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Diawara, G: Politiques éducatives au Mali entre...
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Erscheinungsdatum: 06.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Politiques éducatives au Mali entre crise scolaire et crise sociale, Titelzusatz: La gestion des conflits dans l'espace scolaire de 1990 à 2008, Autor: Diawara, Georges, Verlag: Editions universitaires europeennes EUE, Sprache: Französisch, Schlagworte: Bildungssysteme und // strukturen // Bildungsstrategien und // politik // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung // Konfessionelle Schulen // Lehrerausbildung, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 280, Informationen: Paperback, Gewicht: 435 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Teaching for Wisdom
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Erscheinungsdatum: 11/2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Teaching for Wisdom, Titelzusatz: Cross-cultural Perspectives on Fostering Wisdom, Redaktion: Ferrari, Michel // Potworowski, Georges, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Netherland, Sprache: Englisch, Schlagworte: Geheimlehre // Geheimwissen // Spiritualität // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Pädagogik // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Pädagogische Psychologie // Psychologie // Epistemologie // Erkenntnistheorie // Erkenntnis // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Epistemologie und Erkenntnistheorie // Philosophie des Geistes // Geschichte // Religionsphilosophie // Spiritualität und religiöse Erfahrung // Bildungssysteme und // strukturen // Fachspezifischer Unterricht // Schule und Lernen: Philosophie und Ethik, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 236, Gewicht: 512 gr, Verkäufer: averdo

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Roy Stuart. Embrace Your Fantasies
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Wenn man "ästhetische" Erotikfotos macht statt expliziter Bilder, sieht Jesus sie dennoch und hält einen dann bloß für ein Weichei. Ein Risiko, das Fotograf Roy Stuart und Dian Hanson nicht eingehen mochten: Zwischen 1987 und 2001 verlustierten sich Hanson, damals Herausgeberin der führenden Stelzen- und Nylonzeitschrift Leg Show, und Stuart gemeinsam bei über 100 Fetischsessions, die als Fotostorys die Leg-Show-Klientel allmonatlich zum exzessiven Rubbeln und moderaten Hinterfragen tradierter Rollenbilder animierten. In den Geschichten, die Stuart, ein Freund kräftigen Scham- und Achselhaares, der als Schutzheilige Angela Carter, William S. Burroughs und Georges Bataille anruft, inszenierte, geht es um sexuelle Tabus und wie man sie beherzt bricht. Frauen werden überwiegend dominant dargestellt, Männer oft devot, alle aber sind abenteuerlustig und an der Virginie-Despentes-Hochschule für sexuelle Weiterbildung immatrikuliert. Die Garderobe wurde von Dian Hanson, von der auch dieBegleittexte stammen, so zusammengestellt, dass sich auch wertkonservative Strumpf-, Schuh-, Höschen-, Nylon- und Gummifetischisten abgeholt fühlen dürfen. Power Play ist der erste Band in der Reihe Roy Stuart: Embrace Your Fantasies, weitere Schandtaten werden folgen. Sie dürfen sich die Hose aufmachen, Sie können aber auch dem Papst schreiben. Fuck normal, be kinky!"Das Verbot ist da, um verletzt zu werden." - Georges Bataille, Der heilige Eros

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Roy Stuart. Embrace Your Fantasies
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Wenn man "ästhetische" Erotikfotos macht statt expliziter Bilder, sieht Jesus sie dennoch und hält einen dann bloß für ein Weichei. Ein Risiko, das Fotograf Roy Stuart und Dian Hanson nicht eingehen mochten: Zwischen 1987 und 2001 verlustierten sich Hanson, damals Herausgeberin der führenden Stelzen- und Nylonzeitschrift Leg Show, und Stuart gemeinsam bei über 100 Fetischsessions, die als Fotostorys die Leg-Show-Klientel allmonatlich zum exzessiven Rubbeln und moderaten Hinterfragen tradierter Rollenbilder animierten. In den Geschichten, die Stuart, ein Freund kräftigen Scham- und Achselhaares, der als Schutzheilige Angela Carter, William S. Burroughs und Georges Bataille anruft, inszenierte, geht es um sexuelle Tabus und wie man sie beherzt bricht. Frauen werden überwiegend dominant dargestellt, Männer oft devot, alle aber sind abenteuerlustig und an der Virginie-Despentes-Hochschule für sexuelle Weiterbildung immatrikuliert. Die Garderobe wurde von Dian Hanson, von der auch dieBegleittexte stammen, so zusammengestellt, dass sich auch wertkonservative Strumpf-, Schuh-, Höschen-, Nylon- und Gummifetischisten abgeholt fühlen dürfen. Power Play ist der erste Band in der Reihe Roy Stuart: Embrace Your Fantasies, weitere Schandtaten werden folgen. Sie dürfen sich die Hose aufmachen, Sie können aber auch dem Papst schreiben. Fuck normal, be kinky!"Das Verbot ist da, um verletzt zu werden." - Georges Bataille, Der heilige Eros

