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Berufsethik in tertiären Bildungseinrichtungen ...
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Berufsethik in tertiären Bildungseinrichtungen in Lehre und Verwaltung ab 32.9 € als Taschenbuch: Inwieweit gibt es ein gemeinsames Berufsethos im Lehr- und Verwaltungsbereich einer Pädagogischen Hochschule?. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Der Umgang mit Macht in der Sozialen Arbeit
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur), Veranstaltung: Berufsethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mit der Bearbeitung der Thematik Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit begann, stellten sich mir nicht viele Fragen. Es schien selbstverständlich, dass ein Sozialarbeiter sich seiner beruflichen Macht bewusst ist und sie im Sinne einer zielgerichteten Arbeit mit dem Klienten sinnvoll einzusetzen weiß. In der genaueren Auseinandersetzung mit der Literatur stellte sich Macht im Rahmen Sozialer Arbeit jedoch als kontroverse, ja problematische Thematik dar: Über Macht im allgemeinen wird viel gesprochen - über Macht in der Sozialen Arbeit lieber geschwiegen. Hier galt es also nachzuhaken.Zu der Auseinandersetzung mit Macht gehört, auch den Gegenpart, die Ohnmacht, zu betrachten. Ohnmacht bedeutet dabei immer die Abwesenheit von eigener Macht. Dass sich Angehörige helfender Berufe, in erster Linie aber Klienten ohnmächtig, hilflos fühlen können, ist ein anerkanntes und akzeptiertes Gefühl.Aufgabe hier muss sein, Wege aus der eigenen Ohnmacht zu finden, um ihr nicht ausgeliefert zu sein, sie auch als eigene Grenzen akzeptieren lernen und dem Klienten Möglichkeiten aufzuzeigen, seine Ohnmacht zu überwinden.Macht wird wenig thematisiert, wird weggeschoben. Macht im sozialen Arbeitsfeld gilt häufig als etwas Negatives. "So wird "Macht" sofort mit "Machtmissbrauch" gleichgesetzt, mit einem Zustand, den es möglichst rasch zu überwinden gilt" (Stiels - Glenn 1996, S. 16). Macht wird verleugnet.Die Existenz von Macht in der Sozialen Arbeit, ja deren Berechtigung voraussetzend, wird sich diese Arbeit vordergründig damit beschäftigen, nach dem Warum zu fragen. Nach Definition und Begriffserläuterung setzt sich das 2. Kapitel mit möglichen Ursachen, Gründen, deren Konsequenzen und dem Problem des Machtmissbrauchs auseinander.Ohnmacht als Gegenpart von Macht und als ein Gefühl, dem von Sozialarbeitern professionell begegnet werden kann, sei es die eigene Ohnmacht oder die des Klienten, wird in Kapitel 3 thematisiert.Schlussthesen zu Möglichkeiten und Grenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Macht beschließen im letzten Kapitel meine Ausführungen.Um den Kreis dieser einleitenden Bemerkungen zu schließen und in die Diskussion einzusteigen, provoziere ich, frage ich nun: Kann es im Interesse der Profession Sozialarbeit liegen, sich der Machtfrage zu entziehen - oder anders - wie professionell ist Soziale Arbeit, wenn sich der Umgang mit Macht so schwierig gestaltet?

