuellem Missbrauch sind sehr häufig nicht in der Lage ihre traumatischen Erlebnisse in Worte zu fassen. Noch weniger sind Kinder in der Lage dazu. Durch Missbrauchserfahrungen entstandene seelische Wunden können nicht heilen, weil die Erlebnisse und Erfahrungen vergessen, verdrängt oder verleugnet werden. Selten finden die Betroffenen einen Weg, sich selbst zu helfen. Es stellt sich die Frage, ob Musiktherapie Opfern von sexuellem Missbrauch bereits im Kindesalter die Möglichkeit geben kann, ihre traumatischen Erlebnisse und Erfahrungen zum Ausdruck zu bringen und mit Hilfe des Therapeuten zu verarbeiten. Im ersten Kapitel wird ein kurzer Einblick zum Thema sexueller Missbrauch von Kindern gegeben. Was versteht man unter sexuellem Missbrauch an Kindern, wo tritt er auf und welche Folgen hat er für die betroffenen Kinder und deren Entwicklung? Im zweiten Kapitel wird der Frage nachgegangen, ob man durch den Einsatz von Musik die seelischen Wunden sexuell missbrauchter Kinder heilen kann und ob Musiktherapie insofern für diese Kinder als geeignet erscheint. Im letzten, dritten Kapitel wird das Projekt Musiktherapie für sexuell missbrauchte Kinder, das der Musiktherapeut Prof. Dr. Hans-Helmut Decker-Voigt in Zusammenarbeit mit Dunkelziffer e.V. (Hamburg) gegründet hat, vorgestellt und näher erläutert. Zwei Falldarstellungen dienen der exemplarischen Veranschaulichung der dort gestalteten musiktherapeutischen Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Gesichter der Psychiatrie von der Antike bis zu...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Veranstaltung: Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Psychiatrie hat über die Jahrhunderte hinweg viele Gesichter, die auch Ausdruck ihres religiösen, sozialen und politischen Hintergrunds waren. Ich beschränke deshalb meine Darlegungen auf Europa von der Antike bis zur frühen Neuzeit (bis 1800) und habe eine Auswahl unter den wichtigen Namen und Theorien getroffen. Obwohl sich eine strikt chronologische Abhandlung des Themas augenscheinlich anbot, habe ich mich dagegen entschieden, da vieles epochenübergreifend besteht und zeitliche Grenzen verschwimmen. Der Begriff 'Psychiatrie' kommt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt das Heilen der Seele. Die Tatsache, dass die Seele erkranken kann, war demnach spätestens den alten Griechen bekannt. Seither rankten sich Mythen und Hypothesen um die Pathogenese und die daraus abgeleiteten Interventionen. Heute, im 21. Jahrhundert, glauben wir viel zu wissen, dennoch sind immer noch viele Fragen ungeklärt.Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, wann die Geschichte der Psychiatrie ihren Anfang hatte. Edward Shorter (1999) ist der Meinung, dass es vor Ende des 18. Jahrhunderts keine Psychiatrie gab. Andere Autoren, wie Dirk Arenz (2003), rechnen der Antike, dem Mittelalter und der Renaissance durchaus auch Teilhabe an der Psychiatriegeschichte zu. Ich schliesse mich Arenz an und beginne meine Betrachtung mit der Antike um 500 v. Chr. Die Gesichter der Psychiatrie beschreibe ich in folgenden Abschnitten: - in der Historie der Wissenschaft skizziere ich den Verlauf der Erforschung der Geisteskrankheiten- in den Vorstellungen zur Pathogenese stelle ich die verschiedenen, z. T. wiederkehrenden Lehren zur Krankheitsentstehung vor- in der Intervention beschreibe ich den Umgang mit den Kranken- der vorletzte Abschnitt befasst sich mit der Unterbringung der Kranken.Meine Schlussfolgerungen stelle ich im Fazit dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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