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Stand: 27.05.2020
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Briefe an seine Verleger
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"... Im Übrigen bin ich mehr und mehr überzeugt, dass die Musik ihrem Wesen nach nichts ist, was in eine strenge und traditionelle Form gegossen werden könnte. Sie besteht aus Farben und rhythmisierter Zeit ... Alles andere ist ein Schabernack, erfunden von kalten Dummköpfen auf dem Rücken der Meister, die doch vorwiegend nur Musik ihrer Zeit gemacht haben!Allein Bach hat die Wahrheit geahnt."Claude Debussy, 3. Sept. 1907 an Jacques DurandClaude Debussys Briefe an seine Verleger dokumentieren das gesamte Berufsleben des französischen Komponisten und zugleich eine musikhistorisch und politisch bewegte Epoche zwischen Fin de siècle und Erstem Weltkrieg. Dabei ist Debussy ein luzider und zuweilen bissig-ironischer Beobachter und Kommentator der kulturellen und politischen Verhältnisse, in denen er lebte und in denen er sein Werk schuf.Debussys wichtigster Verleger, Jacques Durand, war mehr als nur Geschäftspartner: Er war Freund, Mäzen und Ratgeber, der erste Ansprechpartner inallen Dingen. Niemandem sonst hat Debussy mehr Briefe geschrieben, und diese bilden den Hauptteil des Buches.Auszüge aus Jacques Durands eigenen Erinnerungen (Quelques souvenirs d'un éditeur de musique 1924/25), soweit sie Debussy betreffen, ergänzen die Ausgabe.Die Briefe Debussys erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. Kommentare erläutern Hintergründe und Zusammenhänge. Die Übersetzung basiert auf der kommentierten französischen Ausgabe der kompletten Korrespondenz Debussys von François Lesure, Denis Herlin und Georges Liébert (Claude Debussy - Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005).Der Übersetzer: Bernd Goetzke, Kenner der französischen Musikkultur, lehrt als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie weltweit in Meisterkursen; Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli, bezeichnet er Debussy und Beethoven als die "Brennpunkte" seines Repertoires. Zu seiner Biographie gehört die Verwurzelung in der französischen Kultur, Sprache und Musik von Jugend an. Claude Debussy's letters to his publisher document the French composer's whole professional career and also a musically and politically eventful epoch between the fin de siècle and the First World War. Debussy emerges as a lucid and sometimes waspish and ironic observer of and commentator on the cultural and political circumstances in which he lived and created his works.Debussy's letters appear here for the first time in German translation. Commentaries explain backgrounds and contexts. The translation is based on the French edition of Debussy's complete correspondence edited by François Lesure, Denis Herlin and Georges Liébert (Claude Debussy - Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005).The translator: Bernd Goetzke, an expert in French musical culture, is Professor of Piano at the Hochschule für Musik in Hanover and teaches masterclasses around the world; pupil of Arturo Benedetti Michelangeli; he describes Debussy and Beethoven as the 'focal points' of his repertoire. His life has been rooted in French culture, language and music since his youth."... Also I am more and more convinced, that music in its essence is not something that can be poured into a strict and traditional mould. It consists of colours and rhythmic time ... Everything else is trickery, invented by cold fools on the backs of the masters, who mostly only made music of their own time!Only Bach divined the truth."Claude Debussy, 3 Sept 1907 to Jacques Durand

