Angebote zu "Freiheiten" (42 Treffer)

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BABELSBERGER FREIHEITEN
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Erscheinungsdatum: 21.09.2018, Medium: DVD, Titel: BABELSBERGER FREIHEITEN, Titelzusatz: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990, Verlag: Absolut Medien GmbH // Absolut Medien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Kunst // Film // Kinematografie // Interdisziplinäre Studien // Schule und Lernen: Kunst // allgemein, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Laufzeit: 392 Minuten, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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BABELSBERGER FREIHEITEN
23,69 € *
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Erscheinungsdatum: 21.09.2018, Medium: DVD, Titel: BABELSBERGER FREIHEITEN, Titelzusatz: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990, Verlag: Absolut Medien GmbH // Absolut Medien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Kunst // Film // Kinematografie // Interdisziplinäre Studien // Schule und Lernen: Kunst // allgemein, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Laufzeit: 392 Minuten, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.04.2020
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BABELSBERGER FREIHEITEN
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Erscheinungsdatum: 21.09.2018, Medium: DVD, Titel: BABELSBERGER FREIHEITEN, Titelzusatz: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990, Verlag: Absolut Medien GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Kunst // Film // Kinematografie // Interdisziplinäre Studien // Schule und Lernen: Kunst // allgemein, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Laufzeit: 392 Minuten, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.04.2020
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Tischgespräch - mit Ulrich Grasnick
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?Er kannte sie alle: Felsenstein, Albert Ebert, Chagall, Schmidt-Rottluff und Lachnit.Ulrich Grasnick - Sänger und  Poet  -  im Gespräch über Freiheiten und Ärgernisse im Kulturbetrieb.?Jürgen Schneider- ModerationUlrich Grasnick ist ein deutscher Dichter, lebt und arbeitet in Berlin. Er wurde am 4. Juni 1938 als Sohn eines Apothekers in Pirna geboren, studierte Gesang an der Hochschule für Musik ?Carl Maria von Weber? in Dresden und gehörte zum Ensemble der Komischen Oper Berlin unter Walter Felsenstein. Andere zum Nachdenken anzuregen charakterisiert seine kosmopolitische Poesie. Seine Verse sind Wortkunstwerke und sind gleichsam eigene poetische Bilder. Unter den vielen Veröffentlichungen sind jene hervorzuheben, in denen seine besonders enge Beziehung zur bildenden Kunst erkennbar ist: ?Liebespaar über der Stadt? (1979) und ?Hungrig von Träumen?(1990) ? beide mit Gedichten zu Bildern von Marc Chagall - sowie ?Das entfesselte Auge. Hommage à Picasso? (1988) oder ?Pastorale?- Gedichte zu Gemälden und Holzschnitten von Karl Schmidt-Rottluff, ?Fels ohne Eile? mit Gedichte zu Bildern von Stefan Friedemann (2003). Seit 1975 leitet er u.a. die Lesebühne der Kulturen Adlershof. Gedichte zu Chagall wurden neben Texten zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche unter ?Das Licht der Steine löscht die Nacht? und von Prof. Günter Schwarze vertont. In Japan wurde von Günter Schwarze ?Akatomba ? und die Libelle flog? nach Worten von Ulrich Grasnick im Jahr 2011 uraufgeführt.Der Kulturmanager und Journalist Jürgen Schneider wurde 1960 geboren. Er studierte zunächst Lehramt für Biologie und Chemie. Nach wenigen Jahren im Schuldienst entschied er sich für eine Verwaltungslaufbahn. Er absolvierte zusätzlich eine Bankausbildung und war fast zwei Jahrzehnte für eine internationale Privatbank tätig. Seit 2010 ist er als selbständiger Kulturmanager und Journalist tätig. Jürgen Schneider veröffentlicht regelmäßig Einschätzungen zum Kunstmarkt in Finanzmagazinen und Magazinen. Als Kurator organisierte er zahlreiche Ausstellungsprojekte, u.a. zur Bundesgartenschau 2015, in den Kunstsammlungen Lausitz, Museum Burg Schönfels, Museum Mendelssohn-Haus Leipzig und in London. Namhafte Privatsammlungen in Deutschland werden von ihm beraten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.04.2020
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BABELSBERGER FREIHEITEN
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BABELSBERGER FREIHEITEN ab 24.99 € als DVD: Filme der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« 1957 - 1990. Aus dem Bereich: DVD-Video,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.04.2020
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Babelsberger Freiheiten - Filme der Hochschule ...