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Der Umgang mit Macht in der Sozialen Arbeit
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur), Veranstaltung: Berufsethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mit der Bearbeitung der Thematik Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit begann, stellten sich mir nicht viele Fragen. Es schien selbstverständlich, dass ein Sozialarbeiter sich seiner beruflichen Macht bewusst ist und sie im Sinne einer zielgerichteten Arbeit mit dem Klienten sinnvoll einzusetzen weiß. In der genaueren Auseinandersetzung mit der Literatur stellte sich Macht im Rahmen Sozialer Arbeit jedoch als kontroverse, ja problematische Thematik dar: Über Macht im allgemeinen wird viel gesprochen - über Macht in der Sozialen Arbeit lieber geschwiegen. Hier galt es also nachzuhaken.Zu der Auseinandersetzung mit Macht gehört, auch den Gegenpart, die Ohnmacht, zu betrachten. Ohnmacht bedeutet dabei immer die Abwesenheit von eigener Macht. Dass sich Angehörige helfender Berufe, in erster Linie aber Klienten ohnmächtig, hilflos fühlen können, ist ein anerkanntes und akzeptiertes Gefühl.Aufgabe hier muss sein, Wege aus der eigenen Ohnmacht zu finden, um ihr nicht ausgeliefert zu sein, sie auch als eigene Grenzen akzeptieren lernen und dem Klienten Möglichkeiten aufzuzeigen, seine Ohnmacht zu überwinden.Macht wird wenig thematisiert, wird weggeschoben. Macht im sozialen Arbeitsfeld gilt häufig als etwas Negatives. "So wird "Macht" sofort mit "Machtmissbrauch" gleichgesetzt, mit einem Zustand, den es möglichst rasch zu überwinden gilt" (Stiels - Glenn 1996, S. 16). Macht wird verleugnet.Die Existenz von Macht in der Sozialen Arbeit, ja deren Berechtigung voraussetzend, wird sich diese Arbeit vordergründig damit beschäftigen, nach dem Warum zu fragen. Nach Definition und Begriffserläuterung setzt sich das 2. Kapitel mit möglichen Ursachen, Gründen, deren Konsequenzen und dem Problem des Machtmissbrauchs auseinander.Ohnmacht als Gegenpart von Macht und als ein Gefühl, dem von Sozialarbeitern professionell begegnet werden kann, sei es die eigene Ohnmacht oder die des Klienten, wird in Kapitel 3 thematisiert.Schlussthesen zu Möglichkeiten und Grenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Macht beschließen im letzten Kapitel meine Ausführungen.Um den Kreis dieser einleitenden Bemerkungen zu schließen und in die Diskussion einzusteigen, provoziere ich, frage ich nun: Kann es im Interesse der Profession Sozialarbeit liegen, sich der Machtfrage zu entziehen - oder anders - wie professionell ist Soziale Arbeit, wenn sich der Umgang mit Macht so schwierig gestaltet?

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Der Umgang mit Macht in der Sozialen Arbeit
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur), Veranstaltung: Berufsethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ich mit der Bearbeitung der Thematik Macht und Ohnmacht in der Sozialen Arbeit begann, stellten sich mir nicht viele Fragen. Es schien selbstverständlich, dass ein Sozialarbeiter sich seiner beruflichen Macht bewusst ist und sie im Sinne einer zielgerichteten Arbeit mit dem Klienten sinnvoll einzusetzen weiss. In der genaueren Auseinandersetzung mit der Literatur stellte sich Macht im Rahmen Sozialer Arbeit jedoch als kontroverse, ja problematische Thematik dar: Über Macht im allgemeinen wird viel gesprochen - über Macht in der Sozialen Arbeit lieber geschwiegen. Hier galt es also nachzuhaken. Zu der Auseinandersetzung mit Macht gehört, auch den Gegenpart, die Ohnmacht, zu betrachten. Ohnmacht bedeutet dabei immer die Abwesenheit von eigener Macht. Dass sich Angehörige helfender Berufe, in erster Linie aber Klienten ohnmächtig, hilflos fühlen können, ist ein anerkanntes und akzeptiertes Gefühl. Aufgabe hier muss sein, Wege aus der eigenen Ohnmacht zu finden, um ihr nicht ausgeliefert zu sein, sie auch als eigene Grenzen akzeptieren lernen und dem Klienten Möglichkeiten aufzuzeigen, seine Ohnmacht zu überwinden. Macht wird wenig thematisiert, wird weggeschoben. Macht im sozialen Arbeitsfeld gilt häufig als etwas Negatives. 