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Briefe an seine Verleger
39,10 € *
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"... Im Übrigen bin ich mehr und mehr überzeugt, dass die Musik ihrem Wesen nach nichts ist, was in eine strenge und traditionelle Form gegossen werden könnte. Sie besteht aus Farben und rhythmisierter Zeit ... Alles andere ist ein Schabernack, erfunden von kalten Dummköpfen auf dem Rücken der Meister, die doch vorwiegend nur Musik ihrer Zeit gemacht haben!Allein Bach hat die Wahrheit geahnt."Claude Debussy, 3. Sept. 1907 an Jacques DurandClaude Debussys Briefe an seine Verleger dokumentieren das gesamte Berufsleben des französischen Komponisten und zugleich eine musikhistorisch und politisch bewegte Epoche zwischen Fin de siècle und Erstem Weltkrieg. Dabei ist Debussy ein luzider und zuweilen bissig-ironischer Beobachter und Kommentator der kulturellen und politischen Verhältnisse, in denen er lebte und in denen er sein Werk schuf.Debussys wichtigster Verleger, Jacques Durand, war mehr als nur Geschäftspartner: Er war Freund, Mäzen und Ratgeber, der erste Ansprechpartner inallen Dingen. Niemandem sonst hat Debussy mehr Briefe geschrieben, und diese bilden den Hauptteil des Buches.Auszüge aus Jacques Durands eigenen Erinnerungen (Quelques souvenirs d'un éditeur de musique 1924/25), soweit sie Debussy betreffen, ergänzen die Ausgabe.Die Briefe Debussys erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. Kommentare erläutern Hintergründe und Zusammenhänge. Die Übersetzung basiert auf der kommentierten französischen Ausgabe der kompletten Korrespondenz Debussys von François Lesure, Denis Herlin und Georges Liébert (Claude Debussy - Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005).Der Übersetzer: Bernd Goetzke, Kenner der französischen Musikkultur, lehrt als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie weltweit in Meisterkursen; Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli, bezeichnet er Debussy und Beethoven als die "Brennpunkte" seines Repertoires. Zu seiner Biographie gehört die Verwurzelung in der französischen Kultur, Sprache und Musik von Jugend an. Claude Debussy's letters to his publisher document the French composer's whole professional career and also a musically and politically eventful epoch between the fin de siècle and the First World War. Debussy emerges as a lucid and sometimes waspish and ironic observer of and commentator on the cultural and political circumstances in which he lived and created his works.Debussy's letters appear here for the first time in German translation. Commentaries explain backgrounds and contexts. The translation is based on the French edition of Debussy's complete correspondence edited by François Lesure, Denis Herlin and Georges Liébert (Claude Debussy - Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005).The translator: Bernd Goetzke, an expert in French musical culture, is Professor of Piano at the Hochschule für Musik in Hanover and teaches masterclasses around the world; pupil of Arturo Benedetti Michelangeli; he describes Debussy and Beethoven as the 'focal points' of his repertoire. His life has been rooted in French culture, language and music since his youth."... Also I am more and more convinced, that music in its essence is not something that can be poured into a strict and traditional mould. It consists of colours and rhythmic time ... Everything else is trickery, invented by cold fools on the backs of the masters, who mostly only made music of their own time!Only Bach divined the truth."Claude Debussy, 3 Sept 1907 to Jacques Durand

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Stand: 27.05.2020
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25 melodische Studien, Oboe und Klavier. H.2
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Fritz Flemming wurde am 9. März 1873 in Braunschweig geboren. Er studierte in Paris Oboe bei Georges Gillet. 1897 berief man ihn als Solo-Oboisten an das Königliche Opernorchester in Berlin. Einige Monate später wurde Richard Strauss dort Erster Hofkapellmeister. Strauss, der ein Verfechter der französischen Oboe war, arbeitete in den nächsten 20 Jahren eng mit Flemming zusammen. Er nahm seinen Oboisten häufig mit, wenn er andere Orchester dirigierte. So war Flemming zeitweise Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Flemming heiratete Strauss' Nichte, was das enge Verhältnis besiegelte. 1907 ernannte ihn die Hochschule in Berlin zum Professor. Sein besonderer Verdienst ist die Einführung der französischen Oboe in Deutschland. Aufgrund seines Einflusses folgten viele deutsche Oboisten in den 1920er Jahren seinem Vorbild. Im Musikverlag Zimmermann veröffentlichte Flemming zwischen 1925 und 1929 Studien und Übungsstücke für sein Instrument. Er starb 1947.Schwierigkeitsgrad: 3