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Die Filme der HFF "Konrad Wolf" (heute: Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) sind ein weitgehend unbekannter Teil der Kinematografie der ehemaligen DDR. Dabei war die Filmhochschule in Babelsberg die einzige Ausbildungsstätte für ostdeutsche Filmschaffende, die von fast allen DEFA-Regisseuren, Kameramännern, Dramaturgen etc. durchlaufen wurde, und damit über Jahrzehnte Produktionsort studentischer Filme. Eine Entdeckung sind die Filme jedoch nicht nur, weil unter ihnen die Frühwerke von Regisseuren wie Volker Koepp, Thomas Heise, Helke Misselwitz oder Andreas Dresen zu finden sind. Sondern auch, weil sie sich mit ihrer formalen Experimentierfreude und ihren Themen von vielen Filmen aus den Studios unterscheiden. Den Hintergrund dafür bildet der relative Freiraum, den die HFF damals bot. Die Studenten hatten Zugang zu Filmen aus der gesamten Filmgeschichte und dem aktuellen Filmgeschehen in Ost- und Westeuropa. Der italienische Neorealismus, die Neuen Wellen und die verschiedenen europäischen Dokumentarfilmbewegungen wurden hier rezipiert und als Orientierung für die eigene Arbeit benutzt. Gleichwohl gab es an der HFF auch Zensur, ein Set formaler und inhaltlicher Vorgaben, das die Studenten mit ihren Filmen erfüllten, oder aber - z.B. im Falle der Verbotsfilme - unterliefen.Die Edition umfasst eine Auswahl von 19 Kurzdokumentar- und -spielfilmen aus dem Hochschulfilmarchiv, u.a. von Kurt Tetzlaff, Karlheinz Mund, Volker Koepp, Gabriele Denecke, Peter Kahane, Thomas Heise, Helke Misselwitz und Andreas Dresen. Die Filme wurden für die Edition neu digitalisiert; das begleitende Booklet enthält Informationen zur Hochschulgeschichte sowie zu den einzelnen Filmen und ihren jeweiligen Produktionshintergründen.DVD 1Kurt Tetzlaff: Auf einem Bahnsteig, 1957Christian Lehmann: Der Elefant von Hoyerswerda, 1959 Klaus-Dieter Roth: Wir spielen Hochzeit, 1964 Volker Koepp, Alexander Ziebell: Sommergäste bei Majakowski 1967 Konrad Herrmann: Struga - Bilder einer Landschaft, 1972 Stefan Jerzy Zweig: Erinnerung im Herzen, 1965 Konrad Weiß: Flammen, 1967 Karlheinz Mund: Memento, 1966 Peter Heinrich: Zöglinge, 1974 Gerd Wille: Montagebrüder, 1973 Petra Tschörtner: Susis Schicht, 1978/79Thomas Heise: Imbiß, 1978/79 Hans Wintgen: Ostbahnhof, 1977 DVD 2Peter Kahane: Trompete, Glocke, letzte Briefe, 1978 Helke Misselwitz: Ein Leben, 1979/80 Gabriele Denecke: Wolters Trude, 1978 Hannes Schönemann: Die Kaminski, 1980 Maxim Dessau: Stilleben, 1981 Andreas Dresen: So schnell es geht nach Istanbul, 1990

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Babelsberger Freiheiten - Filme der Hochschule ...