'So wird 'Macht' sofort mit 'Machtmissbrauch' gleichgesetzt, mit einem Zustand, den es möglichst rasch zu überwinden gilt' (Stiels - Glenn 1996, S. 16). Macht wird verleugnet. Die Existenz von Macht in der Sozialen Arbeit, ja deren Berechtigung voraussetzend, wird sich diese Arbeit vordergründig damit beschäftigen, nach dem Warum zu fragen. Nach Definition und Begriffserläuterung setzt sich das 2. Kapitel mit möglichen Ursachen, Gründen, deren Konsequenzen und dem Problem des Machtmissbrauchs auseinander. Ohnmacht als Gegenpart von Macht und als ein Gefühl, dem von Sozialarbeitern professionell begegnet werden kann, sei es die eigene Ohnmacht oder die des Klienten, wird in Kapitel 3 thematisiert. Schlussthesen zu Möglichkeiten und Grenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der beruflichen Macht beschliessen im letzten Kapitel meine Ausführungen. Um den Kreis dieser einleitenden Bemerkungen zu schliessen und in die Diskussion einzusteigen, provoziere ich, frage ich nun: Kann es im Interesse der Profession Sozialarbeit liegen, sich der Machtfrage zu entziehen - oder anders - wie professionell ist Soziale Arbeit, wenn sich der Umgang mit Macht so schwierig gestaltet?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Leitungsberatung als Mittel der Kompetenzentwic...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialarbeit sieht sich in unserer Gesellschaft zwiespältigen Zuschreibungen und Erwartungen gegenübergestellt. Es sollen möglichst qualitative Veränderungen an Personen vollzogen und gleichzeitig zweckrational und schnell gesellschaftliche Problemlagen behoben werden. Beratung von Mitarbeitern im Sozialbereich kann und soll dazu beitragen, diesen gesellschaftlichen Anforderungen, die auch immer mehr in die professionelle Berufsethik Einzug halten, genüge zu tun. Beratung stellt folglich immer auch eine Handhabe dar, den Kritikern, welche dem sozialen Berufssektor im schlimmsten Fall notorisches Scheitern und Versagen an Massstäben der Rechtmässigkeit und Effizienz einreden und ihnen die eigene Zweck- und Erwartungserfüllung und damit ihre Sinnhaftigkeit aberkennen (vgl. Schwarz 1995, S.59/61), mit einem professionellen Medium entgegenzutreten. Innerhalb sozialer Organisationen muss infolgedessen auf allen Hierarchieebenen Kompetenzentwicklung angestrebt werden. Der Bereich der Führungsebene stellt für den Beratungsbereich eine besondere Herausforderung dar, weil Führungspersonen Schnittstelle zwischen allen Ebenen bilden und die Qualität der Arbeit beständig an Führungskompetenzen und ihren Effekten gemessen wird.Die vorliegende Arbeit betrachtet daher die Multivariabilität der Beratungsformen im Bezug auf ihren Einsatz im sozialen Non-Profit-Sektor. Sie stellt die Komplexität der Kompetenzanforderungen an die soziale Arbeit und insbesondere an die, in diesem Berufssektor tätigen Leitungspersonen in den Mittelpunkt und versucht, im letzten Abschnitt methodische Überlegungen am Beispiel der besonderen Gruppe der aufgestiegenen Leitungspersonen mit den Anforderungen an die entsprechenden Kompetenzen zu verknüpfen. Die Begriffe Leitung und Führung werden dabei synonym verwendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Berufsethik. Diskussion berufsethischer Grundsä...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Theologische Hochschule Friedensau (Christliches Sozialwesen), Veranstaltung: Berufsethik und Professionalität, Sprache: Deutsch, Abstract: Psychosoziale Beratung/Counseling mit ihren spezifischen Schwerpunkten gilt als eine Schlüsselkompetenz der Sozialen Arbeit und als Bindeglied zwischen innerpsychisch zentrierten Ansätzen (Psychotherapie) und reinen Informationsangeboten (vgl. Gahleitner, 2012). Um eine Berufsidentität für BeraterInnen zu etablieren, um Qualität zu sichern und weiterzuentwickeln, aber auch für die Orientierung Professioneller, Semi-Professioneller, Interessierter und Betroffener sind ethische Standards sinnvoll und nötig auch hinsichtlich der Transparenz und Nachvollziehbarkeit dieser in Deutschland jüngeren Wissenschaftsdisziplin. Ziel dieser Seminararbeit ist es, spezifische berufsethische Grundsätze für die psychosoziale Beratung zusammenzufassen und aufzuzeigen, um diese dann anhand einer Selbstdarstellung kritisch zu diskutieren. Besondere Beachtung finden dabei die Kodizes christlicher Ausbildungsstätten und Verbände. Im ersten Teil der der Hausarbeit wird der Begriff Berufsethik definiert. Daraufhin erfolgt eine Darstellung ethischer Standards unter Berücksichtigung ihrer grundsätzlichen Ziele zusammengefasst aus den Selbstdarstellungen und Veröffentlichungen von (zum Teil christlichen) Ausbildungsstätten und Dachverbänden der Beratung in Deutschland und der Schweiz. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Kodizes anhand einer frei gewählten Selbstdarstellung (Homepage) der Autorin diskutiert. Abschliessend folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Berufsethik. Diskussion berufsethischer Grundsä...