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Embrace Your Fantasies / Power Play
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Wenn man "ästhetische" Erotikfotos macht statt expliziter Bilder, sieht Jesus sie dennoch und hält einen dann bloß für ein Weichei. Ein Risiko, das Fotograf Roy Stuart und Dian Hanson nicht eingehen mochten: Zwischen 1987 und 2001 verlustierten sich Hanson, damals Herausgeberin der führenden Stelzen- und Nylonzeitschrift Leg Show, und Stuart gemeinsam bei über 100 Fetischsessions, die als Fotostorys die Leg-Show-Klientel allmonatlich zum exzessiven Rubbeln und moderaten Hinterfragen tradierter Rollenbilder animierten. In den Geschichten, die Stuart, ein Freund kräftigen Scham- und Achselhaares, der als Schutzheilige Angela Carter, William S. Burroughs und Georges Bataille anruft, inszenierte, geht es um sexuelle Tabus und wie man sie beherzt bricht. Frauen werden überwiegend dominant dargestellt, Männer oft devot, alle aber sind abenteuerlustig und an der Virginie-Despentes-Hochschule für sexuelle Weiterbildung immatrikuliert. Die Garderobe wurde von Dian Hanson, von der auch die Begleittexte stammen, so zusammengestellt, dass sich auch wertkonservative Strumpf-, Schuh-, Höschen-, Nylon- und Gummifetischisten abgeholt fühlen dürfen. Power Play ist der erste Band in der Reihe Roy Stuart: Embrace Your Fantasies, weitere Schandtaten werden folgen. Sie dürfen sich die Hose aufmachen, Sie können aber auch dem Papst schreiben. Fuck normal, be kinky!"Das Verbot ist da, um verletzt zu werden." - Georges Bataille, Der heilige Eros

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Stand: 27.05.2020
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'Carmen'. Novelle, Oper, Film
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1.3, Hochschule für Musik Köln, Veranstaltung: Opernfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist der Versuch einer intermedialen Gegenüberstellung des Werkes Carmen. Die schroffe Kritik infolge der zurückhaltenden Aufnahme des Publikums nach der Uraufführung am 3. März 1875 steht in einem starken Kontrast zu dem bis heute andauernden weltweiten Erfolg der Oper. Beides soll in dieser Arbeit dargestellt werden. In einem ersten Schritt wird kurz auf das Leben des französischen Schriftstellers Prosper Mérimée eingegangen, bevor die Handlung der Novelle Carmen in den Mittelpunkt rückt. In einem zweiten Schritt wird auf das Leben des französischen Komponisten Georges Bizet eingegangen, dann wird die Entstehung sowie die Rezeption der Oper Carmen erläutert. Das Thema der Oper sowie einzelne Schlüsselszenen, welche ich ausgewählt habe, um sie in Bezug auf die Verfilmung Rosis zu analysieren, werden in den folgenden beiden Abschnitten erörtert. Der letzte Teil der Arbeit besteht aus einer Gegenüberstellung der Verfilmung Rosis mit der Oper Bizets. An dieser Stelle möchte ich kurz darauf hinweisen, dass der biographische Teil zu Mérimée und Bizet nicht nur aus Interesse verwendet wird, sondern auch im Hinblick auf das Thema der Gegenüberstellung zu verstehen ist. Zum einen stimmen einige biographische Sachverhalte Mérimées mit der Rolle des Erzählers überein. Zum anderen kann die bereits erwähnte negative Rezeption der Oper Carmen kaum ins richtige Licht gebracht werden, wenn wichtige Details über das Leben des Komponisten Georges Bizet sowie über die Wahrnehmung seiner Werke zu Lebzeiten vernachlässigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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