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Die Filme der HFF "Konrad Wolf" (heute: Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) sind ein weitgehend unbekannter Teil der Kinematografie der ehemaligen DDR. Dabei war die Filmhochschule in Babelsberg die einzige Ausbildungsstätte für ostdeutsche Filmschaffende, die von fast allen DEFA-Regisseuren, Kameramännern, Dramaturgen etc. durchlaufen wurde, und damit über Jahrzehnte Produktionsort studentischer Filme. Eine Entdeckung sind die Filme jedoch nicht nur, weil unter ihnen die Frühwerke von Regisseuren wie Volker Koepp, Thomas Heise, Helke Misselwitz oder Andreas Dresen zu finden sind. Sondern auch, weil sie sich mit ihrer formalen Experimentierfreude und ihren Themen von vielen Filmen aus den Studios unterscheiden. Den Hintergrund dafür bildet der relative Freiraum, den die HFF damals bot. Die Studenten hatten Zugang zu Filmen aus der gesamten Filmgeschichte und dem aktuellen Filmgeschehen in Ost- und Westeuropa. Der italienische Neorealismus, die Neuen Wellen und die verschiedenen europäischen Dokumentarfilmbewegungen wurden hier rezipiert und als Orientierung für die eigene Arbeit benutzt. Gleichwohl gab es an der HFF auch Zensur, ein Set formaler und inhaltlicher Vorgaben, das die Studenten mit ihren Filmen erfüllten, oder aber - z.B. im Falle der Verbotsfilme - unterliefen.Die Edition umfasst eine Auswahl von 19 Kurzdokumentar- und -spielfilmen aus dem Hochschulfilmarchiv, u.a. von Kurt Tetzlaff, Karlheinz Mund, Volker Koepp, Gabriele Denecke, Peter Kahane, Thomas Heise, Helke Misselwitz und Andreas Dresen. Die Filme wurden für die Edition neu digitalisiert; das begleitende Booklet enthält Informationen zur Hochschulgeschichte sowie zu den einzelnen Filmen und ihren jeweiligen Produktionshintergründen.DVD 1Kurt Tetzlaff: Auf einem Bahnsteig, 1957Christian Lehmann: Der Elefant von Hoyerswerda, 1959 Klaus-Dieter Roth: Wir spielen Hochzeit, 1964 Volker Koepp, Alexander Ziebell: Sommergäste bei Majakowski 1967 Konrad Herrmann: Struga - Bilder einer Landschaft, 1972 Stefan Jerzy Zweig: Erinnerung im Herzen, 1965 Konrad Weiß: Flammen, 1967 Karlheinz Mund: Memento, 1966 Peter Heinrich: Zöglinge, 1974 Gerd Wille: Montagebrüder, 1973 Petra Tschörtner: Susis Schicht, 1978/79Thomas Heise: Imbiß, 1978/79 Hans Wintgen: Ostbahnhof, 1977 DVD 2Peter Kahane: Trompete, Glocke, letzte Briefe, 1978 Helke Misselwitz: Ein Leben, 1979/80 Gabriele Denecke: Wolters Trude, 1978 Hannes Schönemann: Die Kaminski, 1980 Maxim Dessau: Stilleben, 1981 Andreas Dresen: So schnell es geht nach Istanbul, 1990

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Erlebnispädagogik als Alternative für gewaltber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Mittweida (FH) (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles was einer woanders erlebt, kann er, im Prinzip, auch zu Hause erleben; oder anders gesagt: er wird in der Fremde nur das erfahren, was in ihm (für das Erlebnis) bereit ist. Nur hindert ihn in der eigenen Kultur allzu oft das Eingespielte des Alltagslebens daran, sich für Anderes zu öffnen. Der Zugang zu vielen Erlebnissen in ihm ist erschwert und verstellt" (Hans-Jürgen Heinrichs 1997 zit. n. Klawe, Willy; Bräuer, Wolfgang 1998, S. 7, Herv. i. Orig.). In vielen Bereichen der sozialen und pädagogischen Arbeit werden zur Alltagsarbeit ergänzend, erlebnispädagogische Aktivitäten verwendet. Die Erlebnispädagogik erfährt weiterhin ihre Akzeptanz, da hier unmittelbar die Natur und die Gemeinschaft erlebt werden kann, angesichts einer Lebenswelt in der die Natur und das Sozialverhalten fast nur noch in Form der Medien übermittelt werden. Oder durch Verregelung und beschränkte Wohnverhältnisse ganz verhindert wird. In den vergangen Jahren ist die Erlebnispädagogik zunehmend als spezielle Pädagogik für Kinder und Jugendliche verstanden worden, die als sehr schwierig gelten und mit anderen pädagogischen Zugängen nicht mehr erreicht werden konnten. Im Umgang mit Jugendlichen die zur Gewalt bereit sind und