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Theologische Hochschule Friedensau (Christliches Sozialwesen), Veranstaltung: Berufsethik und Professionalität, Sprache: Deutsch, Abstract: Psychosoziale Beratung/Counseling mit ihren spezifischen Schwerpunkten gilt als eine Schlüsselkompetenz der Sozialen Arbeit und als Bindeglied zwischen innerpsychisch zentrierten Ansätzen (Psychotherapie) und reinen Informationsangeboten (vgl. Gahleitner, 2012). Um eine Berufsidentität für BeraterInnen zu etablieren, um Qualität zu sichern und weiterzuentwickeln, aber auch für die Orientierung Professioneller, Semi-Professioneller, Interessierter und Betroffener sind ethische Standards sinnvoll und nötig auch hinsichtlich der Transparenz und Nachvollziehbarkeit dieser in Deutschland jüngeren Wissenschaftsdisziplin. Ziel dieser Seminararbeit ist es, spezifische berufsethische Grundsätze für die psychosoziale Beratung zusammenzufassen und aufzuzeigen, um diese dann anhand einer Selbstdarstellung kritisch zu diskutieren. Besondere Beachtung finden dabei die Kodizes christlicher Ausbildungsstätten und Verbände. Im ersten Teil der der Hausarbeit wird der Begriff Berufsethik definiert. Daraufhin erfolgt eine Darstellung ethischer Standards unter Berücksichtigung ihrer grundsätzlichen Ziele zusammengefasst aus den Selbstdarstellungen und Veröffentlichungen von (zum Teil christlichen) Ausbildungsstätten und Dachverbänden der Beratung in Deutschland und der Schweiz. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Kodizes anhand einer frei gewählten Selbstdarstellung (Homepage) der Autorin diskutiert. Abschliessend folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

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Stand: 15.08.2020
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Leitungsberatung als Mittel der Kompetenzentwic...
8,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialarbeit sieht sich in unserer Gesellschaft zwiespältigen Zuschreibungen und Erwartungen gegenübergestellt. Es sollen möglichst qualitative Veränderungen an Personen vollzogen und gleichzeitig zweckrational und schnell gesellschaftliche Problemlagen behoben werden. Beratung von Mitarbeitern im Sozialbereich kann und soll dazu beitragen, diesen gesellschaftlichen Anforderungen, die auch immer mehr in die professionelle Berufsethik Einzug halten, genüge zu tun. Beratung stellt folglich immer auch eine Handhabe dar, den Kritikern, welche dem sozialen Berufssektor im schlimmsten Fall notorisches Scheitern und Versagen an Massstäben der Rechtmässigkeit und Effizienz einreden und ihnen die eigene Zweck- und Erwartungserfüllung und damit ihre Sinnhaftigkeit aberkennen (vgl. Schwarz 1995, S.59/61), mit einem professionellen Medium entgegenzutreten. Innerhalb sozialer Organisationen muss infolgedessen auf allen Hierarchieebenen Kompetenzentwicklung angestrebt werden. Der Bereich der Führungsebene stellt für den Beratungsbereich eine besondere Herausforderung dar, weil Führungspersonen Schnittstelle zwischen allen Ebenen bilden und die Qualität der Arbeit beständig an Führungskompetenzen und ihren Effekten gemessen wird. Die vorliegende Arbeit betrachtet daher die Multivariabilität der Beratungsformen im Bezug auf ihren Einsatz im sozialen Non-Profit-Sektor. Sie stellt die Komplexität der Kompetenzanforderungen an die soziale Arbeit und insbesondere an die, in diesem Berufssektor tätigen Leitungspersonen in den Mittelpunkt und versucht, im letzten Abschnitt methodische Überlegungen am Beispiel der besonderen Gruppe der aufgestiegenen Leitungspersonen mit den Anforderungen an die entsprechenden Kompetenzen zu verknüpfen. Die Begriffe Leitung und Führung werden dabei synonym verwendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Der Einfluss des Lobbyismus auf die Politik der...
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Hochschule Deggendorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss des Lobbyismus auf die Politik der Europäischen Union (EU). Ziel der Arbeit ist den Einfluss des Lobbyismus auf die Politik darzulegen. Zur Einführung wird dargelegt, was unter Lobbyismus verstanden wird. Es werden der Begriff des Lobbyismus, die Aktionsformen des Lobbyismus, das Lobbying in Brüssel sowie der Kommunikationsprozess in den EU-Entscheidungsgremien dargestellt. In der Studienarbeit wird auch der Frage nachgegangen, ob Interessenvertretung sinnvoll ist sowie die Problematik der Korruption wird beleuchtet. Aspekte zum Themagebiet. 'Lobbying und Berufsethik' sowie ein Fazit runden die Arbeit ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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