oder straffällig geworden sind, wird die Erlebnispädagogik als letztes Mittel aus der allgemeinen Ratlosigkeit im Umgang mit diesem Klientel gesehen. Diese Art von Erziehung wird jedoch von den Jugendlichen nicht als sonderlich "cool" eingestuft. Lieber schließen sie sich mit anderen Jugendlichen zusammen und man zieht um die Häuser. In diesen Cliquen wird "abgehangen" und oftmals werden sich besondere Mutproben erdacht um in der Gruppe akzeptiert zu werden oder "Kicks" zu erleben. Freiheiten werden genommen und die Erwachsenen kümmern sich nicht um die Belange nach Freizeitaktivitäten die Spaß aber auch Wissen vermitteln. Den meisten Jugendlichen fehlen die kleinen Abenteuer, sie lungern auf den Straßen weil Jugendhäuser fehlen. Dann holen sie sich ihre Befriediung etwas zu erleben auf eigene Faust und nicht immer legal. Und hier kommt die Erlebnispädagogik ins Spiel, sie versucht den Jugendlichen mit Aktivitäten zu einem sozialen Menschen zu formen,der Verantwortung für sich und seine Umgebung übernehmen kann und seine eigenen Fähigkeiten erkennt und darüber hinaus geht. Doch was genau Erlebnispädagogik ist, wie sie sich auswirkt auf die Persönlichkeit und das Verhalten, wo man sie erlebt und an wen sie gerichtet ist soll im folgenden erläutert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Erlebnispädagogik als Alternative für gewaltber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Mittweida (FH) (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles was einer woanders erlebt, kann er, im Prinzip, auch zu Hause erleben; oder anders gesagt: er wird in der Fremde nur das erfahren, was in ihm (für das Erlebnis) bereit ist. Nur hindert ihn in der eigenen Kultur allzu oft das Eingespielte des Alltagslebens daran, sich für Anderes zu öffnen. Der Zugang zu vielen Erlebnissen in ihm ist erschwert und verstellt" (Hans-Jürgen Heinrichs 1997 zit. n. Klawe, Willy; Bräuer, Wolfgang 1998, S. 7, Herv. i. Orig.). In vielen Bereichen der sozialen und pädagogischen Arbeit werden zur Alltagsarbeit ergänzend, erlebnispädagogische Aktivitäten verwendet. Die Erlebnispädagogik erfährt weiterhin ihre Akzeptanz, da hier unmittelbar die Natur und die Gemeinschaft erlebt werden kann, angesichts einer Lebenswelt in der die Natur und das Sozialverhalten fast nur noch in Form der Medien übermittelt werden. Oder durch Verregelung und beschränkte Wohnverhältnisse ganz verhindert wird. In den vergangen Jahren ist die Erlebnispädagogik zunehmend als spezielle Pädagogik für Kinder und Jugendliche verstanden worden, die als sehr schwierig gelten und mit anderen pädagogischen Zugängen nicht mehr erreicht werden konnten. Im Umgang mit Jugendlichen die zur Gewalt bereit sind und oder straffällig geworden sind, wird die Erlebnispädagogik als letztes Mittel aus der allgemeinen Ratlosigkeit im Umgang mit diesem Klientel gesehen. Diese Art von Erziehung wird jedoch von den Jugendlichen nicht als sonderlich "cool" eingestuft. Lieber schließen sie sich mit anderen Jugendlichen zusammen und man zieht um die Häuser. In diesen Cliquen wird "abgehangen" und oftmals werden sich besondere Mutproben erdacht um in der Gruppe akzeptiert zu werden oder "Kicks" zu erleben. Freiheiten werden genommen und die Erwachsenen kümmern sich nicht um die Belange nach Freizeitaktivitäten die Spaß aber auch Wissen vermitteln. Den meisten Jugendlichen fehlen die kleinen Abenteuer, sie lungern auf den Straßen weil Jugendhäuser fehlen. Dann holen sie sich ihre Befriediung etwas zu erleben auf eigene Faust und nicht immer legal. Und hier kommt die Erlebnispädagogik ins Spiel, sie versucht den Jugendlichen mit Aktivitäten zu einem sozialen Menschen zu formen,der Verantwortung für sich und seine Umgebung übernehmen kann und seine eigenen Fähigkeiten erkennt und darüber hinaus geht. Doch was genau Erlebnispädagogik ist, wie sie sich auswirkt auf die Persönlichkeit und das Verhalten, wo man sie erlebt und an wen sie gerichtet ist soll im folgenden erläutert werden.

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